Apps & Mobile Entwicklung
NZXT H6 RGB+ im Test
Mit der Neuauflage der H6-Gehäuseserie präsentiert NZXT zeitgenössische Anpassungen, die dem Gehäuse überaus gut stehen. Allen voran sind dabei ein gebogenes Glas und die in der RGB-Variante enthaltenen Reverse-Lüfter zu nennen, doch muss sich das Gehäuse auch Makel ankreiden lassen.
Das NZXT H6 im Detail
Im Rahmen der jüngst zurückliegenden Computex 2026 vorgestellt, ersetzt das neue NZXT H6 das aus 2023 stammende H6 Flow. Neben obligatorischen Anpassungen wächst das Gehäuse außerdem leicht.
Optisch baut das neue H6, das es wie zuvor auch in einer RGB-Variante (H6 RGB+) geben wird, auf seinem Vorgänger auf. Das markante Design wird dabei unverändert übernommen, sodass weiterhin auf eine fünfeckige Grundform mit schräger Frontecke gesetzt wird.
Farben, Varianten und Preis
NZXT legt auch das neue H6 in zwei Varianten auf, die sich einzig bei der Lüfter- und Zubehörausstattung unterscheiden. In der herkömmlichen Ausstattung wird das NZXT H6 ohne jedwede Lüfter ausgeliefert. Das NZXT H6 RGB+ bietet dagegen zwei Single-Frame-Lüfter (F360 RGB) in Reverse-Ausrichtung, die in Summe somit sechs 120-mm-Lüfter ersetzen. Zur besseren Steuerung der Lüfter und der RGB-Elemente ist zudem ein NZXT Control Hub Lite ab Werk verbaut.
Das NZXT H6 und H6 RGB+ sollen ab heute in den Farben Schwarz und Weiß verfügbar sein. Als Preisempfehlung werden rund 110 Euro für das H6 und rund 200 Euro für das H6 RGB+ ausgerufen.
- Sehr gute Kühlleistung
- Gutes Platzangebot
- Reverse (RGB) Lüfter ab Werk
- Lüfter- und RGB-Hub
- Fehlende Hinweise zur Glasfolierung
- Abweichende Spaltmaße am Glaselement
- Proprietärer Hub
Äußeres Erscheinungsbild
Das NZXT H6 (RGB+) fällt optisch auf. Zwar ist die kastige 5-Eck-Form kein Alleinstellungsmerkmal (mehr), doch sticht sie hervor. Der Wechsel von zwei Glaselementen für Front- und Seitenpartie hin zu einem einzigen steht dem neuen Spross überaus gut. Das gebogene Glaselement rundet das ansonsten eher eckige Design im wahrsten Sinne des Wortes ab.
Auch die übrigen äußeren Neuerungen passen sehr gut zum neuen H6. Das zuvor zweigeteilte rechte Seitenelement ist nunmehr einteilig, vollständig perforiert und trägt ein eingestanztes NZXT-Logo. Das an der unteren Front sitzende I/O-Panel ist nun gedreht und bietet USB 3.2 Gen 2×2. Das vormals mittels Blende seitlich angesetzte Logo wandert beim neuen H6 (RGB+) in den hinteren Bereich. Anstelle der vorherigen einzelnen Gehäusefüße steht der neue Spross auf zwei länglichen Bänken.
Während an der schrägen Front und am Netzteil keine separaten Staubfilter zum Einsatz kommen und zur Filterung einzig auf das Lochblech gesetzt wird, ist zumindest im Sockelbereich ein regulärer Filter vorhanden.
Die äußere Verarbeitungsqualität ist äußerst gut. Es sind keine abweichenden Kanten zu finden, alle Bauteile schließen bündig und auch die Steifigkeit bei händischem Druck ist sehr gut. Beim Kontrollpunkt Spaltmaße hat das im Test vorliegende H6 RGB+ jedoch mit groben Abweichungen am Glaselement zu kämpfen.
Die untere Glashalterung weicht hier teils stark ab, was auch mit dem bloßen Auge deutlich sichtbar war. Ein Stecktest mit kleinen Notizzetteln bestätigte dies. Im hinteren Bereich konnte mühelos ein Zettel hineingesteckt werden, während eben jener im mittleren Bereich nicht zwischengeschoben werden konnte. Am gröbsten war die Abweichung im vorderen Bereich; hier konnten zwei Zettel eingesteckt werden. Auch wenn sich die Abweichung je Blatt im Bereich von etwa 0,1 mm bewegt, sollte so etwas nicht passieren.
Innenaufbau und Alltagserfahrungen
Alle Gehäuseelemente lassen sich werkzeuglos entnehmen. Um das linke Glaselement zu entnehmen, muss zuvor der Deckel demontiert werden. Dieser ist trotz seines großflächigen Lochgitters sehr stabil gefertigt. Gleiches gilt für das rechte Seitenelement.
Achtung: Folie, die Zweite!
Das Glaselement ist neben seiner Halterung direkt Grund für eine weitere Rüge, jedoch liegt dieses Mal keinerlei Defekt oder Materialfehler vor. Das Glas ist an der Außenseite mit einer Folie bespannt. So weit, so gut – bei Glaselementen ist dies als Schutz gang und gäbe. Beim NZXT H6 (RGB+) handelt es sich jedoch nicht um eine herkömmliche Schutzfolie, sondern um eine Laminierung, die das Glas bei etwaigen Brüchen hält und so das Umfeld vor Splittern schützen soll.
Die Folie ist nicht nur hinter einer Leiste verdeckt, sondern lässt sich auch kaum greifen. Das Problem? Es wird sowohl am Gehäuse als auch in der Bedienungsanleitung kein einziges Wort zur Laminierung verloren. Am Glaselement selbst ist lediglich der übliche Aufkleber „Caution Tempered Glass Handle With Care!“ angebracht.
Die Folie ist in den Randbereichen unweigerlich zu sehen. Aufgrund des fehlenden Hinweises und des Umstands, dass herkömmliche Folien in der Regel abgezogen werden, ist davon auszugehen, dass eben jenes auch hier gemacht werden könnte und es so zu Beschädigungen kommen kann. Zu einem ähnlichen Vorfall kam es unlängst beim Corsair Air 5400 (Test). Wenngleich hier zwar keine Papieranleitung dabei lag, war ein entsprechender Hinweis zumindest in der herunterladbaren Online-Anleitung enthalten. Beim NZXT H6 fehlt jedweder Hinweis.
ComputerBase hat NZXT die erlangten Erkenntnisse unter Verweis auf den ähnlich gelagerten Fall geschildert. Der Hersteller reagierte schnell und bedankte sich für die Ausführungen. Als Lösung führt NZXT aus, dass die Anleitung entsprechend angepasst werden soll.
Innen: zeitgenössisch schlicht
Die internen Anpassungen des neuen H6 fallen umfangreich aus. In der Hardware-Kammer wird gegenüber dem Vorgänger nunmehr eine Grafikkartenstütze geboten. Aussparungen am Mainboard-Träger erlauben den Einbau von Mainboards mit rückwärtigen Anschlüssen (Back Connect). Im Bodenbereich können zudem nun drei statt zuvor nur zwei 120-mm-Lüfter montiert werden. Die vertikale Grafikkartenmontage wird ab Werk jedoch noch immer nicht geboten. Hierfür muss weiterhin auf ein optionales Bracket zurückgegriffen werden.
In der hinteren Kammer gibt es wenig Neues. Das Netzteil wird in der oberen Hälfte verbaut. Darunter befindet sich weiterhin ein Festplatten-Bracket, das zwei 2,5″- und ein 3,5″-Laufwerk beherbergt. Etwas ungünstig ist dabei, dass der Control-Hub hinter dem Bracket verbaut ist. Hinsichtlich des verbauten Control Hub Lite ist zudem zu erwähnen, dass dieser abgesehen von einem einzigen PWM-Anschluss ansonsten ausschließlich auf proprietäre NZXT-Anschlüsse setzt. Daneben bietet der Hub zur Steuerung der Single-Frame-Lüfter zwei NZXT-8-Pin-Anschlüsse (Lüfter- und RGB-Steuerung) und einen weiteren NZXT-4-Pin-Anschluss (RGB-Steuerung).
Das Kabelmanagement ist schlicht gehalten. Fünf einfache Klettbinder und mehrere Zurrösen erfüllen jedoch ihren Zweck. Wünschenswert wären gummierte Kabeldurchlässe und Abdeckungen für die Back-Connect-Aussparungen bei Nichtnutzung. Löblich ist indes das üppige Platzangebot. Der Hardware-Einbau geht sowohl in der vorderen als auch in der hinteren Kammer äußerst leicht von der Hand.
Belüftungsoptionen
Insgesamt fasst das NZXT H6 (RGB+) bis zu zehn 120-mm-Lüfter. Alternativ können im Deckelbereich auch zwei 140-mm-Modelle verbaut werden. Die in der RGB+-Variante ab Werk verbauten Single-Frame-Lüfter sind einzig in Verbindung mit einem NZXT-Hub nutzbar. Adapter auf PWM- und RGB-Stecker liegen nicht bei.
Abgesehen vom Heck ist für Radiatoren einzig die Deckelpartie vorgesehen. Hier können 280- und 360-mm-Modelle verbaut werden. In der Höhe stehen knapp 70 mm zur Verfügung, sodass beinahe jedes handelsübliche AiO-Radiatorgespann verbaut werden kann.
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Gaming bei 35° C: Wie geht ihr in der Sommerhitze mit dem Hobby Gaming um?
Es ist heiß in Europa. Wohnungen und Häuser haben tagelang Zeit, sich ordentlich aufzuheizen. Kommt dann noch ein High-End-Rechner mit einer ausgedehnten Gaming-Session ins Spiel, gibt es die Sauna frei Haus – oder? Wie geht ihr mit dem Hobby Gaming bei hohen Temperaturen um und wie klimatisiert ihr euer zuhause?
Das Hobby Gaming und die Sommerhitze
Pünktlich zum Start des Sommers rollt eine Hitzewelle über Mitteleuropa. Vielerorts werden tagsüber Temperaturen von über 30 Grad Celsius erreicht, mancherorts sogar deutlich mehr. Nachts fällt das Thermometer häufig kaum noch unter 20 Grad, sodass Wohnräume über Tage hinweg Wärme speichern und sich zunehmend aufheizen.
Für große Teile der ComputerBase-Community kommt zur wetterbedingten Hitze zuhause noch ein weiterer Faktor hinzu: der Gaming-PC. Moderne High-End-Grafikkarten erreichen unter Last inzwischen Leistungsaufnahmen von bis zu 600 Watt. Zusammen mit einer leistungsstarken CPU, den übrigen Komponenten, mehreren Bildschirmen und Lautsprechern können aktuelle High-End-Setups im Spielbetrieb durchaus an der 1.000-Watt-Marke kratzen. Aber auch Mittelklasse-Rechner liegen heute schnell bei 400 bis 500 Watt kombinierter TDP. Und praktisch die gesamte aufgenommene elektrische Energie wird letztlich als Wärme in den Raum abgegeben.
Die heutige Sonntagsfrage möchte deshalb herausfinden: Wie geht die ComputerBase-Community mit Sommerhitze und Gaming um?
Spielt ihr im Sommer (anders als sonst)?
Los geht es mit der Frage, ob es überhaupt eine saisonale Veränderung eures Gaming-Verhaltens gibt – und falls ja, inwiefern die Hitze daran schuld ist. Schließlich können auch Urlaube, die Familie, Grillabende, Sport oder andere Outdoor-Aktivitäten dazu führen, dass Gaming zeitweise in den Hintergrund rückt.
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Nein, ich spiele unabhängig von Jahreszeit und Temperaturen ähnlich viel.
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Ja, die hohen Temperaturen im Sommer beeinflussen mein Gaming-Verhalten spürbar.
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Ja, aber hauptsächlich aus anderen Gründen (Urlaub, Familie, Outdoor-Aktivitäten etc.).
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Ja, sowohl die Temperaturen als auch andere sommerliche Aktivitäten spielen eine Rolle.
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Gaming-Verhalten? Ist mir fremd.
Gerne könnt ihr in den Kommentaren berichten, welche Aktivitäten und Hobbys bei euch im Sommer möglicherweise an die Stelle des Gamings treten.
Wie ändert Hitze euer Gaming-Verhalten?
Wer auch bei hohen Temperaturen weiter spielt, entwickelt häufig eigene Strategien. Manche reduzieren ihre Spielzeit, andere verlagern das Gaming auf die Abendstunden oder in die Nacht. Wieder andere suchen kühlere Räume auf oder verzichten nur an besonders heißen Tagen ganz auf das Hobby. Wie geht ihr mit der Hitze um?
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Ich spiele insgesamt weniger.
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Ich verlagere das Spielen auf kühlere Tageszeiten.
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Ich spiele an besonders heißen Tagen gar nicht.
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Ich wechsle bewusst in kühlere Räume (z. B. Keller, klimatisierter Raum etc.).
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Ich spiele tendenziell andere Spiele.
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Ich wechsle häufiger auf andere Geräte.
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Ich weiche auf andere Aktivitäten aus.
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Die Hitze beeinflusst mein Spielverhalten kaum bis gar nicht.
Eine Möglichkeit, die zusätzliche Abwärme zu reduzieren, besteht darin, auf andere Plattformen auszuweichen. Handhelds, Notebooks oder Konsolen benötigen oft deutlich weniger Energie als ein leistungsstarker Desktop-PC. Gleichzeitig ermöglichen manche Geräte auch einen Wechsel in andere Räume oder sogar nach draußen. Falls ihr im heißen Sommer auf andere Geräte ausweicht: Welche sind das?
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Stationäre Spielkonsole
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Mobile Spielkonsole / Handheld (Switch, Steam Deck etc.)
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Notebook
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Energieeffizienterer Zweit-PC
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Cloud-Gaming / Game-Streaming
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Smartphone oder Tablet
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Ich wechsle nicht auf andere Geräte, sondern bleibe beim PC.
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Ich wechsle nicht auf andere Geräte, sondern lasse das Spielen in diesem Fall ganz sein.
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Ich besitze keinen Gaming-PC, diese Frage stellt sich für mich nicht.
Gerne könnt ihr in den Kommentaren erläutern, ob ihr dabei dieselben Spiele weiterspielt oder – ob bewusst oder notgedrungen – zu anderen Genres und Titeln greift.
Habt ihr am PC ein „Sommer-Profil“?
Falls es beim Spielen am Gaming-Rechner bleibt: Die Hardware bietet zahlreiche Möglichkeiten, ihren Energieverbrauch und damit auch die Wärmeentwicklung zu reduzieren. Von FPS-Limits über Upscaling und Frame Generation bis hin zu Undervolting oder reduzierten Power Limits gibt es viele Ansätze, um die Effizienz zu steigern. Passt ihr euren Gaming-PC im Sommer gezielt an?
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Ja, ich drehe manuell die Kühlung auf – die Hardware wird bei diesen Temperaturen sonst zu heiß.
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Ja, ich begrenze die FPS (stärker als im Winter).
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Ja, ich nutze bei Hitze (offensiver) Upsampling.
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Ja, ich nutze bei Hitze (offensiver) Frame Generation.
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Ja, ich reduziere die Grafikeinstellungen.
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Ja, ich reduziere das Power-Limit meiner Hardware.
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Ja, ich undervolte gezielt GPU und bzw. oder CPU.
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Ja, ich untertakte bewusst GPU und bzw. CPU.
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Ja, ich schalte nicht benötigte Bildschirme oder weiteres Zubehör aus.
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Ja, ich verzichte dann bewusst auf Lautsprecher und wechsele zu Kopfhörern.
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Ja, anders, siehe meinen Kommentar im Forum.
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Nein, nichts dergleichen.
Falls ja, könnt ihr im Forum gerne von euren Strategien und den damit verbundenen Erfahrungen berichten. Welche Maßnahmen haben bei euch den größten Effekt erzielt?
Ist euer Zuhause klimatisiert?
Nicht jeder muss sich mit aufgeheizten Räumen arrangieren. Klimaanlagen gewinnen auch in Mitteleuropa zunehmend an Verbreitung. Andere versuchen die Hitze mit Ventilatoren, Verschattung oder nächtlichem Lüften in den Griff zu bekommen. Wie sieht es bei euch zuhause aus?
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Ich habe zuhause eine fest installierte Split-Klimaanlage.
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Ich habe zuhause eine mobile Split-Klimaanlage.
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Ich habe zuhause eine Mobile Monoblock-Klimaanlage (mit Abluftschlauch).
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Ich habe einen Ventilator.
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Ich treffe andere Maßnahmen (Rollläden, Verschattung, Nachtlüftung etc.).
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Ich begegne der Hitze anderweitig, siehe meinen Kommentar im Forum.
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Gar nicht.
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.
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Wochenrück- und Ausblick: Grafikkarten zurück im Fokus und das Warten auf GTA 6

Der wöchentliche Rückblick behandelt heute die 25. Woche 2026. Es sind 108 News/Notizen und fünf Tests beziehungsweise Berichte erschienen. Welche davon haben die ComputerBase-Leser besonders interessiert? Was empfiehlt sich als Wochenendlektüre?
AMD will das leistungsstarke KI-Upsampling FSR 4.1, das bislang RDNA-4-Grafikkarten der Serie Radeon RX 9000 vorbehalten war, offiziell auch auf älteren GPU-Generationen anbieten. Den Anfang macht schon im Juli 2026 RDNA 3 im Desktop, wohingegen es bei RDNA 2 für Desktop-Grafikkarten erst nächstes Jahr soweit sein soll. Jetzt liefert der Hersteller noch einmal neue Details dazu.
Wie schnell sind eigentlich dein Prozessor und deine Grafikkarte im „Gaming-Benchmark“ 3DMark? Miss nach und teile deine Ergebnisse im Community-Benchmark, rief ComputerBase in der letzten Woche auf. Mit den deutlich ausgebauten Community-Benchmarks 2.0 geht es jetzt in die zweite Runde.
GTA 6 kann ab dem 25. Juni für PlayStation 5 (Pro) und Xbox Series X|S vorbestellt werden. Das hat Entwickler und Publisher Rockstar Games in einer kurzen Mitteilung bekannt gegeben. GTA 6 soll am 19. November 2026 veröffentlicht werden.
Geschlagen wurde diese Meldung aber vom Donald-Trump-Handy – Google-Traffic sei es gedankt. Das T1 Phone von Trump Mobile ist nur ein HTC U24 Pro mit kleineren Modifikationen bei Akku, Speicher und dem Gehäuse. Dies bestätigte eine Analyse von iFixit, wodurch das einstige Werbeversprechen „Made in USA“ äußerst fragwürdig erscheint.
Podcast
In gewohnter Besetzung haben Jan und Fabian diese Woche über AMDs Neuigkeiten zu FSR 4 für ältere Hardware gesprochen. Und was hat FSR 4 mit der Steam Machine zu tun, die schon bald erscheinen könnte?
Ausblick
In der kommenden Woche startet der AMD Ryzen 7 5800X3D – ja, schon wieder! Aber verrückte Zeiten erfordern offenbar auch mal drei Schritte zurück im Portfolio. Entsprechend wird die Redaktion die alte CPU noch einmal neu testen. ComputerBase wird darüber hinaus auf der ISC 2026 in Hamburg und Intersolar in Münschen unterwegs sein und sich große (und teure) Systeme ansehen. In der Redaktion wird zudem ein „AI-optimiertes NAS“ unter die Lupe genommen werden.
Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!
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Neue Optionen in Windows 11: Wie sich Startmenü und Taskleiste künftig anpassen lassen

Teil der Runderneuerung von Windows 11 sind ein Startmenü und eine Taskleiste, die sich wesentlich stärker an die Wünsche der Nutzer anpassen lassen. Das komplette Upgrade lässt sich bereits im Windows Insider Program testen. Möglich ist damit sogar ein Startmenü komplett ohne Inhalt.
Ab dem Insider Experimental Preview Build 26300.8493 vom April 2026 stecken die Neuerungen im Code, sind aber noch nicht von Haus aus für alle Nutzer freigeschaltet. Wer die neuen Optionen testen will, muss diese also entweder über die Funktionskennzeichnungen-Option in den Einstellungen zum Windows Insider Program oder mit externen Apps wie ViVeTool als versteckte Funktion aktivieren. Letzteres erfolgt aber immer auf eigenes Risiko.
Wie sich ViVeTool nutzen lässt, wird auf der entsprechenden GitHub-Seite erklärt. Nachdem das Download-Archiv entpackt wurde, muss die Eingabeaufforderung als Administrator geöffnet und mit dem cd-Befehl in den ViVeTool-Ordner gewechselt werden. Dort lassen sich die versteckten Funktionen dann mit dem Befehl vivetool /enable /id:xxxxxx aktivieren. Die IDs für das neue Startmenü und die Taskleiste liefert der bekannte X-Nutzer phantomofearth.
- Neues Startmenü: vivetool /enable /id:61754985,61225604,61596616,61596617,61596618,61596619 (IDs jeweils einzeln freischalten)
- Neue Taskleisten-Positionen: vivetool /enable /id:59213768
- Kleinere Taskleiste: vivetool /enable /id:61090762
Damit können aber auch Probleme auftreten. Als Microsoft das Startmenü erstmals im Herbst 2025 überarbeitete, ließ es sich auch mit ViVeTool als versteckte Funktion aktivieren. Im Test der Redaktion öffnete sich das Startmenü ab einem gewissen Zeitpunkt jedoch nicht mehr. Der Fehler ließ sich beheben, indem die jeweiligen IDs wieder deaktiviert wurden.
Wenn das neue Startmenü aktiviert ist, erstaunt es zunächst, wie viel Freiheiten Microsoft den Nutzern nun lässt. Die Auswahl erfolgt in den Einstellungen über den Abschnitt „Start“ im Bereich „Personalisierung“. Wer dort sämtliche Schalter deaktiviert, erhält ein Startmenü ohne einzelne Abschnitte.
Es lassen sich aber auch sinnvollere Anpassungen vornehmen. Wer einfach nur einen Überblick über sämtliche Apps haben möchte, kann lediglich die Option „Alle“ aktivieren. Dann erhält der Anwender eine einfache Übersicht. Es lassen sich aber auch nur angeheftete Apps anzeigen, was das Startmenü ebenfalls überschaubarer wirken lässt. Der Bereich Empfehlungen lässt sich schon länger abschalten.
Zusätzlich lässt sich noch mit der Größe des Startmenüs spielen. Je nach Anzahl der aktivierten Abschnitte im Startmenü sowie der Taskleisten-Position bietet das wesentlich mehr Freiheiten.
Taskleiste lässt sich an den linken, rechten und oberen Bildschirmrand verschieben
Interessant wird es ohnehin, wenn die Startmenüoptionen mit den neuen Taskleisten-Einstellungen kombiniert werden. Dann ist es etwa möglich, das Startmenü von der Mitte auf die linke Seite zu ziehen. Mit reduzierten Startabschnitten erhält das System wieder einen klassischeren Windows-Vibe.
Außerdem ist es nun möglich, die Taskleiste an die linke, rechte oder obere Seite des Bildschirms zu packen. Dass diese in den Vorgängern von Windows 11 gängige Option erst gestrichen wurde, galt als erstaunlich.
Dass sich die Taskleiste dauerhaft verkleinern lässt, kann je nach Vorlieben ebenfalls hilfreich sein.
Allgemeinheit muss noch warten
Noch befinden sich die neuen Optionen für das Startmenü sowie die Taskleiste in der Testphase. Es dauert also noch, bis diese für die Allgemeinheit freigeschaltet werden.
Es zeichnet sich aber ab, dass Microsoft an diversen Punkten ansetzt, die für Nutzer – insbesondere zur Anfangszeit von Windows 11 – ein Ärgernis waren. Selbst der Kontenzwang steht nun auf der Kippe.
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