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Datenschutz & Sicherheit

GrapheneOS: Microsoft Authenticator unterstützt sicheres Android-OS nicht


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

In der vergangenen Woche hat Microsoft angekündigt, dass der Microsoft Authenticator Entra-ID-Zugänge am Ende von Mobilgeräten löschen wird, die er als gerootet oder gejailbreakt erkennt. GrapheneOS wurde für sicherheits- und datenschutzbewusste Menschen konzipiert – Microsoft will es jedoch offiziell nicht unterstützen. Die Nutzung des Microsoft Authenticators mit Entra-ID-Konten steht dort auf wackeligen Füßen. Das teilte das Unternehmen auf Anfrage von heise security mit.

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GrapheneOS genießt einen ausgezeichneten Ruf bezüglich Datenschutz und Sicherheit. Es lässt sich auf Google-Pixel-Smartphones besonders datensparsam nutzen, kann aber auch Google-Dienste einsetzen und legt ihnen jedoch die Leine an: sie starten wie alle anderen Apps in einer Sandbox mit Rechteverwaltung. Durch die weitreichende Kompatibilität etwa mit Banking-Software und Streamingdiensten, die auf vielen Custom-ROMs nicht starten, hat GrapheneOS sich zu einem der beliebtesten Custom-ROMs entwickelt. Die Entwickler sind schnell mit dem Schließen von Sicherheitslücken, gelegentlich fließt sogar Code von GrapheneOS zurück ins Android-Projekt.

Auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona verkündete zudem Motorola am Montag dieser Woche, offiziell GrapheneOS zu unterstützen. Damit ist das sichere Betriebssystem nicht mehr exklusiv auf Pixel-Smartphones zu Hause. Motorola will damit nicht weniger als „mithilfe von GrapheneOS die Smartphone-Sicherheit neu definieren“. GrapheneOS bringt demnach einen „verstärkten Sicherheitskern“ und „Schutz vor komplexen Bedrohungen“ mit. Motorola will „spezielle hochsichere Geräte“ anbieten, die etwa in Unternehmen, Behörden und so weiter eingesetzt werden können.

Für die sichere Nutzung von Unternehmens-E-Mails und zum sicheren Datenaustausch über Smartphones wirkt GrapheneOS damit prädestiniert. Da inzwischen viele ihre Dienste mit Microsofts Identitätsverwaltungsangebot Entra-ID zur Anmeldung ausstatten, ist der Microsoft Authenticator für die Nutzung in Unternehmen wichtig. Er dient als zweiter Faktor zur Anmeldung. Die Entra-ID-Konten müssen sich mit der Smartphone-App daher nutzen lassen, oder Nutzer und Nutzerinnen werden ausgesperrt.

Gegenüber heise security sagte ein Microsoft-Sprecher auf Anfrage: „Microsoft Authenticator wird auf GrapheneOS nicht offiziell unterstützt, und Entra-Konten können in Zukunft auf Geräten mit GrapheneOS beeinträchtigt sein, die als gerootet erkannt werden.“

Unklar ist, ob GrapheneOS-Geräte generell vom Microsoft Authenticator als gerootet erkannt werden. Es bleibt zu hoffen, dass Microsoft da gegebenenfalls doch noch seine Position ändert und das sicherere Android-OS auch offiziell unterstützt. Etwas komplizierter und ohne Microsofts Sicherheitserweiterungen im Authenticator lassen sich alternativ jedoch auch andere Authenticator-Apps mit Microsoft-Konten verknüpfen. Dahinter steckt jedoch auch die Frage, ob etwa die IT-Abteilung die Nutzung davon freigibt.

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(dmk)



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Datenschutz & Sicherheit

Deutschland-Stack und Zivilgesellschaft: Digitalministerium sendet widersprüchliche Signale


Der Deutschland-Stack ist das Großprojekt des jungen Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung schlechthin. Damit will Karsten Wildberger (CDU) ein „digitales Update“ (€) für Deutschland. Mit der „einheitlichen IT-Infrastruktur mit Basiskomponenten wie Cloud- und IT-Diensten und klar definierten Schnittstellen“ adressiert er die grundlegenden Versäumnisse der seit Jahren schleppenden Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung.

Eigentlich könnte das Ministerium hier aus dem Vollen zivilgesellschaftlicher Expertise schöpfen. Viele zivilgesellschaftliche Akteure beobachten die scheiternde Verwaltungsdigitalisierung nicht nur seit Jahrzehnten, sondern bringen ihr Wissen und ihre Erfahrungen häufig ehrenamtlich in Digitalisierungsprojekte und nachhaltige Lösungswege ein.

Zum Start des Konsultationsprozesses im Herbst erhielt das Ministerium zunächst viel Lob. Öffentlich rief es Gruppen, Verbände, aber auch Einzelpersonen dazu auf, über die Plattform openCode ihr Feedback zum Stack einzubringen. Der Zugang dazu ist niedrigschwellig und die einzelnen Beiträge sind öffentlich einsehbar. Die volle Transparenz hebt hier die Konsultation stark von bisherigen Beteiligungsformaten ab.

Workshops ohne die Zivilgesellschaft

Doch um Feedback zu bekommen, fährt das Ministerium von Anfang an zweigleisig. Denn zeitgleich zur offenen Konsultation plante es Workshops mit Verbänden aus den Bereichen Start-ups, Wissenschaft, IT- und Digitalwirtschaft sowie weiteren. Mit von der Partie waren vor allem Wirtschaftsverbände. Dabei erhielt die Zivilgesellschaft bislang keinen Zugang.

Was bei den Workshops herauskam, ist nicht bekannt. Die hätten „generell im Haus intern und auf Arbeitsebene stattgefunden – zu diesen gibt es keine öffentliche Berichterstattung“, erklärt ein Sprecher des BMDS gegenüber netzpolitik.org.

Wie aus der Antwort (PDF) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage von Sonja Lemke (Die Linke) hervorgeht, gab es im November fünf Workshops – zu den Themen Markt und Integrationsplattform, Startups und Agentic AI. Sie wurden unter anderem ausgerichtet von eco, dem KI-Verband, Bitkom und Databund. Die Bundesregierung betonte, sie habe Expertise zum Thema „technische Standards und Technologien des Deutschland-Stacks“ angefragt, aber an den Workshops lediglich als „Impulsgeber“ teilgenommen.

Digitalministerium lässt sich bitten

Bei der Terminvergabe ging die Zivilgesellschaft leer aus, sowohl in der ersten Konsultationsphase vom 1. Oktober bis zum 30. November als auch in der zweiten vom 16. Januar bis zum 15. Februar. Dabei hatte das Bündnis F5 bereits im Herbst beim Ministerium nach einem Termin gefragt, so Kai Dittmann. Er leitet die Advocacy- und Policyarbeit bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) und koordiniert das Bündnis.

Zu diesem Bündnis haben sich die Organisationen Reporter ohne Grenzen, AlgorithmWatch, Wikimedia Deutschland, Open Knowledge Foundation Deutschland und GFF zusammengeschlossen, sie setzen sich für eine gemeinwohlorientierte Digitalpolitik ein.

„Wir hatten gehofft, dass das BMDS von sich aus einen Konsultationsworkshop zum Deutschland-Stack anbietet“, sagt Dittmann, „um zunächst ein paar grundlegende Informationen zu vermitteln, etwa was zum Stack gehört und was nicht. Es wäre sinnvoll gewesen, zu Beginn darüber zu diskutieren, bei welchen Fragestellungen die Zivilgesellschaft aktiv eingebunden sein sollte“, etwa bei der Frage nach dem Einsatz digitaler Identitäten und danach, wie der sich auf Grundrechte auswirkt und wie er eingeschränkt werden müsste. Auch zur Frage einer sinnvollen Datenhaltung, um diesen Deutschland-Stack zu befüllen, hätte das BMDS von der Expertise von Wikimedia profitieren können, so Dittmann.

F5-Workshop zu KI in der Verwaltung

Schließlich fand Ende März ein Workshop mit F5 statt. Das Thema: „KI in der Verwaltung“. Doch wie das BMDS auf Anfrage erklärt, habe der Workshop „keinen speziellen Bezug zum Deutschland-Stack“. Das überrascht in doppelter Hinsicht. Denn laut Antwort der Bundesregierung vom Dezember sei ein Workshop mit der Zivilgesellschaft „in Klärung“ und als Organisation benannte sie das Bündnis F5. Das suggeriert, dass der F5-Workshop im Kontext des Deutschland-Stacks geplant war.

Zweitens waren bei diesem Workshop laut BMDS nicht nur Vertreter:innen aus der Zivilgesellschaft eingeladen, sondern auch aus der Wirtschaft. Überraschend ist die „Klarstellung“ des Ministeriums auch, weil KI im überarbeiteten „Gesamtbild“ ausdrücklich Teil des Deutschland-Stacks ist.

Agentische KI soll Verwaltungsaufgaben künftig erleichtern und teilweise übernehmen. Dazu hat das BMDS einen eigenen Hub gegründet und fördert eine Reihe an Pilotprojekten. Eines davon setzt agentische KI beim Antragsverfahren für Wohnberechtigungsscheine ein. Sie betrifft einen sensiblen Bereich, in dem es um die Existenz von Menschen geht. Fehler wären hier verheerend. Das veranschaulicht das Beispiel um die Kindergeldaffäre in den Niederlanden.

„Ins Machen kommen“ braucht klare Grenzen

„Im Workshop haben wir viele Fragen erst angerissen“, so Dittmann. Wie gehen Verwaltungen und Mitarbeiter:innen etwa damit um, wenn was schief geht? Wer trägt die Verantwortung für den Fall, dass Fehler passieren, die unter Umständen gravierende Konsequenzen haben? Der Sachbearbeiter, die Software-Hersteller, der IT-Dienstleister, die Behörde, die das KI-System eingekauft hat, oder der Minister, der das Ganze vorangetrieben hat? Wer ist zuständig, wenn entsprechende KI-Systeme nicht die gewünschten Ergebnisse liefern?

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Was passiert, wenn ein einzelner Sachbearbeiter mithilfe von KI-Agenten immer mehr Anträge bearbeitet und etwas übersieht? „Müssen wir mit einer Verantwortungsdiffusion in diesem System rechnen?“, fragt Dittmann. Denn klar sei, die Maschine kann keine Verantwortung tragen.

Das alles seien gesellschaftliche Fragen, über die wir sprechen und die wir klären müssten. Angesichts des Mottos „ins Machen kommen“ seien sie bislang untergegangen. Ins Machen zu kommen, heiße aber auch zu entscheiden, „was wir alles nicht machen“ und Grenzen abzustecken, so Dittmann.

Aufsuchende Beteiligung

Dass das BMDS im Rahmen des D-Stacks die Zivilgesellschaft auf Abstand hält, ist umso unverständlicher, als es laut Sprecher beim KI-Transformationsprozess ausdrücklich darum gehe, deren Perspektiven einzubeziehen.

Auch wenn die Kommunikation des Ministeriums bislang unstet war, den Workshop Ende März sieht Dittmann als Startschuss dafür, zivilgesellschaftliche Expertise nicht nur einzubeziehen, sondern auch als Ressource zu begreifen. Die könne das Ministerium noch mehr nutzen, wenn es sich um eine aufsuchende Beteiligung bemüht.

Das kann bedeuten, die Expertise engagierter Menschen über andere Wege einzuholen. Denn die arbeiten häufig ehrenamtlich und können Workshops nicht wahrnehmen, wenn die an einem Werktag zu normalen Geschäftszeiten stattfinden. Das betrifft zum Beispiel Ehrenamtliche von D64, dem Zentrum für digitalen Fortschritt, vom Chaos Computer Club oder InÖG, dem Innovationsverbund öffentliche Gesundheit.

Das Ministerium könnte Forschungsmittel bereitstellen oder bei Forschenden anfragen, welche Personen oder ehrenamtlichen Organisationen sich bei bestimmten Fragen besonders gut auskennen. Beispielsweise könne das BMDS auch nach Erfahrungen fragen, die ehrenamtliche Digitalisierungsprojekte in Berlin, auf Bundesebene, aber auch in Städten und kleineren Gemeinden eingeholt haben.



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Datenschutz & Sicherheit

Angriff auf Next.js-Hersteller Vercel: Kundendaten abgegriffen


Das Softwareunternehmen Vercel hat bekannt gegeben, dass es derzeit einen Sicherheitsangriff untersucht. Ein Angreifer erhielt unbefugten Zugriff auf interne Systeme und Vercel-Kundendaten. Nach Angaben des Unternehmens hat der Vorfall seinen Ursprung bei einem Vercel-Mitarbeitenden, der das KI-Tool Context.ai verwendete. Durch dessen Vercel-Google-Workspace-Account erhielt der Angreifer Zugriff auf Vercel-Umgebungen.

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Guillermo Rauch, CEO und Gründer von Vercel, hat auf X Neuigkeiten zu dem Angriff gepostet. Demnach handelt es sich anscheinend um eine „sehr raffinierte Angreifergruppe“, die seiner Vermutung nach künstliche Intelligenz einsetzt und „mit überraschender Geschwindigkeit und tiefgehendem Verständnis von Vercel“ vorging.


enterJS Integrate AI

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(Bild: Stone Story / stock.adobe.com)

Webanwendungen mit KI anreichern, sodass sie wirklich besser werden – statt komplizierter, unsicherer oder frustrierender? Der Online-Thementag enterJS Integrate AI am 28. April 2026 zeigt, wie das geht. Tickets sind im Online-Ticketshop verfügbar.

Next.js, Turbopack und weitere Open-Source-Projekte des Unternehmens sind nach Angaben von Rauch nicht betroffen: „Wir haben unsere Supply Chain analysiert und sichergestellt, dass Next.js, Turbopack und unsere vielen Open-Source-Projekte für die Community sicher bleiben.“

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Laut dem entsprechenden Vercel-Security-Bulletin-Eintrag ist eine begrenzte Zahl an Vercel-Kundinnen und -Kunden von dem Angriff betroffen. Diese seien bereits informiert und zu einer unverzüglichen Rotation ihrer Credentials aufgefordert worden.

Vercel hat zudem einen Indicator of Compromise (IOC) veröffentlicht. Ausgangspunkt des Angriffs war eine Google-Workspace-OAuth-App. Google-Workspace-Admins und Google-Account-Besitzer sollen daher unverzüglich prüfen, ob diese App verwendet wird:

  • 110671459871-30f1spbu0hptbs60cb4vsmv79i7bbvqj.apps.googleusercontent.com

Wie The Hacker News berichtet, übernehmen Angreifer unter dem Namen ShinyHunters die Verantwortung für diesen Vorfall – und bieten laut Screenshots auf X offenbar gestohlene Daten für zwei Millionen US-Dollar an. Die Gruppe ShinyHunters hat bereits kürzlich Daten aus einem Cyberangriff auf Rockstar Games veröffentlicht. Ob diese für den Angriff auf Vercel tatsächlich verantwortlich ist, hat das Unternehmen bisher nicht bestätigt.

Vercel untersucht den Angriff derzeit noch aktiv und hat Incident-Response-Experten – darunter Googles Cybersicherheitstochter Mandiant – sowie die Behörden eingeschaltet. Über weitere Neuigkeiten wird das Unternehmen auf seinem Security Bulletin informieren.


(mai)



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Datenschutz & Sicherheit

Microsoft: Update außer der Reihe gegen ungewollte Server-Reboots


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Microsoft hat in der Nacht zum Montag ungeplante Updates außer der Reihe für diverse Windows-Server-Versionen veröffentlicht. Sie sollen etwa das Problem beseitigen, dass Server unerwartet neu starten, wenn die April-Sicherheitsupdates installiert wurden.

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Im Message-Center der Windows-Release-Health-Notizen hat Microsoft die Aktualisierungen angekündigt. Wie am vergangenen Freitag bekannt wurde, hat Microsoft Probleme auf Windows-Servern mit den Sicherheitsupdates eingeräumt. Microsoft fasst die Probleme folgendermaßen zusammen: Eine begrenzte Anzahl an Windows-Server-2025-Geräten könnte Fehler bei der Installation der April-Updates anzeigen. Zudem kann es bei einigen Windows-Server-Versionen nach der Installation dazu kommen, dass Domain-Controller wiederholt neu starten.

Für die einzelnen Windows-Server-Versionen hat Microsoft je eigene Hotfix-Updates bereitgestellt:

Auch die Windows-Server mit aktiviertem Hotpatching, also „neustartlosen Updates“, sind betroffen. Hierfür hat Microsoft ebenfalls eigene Hotpatch-Hotfixes erstellt.

Die offizielle Bezeichnung für die Hotpatching-Server wirkt verwirrend. Im Knowledgebase-Eintrag nennt Microsoft explizit etwa den Windows Server 2025 mit Hotpatching, ohne weitere Ergänzungen wie Datacenter oder Azure. Es steht dort erwartungsgemäß unter Windows Update zur Verfügung.

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Wer aufgrund der Probleme die Sicherheitspatches deinstalliert oder gar nicht erst angewendet hat, sollte jetzt zügig die korrigierten Aktualisierungen installieren. Sie schließen teils bereits attackierte Schwachstellen in Windows, etwa im Edge-Browser und im SharePoint-Server.


(dmk)



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