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World of Tanks: Heat: Trailer beleuchtet Synergien zwischen Agenten und Panzer


Nachdem zuletzt die Story und die Agenten umrissen wurden, beleuchtet Wargaming in einem neuen Trailer zum kommenden World of Tanks: Heat nun die Synergien zwischen Fahrer und Gefährt. Die dynamische Abstimmung sei ein essenzieller Punkt zum Sieg, so der Entwickler.

Synergien und die Rollen im Gefecht

Anders als beim „herkömmlichen“ World of Tanks stehen dem Spieler in World of Tanks: Heat verschiedene Fähigkeiten zur Seite. Für den Agenten als Panzerkommandanten stehen jeweils bis zu zwei spezielle Panzer bereit, die alle für sich mit besonderen Fähigkeiten daher kommen. So kann beispielsweise der AMX-Panzer des Agenten Hounds Drohnen starten, um Ziele zu identifizieren und sie für einen Zielsuchraketenangriff zu markieren. Sein alternativer Panzer, der Leo, kann eine Attrappe projizieren, um den Feind zu täuschen und ihn zu überraschen. Jeder Agent verfügt zudem über eine ultimative Fähigkeit, die je nach Spiellage das Spiel entscheiden kann.

World of Tanks: Heat (Bild: Wargaming.net)

Der rund dreiminütigem Trailer geht auf drei von diesen ein und zeigt einen Mehrfachangriff, einen Lenkraketenangriff und einen flächendeckenden Artillerieangriff. Außerdem geht das Video auf die verschiedenen Spielerrollen ein. Die so genannte Defender-Rolle gleicht der eines klassischen „Tanks“, der die Frontlinie sichert und Schaden absorbiert. Die Assult-Klasse ist schnell, aggressiv und teilt Schaden aus, bevor die Gegner reagieren können. Die Marksman-Klasse kommt einem Aufklärer oder Scharfschützen gleich. Sie klärt das Schlachtfeld aus der Ferne auf und schaltet Ziele mit hoher Präzision aus.

World of Tanks: Heat (Bild: Wargaming.net)

ComputerBase hat die Informationen zu diesem Artikel von Wargaming unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme der Hersteller oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Dungeon-Crawler Cralon: Überraschendes Release trifft weniger überraschende Kritik


Dungeon-Crawler Cralon: Überraschendes Release trifft weniger überraschende Kritik

Bild: Pithead Studio

Cralon, das Erstlingswerk der Gothic-Veteranen Björn und Jenny Pankratz, wurde überraschend am Freitag veröffentlicht. Dabei war erst Ende Februar eine Demoversion erschienen und hatte für reichlich negative Kritik gesorgt. Dass im „fertigen“ Spiel ebenso nicht alles rund läuft, ist daher weniger überraschend.

Cralon überrascht als Shadow Drop

Am 17. April erfolgt ohne vorherige Ankündigung die Veröffentlichung von Cralon als PC-Version auf Steam sowie als Konsolenfassung im PlayStation Store und im Xbox Store. Der Kaufpreis liegt bei 19,99 Euro.

Erste Tests ernüchternd

Für Spielemagazine wie Gamestar und IGN kam der Release nicht so überraschend, denn diese konnten bereits Testartikel vorbereiten und parallel zum Start veröffentlichen. Das Fazit fällt in beiden Fällen ernüchternd aus.

So schreibt IGN zum Beispiel „Sorry, aber das geht doch besser“ und beschreibt spielerische wie auch technische Mängel. Von einem Zwei-Personen-Studio könne zwar kein Meisterwerk erwarten, doch hätten andere kleine Teams schon weitaus besseres abgeliefert. „Wer schon damals Gothic alles verziehen hat, wird vielleicht auch hier alle Augen gnädig zudrücken“, wird zumindest eine Relevanz für Hardcore-Fans bescheinigt, die Charaktere und Story „charmant“ finden könnten. Doch abschließend heißt es: „Der Grubencharme rettet nicht über jeden Abgrund hinweg“.

Bei Gamestar versteckt sich der vollständige Test hinter einer Paywall. Doch die Bewertung von lediglich 66 von 100 möglichen Punkten sowie die wesentlichen Kritikpunkte sind einsehbar. Positiv werden die „beklemmende Atmosphäre“ und die „befriedigende Suche nach Beute“ erwähnt. Bemängelt werden wiederum „Schwächen im Kampfsystem“ und die kurze Spielzeit von rund 15 Stunden. Wer ein Rollenspiel mit vielschichtigen Charakteren erwartet, solle sich besser woanders umsehen. Trotz nur „solider Qualität“ motivierte das Spiel den Autor dennoch zum Weitermachen.

Viel negative Kritik auch auf Steam

Die Rezensionen auf Steam fallen aktuell mit 63 Prozent positiven Bewertungen „Ausgeglichen“ aus. Hier wird einerseits die Atmosphäre und das Voice-Acting (bis auf den Hauptcharakter) gelobt, andererseits ist auch hier das Kampfsystem mit mangelhaftem Trefferfeedback einer der großen Kritikpunkte. Die Qualität der Spielwelt und die Menüs missfallen wiederum oft. Auch von einem ehemaligen Spieledesigner von Piranha Bytes, allerdings aus der jüngeren Vergangenheit, gibt es auf Steam keine Empfehlung. Laut Kitsunaki alias Jan Köster sei das Spiel durchaus unterhaltsam, doch Kampfsystem, User-Interface und auch die Geschichte könnten nicht überzeugen.

Zu wenig Zeit investiert?

Am Ende müssen sich die Entwickler vorwerfen lassen, nicht genügend Zeit in ihr Debüt investiert zu haben. Das Pithead Studio wurde erst im Sommer 2024 gegründet und erst seit Februar 2025 ist bekannt, dass das Ehepaar Pankratz an einem 3D-Dungeon-Crawler namens Cralon arbeitet.

Nur rund ein Jahr später war die Demo von Cralon im Februar 2026 erschienen. Da diese bereits für Enttäuschung bei den Spielern sorgte, ist es eben wenig überraschend, dass sich binnen weniger Wochen bis zum Release nicht viel geändert hat.

Die Redaktion dankt Community-Mitglied „Blackland“ für den Hinweis zu dieser News.



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Ranking der KI-Chatbots: ChatGPT büßt immer mehr Vorsprung ein


Laut den Zahlen des Web-Analysedienstes SimilarWeb bleibt ChatGPT der Spitzenreiter bei den generativen KI-Chatbots, der Vorsprung schmilzt aber. Beim Webseiten-Traffic kam ChatGPT im März auf einen Anteil von 56,72 Prozent. Zwölf Monate zuvor waren es noch 77,43 Prozent, vor drei Monaten hatte man noch 63,19 Prozent.

Auf Rang 2 liegt weiterhin Googles KI-Assistent Gemini. Dieser lag vor einem Jahr bei 6 Prozent, vor drei Monaten waren es 22,59 Prozent, nun sind es nochmals knapp drei Prozentpunkte mehr. Hype-Modelle wie die Bild-KI Nano Banana, der Erfolg von Gemini 3 sowie die Integration in zahlreiche Google-Dienste helfen dem Konzern.

Traffic-Anteil der generativen KI-Chatbots im März (laut SimilarWeb)
  1. ChatGPT: 56,72 Prozent
  2. Gemini: 25,46 Prozent
  3. Claude: 6,02 Prozent
  4. DeepSeek: 3,74 Prozent
  5. Grok: 3,44 Prozent
  6. Copilot: 1,99 Prozent
  7. Perplexity: 1,64 Prozent

Anthropics Claude-Assistent konnte ebenfalls zulegen. Anfang des Jahres lag der Anteil beim Traffic noch bei 2,22 Prozent, im März waren es 6,02 Prozent. Damit ist man im Ranking von Platz 5 auf Rang 3 aufgestiegen. Doch die Ergebnisse zeigen auch: Populär ist Claude vor allem bei Enthusiasten und Unternehmen, die etwa den Agenten Claude Code einsetzen. Das Massengeschäft mit den Privatnutzern dominiert weiterhin OpenAI.

Zu den Verlierern zählt der Chatbot Grok von Elon Musks KI-Firma xAI. Der kam vor einem Jahr noch auf 7,03 Prozent, jetzt sind es nur noch 3,26 Prozent.

Der KI-Markt ist heftig umkämpft

Was bei diesen Zahlen relevant ist: Es handelt sich um relative Marktanteile. Bei den absoluten Werten wächst ChatGPT etwa weiterhin. Bei der Bekanntgabe der letzten Finanzrunde im März erklärte OpenAI, der KI-Assistent habe mittlerweile 900 Millionen wöchentlich aktive Nutzer. Damit befindet man sich weiterhin auf Wachstumskurs.

Dennoch zeigen die Ergebnisse, wie umkämpft der Markt der KI-Assistenten ist. OpenAI hat bei der letzten Finanzierungsrunde zwar rund 120 Milliarden US-Dollar eingesammelt und kommt auf eine Bewertung von 850 Milliarden US-Dollar, angesichts der Erfolge von Anthropic und dem KI-Agenten Claude Code steht der KI-Marktführer aber unter Druck. Die Konsequenz ist eine optimierte Entwicklung, die etwa zu einer Super-App führen soll, die ChatGPT mit OpenAIs Agenten Codex und Web-Browsing vereint.



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CB-Funk-Podcast #165: Quasselrunde zu aktuellen und nächsten Spiele-Highlights


CB-Funk-Podcast #165: Quasselrunde zu aktuellen und nächsten Spiele-Highlights

In einer nachgeschobenen Folge des CB-Funk-Podcast analysieren Fabian und Max das Spielejahr 2026. Neben dem Blick in die Zukunft resümieren die beiden auch über die bisherigen Veröffentlichungen. Zum Ausklang werden dann noch die persönlichen Highlights diskutiert.

CB-Funk: Die einhundertfünfundsechzigste Episode

Nach einem Fauxpas bei der Folge #163 sendet der CB-Funk in dieser Woche zum zweiten Mal an die digitalen Empfangsgeräte und beleuchtet dabei in knapp zwei Stunden die bislang erschienen Spielekracher und blickt zudem in die nahe Zukunft, mitsamt der noch zu erwartenden Spiele-Highlights. Analytisch zerpflücken Fabian und Max dabei alle großen Namen und äußern gleichermaßen Lob wie auch harsche Kritik.

Während „Must-Play-Wertungen“ von über 90/100 Punkten via Metacritic bislang ausblieben, kamen bereits einige Titel haarscharf an diesen Wert heran. Überzeugen können aber unter anderem auch Resident Evil Requiem (Test) und Crimson Desert (Test). Ausblicke geben die beiden Podcast-Gastgeber neben dem alles überschattenden GTA 6 auch zu James Bond sowie den Remakes und Reboots zu Tomb Raider, Gothic 1 und Fable. Kurz angerissen werden am Ende auch die jeweils persönlichen Highlights.

Wir beantworten eure Fragen

Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder zu unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!

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An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk außerdem via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/opus.

Übersicht zu den bisherigen Episoden

Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.



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