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Paint-Alternative: Bildbearbeitung Pinta ist in Version 3.1.1 um Fehler ärmer


Bei der für Windows, macOS und Linux verfügbaren freien Bildbearbeitung Pinta wollen die Entwickler mit Version 3.1.1 einige seit dem letzten Major-Update 3.0 eingeschlichene Fehler beseitigen und haben sich daher ausschließlich auf die Produktpflege konzentriert. Neue Funktionen bringt die Aktualisierung daher nicht mit sich.

Erster Patch für die neue Hauptversion

In der neuen Version wurde unter anderem ein Problem beim Packen von Bildern behoben, bei dem im Release-Tarball (.tar) erforderliche Dateien fehlten. Zudem konnte es aufgrund der Neuprogrammierung des Canvas-Widgets in Version 3.1 zu Leistungseinbußen bei den Auswahlwerkzeugen für große Bilder kommen, was nun ebenfalls korrigiert sein soll.

Gleiches gilt für die Auswahlgriffe der Auswahlwerkzeuge, die in bestimmten Situationen invertiert dargestellt werden konnten. Darüber hinaus wurden zwei weitere auf Version 3.1 zurückgehende Fehler beseitigt, bei dem Drag-Gesten, die außerhalb der Leinwand begannen, nicht erkannt wurden und die in der Statusleiste angezeigte Position auf der Leinwand nicht aktualisiert wurde.

Alle Änderungen und Fehlerbehebungen sind in den Release Notes aufgelistet.

Ab sofort verfügbar

Pinta 3.1.1 steht ab sofort auf der Projektseite bei GitHub zum Download bereit. Alternativ kann die kostenlose Bildbearbeitung wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Pinta ist eine freie Anwendung zur Bildbearbeitung, die als Fork auf die letzte freie Version 3.36 von Paint.NET aufsetzt. Beim Funktionsumfang hat die Grafiklösung nach Ansicht vieler Anwender jedoch bereits seit einiger Zeit den Anschluss an die aktuellen Paint.NET-Versionen verloren und ist mittlerweile eher zwischen Microsofts Paint und GIMP einzuordnen.

Downloads

  • Pinta

    3,7 Sterne

    Pinta ist ein freies und plattformunabhängiges Bildbearbeitungsprogramm basierend auf Paint.NET.

    • Version 3.1.1 Deutsch
    • Version 2.1.2 Deutsch



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GeForce 595.59: Neuer Treiber für Resident Evil Requiem, aber Vorsicht


Knapp einen Monat nach der Veröffentlichung des Treibers 591.86 veröffentlicht Nvidia die Version 595.59, mit der die Spielerfahrung in Resident Evil Requiem (Test) optimiert werden soll. Gleichzeitig könnte sich aber auch ein unschöner Fehler eingeschlichen haben.

Game Ready und DLSS für Resident Evil Requiem

Während beim letzten Treiber Optimierungen sowie die DLSS-Unterstützung für mehrere Spiele verbessert wurden, ist die Liste der Neuerungen in diesem Monat überschaubar. Neben Resident Evil Requiem, dem die Redaktion einen umfangreichen Technik-Test gewidmet hat, wird auch noch der Support von DLSS Super Resolution sowie Reflex für das im März angekündigte Marathon hervorgehoben.

Nvidia Resident Evil Requiem (1)
Nvidia Resident Evil Requiem (1) (Bild: nvidia.com)

Game-Fixes und andere Fehlerbehebungen

Darüber hinaus behebt der neue GeForce-Treiber auch verschiedene Probleme in Spielen. So soll ein störender schwarzer Balken in The Ascent nicht mehr auftreten.

Die Liste umfasst auch ältere Spiele wie Total War: Tree Kingdoms und Final Fantasy XII, das von einem Treiberabsturz betroffen war, und das Remake Call of Duty: Modern Warfare von 2019 sowie Quantum Break, bei dem im vierten Akt die Leistung nachgelassen hat. Darüber hinaus wurde auch ein Absturz des Treibers bei der Nutzung des AV1-Decoders in Blackmagic Design ausgemerzt.

Es gibt scheinbar einen Fehler mit den Lüftern

Der Treiber ist erst kurze Zeit online, allerdings gibt es bereits Meldungen von einem Problem mit den Lüftern sowohl mit GeForce RTX 3000 als auch GeForce RTX 5000. So finden sich entsprechende Beiträge von Nutzern im Forum von Guru3D sowie im offiziellen Forum von Nvidia.

Nutzer berichten davon, dass nur noch einer der Lüfter der Grafikkarte erkannt und ausgelesen wird und dann eben auch nur noch dieser eine Lüfter läuft. Noch nicht geklärt zu sein schein, wie großflächig das Problem auftritt und ob es in Zusammenhang mit der Nutzung von Drittanbieter-Software wie MSI Afterburner steht.

Die Redaktion dankt dem Leser FLCL für die Meldung.



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Ryan Reynolds in seiner gelbsten Rolle


Ryan Reynolds ist bekannt für leicht verrückte Rollen. Das beste Beispiel: Deadpool. Doch selbst der Marvel-Superheld verblasst angesichts einer weiteren Rolle, die der Schauspieler 2019 verkörperte. Morgen kannst du Reynolds in seiner gelbsten Rolle sehen – ausschließlich im Free-TV.

Wer heutzutage einen Film anschauen möchte, muss nicht lange warten. Bereits einige wenige Kicks auf der Fernbedienung genügen, schon flimmert der gewünschte Streifen über den Fernsehbildschirm – dank Netflix, Amazon Prime Video, Disney+ und Co. Das funktioniert oft, aber nicht immer. Morgen läuft ein Film im Free-TV, der aktuell in keinem einzigen deutschen Streaming-Abo enthalten ist. Ein Film, der Hollywood, Anime und Ryan Reynolds’ unverkennbare Art miteinander vereint.

Hollywood trifft Anime

Endlich. Nach Jahrzehnten schlechter Anime- und Spieladaptionen scheint die Welt nun doch reif zu sein. „Dragonball Evolution“ gehört der Vergangenheit an. Heute werden Serien wie „Fallout“ (2024) und „One Piece“ (2023) von Gamern, Anime-Fans und normalen Filmzuschauern gleichermaßen gefeiert. Und selbiges gilt natürlich auch für Filme. Bereits im Jahr 2019 sorgte ein ganz besonderer Streifen für positive Schlagzeilen: „Pokémon Meisterdetektiv Pikachu“. Wer ihn im Kino verpasst hat, kann morgen kostenlos im Free-TV zuschalten.

Bei „Pokémon Meisterdetektiv Pikachu“ handelt es sich um eine seltsame Mischung aus Abenteuerfilm, Komödie, Familienfilm und Mystery. Eigentlich sollte der Film nicht funktionieren, doch Regisseur Rob Letterman („Große Haie – Kleine Fische“, „Monsters vs. Aliens“) gelang das Kunststück, die Genres sinnvoll miteinander zu verbinden. Und so spielte der Titel bei einem Budget von 150 Millionen US-Dollar stolze 433 Millionen US-Dollar an den Kinokassen ein.

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Derweil sind die Bewertungen durchmischt. Während 79 Prozent der Zuschauer den Film mochten, waren es bei den Kritikern auf Rotten Tomatoes nur 68 Prozent. Die allgemeine Resonanz fiel dennoch positiv aus. So lobte ein Zuschauer beispielsweise nicht nur die Comedy, sondern sogar explizit auch das Aussehen der CGI-Pokémon. Und das, obwohl CGI mittlerweile zu einem der größten Kritikpunkte an allen neuen Filmen geworden ist. Selbst die Anime-Fans unterstrichen das detaillierte CGI, waren gleichzeitig jedoch auch teils enttäuscht, dass sich die Handlung um einen neuen Protagonisten und nicht etwa um Ash Ketchum entfaltet.

Ryan Reynolds als Pikachu

Und was hat nun Ryan Reynolds mit „Pokémon Meisterdetektiv Pikachu“ zu tun? Ganz einfach: Während das gelbe Mini-Monster im Anime nicht gerade ein Vielschwätzer ist, redet Film-Pikachu ziemlich gern. Und zwar mit der Stimme von Ryan Reynolds. Doch dabei bleibt es nicht. Denn Reynolds verlieh Pikachu nicht nur seine Stimme, sondern dank Motion Capture auch seine Mimik. Dabei handelt es sich um die gleiche Technik, mit der Andy Serkis einst Gollum das Leben einhauchte. Abseits von Ryan Reynolds schlüpfen Justice Smith (Die Unfassbaren 3 – Now You See Me) und Kathryn Newton (Lisa Frankenstein) in die Hauptrollen.

Im Stream sucht man „Pokémon Meisterdetektiv Pikachu“ aktuell, wie bereits erwähnt, vergebens. Dafür läuft der Film kostenlos am Freitag, den 27. Februar, um 20:15 Uhr auf ProSieben Maxx.



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Trump-Administration: KI-Firmen wie OpenAI, Google und Co. sollen für Energiekosten zahlen


Die amerikanischen KI-Konzerne sollen selbst für die Energieressourcen der modernen Rechenzentren sorgen. Entsprechende Pläne kündigte US-Präsident Trump am Dienstag bei der „State-of-the-Union“-Rede im Kongress an. Nächste Woche sollen die Konzerne nun eine Absichtserklärung unterschreiben, berichtet Fox.

Vertreter von Amazon, Google, Meta, Microsoft, xAI, Oracle und OpenAI sollen demnach nächste Woche im Weißen Haus eine Absichtserklärung unterschreiben. Im Rahmen der Initiative sollen die Konzerne versichern, selbst die Energieversorgung für die KI-Rechenzentren zu stellen. Somit will man verhindern, dass die Strompreise für private Haushalte aufgrund der enorm erhöhten Nachfrage weiter ansteigen.

Enormer Energiehunger der AI-Konzerne

Der Energiebedarf der neuen AI-Infrastruktur ist enorm. Lokal und in den USA gesamt führt der zusätzliche Energiebedarf zu steigenden Strompreisen. Im September 2025 vermeldete die Energy Information Administration einen Anstieg um 7,4 Prozent, berichtete CNBC. Die Werte unterscheiden sich je nach Region, manche fallen höher aus als andere.

Ökonomen sprechen in diesem Kontext von einem „Rechenzentrenrausch“, bei dem Energie mittlerweile eine der begrenzenden Ressourcen ist. Microsoft-CEO Satya Nadella erklärte im November 2025, es sei mittlerweile herausfordernd, die Energieversorgung für Rechenzentren rechtzeitig zu gewährleisten. Das hat auch Konsequenzen für die Mega-Deals in der Branche. So belaufen sich OpenAIs Abkommen auf eine Leistung, die Kapazitäten von 26 Gigawatt umfassen.

Es handelt sich aber um gestaffelte Verträge. Laut einem Bericht der Financial Times von Ende 2025 muss OpenAI etwa bestimmte Chipmengen bei Nvidia oder AMD erst abnehmen, wenn auch die Rechenkapazitäten dafür bereitstehen.

Mobile Kraftwerke mit enormer Umweltbelastung

Abzuwarten bleibt, wie sich der Trump-Deal auf den Alltag auswirkt. Bei der Suche nach Strom ist Big Tech ohnehin umtriebig, praktisch alle Konzerne arbeiten mittlerweile an Kooperationen mit Atomkraft-Betreibern.

Um schnell an Energie zu kommen, nutzen die Konzerne zudem mobile Kraftwerke. Dazu zählen etwa Gasturbinen, die auf Lkw betrieben werden. Speziell Elon Musks KI-Firma xAI wird nun vorgeworfen, gegen Auflagen der Umweltschutzbehörde EPA zu verstoßen.

Das zeigt eine Analyse der Organisation Floodlight. Bei einer Anlage in Southaven im Bundesstaat Mississippi betreibt xAI über ein Dutzend Gasturbinen ohne Genehmigung. Laut der Aufsichtsbehörde in dem Bundesstaat soll diese auch nicht nötig sein, weil es sich bei den auf Sattelschleppern abgestellten Turbinen nicht um permanente Einrichtungen handele.

Genau daran zweifelt aber Floodlight. Die Organisation kritisiert, dass auf diese Weise dauerhafte Provisorien geschaffen werden, die enorme Mengen an Emissionen produzieren – das betrifft sowohl den Ausstoß von Schadstoffen als auch die Lautstärke. Erschwert werden die Probleme, weil Tech-Konzerne wie xAI zum Teil auch alte und anderweitig bereits ausgemusterte Turbinen verwenden.

xAI betreibt mobile Gasturbinen in Southaven
xAI betreibt mobile Gasturbinen in Southaven (Bild: Floodlight)

xAI benötigt die Energie für die Colossus-Rechenzentren, die in Memphis unmittelbar an der Grenze zum Bundesstaat Mississippi stehen. Floodlight wirft xAI vor, Umweltauflagen bewusst und mehrfach zu missachten.

Leidtragende seien die Anwohner. „Dass sie in einem so dicht besiedelten Gebiet so viele Schadstoffe ausstoßen – ganz zu schweigen davon, dass sich mindestens zehn Schulen im Umkreis von drei Kilometern um die Anlage befinden – ist wirklich besorgniserregend“, sagte eine langjährige Anwohnerin laut dem Floodlight-Bericht.

AI und AI-Infrastruktur als potenzielles Wahlkampfthema

Lokale Protestbewegungen formieren sich nun in den betroffenen Regionen, zu denen auch Virginia und Ohio zählen. Das Thema hat auch das Potenzial, eine Rolle im Wahlkampf für die Kongresswahlen im November zu spielen. Innerhalb der Demokratischen Partei wird derzeit diskutiert, inwieweit sich die Unbeliebtheit der Tech-Konzerne als Wahlkampfthema eignet.

Die Trump-Administration verteidigt bislang die Interessen der amerikanischen KI-Unternehmen. Angesichts ohnehin steigender Lebenshaltungskosten steht aber auch die aktuelle US-Regierung unter Druck; das Thema ist sensibel.

Interessant wird, welche Position die AI-Firmen einnehmen. Im Oktober 2025 forderte etwa OpenAI eine modernisierte Regulierung und mehr Unterstützung von Regierungen, um den Ausbau der Energieversorgung deutlich zu beschleunigen.



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