Künstliche Intelligenz
OpenProject 17: Projektmanagement-Tool ermöglicht Kollaboration in Dokumenten
Die Entwickler des quelloffenen Projektmanagement-Tools OpenProject haben Version 17.0 veröffentlicht. Das Update umfasst einen neuen Editor, mit dem nun mehrere Nutzer gleichzeitig an Dokumenten arbeiten können. Alle Änderungen lassen sich in Echtzeit verfolgen und werden automatisch gespeichert. Weitere Neuerungen gibt es bei der Organisation von Besprechungen und der Projektstrukturierung.
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Live-Zusammenarbeit nur in neuen Dokumenten
Für die Echtzeit-Kollaboration setzen die Entwickler auf den Open-Source-Editor BlockNote, den auch die vom Bundesinnenministerium geförderte Office-Suite openDesk verwendet. Neben der gemeinsamen Arbeit an Dokumenten mit einer Live-Ansicht aller aktiven Nutzer ermöglicht er auch das Anhängen von Dateien per Drag-and-Drop. Ebenfalls lassen sich Arbeitspakete mit einer Live-Vorschau verlinken oder einbetten.
Diese Neuerungen gelten jedoch nur für Dokumente, die mit BlockNote in Version 17 erstellt wurden. In bestehenden Dokumenten ist keine Kollaboration möglich. OpenProject markiert diese mit einem „Legacy“-Label und öffnet sie im bisherigen CKEditor, der als Fallback weiterhin enthalten ist.
In der von OpenProject gehosteten Cloud-Variante und in containerbasierten On-Premises-Installationen ist die Echtzeit-Kollaboration automatisch aktiv, lässt sich aber nachträglich deaktivieren. Zwischenzeitlich erstellte Dokumente lassen sich danach allerdings nicht mehr abrufen, sodass die Entwickler davon abraten, die neue Funktion abzuschalten. Paketbasierte Installationen nutzen standardmäßig den alten Editor. Hier müssen Administratoren zunächst einen eigenen Hocuspocus-Server einrichten, um das neue Feature aktivieren zu können.
Neue Integrationen für iCal und SharePoint
Für eine automatische Synchronisation von Terminen in Kalender-Apps umfasst OpenProject 17.0 jetzt eine iCal-Anbindung. Zudem können Nutzer in einem Entwurfsmodus gemeinsam eine Tagesordnung vorbereiten, in einem Präsentationsmodus schrittweise durch die Agenda führen und mehrere Ergebniseinträge zu einer Besprechung anlegen. Außerdem gibt es eine neu gestaltete Projekt-Startseite und einen überarbeiteten Prozess zur Erstellung von Projekten aus Vorlagen.
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Neben diesen kostenfrei zugänglichen Neuerungen erweitern die Entwickler mit OpenProject 17.0 auch ihr Angebot an kostenpflichtigen Enterprise-Erweiterungen. So verfügt das Projektmanagement-Tool jetzt über getrennte Anbindungen an die M365-Speicherdienste OneDrive und SharePoint, sodass Administratoren nun restriktivere Berechtigungen festlegen können.
Ebenfalls lassen sich zusammenhängende Projekte in sogenannte Programme zusammenfassen und gemeinsam koordinieren. Insgesamt umfasst das Update mehr als 90 Bugfixes und 75 Funktionserweiterungen. Alle Änderungen finden sich in den Release-Notes von OpenProject.
(sfe)
Künstliche Intelligenz
Top 10: Das beste Kurbelradio im Test – Rundfunkempfang bei Stromausfall
Ein Kurbelradio mit Dynamo funktioniert auch bei Stromausfall. Wir zeigen die besten mobilen Radios mit Powerbank, Solarpanel und Taschenlampe.
Im Notfall ist neben der Kommunikation eine aktuelle Informationslage wichtig. Was ist passiert, wer ist betroffen und wann kommt Hilfe? Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt in seiner Checkliste (PDF) deshalb als Teil der Vorsorge für den Notfall ein Rundfunkgerät, das für den Batteriebetrieb geeignet ist – oder eben ein Kurbelradio, denn das ist immer einsatzbereit.
Doch welche Geräte sind nur Spielzeug, welche sind sinnvoll und lassen sich auch im Alltag nutzen? Wir haben mehrere Kurbelradios getestet und zeigen, welche davon die besten Notfallradios sind. Um Geräte mit CD-Player oder MP3-Player handelt es sich dabei nicht.
Auch wenn die aktuelle weltpolitische Situation den Eindruck erweckt, solche Geräte seien wieder besonders sinnvoll, handelt es sich bei Kurbelradios dennoch um eine aussterbende Gattung. Das zeigt sich unter anderem daran, dass unser bisheriger Testsieger sowie zwei weitere Geräte inzwischen nicht mehr erhältlich sind. Wir stellen hier zehn Modelle vor, die aktuell noch gekauft werden können und sich gut als Notfallradio eignen. Die Kollegen von der c’t haben sich ebenfalls mit dem Thema auseinandergesetzt: Sechs Kurbelradios für den Notfall im Test.
Welches Notfallradio mit Kurbel ist am besten?
Testsieger ist das Albrecht DR 114 für 78 Euro. Verarbeitung sowie Kurbel haben den besten Eindruck hinterlassen. Das Notfallradio ist zwar recht groß, aber eignet sich auch gut als Laterne beim Camping sowie als Bluetooth-Lautsprecher (Bestenliste) mit gutem Sound.
Sehr kompakt und sogar „Made in Germany“ ist das hochwertige Radio Soundmaster DAB112OR ab 80 Euro – die beste Wahl für unterwegs und im Alltag. Preis-Leistungs-Sieger ist das Mesqool CR1009 Pro DAB für 52 Euro.
Welches Radio für den Notfall?
Alle getesteten Geräte empfangen FM (Frequenzmodulation, oft auch als UKW bezeichnet), leider bieten nicht alle AM (Amplitudenmodulation). Das ist schade, denn für den Notfall bietet AM einige Vorteile. Dazu gehört etwa die geringere Anfälligkeit für Störungen sowie die Verfügbarkeit auch auf Mittelwellen, die insbesondere nachts eine größere Reichweite ermöglichen.
Viele Modelle unterstützen dafür bereits DAB+ (Digital Audio Broadcasting). Letzteres besticht durch gute Empfangsqualität ohne Rauschen. Eigentlich war für Deutschland geplant, die analoge Radio-Übertragung bis 2015 endgültig einzustellen und den Rundfunk danach nur noch digital zu verbreiten. Doch dies misslang aufgrund der geringen Verbreitung der Empfangsgeräte für DAB+. Laut dem Digitalisierungsbericht Audio 2022 steht in 79 Prozent der deutschen Haushalte ein analoges UKW-Radio; lediglich in 31 Prozent der Haushalte ist ein DAB+-Radio für Digitalempfang vorhanden.
Zurück zu den Radios mit Handkurbel: Die Geräte mit DAB+ sind meist teurer als diejenigen, die nur UKW empfangen. Wer wenig investieren will, der ist aktuell mit einem analogen Radio gut versorgt – zumal davon auszugehen ist, dass im Notfall auch UKW-Sender aktiviert werden, um große Teile der Bevölkerung zu erreichen. Wer das Radio aber auch im normalen Betrieb verwenden und sich zukunftsfähig aufstellen will, sollte auf DAB+ setzen.
Für die Zukunft relevant ist in Europa das Automatic Safety Alert (ASA)‑System, das die ursprünglich geplante Emergency Warning Functionality (EWF) abgelöst hat. Ziel ist es, die Bevölkerung in Krisen‑ und Katastrophenfällen schnell und gezielt zu warnen.
In Deutschland ist ASA Teil des modularen Warnsystems und nutzt für die Rundfunkverbreitung ausschließlich DAB+. Über das digitale Radioprofil können Warnmeldungen automatisch empfangen und auf kompatiblen Geräten auch bei ausgeschaltetem Radiobetrieb ausgelöst werden.
Grenzen von ASA: Die Funktion steht nur auf DAB+-fähigen und entsprechend zertifizierten Empfangsgeräten zur Verfügung. UKW‑Radios, einfache Digitalradios ohne ASA‑Unterstützung sowie ältere Geräte können diese Warnmeldungen nicht automatisch empfangen. Zudem ist ASA auf die Rundfunkübertragung beschränkt und ersetzt keine Mobilfunk‑basierten Warnsysteme wie Cell Broadcast oder Warn-Apps.
Wie sinnvoll ist ein Kurbelradio?
Die Akkus eines Kurbelradios werden mit einem Dynamo geladen, der mit der namensgebenden Kurbel angetrieben wird. Das ist bei den getesteten Radios allerdings sehr mühsam und nur ein Exemplar aus unserem Vergleichstest hat eine einigermaßen lange Kurbel, sodass dieser Vorgang nicht zur Qual wird. Allen gemein ist jedoch der kleine Knauf, der schon nach mehreren Minuten zu Schmerzen führt. Je nach Gerät und Lautstärke sind etwa 15 bis 20 Minuten Kurbeln für rund eine Stunde Radiobetrieb nötig. Für den Alltag ist das nichts, für den Notfall aber besser als nichts.
Zusätzlich haben alle Geräte in unserem Testfeld eine kleine Solarzelle auf der Oberseite. In der Praxis ist der Energieertrag der kleinen Solarzellen sehr gering, weil diese viel zu klein sind und das tragbare Radio mehrere Stunden in vollem Sonnenschein stehen müsste – aber sollte es tatsächlich mal zu einem längeren Stromausfall kommen, ist auch das eine denkbare Notlösung.
Alle Radios der Bestenlisten verfügen über einen Akku, der über USB-C oder Micro-USB geladen werden kann. Vier Modelle bieten zudem einen Schacht für Batterien. Das Laden per USB ist auch über eine Powerbank (Bestenliste) möglich. Viele Kurbelradios dienen ebenfalls als Energiequelle für angeschlossene Geräte und werden so selbst zur Powerbank.
Alle Kurbelradios verfügen über eine LED mit davor gesetzter Linse, die wie eine Taschenlampe funktioniert. Sogar unterschiedliche Helligkeitsstufen und ein automatisches SOS-Morsesignal sind vorhanden. Dazu kommen bei einigen Geräten LEDs unter den ausklappbaren Solarzellen hinzu, die als Leselampe dienen. Praktisch ist das allemal, auch in Situationen, die niemand als Notfall bezeichnen würde.
Viele der Geräte haben eine Notfalltaste, mit der ein lauter, durchdringender Alarm ausgelöst wird. Diese Tasten sind zum Glück weit von den normalen Bedienelementen entfernt angebracht, sodass Fehlbedienungen eher selten passieren dürften. Das mag in Kinderhänden aber anders aussehen.
Einige Radios sind zudem wasserfest oder vereinzelt sogar wasserdicht und bieten einen automatischen Sendersuchlauf sowie einen Senderspeicher. Die Tonqualität ist höchst unterschiedlich, auch bei der Akkukapazität gibt es größere Differenzen. Das Kurbeln ist bei allen Radios letztlich so mühsam, dass diese Option von den meisten Anwendern wirklich nur im absoluten Notfall bei leerem Akku verwendet werden dürfte. Die Solarladefunktion ist bei allen Geräten nur nützlich, wenn das Gerät mehrere Stunden zur Sonne ausgerichtet steht.
Fazit
Alle Geräte empfangen UKW, aber nicht alle DAB+. Obwohl UKW immer noch weitverbreitet ist, empfehlen wir zum Kauf ein Radio mit Digitalempfänger – nur das ist zukunftssicher. Weil das Kurbeln sehr mühsam sein kann, raten wir zu Modellen mit einem großen Akku oder einem Batteriefach.
Der Testsieger Albrecht DR 114 überzeugt mit gutem Klang, vielfältigen Empfangsmöglichkeiten, einem hochwertigen Gehäuse und einem großen Akku. Das Gerät eignet sich zudem als Camping-Licht und Bluetooth-Speaker für satten Sound unterwegs. Eine kompakte und günstige Alternative für Urlaub und Reisen kommt von Soundmaster. Preiswert ist zudem das Kurbelradio von Mesqool.
Mehr Produkte für den Notfall zeigen wir hier:
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Notebooks für 2026: Geräte mit neuen Prozessoren von der CES
Die drei großen Chiphersteller kündigten auf der CES in Las Vegas neue Notebookprozessoren für 2026 an. Allen voran ist Intels Baureihe Panther Lake zu nennen, die offiziell als dritte Core-Ultra-Serie enthüllt wurde. Die grundlegende Technik hatte Intel bereits im Herbst verkündet, doch konkrete Modellbezeichnungen sowie deren Chiplet-Zusammenstellung, Taktraten und Abwärmeklassen kamen erst jetzt. Auf der CES waren zahlreiche kommende Notebooks von Acer, Asus, Dell, HP, Lenovo und anderen Firmen ausgestellt – viele mit Panther Lake, aber auch mit AMD Ryzen 400 und dem ARM-Chip Qualcomm Snapdragon X2. Im Vergleich zu den noch aktuellen Vorgängern zeichnen sich einige Änderungen ab.
Bei allen Core Ultra 300 hebt Intel die nominelle elektrische Leistungsaufnahme (Processor Base Power, PBP) auf 25 Watt an. Es gibt keine 15-Watt-Versionen mehr, das waren bisher die „U“-Typen. Es ist also mehr Kühlung nötig, ein Nachteil für besonders kompakte und leise Notebooks. Im Gegenzug sinkt die maximale elektrische Leistungsaufnahme (Maximum Turbo Power, MTP) von 115 Watt bei Core Ultra 200H (Arrow Lake-H) auf standardmäßig 65 Watt. Die kleineren Prozessoren mit maximal acht CPU-Kernen begnügen sich mit 55 Watt. Das deutet auf höhere Effizienz hin, doch das können erst Messungen an Seriengeräten zeigen.
(Bild: heise medien )
Panther Lake beerbt sowohl Lunar Lake (Core Ultra 200V) als auch Arrow Lake (Core Ultra 200U/H) und soll das beste aus den vormals getrennten Welten vereinen, nämlich lange Akkulaufzeit mit hoher Rechenleistung. Ein Lenovo IdeaPad mit dem neuen Topmodell Core Ultra X9 388H hält beim Netflix-Streaming laut Intel 27 Stunden durch. Wie bei Desktopprozessoren gibt es Modelle ganz ohne Suffix und zusätzlich H-Typen mit neuer Bedeutung: Sie verwenden das größere CPU-Chiplet mit 12 bis 16 Kernen und unterstützen optional eine erhöhte Basis-Power von 45 Watt sowie einen Turbo bis 80 Watt.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Notebooks für 2026: Geräte mit neuen Prozessoren von der CES“.
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Justiz-Schlappe: Razzien im Fall Indymedia linksunten waren rechtswidrig
Die juristische Aufarbeitung des Falls des 2017 verbotenen Internetportals Indymedia linksunten erfährt eine weitere, für die Ermittlungsbehörden unschöne Wende. Das Landgericht Karlsruhe erklärte die im Sommer 2023 durchgeführten Durchsuchungen und Beschlagnahmungen bei fünf Personen aus Freiburg für rechtswidrig. Bereits in vorangegangenen Verfahren war deutlich geworden, dass die Karlsruher Staatsanwaltschaft auf dünnem Eis agierte.
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Die Ermittler versuchten, den Beschuldigten einen Verstoß gegen das Vereinigungsverbot vorzuwerfen. Anlass war ein statisches Archiv der ursprünglichen Seite, das 2020 im Netz auftauchte. Doch die Karlsruher Richter stellten laut Tagesschau und Netzpolitik.org in einem Beschluss vom 30. Dezember fest: Es mangelte bereits an einem ausreichenden Anfangsverdacht für das Fortbestehen einer verbotenen Vereinigung.
Die Causa Indymedia linksunten gilt als politisch hochsensibel. Das Bundesinnenministerium hat die Plattform als „linksextreme Vereinigung“ eingestuft, die zu Gewalt gegen Polizisten aufrufe.
Das Problem dabei war von Beginn an die Struktur der Seite, die als offene Plattform konzipiert ist. Dort können Inhalte von nahezu jedem Nutzer ohne feste Redaktionshierarchie veröffentlicht werden. Einen eingetragenen Verein oder eine klar definierbare Mitgliederstruktur gab und gibt es nicht.
Diese Unschärfe wurde den Strafverfolgern nun erneut zum Verhängnis. Da in früheren Verfahren nie bewiesen werden konnte, wer konkret hinter der Seite stand oder ob eine solche Vereinigung im rechtlichen Sinne überhaupt existierte, fehlte die Grundlage für spätere Vorwürfe der „Unterstützung“ oder des „Fortführens“ dieser Struktur.
Radio Dreyeckland stand mit im Visier
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Zusätzliche Brisanz erhielt der Fall durch die Verknüpfung mit dem Freiburger Sender Radio Dreyeckland. Ein Redakteur hatte in einem Artikel über die Einstellung früherer Verfahren auf das Indymedia-Archiv verlinkt. Dies löste mehrere Durchsuchungen aus, die sogar die Redaktionsräume des Senders betrafen. Das Bundesverfassungsgericht rügte dieses Vorgehen im November bereits deutlich und stärkte damit die Pressefreiheit. Das Landgericht Karlsruhe zog nun nach und stellte fest, dass die bloße Existenz eines statischen Archivs kein Beleg für eine fortbestehende organisatorische Struktur ist.
Die Ermittler beschlagnahmten bei den Durchsuchungen fast 200 Datenträger. Sie konnten daraus aber keine Erkenntnisse gewinnen, da der Großteil der Daten verschlüsselt war. Das entsprechende Verfahren wurde im Mai 2025 eingestellt.
Juristen werten die Entscheidung als deutliche Korrektur für die Staatsanwaltschaft. Bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte heißt es, den Behörden sei unmissverständlich klargemacht worden, dass ein Vorgehen gegen Phantom-Vereinigungen keinen Sinn ergeben. Da gegen den Beschluss keine weiteren Rechtsmittel möglich sind, ist die Entscheidung rechtskräftig. Die Kosten des Verfahrens fallen der Staatskasse zur Last. Zumindest bleibt hoffentlich die Erleuchtung: Pauschale Vereinsverbote im digitalen Raum stoßen dort an ihre Grenzen, wo die Justiz die individuelle Verantwortlichkeit nicht zweifelsfrei nachweisen kann.
(wpl)
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