Online Marketing & SEO
Beyond Google: GEO Next Level im Webinar
SEO ist die Basis, AI das neue Spielfeld. Werde zum GEO Player mit Relevanz und sichere dir im kostenlosen Webinar von ambition Insights und Tipps für mehr Sichtbarkeit in der KI-Suche. [Anzeige]
Eine der wichtigsten Fragen des Jahres 2026 ist: Wie werde ich in der KI-Suche gefunden? GEO wird zum allgegenwärtigen Schlagwort. Aber nicht, weil es ein neues Marketing Buzzword ist, sondern weil die Vorbereitung von Content- und Marketing-Strategien auf die veränderten Such- und Discovery-Muster der User essentiell ist. Deshalb bietet ambition am 25. Juni ab 10 Uhr in einem kostenlosen Live Webinar umfangreiche Insights dazu, wie GEO als strategischer Hebel für die Markenstrategie fungiert, welche SEO-Aspekte du dabei nicht vernachlässigen darfst und wie du multimodale Customer Journeys bestmöglich bespielst. Sei dabei und erhalte von Erik Etzel, Team Lead SEO und GEO bei ambition, einen Matchplan zum Erfolg. Du kannst auch live Fragen stellen.
Direkt zum kostenfreien Webinar
Was dich beim Webinar mit GEO-Fokus für 2026 erwarte
Das GEO Next Level Webinar von ambition beschäftigt sich im Kern mit der multimodalen Suche und wichtigen GEO-Strategien. Für SEOs und Marketing-Entscheider:innen werden konkrete Hinweise für die langfristige Optimierung der eigenen Sichtbarkeit geliefert. Du kannst dich unkompliziert und kostenfrei dazuschalten.
Im Webinar zeigt dir Experte Erik Etzel, wie du GEO strategisch in deine Markenstrategie einbettest – und wie du echte Synergien zwischen den wichtigsten digitalen Touchpoints aufbaust, statt jeden Kanal für sich zu optimieren. Dabei bleibt die klassische SEO das Fundament deiner Sichtbarkeit in der Suche. Aber das allein reicht nicht mehr. Deine Marke muss dort sichtbar und zitierfähig sein, wo KI-Systeme Antworten generieren und Algorithmen Empfehlungen treffen – bevor ein Mensch überhaupt eine Suchanfrage stellt.
Aber: GEO ist kein isoliertes Thema. Diese Optimierung fungiert als Puzzleteil in einer Customer Journey, die längst multimodal geworden ist. Der ambition Matchplan für deinen Erfolg in diesem Umfeld sieht grob skizziert wie folgt aus:
- Aufstellung: So findest du heraus, ob deine Marke in KI-Systemen überhaupt sichtbar ist
- Wettbewerbsanalyse: So schlägt sich dein Wettbewerb im selben Themenfeld.
- Weg nach vorn: Diese konkreten Maßnahmen bringen dich schnell auf das Radar von KI-Systemen
Erfahre mehr vom Search-Experten und sichere dir selbst Wettbewerbsvorteile an der Schnittstelle von technischer Exzellenz, Content-Strategie und dem sich verändernden Suchverhalten der Nutzer:innen.
Sei kostenlos beim Webinar dabei!
Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein
Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.

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WM-Kampagne: Nike sprengt mit Staraufgebot jeden Werberahmen
Nike fordert in „Rip the Script“ die Stars dazu auf, den intuitiven Fußball zu pflegen
Furioser Film, maximale Besetzung: Nike zündet kurz vor der FIFA-WM mit „Rip the Script“ ein rasantes Video-Spektakel, in dem Topstars den Fußball neu inszenieren – laut, schnell und mit viel Witz.
Im Mittelpunkt der globalen Fußballkampagne steht ein extrem aufwendig produzierter, sechsminütiger Film, der so ziemlich alles in den Schatten stellt, was an Staraufgebot je in einem Clip zu sehen war: Vinicius Jr., Kylian Mbappé, Erling Haaland und Cristiano Ronaldo; dazu frühere Größen wie Ronaldinho, Zlatan Ibrahimović oder Didier Drogba; Basketballstar LeBron James, Musiker Travis Scott sowie die Entertainment-Ikone Kim Kardashian – und das sind längst nicht alle.
Dabei sieht es in den ersten Sequenzen noch nach dem ganz normalen WM-Spot aus: Ein Fußballfeld, am Rand ein gestikulierender Coach, der Ball kommt perfekt auf den Fuß von Mbappé. Der zieht ab und versenkt ihn im Tor.
Rip The Script | Nike Football
Schon der Film selbst arbeitet mit zahlreichen Details und Nebenhandlungen. Etwa wenn LeBron James und Ronaldo wenig begeistert auf ein Drehbuch mit dem Titel „The Goat’s Goodbye“ reagieren, Kim Kardashian die Rolle der „Soccer Mom“ übernimmt oder Erling Haaland das Geschehen lange in stoischer Ruhe beobachtet – um erst im entscheidenden Moment einzugreifen.
Mit der gezielten Häufung prominenter Gesichter bündelt Nike dabei nicht nur Reichweite. Die Kampagne folgt auch einem Trend in der Sportkommunikation: Stars aus Sport und Popkultur – oft ergänzt um Ikonen vergangener Generationen – dienen zunehmend als Projektionsfläche für kollektive Erinnerungen und Eskapismus im krisengetriebenen Alltag. Adidas hat das kürzlich mit einem ähnlich prominent besetzten WM-Spot vorgemacht.
WM-Film mit Megastars
So famos feiert Adidas mit Timothée Chalamet die Bolzplatz-Legenden
Hollywoodreife Werbefilme von Adidas und Nike haben vor Fußball-Weltmeisterschaften eine lange Tradition. Echte Schauspielstars waren darin bislang jedoch nicht zu sehen – bis jetzt: In dem großartigen Adidas-Kurzfilm zur WM spielt kein Geringerer als Hollywood-Darling Timothée Chalamet die Hauptrolle. …
Online Marketing & SEO
„Tap dir mehr“: Teddy Teclebrhan macht jetzt Werbung für Paypal
Paypal setzt für seine neue Kampagne auf Humor: Komiker Teddy Teclebrhan erklärt in „Tap dir mehr“ von Agentur Leo Burnett auf gewohnt skurrile Art die Vorteile des Bezahlens mit Paypal.
Mit dem bekannten Comedian Tedros „Teddy“ Teclebrhan möchte Paypal auf humorvolle Weise kommunizieren, wie unkompliziert und flexibel das Bezahlen mit der Paypal-App funktioniert. Dafür tritt Teclebrhan in den Spots zur Kampagne „Tap dir mehr“ sowohl als er selbst, als auch in seiner ikonischen Rolle Antoine Burtz auf und erklärt die Vorteile von Paypal, sorgt aber gleichzeitig für Chaos und Unterhaltung.
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Google Search Profiles: Deine eigene Bio für die Suche erstellen
Du kannst jetzt selbst bestimmen, wie du in der Google-Suche auftauchst. Mit Google Search Profiles können Publisher und Creator Social Media Content, Videos, Artikel und aktuelle Informationen in einer Art Bio in der Suche bündeln. User können sogar folgen mehr von den Profilen in Discover sehen. Doch es gibt ein paar Einschränkungen.
Da soll nochmal jemand sagen, Google kümmert sich zu wenig um die Sichtbarkeit von Publishern und Creatorn in der Suche. Das Unternehmen hat gerade erst die lang ersehnten AI Performance Reports für die Search Console eingeführt, mit denen die Sichtbarkeit in den KI-Suchergebnissen endlich besser analysiert werden kann. Damit Publisher und Creator dort, in den klassischen Web-Link-Ergebnissen und auf Discover künftig noch prominenter auftauchen können, folgt jetzt der Start von Google Search Profiles. Dabei handelt es sich um einen dedizierten Profilbereich in der Suche, in dem Medienhäuser, aber auch Content-Ersteller:innen ohne Website ihre wichtigsten Inhalte, Informationen, Links und Posts eigens kuratiert zusammenbringen und für Suchende ausstellen können.
So können sie ihre eigene Story in der Suche erzählen, direkt auf zentralen Content verweisen und auf mehr Traffic und Sichtbarkeit hoffen. Hierbei hilft der integrierte Follow Button. Doch die Search Profiles sind nicht für alle User verfügbar. Und sie haben eine Schattenseite, die es durchaus zu beachten gilt.
Google bringt AI Performance Reports in die Search Console

Hebe deine Arbeit in der Suche hervor: Was die Google Search Profiles leisten können
Google rollt die neuen Search Profiles aus, um Publishern und Creatorn die Chance zu geben, ihre eigene Präsenz in der Suche mitzugestalten.
Diese neuen Profile erinnern an eine Bio auf Instagram, Profile auf YouTube oder anderen Social-Media-Kanälen. Darin können die Medienverantwortlichen nicht nur ein passendes Hintergrund-Visual und den Marken- oder Creator-Namen hinterlegen, sondern ebenso Direkt-Links via Button zur eigenen Website, zum Instagram-, TikTok- oder YouTube-Profil. Außerdem können sie in einem Über uns-Bereich die wichtigsten Informationen über sich oder die Marke bereitstellen, die neuesten oder wichtigsten Videos der Social Channels anpinnen und Links zu neuen Artikeln oder Angeboten hinzufügen.
Zusätzlich ist im Search Profile ein großer Follow Button integriert. Dieser lädt Besucher:innen zum Folgen auf Google ein, sodass sie auf Discover künftig mehr von der Marke oder dem Creator sehen können. Auch in der Google App werden diese den Followern dann häufiger angezeigt. Schon 2021 testete Google in Chrome zum Beispiel einen Follow Button zum Folgen von Seiten, 2023 kam ein Follow Button für Themen in die Suche. Marken und Creatorn kann man inzwischen ebenso folgen, etwa in Discover.
Zugriff auf die Profile und eingeschränkte Verfügbarkeit
Die neuen Search Profiles können mobil über eine direkte URL angesehen werden, wenn zum Beispiel Profilersteller:innen ihren neuen Übersichtsbereich teilen. Für Suchende und User tauchen sie zudem auf, wenn sie auf die Marken- oder Creator-Namen in Discover tippen oder auf ein Knowledge Panel der Personen und Medien zugreifen. Zu Beginn können indes nur jene mit einer Mindestanzahl an Followern ein Search Profile anlegen, was laut Google auch zur automatischen Erstellung eines Knowledge Panels führen kann, sofern noch keines vorhanden ist. Creator oder Medien brauchen mindestens 100.000 Follower auf einer der Plattformen YouTube, X oder Instagram. Auf TikTok sind mindestens 300.000 Follower vonnöten.
Als weitere Einschränkung gilt, dass die Creator hinter einem Search Profile mindestens 18 Jahre alt sein müssen. Und die neue Option ist vorerst nur in den USA verfügbar. Damit sind die Search Profiles eine hilfreiche Option zur Selbstdarstellung in der Suche, die jedoch nur einem Teil der Medienlandschaft und Creator Economy zuteilwird.
Zukünftig möchte Google die neuen Profile für mehr Medien und Creator auf der ganzen Welt ausrollen. Diese sollen dann ihre eigenen Content-Geschichten kuratiert im Profil anbieten können. Das kann unweigerlich dabei helfen, mehr Sichtbarkeit für die eigenen Inhalte zu generieren und Suchenden auf einen Blick Antworten zu den eigenen Leistungen, Beiträgen oder zur eigenen Person oder zum Medium zu liefern. Gerade im Hinblick auf KI-Suchergebnisse mag das von Vorteil sein, weil die auf Google hinterlegten Details als Referenz in AI Overviews und im AI Mode genutzt werden können, zum Beispiel auch die verbundenen Inhalte aus dem Knowledge Panel. Und die Möglichkeit, sowohl Artikel-Links als auch Social-Media-Videos und aktuelle Meldungen übersichtlich zu vereinen, ist besonders user-freundlich.
Eine Chance, aber da ist noch ein Haken an der Sache
Doch genau an diesem Punkt entsteht für die Profilersteller:innen potentiell ein Problem. Denn wenn Suchende im Google-Kosmos direkt auf die Profile von Medien und Creatorn zugreifen können, könnte das die Notwendigkeit einschränken, deren eigene Websites oder bevorzugte Social-Media-Profile zu besuchen. Immerhin würde das Search Profile eine aktuelle Übersicht liefern. In diesem Kontext positioniert sich Google stärker denn je nicht mehr nur als reine Suchmaschine, sondern als Content Hub für Discovery und Rezeption. Trotzdem können die Medien und Creator profitieren. Schließlich ist jeder Hebel für mehr Sichtbarkeit im KI-Zeitalter eine Chance auf Wachstum – wenn auch zu einem Preis, den man kennen sollte.
Die Follow-Funktion in den Google Search Profiles ist letztlich eine weitere Option, die Medien, Marken und Creator zu persönlich bevorzugten Quellen von Usern machen können. Das erinnert an die Preferred Sources, die Google kürzlich auf KI-Ergebnisse ausgeweitet hat.
Googles Preferred Sources kommen in AI Overviews und AI Mode

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