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OMR Festival: Wie TikTok-Tänzerin Zah1de zu ihrem Namen kam
Zah1de erzählt bei den OMR, wie sie zur erfolgreichen Tänzerin und Musikerin wurde
Sie ist erst 15 Jahre alt, hat rund 10 Millionen Follower:innen auf TikTok und seit anderthalb Jahren einen großen Deal mit dem Musiklabel Universal. „Ich bin Künstlerin, ich muss mich mal neu ausprobieren“, erzählt die Berliner Tänzerin Zah1de bei den OMR.
„Ich will die junge Generation ermutigen, zu machen, was sie will. Du musst jeden supporten“, empfiehlt Zah1de, die die Leidenschaft fürs Tanzen
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Model und „GNTM“-Moderatorin: Heidi Klum beim OMR Festival: „Ich bin das Entertainment“
Sie ist einer der Stars auf der diesjährigen OMR: Model und Showstar Heidi Klum plaudert mit OMR-Gründer Philipp Westermeyer über Karriere, Fleiß und Neugier.
Als Heidi Klum im knallroten, tief ausgeschnittenen Kleid und halsbrecherischen High Heels die Conference Stage betritt, ist fast Stille in der bre
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CMC PRINT MAILING STUDIE 2026 : Plus 25 Prozent im Warenkorb: So pushen Print-Mailings den Umsatz
Die neue CMC Print-Mailing-Studie 2026 beweist es mit Zahlen: Wer Bestandskunden per Werbebrief anspricht, steigert seinen Warenkorb um durchschnittlich 25 Prozent. Hier erfahren Werbungtreibende und E-Commerce-Marketer, was hinter diesem Effekt steckt – und was sich daraus lernen lässt.
Dies ist kein Einzelfall. Die CMC Print-Mailing-Studie 2026, die Collaborative Marketing Club (CMC) in Kooperation mit Deutsche Post erhebt, kommt zum neunten Mal zu einem klaren Befund: Print-Mailings sind ein starker Hebel für den Abverkauf. Über 35 Online-Shops hinweg steigert das physische Mailing den Wert im Warenkorb im Durchschnitt um knapp 25 Prozent. Der Return on Advertising Spend (ROAS) liegt studienübergreifend bei 961 Prozent.
Warum der Warenkorb über Kampagnenerfolg entscheidet
Im E-Commerce ist der Warenkorbwert (Average Order Value, AOV) eine der wichtigsten Kenngrößen überhaupt. Der AOV entscheidet, wie schnell Fixkosten – Lagerhaltung, Versand, Retourenmanagement – amortisiert werden. Und sie bestimmt, wie effizient Werbeausgaben sind. Ein durchschnittlicher ROAS von 961 Prozent wie in der CMC Print-Mailing-Studie klingt beeindruckend. Noch beeindruckender wird er, wenn man bedenkt, dass er auf Basis eines durchschnittlichen Warenkorbs von 118,79 Euro errechnet wird – einem Warenkorb, der durch das Print-Mailing um ein Viertel gesteigert wurde.
Das ist aus zwei Gründen relevant. Erstens wird Werbung in digitalen Kanälen teurer. Klickpreise steigen und organische Reichweite schwindet. Zweitens: Bestandskunden zu aktivieren ist günstiger als Neukunden zu gewinnen – vorausgesetzt, man tut es mit dem richtigen Instrument. Die Studie zeigt: Print-Mailings sind genau das.
Hemden.de: Der richtige Anreiz für jeden Kunden
Hemden.de versendet im Rahmen der Studie 35.000 Mailings an seine Bestandskundschaft und erzielt dabei einen ROAS von 759 Prozent und eine Steigerung des Warenkorbwertes von 24,66 Prozent. Der entscheidende Unterschied zur einfachen Massenmailing-Logik: Die Gutscheinhöhe ist nicht pauschal, sondern am individuellen Kundenwert ausgerichtet. High-Value-Kunden erhalten geringere Rabatte, um die Marge zu schützen. Kunden mit mittlerem oder niedrigem Kaufpotenzial werden mit stärkeren Anreizen aktiviert.
Am meisten überrascht hat uns, dass sich mit Print nicht nur Kunden reaktivieren lassen, sondern auch der Bestellwert deutlich steigt – mit einer Warenkorbsteigerung von 24,66 Prozent bei gleichzeitig hoher Effizienz.
Otto Gourmet: 43 Prozent mehr im Warenkorb – eine Überraschung
Beim Feinkost-Versender Otto Gourmet fällt die Steigerung des Warenkorbwertes noch spektakulärer aus: 43,25 Prozent mehr als bei der letzten Bestellung – das ist das Ergebnis nach Versand von knapp 19.200 Mailings. Der ROAS für Otto Gourmet liegt bei 2.020 Prozent, die CVR bei 4,53 Prozent. Head of Marketing Jill Herfs sagt dazu, dass das Ausmaß selbst das eigene Team überrascht habe.
Paul Schrader: Jeder fünfte Top-Kunde kauft
Paul Schrader ist ein Online-Shop für Tee, Kaffee und Feinkost. Der Anbieter erzielt im Rahmen der Studie mit 10.000 Mailings eine individuelle CVR von 9,98 Prozent. Das bedeutet: Nahezu jeder zehnte Angeschriebene bestellt. Unter den Top-Kunden ist die Quote sogar höher: Über 21 Prozent konvertieren. Auch die Steigerung des Warenkorbwertes und der Werbeertrag liegen weit über dem Durchschnitt der Studie: Der Warenkorbwert steigt um 28,9 Prozent, der ROAS liegt bei 1.412 Prozent. Bei den aktivsten Kunden sogar knapp 4.000 Prozent.
Die Kombination aus Haptik und persönlicher Ansprache schafft offenbar eine Verbindlichkeit, die digital schwer zu erreichen ist.
Was die Studie insgesamt zeigt
Die CMC Print-Mailing-Studie 2026 ist die neunte Ausgabe dieser Art. 35 Online-Shops haben dafür insgesamt 858.490 Print-Mailings an ihre Bestandskundschaft versandt – zwischen September 2025 und Februar 2026.
Dabei bestätigt sich auch eine wichtige Erkenntnis der vorangegangenen CMC Print-Mailing-Studien: Fast die Hälfte der durch Print-Mailings ausgelösten Bestellungen gehen erst ab der fünften Woche nach Versand ein. Das Mailing wirkt also lange nach – weit über den klassischen Kampagnenzeitraum hinaus.
Fazit: Physisch schlägt digital – zumindest beim Warenkorb
Briefe sind Umsatztreiber mit messbarer Wirkung. Konkret, wer Bestandskunden per Werbebrief anspricht, holt mehr aus jedem Kontakt heraus: mehr Conversion, mehr im Warenkorb, mehr Werbeertrag.
Für Marketingverantwortliche bedeutet das: Der Kanal ist nicht nur wirtschaftlich – er ist auch strategisch. Die Kombination aus langer Wirkungsdauer, hohem ROAS und der Möglichkeit zur individuellen Kundenansprache macht Print-Mailings zu einem starken Instrument im Bestandskundenmarketing.
Mehr erfahren: weitere Insights und Know-how zur Wirkung von Print-Mailings in der Bestandskundenaktivierung? Dann laden Sie hier die CMC Print-Mailing-Studie 2026 herunter.
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Zum dritten Mal: AB InBev wird Creative Marketer of the Year bei den Cannes Lions
AB InBev wird eine große Auszeichnung zuteil
Anheuser-Busch InBev wird in diesem Jahr bei den Cannes Lions als Creative Marketer of the Year ausgezeichnet. Damit erhält der weltweit größte Brauereikonzern die Ehrung bereits zum dritten Mal in der Festivalgeschichte.
Als Grund für diese besondere Ehrung nennt der Veranstalter die konsequente Verankerung von Kreativität als Wachstumstreiber im gesamten Markenportfolio des Konzerns, zu dem unter anderem Budweiser, Bud Light, Corona, Stella Artois und Beck’s gehören. Die Auszeichnung wird traditionell an Markenverantwortliche vergeben, die über einen längeren Zeitraum hinweg regelmäßig preisgekrönte, ikonische Kreativarbeit vorweisen können. Beim Festival 2025 hatte AB InBev insgesamt 37 Löwen gewonnen und damit seine starke Wettbewerbsposition im kreativen Marketing untermauert.
Auch auf der Festivalbühne selbst ist AB InBev seit Jahren präsent. Die Jury der Cannes Lions zeichnete im Vorjahr Arbeiten aus zehn Ländern und in 15 Kategorien aus. Ergänzend dazu bestätigt der Effie Global Index das Unternehmen erneut als weltweit effektivsten Marketer. Im Kantar BrandZ Ranking dominieren AB-InBev-Marken zudem die Liste der wertvollsten Bier Brands: Acht der Top 10 stammen aus dem Anheuser-Busch-Portfolio, Corona führt das Ranking seit zwei Jahren an.
Zum zweiten Mal
Cannes Lions zeichnen Apple als Creative Marketer of the Year aus
Große Auszeichnung für Apple: Die wertvollste Marke der Welt wird bei den Cannes Lions 2025 als Creative Marketer of the Year ausgezeichnet. Es ist bereits das zweite Mal, dass Apple diese Würdigung beim größten Kreativfestival der Welt zuteil wird. …
AB InBev eröffnet das Cannes-Lions-Programm 2026 mit einer Keynote am 22. Juni im Lumière Theatre. Die offizielle Ehrung als Creative Marketer of the Year erfolgt dann im Rahmen der finalen Awardshow am 26. Juni in Cannes. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr war noch Apple erneut in den Olymp erhoben und zum zweiten Mal zum kreativsten Werbungtreibenden durch das Kreativfestival ernannt worden.
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