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Googles AI Marketing Tool Pomelli kommt nach Deutschland


Marken-Storytelling wird einfacher: Das KI-Marketing-Tool Pomelli erstellt on-brand Assets und Kampagnenstartpunkte im Handumdrehen für KMU und kommt jetzt nach Europa – allerdings mit einer kleinen Einschränkung.

Für Marketer kleinerer Unternehmen gibt es sehr gute Nachrichten aus der Welt der KI-Unterstützung. Google führt das facettenreiche AI Tool Pomelli endlich in der EU und weiteren europäischen Ländern ein. Nach einem großen Roll-out in zahlreichen Regionen weltweit und dem Start auf Mobile kann das Tool jetzt von noch mehr Usern verwendet werden, um nach der Eingabe einer Marken-URL passende Brand Assets generieren zu lassen und schnell Kampagnen starten zu können – ohne große Budgets und Teams, ohne großes Vorwissen.


Pomelli ist Googles neues AI Marketing Tool für KMU

Smartphone Mockups mit Visuals, Button zum Animieren mit Videosymbol, schwarzer Hintergrund
© Google via Canva

Pomelli auch in Deutschland: KI-Experiment für schnelle Kampagnenoptimierung breitet sich aus

Erst kürzlich hat Google das KMU Marketing Tool Pomelli umfassend in mehr als 170 Regionen weltweit ausgerollt. In Europa konnten aber Marketer und Unternehmen zunächst nur in Ländern wie Armenien, Gibraltar oder der Türkei auf das Tool zugreifen, nicht in der EU. Das ändert sich jetzt. Pomelli, das neuerdings ebenfalls als Mobile-Option ausgerollt wird, kommt in die EU sowie nach Island, Liechtenstein, Norwegen, in die Schweiz und nach Großbritannien. Nutzer:innen müssen sich aber darauf einstellen, dass es vorerst nur auf Englisch verfügbar ist. Das experimentelle Tool soll laut Google als einer Art strategische:r Sparrings-Partner:in dienen und kann personalisierte Marketing Assets erstellen. Insbesondere die Teams kleiner Unternehmen oder Selbstständige sollen davon profitieren, da sie in kurzer Zeit umfassende Inhalte basierend auf ihrer Business DNA kreieren können, ohne Expert:innen anzuheuern.

Was genau ist Pomelli? So funktioniert das KI-Tool für KMU

In seinem Blog-Beitrag für The Keyword Deutschland schreibt Googles Daniel Adonai:

Pomelli ist ein Experiment aus Google Labs, das in enger Zusammenarbeit mit Google DeepMind entwickelt wurde. Es fungiert als eine Art ‚KI-Marketing-Assistent‘, der kleinen Unternehmen hilft, konsistente und professionelle Inhalte für Webseiten, Social Media oder Anzeigen zu erstellen.

Googles AI Tool Pomelli soll on-brand Content für KMU in Sekundenschnelle erstellen. Das Tool sorgte bereits nach seinem Start als Experiment im vergangenen Herbst für Aufsehen. Seither ist Pomelli mit weiteren AI Features versehen worden, die eine umfassende Content-Produktion und -Bearbeitung skalierbar machen. Die Möglichkeiten, die Pomelli schon jetzt bietet, sind immens. Die Eingabe einer Unternehmens-URL reicht dabei schon aus, um eine Business-DNA mit Wiedererkennungsmerkmalen zu ermitteln und basierend darauf Creatives für eine Kampagne erstellen zu lassen. Dies ist Schritt eins eines Prozesses, an dessen Ende die Unternehmen komplette und editierbare Kampagnenvorschläge haben. Der Dreischritt lautet: Business-DNA, Kampagnenvorschläge, Bearbeitung. Das funktioniert neuerdings sogar für Video-Ad-Assets.

Und Pomelli unterstützt mit der neuen Option Photoshoot inzwischen auch noch all jene, die nicht die Ressourcen für gute Bilder haben oder schlichtweg auf das gute alte Smartphone-Foto zurückgreifen wollen. Denn Pomelli Photoshoot verwandelt diese in marktreife Assets. Googles Jaclyn Konzelmann erklärte dazu:

[…] Take any cell phone photo of your product – kitchen table, bad lighting, whatever – and Photoshoot transforms it into studio-quality
product shots that look like you dropped $$$ on a professional photographer. 

Aus den Vorschlägen, die Pomelli Usern für Assets liefert, können diese passende Varianten auswählen oder sie mit Text-Prompts optimieren (lassen). So sollen skalierbare Kampagnenelemente entstehen. Das kann sich für verschiedene Unternehmen eignen. Google nennt unter anderem:

  • Handwerksbetriebe und das Kunsthandwerk, die beispielsweise handgefertigte Produkte per KI in verschiedenen Umgebungen darstellen können.
  • Gastronomische Betriebe und Cafés, die Social Media Posts und Visuals für ihre Kanäle oder ein Google Business Profile erstellen können.
  • Dienstleister:innen, die visuelle Assets für ihre Leistungen und Angebote erstellen können, von der Beratung bis zur Yoga-Session.

Mithilfe von Pomelli und mit dem Dreischritt Markenanalyse, Ideenfindung und Asset-Erstellung wird das gebrandete Storytelling mit der KI einfacher denn je. User in Deutschland können Pomelli jetzt testen, sollten aber daran denken, dass das Tool weiterhin als Experiment geführt wird und noch Änderungen unterworfen sein mag.


Googles KMU-KI-Tool Pomelli kommt für Mobile

grüner Farbverlauf im Hintergrund, Interface mit Brand-Details, bunt vor Schwarz
© Google via Canva





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„Offensichtlich rechtswidrig“: BVG beendet umstrittene Nius-Kampagne mit sofortiger Wirkung


Die Nius-Kampagne in Berlin wird gestoppt

Die umstrittene Nius-Kampagne erhitzt seit Tagen die Gemüter. Grund sind die provokanten Sprüche, mit denen die rechtspopulistische Plattform von Ex-„Bild“-Chef Julian Reichelt im Berliner Nahverkehr auf sich aufmerksam macht. Jetzt ziehen die Berliner Verkehrsbetriebe die Reißleine. Wie die BVG ihre Entscheidung begründet.

Mit Sprüchen wie „Morgens um 6 schon wissen, was einem abends um 8 verschwiegen wird“ arbeitet sich Nius in der Bundeshauptstadt derzeit an seri&

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Endlich eigene Sounds für Reels importieren


Via Edits können Creator jetzt eigene Audios für Reels integrieren und speichern. Dazu kommen das automatische Lautstärke-Matching, 200 neue Sound-Effekte und eine Schriftartsuche.

Darauf haben Reels Creator lange gewartet: Endlich können sie ihre eigenen Audiodateien als Hintergrund für Reels nutzen. Dazu benötigen sie allerdings Instagrams Videobearbeitungs-App Edits. Für diese stellte Meta jüngst vier Neuerungen vor, wobei vor allem der Audio-Import ins Auge fällt.

Mit eigenen Audios im Fokus: Die großen Edits-Neuerungen für noch bessere und persönlichere Reels

Der offizielle Edits Account hat auf Threads – einer weiteren App aus dem Meta-Kosmos – wieder einmal einige Updates für die App zu Videokreation bereitgestellt. Edits launcht regelmäßig neue Funktionen. Dazu gehört zum Beispiel der Teleprompter zum gleichzeitigen Ablesen von Text und Sprechen in die Kamera, der kürzlich sogar direkt in der Instagram-Kamera integriert wurde. Die jüngsten Neuerungen betreffen Audiodateien, Sound-Effekte und Schriftarten für die Videos.

Im Fokus steht das Feature Save Imported Audio. Wie der Name bereits vorgibt, ermöglicht die Option den Upload und die Speicherung von eigenen Audiodateien bei Edits. In ihrer Bibliothek können die User diese Sounds dann mit eigenen Namen speichern und für ihre Videos nutzen. Die Option hilft auch dabei, mithilfe eigener Soundelemente die Reels noch persönlicher zu gestalten. Zudem kann das Risiko minimiert werden, mit Sounds von Dritten auf etwaige Urheberrechtsprobleme zu stoßen.

Im Kontext der Sounds in Videos gibt es noch zwei weitere Neuerungen. Zum einen erhalten die Creator 200 neue Sound-Effekte, darunter die Sounds „Airplane takeoff“ und „Alligator roar“ sowie mehrere Geräusche, die das Tippen auf der Tastatur nachahmen. Zum anderen gibt es das sogenannte Loudness Match. Dieses passt die Lautstärke bei Clips mit Ton, Voiceover-Elementen und dergleichen so an, dass eine gleichmäßige Lautstärke bei allen Videos vorliegt.

Schließlich erhalten die Edits User noch die Option, in der Bibliothek der App nach den favorisierten Schriftarten zu suchen, um sie für die Abrundung der Videos mit Textelementen einzusetzen.





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WhatsApp arbeitet an View Once-Textnachrichten


Auf WhatsApp kannst du bald Texte verschicken, die sofort nach dem einmaligen Lesen wieder verschwinden – und nicht behalten oder verbreitet werden können. Auch verschwommene Spoiler-Nachrichten sind in Arbeit.

Den Chat aufräumen, beim Texten auf schnellere Antworten setzen oder klarstellen: Ich sage es nur einmal. Mit den neuen View Once-Textnachrichten möchte WhatsApp ein altbewährtes Feature erweitern. Damit soll das Messaging dynamischer werden, während die Flüchtigkeit mehr Privatsphäre verspricht. Denn die Einmaltexte sollen nicht gespeichert, kopiert oder weitergeleitet werden können.


Verbirgt bestimmte Inhalte:

WhatsApp testet Spoiler Messages

WhatsApp App Icon auf schwarzem Hintergrund
© Amin Moshrefi – Unsplash, Änderungen vorgenommen via Canva

WhatsApp macht Textnachrichten variabler denn je: View Once schon von anderen Formaten bekannt

Derzeit arbeitet die Meta-Tochter WhatsApp an der Integration von Spoiler Messages auf WhatsApp. Damit können User einzelne Textelemente für Leser:innen verschwommen darstellen. Erst wenn diese aktiv auf die Spoiler-Nachricht tippen, wird der Text lesbar. Das von Threads bekannte Feature soll dafür sorgen, dass Spoiler vermieden werden, etwa in Gruppen-Chats. Außerdem kann es private Chats aufregender machen.

Dafür soll auch der neue View Once-Modus für Textnachrichten dienen. Dieser Modus ermöglicht es, Nachrichten zu verschicken, deren Inhalte nach einmaligem Ansehen beim Gegenüber direkt wieder verschwinden. WhatsApp führte die Option bereits 2021 für Bilder und Videos ein. 2023 folgte der Roll-out für Sprachnachrichten.

View Once-Funktion für Sprachnachrichten, Fotos und Videos (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht),© WhatsApp
View Once-Funktion für Sprachnachrichten, Fotos und Videos (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht), © WhatsApp

Demnächst sollen User auch Textnachrichten im View Once-Modus verschicken können. Davon berichtet der auf WhatsApp spezialisierte Publisher WABetaInfo. Demnach findet sich in einer neuen Betaversion der Android App von WhatsApp bereits eine Testversion der Option für Textnachrichten. Der Publisher konnte sie schon nutzen.

Bei dieser Funktion können Rezipient:innen der Textnachrichten diese nur ein einziges Mal ansehen, ehe sie verschwinden. Zudem ist ein Speichern der Nachricht ebenso wenig möglich wie die Weiterleitung an Dritte oder eine Kopie. Auch Screenshots und Screenrecordings möchte WhatsApp dabei aus Gründen der Privatsphäre verbieten. So wäre nur die Aufnahme mit einem Zweitgerät oder über einen technischen Workaround möglich. Die Funktion soll also einen erweiterten Schutz für Textnachrichten bieten und eignet sich daher unter anderem für sehr private Nachrichten. Zudem kann sie helfen, einen Chat übersichtlicher zu halten, da weniger Inhalte darin zu sehen bleiben. Und das Feature könnte einen weiteren positiven Nebeneffekt beim Schreiben haben. Wenn die Nachrichten direkt nach dem Öffnen wieder verschwinden, sind die Lesenden womöglich eher geneigt, direkt zu antworten, da sie nicht noch einmal auf den Text als Referenz zugreifen und sich eventuell später nicht mehr komplett an jedes Detail erinnern können.

Die View Once-Option für Textnachrichten soll in einem künftigen App Update erfolgen. Eine offizielle Bestätigung und Timeline gibt es indes noch nicht. Wer schon jetzt schnell verschwindende Texte ohne Speicher- und Weitergabeoption verschicken möchte, kann sich mit einer Alternative behelfen: Fotos im View Once-Modus können mit Bildunterschrift gesendet werden.


Von Plus bis Advanced:

Meta One kommt mit 4 Abovarianten

Titelgrafik mit den Logos von Instagram, Facebook, WhatsApp und Meta AI vor hellem Hintergrund als Visualisierung von Metas neuen Plus- und Meta One-Abomodellen.
© Meta

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