Online Marketing & SEO
Meta startet Business Agents in den Instagram DMs
Die AI Business Agents in den Meta-Diensten sollen Kund:innenanfragen beantworten, Termine buchen, Leads qualifizieren und Verkaufsgespräche vorbereiten. So sollen WhatsApp, Messenger und Instagram von Kommunikationskanälen zu Plattformen avancieren, die Unternehmen noch besser und fortschrittlicher beim Betrieb ihres Geschäfts unterstützen. Die Agents sollen dabei nicht nur in der jeweiligen Landessprache kommunizieren können, sondern auch die individuelle Tonalität eines Unternehmens übernehmen. Laut Meta nutzen bereits heute mehr als eine Million Unternehmen entsprechende KI-Agents.
Jetzt verfügbar: Meta Business Agents auf WhatsApp Business, Messenger und Instagram
Die Meta Business Agents sind ab sofort weltweit auf WhatsApp Business verfügbar. Zudem sind sie jetzt auch im Messenger verfügbar und erstmals in Instagram DMs integriert.
Unternehmen können damit Teile ihrer Kund:innenkommunikation automatisieren. Gleichzeitig behalten sie die Kontrolle über den Gesprächsverlauf. Unternehmen können dabei jederzeit festlegen, wann ein Agent ein Gespräch an einen menschlichen Mitarbeitenden übergeben soll. Die Agents fungieren damit nicht als Ersatz für Service- oder Vertriebsteams, sondern als vorgeschaltete Ebene für wiederkehrende Anfragen und erste Beratungsgespräche.
Kund:innenkommunikation mit KI-Unterstützung
Das sind die wichtigsten Neuerungen:
- Instagram Der Meta Business Agent ermöglicht es jetzt, erste Gespräche mit Interessierten direkt in den DMs zu führe und teilweise zu automatisieren. Wenn Nutzer:innen eine Frage zu einem Produkt haben, können sie zunächst mit einem Agent schreiben. Der Agent beantwortet Fragen und empfiehlt passende Produkte. Außerdem kann er Termine vereinbaren und den nächsten Schritt im Kaufprozess vorbereiten. Wird das Gespräch komplexer, kann es ohne Medienbruch an einen menschlichen Mitarbeitenden übergeben werden.
- Unternehmenssuche direkt in WhatsApp: Meta arbeitet daran, Unternehmen direkt innerhalb von WhatsApp auffindbar zu machen. Nutzer:innen sollen Brands künftig über die Suche nach Unternehmensnamen oder über geteilte Kontaktkarten entdecken können.
- KI-Briefings für den Start in den Arbeitstag: Meta testet derzeit Daily Briefings mit ausgewählten Accounts auf WhatsApp Business, Instagram, Messenger und in der Meta Business Suite. Die Funktion erstellt KI-gestützte Zusammenfassungen verpasster Kund:innenanfragen. Gleichzeitig hebt sie offene Gespräche hervor und bereitet wichtige Informationen aus den Unterhaltungen übersichtlich auf.
- Marktforschung und Wettbewerbs-Insights durch KI: Darüber hinaus arbeitet Meta an zusätzlichen Fähigkeiten für die Agents. Diese sollen Unternehmen künftig bei Marktforschung unterstützen, Produkt-Insights liefern, Wettbewerbsinformationen aufbereiten und in Echtzeit zeigen, welche Maßnahmen funktionieren und welche nicht.

- Eigene Agents für Unternehmen: Mit der neuen Meta Business Agent Platform sollen Unternehmen eigene Agents erstellen und mit Plattformen wie Shopify, Zendesk oder Shopee verbinden können. Dabei sollen die Agents nicht nur Gespräche führen, sondern auch Aufgaben in angeschlossenen Unternehmenssystemen unterstützen. Die Business Agent Platform ist zum Start kostenlos nutzbar. Bezahlmodelle sollen später folgen.

Meta will Agents zum Standard für Unternehmen machen
Während kleinere Unternehmen mit den Meta Business Agents Aufgaben automatisieren können, die bislang personelle Ressourcen erforderten, richtet sich die Meta Business Agent Platform an größere Organisationen, die Agents in bestehende Systeme und Workflows integrieren möchten.
Gleichzeitig schafft Meta mit den Business Agents und der Business Agent Platform neue Umsatzquellen neben dem Werbegeschäft, das bislang den Großteil der Konzernumsätze ausmacht. Zu den jüngsten Bemühungen, neue Wachstumstreiber aufzubauen, zählt auch das neue Meta-Premiumökosystem. Mit Instagram Plus, WhatsApp Plus, Facebook Plus und den dazugehörigen Meta One-Abostufen führt der Konzern nach und nach kostenpflichtige Features in den eigenen Diensten ein. Denn angesichts milliardenschwerer KI-Investitionen möchte Meta neue Geschäftsmodelle aufbauen.
Von Plus bis Advanced:
Meta One kommt mit 4 Abovarianten

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Endlich Leistungsdaten für AI Overviews bei Google
Wie Google Search Central mitteilt, startet der Roll-out zunächst für einen Teil der Websites in Großbritannien. Dort soll die Funktion getestet und auf Basis des Feedbacks weiterentwickelt werden, bevor sie weltweit verfügbar wird. Weitere Informationen zu den neuen Reports stellt Google in einem Hilfedokument bereit.
Zudem testet Google einen neuen Schalter in der Search Console. Damit können Website-Betreiber:innen festlegen, ob ihre Inhalte überhaupt in AI Overviews und AI Mode erscheinen dürfen.
Google beendet May 2026 Core Update und gibt SEOs Hoffnung
Endlich AI Performance Reports in Google Search Console
Mit den neuen AI Performance Reports erfüllt Google eine Forderung, die seit dem Start von AI Overviews besteht. Die Berichte schaffen mehr Transparenz darüber, wie sichtbar Inhalte innerhalb von Googles generativen Sucherlebnissen tatsächlich sind. Website-Betreiber:innen erhalten künftig Einblicke in:
- Impressionen in AI Overviews, AI Mode und weiteren generativen Suchfunktionen
- Die konkreten URLs, die in AI-Antworten erscheinen
- Die Länder, in denen die Inhalte ausgespielt werden
- Die verwendeten Geräte
- Die Entwicklung der Sichtbarkeit nach Stunden, Tagen, Wochen und Monaten
Besonders interessant dürfte für viele Unternehmen die URL-Auswertung sein. Dadurch wird sichtbar, welche Inhalte Google besonders häufig für generative Antworten heranzieht und welche Themen innerhalb der AI-Suche Reichweite erzielen. Eine Kennzahl fehlt allerdings weiterhin: Klicks.
Google zeigt aktuell nicht, wie viele Nutzer:innen nach einer AI-Antwort tatsächlich auf eine Website klicken. Gegenüber Search Engine Land erklärte ein:e Google-Sprecher:in, dass man gemeinsam mit Website-Betreiber:innen prüfe, welche zusätzlichen Kennzahlen künftig sinnvoll sein könnten.
Google betont die Chancen der AI-Suche für Websites
Nach Angaben von Google nutzen inzwischen mehr als 2,5 Milliarden Menschen monatlich AI Overviews. Der AI Mode soll bereits auf über eine Milliarde monatliche Nutzer:innen kommen. Google argumentiert, dass generative Suchfunktionen nicht nur die Zahl der Suchanfragen erhöhen, sondern auch völlig neue Suchmuster hervorbringen. Dadurch entstünden zusätzliche Chancen für Marken, Publisher und Content Creator, neue Zielgruppen zu erreichen.
Gleichzeitig steht Google unter Druck, nachzuweisen, dass AI Overviews und AI Mode weiterhin Traffic auf Websites lenken. Deshalb hat das Unternehmen in den vergangenen Monaten mehrere Anpassungen vorgenommen. Dazu zählen:
- mehr direkte Links innerhalb von AI-Antworten. Google hat in diesem Kontext auch neue SEO Best Practices für zusätzliche Snippet Links (Read More Links) veröffentlicht, die Publishern zusätzliche Traffic-Chancen aus der Web-Link-Suche eröffnen sollen.
- Vorschaukarten für verlinkte Websites
- die Einführung von Preferred Sources in AI Overviews und AI Mode, die Nutzer:innen inzwischen auch auf Deutsch festlegen können
- die Kennzeichnungen für abonnierbare Inhalte
- neue Experimente mit unterschiedlichen Link-Formaten
Mit Blick auf die zunehmende Bedeutung generativer Sucherlebnisse hat Google außerdem seine Empfehlungen für Website-Betreiber:innen aktualisiert. Besonders wichtig seien einzigartige, nicht austauschbare Inhalte statt bloßer Standardinformationen sowie eine technisch und redaktionell sauber aufbereitete Website.
Wie du bevorzugte Quellen einstellst oder als Publisher aktiv darauf hinweist, erfährst du in unserem dedizierten Beitrag.
Neue Google-Suchfunktion auf Deutsch:
Bevorzugte Quellen öfter anzeigen lassen
Publisher können Inhalte künftig aus der KI-Suche ausschließen
Neben den neuen AI Performance Reports testet Google eine weitere Funktion, die viele Publisher seit Langem fordern. Über einen neuen Schalter in der Search Console können Website-Betreiber:innen künftig festlegen, ob ihre Inhalte in AI Overviews, AI Mode oder AI Overviews in Discover erscheinen dürfen.
Wer die Funktion deaktiviert, wird in den generativen Sucherlebnissen von Google nicht mehr berücksichtigt. Laut Google erhalten entsprechende Websites dann weder Impressionen noch Traffic aus diesen Bereichen. Auf die klassischen Such-Rankings soll die Entscheidung jedoch keinen Einfluss haben.
Die neue Kontrollfunktion wird zunächst für ausgewählte Website-Betreiber:innen in Großbritannien getestet und soll später breiter ausgerollt werden. Google hatte entsprechende Maßnahmen bereits im vergangenen Jahr in Aussicht gestellt. Hintergrund sind unter anderem anhaltende Diskussionen mit Publisher sowie regulatorischer Druck in Europa. So berichtete Search Engine Land bereits 2024 über mögliche Opt-out-Optionen für Googles generative Suchfunktionen und später über eine EU-Kartellbeschwerde gegen AI Overviews.
Frühe Untersuchungen zeigen, dass etwa ein Drittel der SEO-Verantwortlichen einer Nutzung ihrer Inhalte in Googles KI-Suchfunktionen kritisch gegenübersteht. In einer Umfrage des SEO-Experten Barry Schwartz gaben 33,2 Prozent der Teilnehmenden an, dass sie ihre Inhalte aus AI Overviews und ähnlichen KI-Suchfunktionen ausschließen würden, sofern Google entsprechende Möglichkeiten anbietet.
Would you block Google from using your content for AI Overviews and AI Mode – Google may be giving us more controls – take my poll below. https://t.co/60M3Vt0YlN
— Barry Schwartz (@rustybrick) January 28, 2026
Mit dem neuen Schalter reagiert Google auf eine Debatte, die die Branche seit dem Start von AI Overviews begleitet. Viele Medienhäuser und Website-Betreiber:innen kritisieren, dass ihre Inhalte für AI-Antworten genutzt werden, ohne dass sie ausreichend Einfluss auf deren Verwendung haben. Ein Ausschluss der Nutzung ist über robots.txt und das dedizierte Google Extended allerdings schon länger möglich.
Derweil rollt Google noch die Kategorie Agentic Browsing für Lighthouse aus, mit der sich prüfen lässt, wie gut die Seiten für die Interaktionen mit Maschinen beziehungsweise Agents vorbereitet sind. Das wird in Zukunft wichtiger denn je, da es bei Google schon automatisches Browsing in Chrome gibt. Die Lighthouse-Kategorie Agentic Browsing prüft unter anderem WebMCP-Anbindungen, Accessibility und LLMs.txt auf Maschinenlesbarkeit.
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Edeka-Agentur geht fremd: Lidl holt Jung von Matt – und wirbt mit „Sprung des Jahres“ für Eigenmarken
Bei der Schwarz Gruppe dreht sich derzeit alles um Eigenmarken. Nachdem die Discount-Tochter Lidl kürzlich ihren Non-Food-Brands am PoS mehr Präsenz verschaffte und auch Kaufland die Lidl-Marken übernommen hat, sorgt nun ein Social-Media-Stunt für Aufmerksamkeit. Bemerkenswert ist dabei der Agenturpartner.
Wenn man im Marketing hoch hinaus will, dann engagiert man am besten jemanden, der sich in luftigen Höhen gut auskennt. Genau das hat Lidl im
Online Marketing & SEO
Codex Sites baut deine Apps und Seiten: OpenAIs neuer Star
Codex ist OpenAIs neues Kronjuwel, wächst rasant und soll die ChatGPT-Zukunft sein. Neue Features wie Sites und App Plugins machen die Arbeit für Millionen User einfacher denn je.
Codex ist wie das neue ChatGPT. Der Software Engineering Agent Codex von OpenAI wird derzeit mit einer Frequenz und geradezu Inbrunst vom Unternehmen in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt, sodass die Branche kaum umhinkommt, dessen Wachstum zu übersehen. Mehr als fünf Millionen wöchentlich aktive User hat Codex bereits.
Codex now has more than 5M weekly active users.
But the bigger story is what people are using it for: not just writing code, but getting more work done across research, analysis, content, and operations.
Our new report on how Codex is becoming a productivity tool for knowledge… pic.twitter.com/zxCZKQRrgR
— OpenAI Newsroom (@OpenAINewsroom) June 2, 2026
User können Codex inzwischen auch via AWS sowie in Chrome nutzen und OpenAI betont, dass die Nutzer:innen damit längst nicht mehr nur Code schreiben, sondern vielfältige Aufgaben rasch erledigen. Daher überrascht es nicht, dass das Unternehmen wieder neue Lösungen für Codex vorstellt, die die Arbeit der User erleichtern und dir sogar Apps und Websites bauen. Jetzt wird Codex zum neuen Fokusthema bei OpenAI.
Codex in Chrome und neue Voice Intelligence für die API

Nur ein Jahr nach dem Start: OpenAIs Codex als Allround Tool und Umsatzhoffnung
Erst im Mai 2025 brachte OpenAI Codex an den Start. Inzwischen ist der Agent im OpenAI-Kosmos vielfach zu finden, er wurde auch unmittelbar in ChatGPT integriert. Allerdings können beispielsweise ChatGPT Free User ihn nur eingeschränkt nutzen. Für die erweiterte Codex-Nutzung brauchen User mindestens ChatGPT Plus für 23 Euro im Monat. ChatGPT Pro für 103 Euro im Monat bietet den maximalen Codex-Nutzungsumfang und für Unternehmen gibt es individuelle Enterprise und nutzungsabhängige Zahlmodelle sowie ChatGPT und Codex im Paket für 21 Euro monatlich pro User. Die Zugriffsoptionen weisen bereits darauf hin, dass OpenAI Codex als wichtigen Baustein für die Weiterentwicklung des eigenen Geschäftsmodells betrachtet. Wer das hilfreiche Agent Tool umfassend nutzen möchte, braucht also ein kostenpflichtiges Abonnement. Auch Stephanie Palazzolo von The Information berichtet, dass OpenAI Codex zum zentralen Business-Faktor macht.
Das lässt sich zudem an OpenAIs jüngsten Veröffentlichungen ablesen. Anfang Juni kam beispielsweise ein Blog Post mit dem Titel „Codex is becoming a productivity tool for everyone“ heraus. Darin erklärt das Team nicht zuletzt, wofür User – vielfach Wissensarbeiter:innen und Developer – Codex einsetzen:
[…] Across industries, the pattern is similar: people are using Codex to reduce the friction of modern work. It helps them find information buried across systems, coordinate work across tools and teams, produce high-quality deliverables, and move projects through review and approval processes.
Die Vielfältigkeit von Codex unterstreicht OpenAI indes mit zwei wichtigen Feature Updates.
Neu bei Codex: Sites baut Apps und Seiten, Plugins bringen Spezialfertigkeiten
In Codex können User jetzt auf Sites setzen. Damit kannst du aus Plänen und Roadmaps, aber auch schon fertigen Layouts und Ideen schnell fertige interaktive Websites und Apps bauen lassen. Das Feature kommt zunächst für Enterprise und Business User, soll aber bald umfassend ausgerollt werden. Sites erlaubt es auch, eine fertige Seite oder App einfach per URL mit Dritten zu teilen.
Als Basis für die Seiten und Apps können eigene Dokumente, Launch-Materialien, Tabellen und dergleichen mehr dienen. OpenAI gibt Beispiele für den Einsatz:
Bitte Codex, eine Site für ein bevorstehendes Kund:innen-Review zu erstellen, und es generiert eine interaktive Webseite mit den relevanten Produktupdates, offenen Fragen, Nutzungstrends und nächsten Schritten für diesen Account. Bitte es, aus einem Finanzmodell einen Szenarioplaner zu erstellen, damit Führungskräfte Annahmen vergleichen können, statt Tabs in einem Dokument durchzulesen. Bitte es, Launch-Materialien in einen lebendigen Hub zu verwandeln, in dem Teams die neuesten Botschaften, Meilensteine, Verantwortlichen und Entscheidungen finden können – und bitte Codex, die Site bei geänderten Details aktuell zu halten.
Bei der Bearbeitung von Sites sowie anderen Arbeitselementen wie Tabellen oder Folien hilft derweil das Annotations-Feature. Damit können User jetzt genau auf die Stelle zeigen, die sie verändern möchten, und Codex um eine passende Änderung bitten. Codex kann dann nur die ausgewählten Bereiche anpassen, was gerade bei Überarbeitungen einer ersten Version von Vorteil ist.
Ebenfalls neu ist die Plugin-Erweiterung für Codex. Die rollenspezifischen Plugins sollen künftig für alle Abonnements verfügbar sein; bei Business und Enterprise Workspaces müssen allerdings Admins die App-Berechtigungen in den Workspace-Einstellungen aktivieren. Mithilfe von Plugins kannst du Codex quasi zum Spezial-Tool machen und Apps, Skills und Workflows – die unter den Plugins vereint werden – miteinbeziehen, die du ohnehin nutzt. 62 Apps und 110 Skills stehen in diesem Kontext bereit.
Insgesamt stehen verschiedene Plugins zur Verfügung, die unterschiedlichen Zwecken dienen. Das Plugin für Creative-Produktion kann im Marketing von Vorteil sein, weil Tools von Canva, Figma, Shutterstock und Co. eingesetzt werden können, um Visuals und Kampagnen-Boards zu erstellen. Es gibt ein Datenanalyse-Plugin mit Zugriff auf Databricks Genie, Snowflake und Co. sowie beispielsweise auch ein Produktdesign-Plugin für Prototypen. Noch mehr rollenspezifische Plugins sollen demnächst folgen. Bis dahin können User aber ebenso ihre Workflows anpassen und sogar benutzer:innendefinierte Plugins für ihre eigenen Systeme und Prozesse bauen.
Noch mehr Insights zum großen Codex Update findest du im OpenAI-Beitrag zu Codex für alle Rollen.
Jetzt kommt „Codex for (almost) everything“

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Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.

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