Connect with us

Künstliche Intelligenz

PC-Maus-Formen im direkten 3D-Vergleich | heise online


close notice

This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Eloshapes erweitert seinen PC-Maus-Vergleich um 3D-Scans vieler Modelle. Interessierte können dort nachschauen, wie sich die Gehäuseformen verschiedener Mäuse unterscheiden. Das ist vor allem dann nützlich, wenn man eine Lieblingsform hat und ein Neukauf ansteht. Nutzer können etwa ihre bisherige Maus mit neueren Alternativen vergleichen.

Weiterlesen nach der Anzeige

Bisher bot Eloshapes auf seiner Webseite ausschließlich 2D-Silhouetten von oben und der Seite für knapp 1500 Mäuse an. Die Silhouetten verraten allerdings nicht, wie stark zum Beispiel das Gehäuse seitlich abfällt. Die 3D-Modelle kommen jetzt für immer mehr Mäuse. Nutzer können zwischen den verschiedenen Ansichten hin und her schalten. Mäuse lassen sich über die Suche oben hinzufügen.


Bisherige Ansicht mit 2D-Silhouetten. (Bild:

Eloshapes

)

Bei den 3D-Scans ist eine Rundumsicht möglich. Die Navigationsleiste enthält sechs Standardperspektiven. Nutzer können einstellen, ob die verschiedenen Mäuse nebeneinander dargestellt werden sollen („Split“) oder übereinandergelegt („Stack“). In letzterem Fall sind standardmäßig nur die äußersten Gehäuseteile sichtbar. Kleine Mäuse verschwinden in den Modellen größerer Varianten.

Man kann zwar auf eine Ansicht nur mit den Umrissen wechseln, dann fehlt aber die räumliche Perspektive. Der Punkt an der Unterseite signalisiert, wo sich der Maussensor befindet.

Der Betreiber fügt immer mehr 3D-Modelle ein; von einigen Mäusen gibt es bislang nur 2D-Silhouetten. Die meisten Modelle entstehen mit einem Creality CR-Scan Raptor (ab 959 €). Eloshapes ist seit der Gründung im Jahr 2022 so populär geworden, dass viele Hersteller ihre Mäuse für die Scans einschicken oder eigene 3D-Daten bereitstellen. Die Nutzung ist kostenlos.

Weiterlesen nach der Anzeige


(mma)



Source link

Künstliche Intelligenz

Dienstag: SpaceX scheitert mit Klage, Salesforce kauft ein


KI-Betreiber xAI, der mittlerweile zu SpaceX gehört, ist mit seiner Klage gegen OpenAI wegen angeblicher Verletzung von Geschäftsgeheimnissen endgültig gescheitert. Das angerufene US-Bundesbezirksgericht hat die Klage zum zweiten Mal zurückgewiesen. Das US-Softwareunternehmen Salesforce will seine Position im umkämpften KI-Markt stärken und übernimmt für 3,6 Milliarden US-Dollar die KI-Kundenservice-Plattform Fin. Und die Speicherkrise treibt die Preise für Smartphones weiter in die Höhe – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.

Weiterlesen nach der Anzeige

Dass Mitbewerber OpenAI Personal seines KI-Start-ups xAI abwarb, hat Firmenchef Elon Musk gar nicht gefallen. Zumal der KI-Experte Xuechen Li Geschäftsgeheimnisse von xAI zu OpenAI mitgenommen haben soll. Das zumindest der Vorwurf, mit dem das mittlerweile zu SpaceX gehörende xAI im September 2025 eine Klage gegen OpenAI anstrengte. Im ersten Anlauf wurde die Klage im Februar zurückgewiesen. Die Vorwürfe seien nicht plausibel und würden nicht OpenAI belasten, so das Gericht. Jetzt schlug auch der zweite Versuch fehl. KI-Geheimnisse: SpaceX scheitert mit Klage gegen OpenAI

Angesichts der rasanten Entwicklung von KI-Agenten fragen sich viele Kunden und Marktbeobachter, ob künftig KI-Lösungen zu großen Teilen die Softwareentwicklung übernehmen werden. Das hat den Druck auf klassische Softwareunternehmen wie Salesforce massiv erhöht. Um seine Position in dem umkämpften KI-Markt zu stärken, erwarb Salesforce im vergangenen Jahr den US-amerikanischen Anbieter von Datenintegrationssoftware Informatica und zahlte dafür rund acht Milliarden US-Dollar. Für 3,6 Milliarden US-Dollar kommt nun ein Anbieter KI-gestützter Kundenservice-Agenten hinzu. Milliardendeal: Salesforce übernimmt KI-Kundenservice-Plattform Fin

Doch nicht nur klassische Softwareentwickler stehen durch den Vormarsch künstlicher Intelligenz unter Druck. Der KI-Boom hat auch die Nachfrage nach Speicherchips grundlegend verändert. Dieselben Speicher, der in Smartphones verwendet werden, komme auch in KI-Rechenzentren zum Einsatz. Der starke Anstieg der Nachfrage nach Rechenleistung hat zu einem starken Anstieg der Speicherpreise geführt. Das wirkt sich auf die Preise für Smartphones aus. Der beste Zeitpunkt, in diesem Jahr ein neues Smartphone zu kaufen, sei schon vorbei, sagt Carl Pei, Carl Pei, Mitgründer von OnePlus und Nothing. Die Preise werden weiter steigen, glaubt er. Speicherkrise treibt Smartphonepreise weiter in die Höhe

Erst vor wenigen Tagen sorgte ein nächtlicher Brand in einem Umspannwerk in Reutlingen für einen großflächigen Stromausfall. Die Ermittler fanden einen möglichen Brandbeschleuniger. Nach Einschätzung von Sicherheitsexperten könnte der Brand gezielt gelegt worden sein. Auch in Berlin war es im September und im Januar zu mutmaßlichen Anschlägen auf die Stromversorgung gekommen. Der Schutz kritischer Infrastrukturen vor extremistischen Angriffen war denn auch Thema der Frühjahrstagung der Justizministerkonferenz in Hamburg. Die Minister von Bund und Ländern fordern eine deutliche Verschärfung des Strafrechts sowie erweiterte Befugnisse für die Ermittlungsbehörden. Justizminister: Großer Lauschangriff gegen Sabotage an kritischer Infrastruktur

Die elektronische Patientenakte (ePA) soll Befunde, Arztbriefe und andere Gesundheitsdaten leichter verfügbar machen. Gleichzeitig wird mit den Plänen für das Gesetz für Daten und digitale Innovationen im Gesundheitswesen (GeDIG) bereits über die nächsten Ausbaustufen diskutiert. Doch wie erleben Patientinnen und Patienten die ePA im Alltag? Welche Bedenken gibt es bei Datenschutz und Zugriffsrechten? Und welche Folgen könnten neue Regelungen für die Nutzung sensibler Gesundheitsdaten haben? Darüber hat heise online mit Susanne Berwanger und dem Juristen Jan Frederichs vom Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) gesprochen: „Viele Patienten sind überrascht, wer alles ihre ePA einsehen kann“

Auch noch wichtig:

Weiterlesen nach der Anzeige


(akn)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

KI-Geheimnisse: SpaceX scheitert mit Klage gegen OpenAI


SpaceX ist mit einer Klage gegen OpenAI wegen angeblicher Verletzung von Geschäftsgeheimnissen endgültig gescheitert. Das angerufene US-Bundesbezirksgericht hat die Klage zum zweiten Mal zurückgewiesen: Weil schon die Vorwürfe in SpaceX’ Anbringen an sich unzureichend sind, muss nicht geprüft werden, ob sie zutreffen. Zudem hat das Gericht SpaceX’ Antrag, die Klage in einem halben Jahr noch einmal überarbeitet einbringen zu dürfen, abgelehnt.

Weiterlesen nach der Anzeige

Das Verfahren wurde im September 2025 vom KI-Betreiber xAI angestrengt, der inzwischen zu SpaceX gehört. Firmenchef Elon Musk stört sich daran, dass ihm Mitbewerber OpenAI Personal abgeworben hat. Dabei soll der KI-Experte Xuechen Li Geschäftsgeheimnisse von xAI zu OpenAI mitgenommen haben. Eine Klage gegen Li sowie eine Untersuchung des FBI laufen. Parallel dazu hat xAI OpenAI verklagt – eine erste Version der Klage ist im Februar zurückgewiesen worden, jetzt auch eine zweite.

Im Zuge des Vorstellungsgesprächs soll OpenAI Li nach seiner bisherigen Karriere gefragt haben. Aus solch einer Routinefrage könne nicht abgeleitet werden, dass es den Mann zum Verrat von Geschäftsgeheimnissen angestiftet habe, hält das Gericht fest. (Ob Li überhaupt Geschäftsgeheimnisse mitgenommen und verraten hat, wäre gegebenenfalls zu prüfen, Anmerkung.)

Zudem verweist SpaceX auf eine von Li erstellte Präsentation, auf deren erster Folie unter anderem die Worte „confidential material“ aufscheinen, und die auf anderen Folien laut Angaben eines xAI-Mitarbeiters Geschäftsgeheimnisse enthält (was ebenfalls unabhängig zu prüfen wäre). Doch erhebt die nachgebesserte Klage gar nicht den Vorwurf, dass Li die Präsentationsfolien im Bewerbungsverfahren überhaupt verwendet hat.

Selbst wenn, könne aus dem Vermerk „confidential material“ nicht geschlossen werden, dass OpenAI gewusst habe oder hätte wissen müssen, dass auf den folgenden Seiten Geschäftsgeheimnisse verraten würden. Denn „confidential material“ könne sich einerseits auf die von Li im Zuge des Bewerbungsverfahrens bei OpenAI unterzeichnete Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) beziehen, andererseits auf sensible oder interne Informationen xAIs, die aber nicht das Niveau von Geschäftsgeheimnissen erreichen.

Sogar gesetzt den Fall, SpaceX könnte im weiteren Verfahren nachweisen, dass OpenAI gewusst habe, dass Li auf unlautere Weise an xAI-Geheimnisse gelangt sei und diese nun OpenAI zur Verfügung stelle, wäre daran nichts auszusetzen. Verboten seien aktiver Erwerb, Ausnutzung oder Weitergabe an Dritte – Vorwürfe, die die Klageschrift nicht erhebt.

Weiterlesen nach der Anzeige

Kurzen Prozess macht das Gericht auch mit SpaceX’ wiederholtem Antrag, in einem halben Jahr eine noch ein weiteres Mal überarbeitete Klageversion einbringen zu dürfen. Bis dahin könnte die parallel gegen Li laufende Klage neue Beweise gegen OpenAI hervorbringen, mutmaßt der Konzern. Doch hätte er sich seine Beweise vor Erheben der Klage besorgen müssen, entscheidet das Gericht und stellt die Sache ein. Dagegen stehen SpaceX Rechtsmittel zur Verfügung.

Das Verfahren hieß xAI v OpenAI und war am US-Bundesbezirksgericht für Nordkalifornien anhängig (Az. 3:25-cv-08133).


(ds)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

ILA 2026: Großer Andrang beim A380, das Militär rückt in den Fokus


close notice

This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Der politische Wunsch nach mehr europäische Souveränität war auch eines der bestimmenden Themen der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA), die am Sonntag auf dem Gelände des Flughafens Berlin-Brandenburg zu Ende gegangen ist. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Messe genutzt, um die Luftfahrtstrategie der Bundesregierung vorzustellen.

Weiterlesen nach der Anzeige

Zur Sicherung der Luftfahrt als strategischer Schlüsselbranche und deren Entlastung verwies Merz auf das bereits beschlossene Entlastungspaket: Die Pflicht zur Beimischung von synthetischem für E-Kerosin entfiel bereits zum Jahresbeginn. Darüber hinaus will die Bundesregierung die letzte Erhöhung der Luftverkehrssteuer im Sommer zurücknehmen sowie die Gebühren für die Flugsicherung senken.



Eindruck von der ILA 2026

(Bild: Anne-Dorette Ziems/heise medien)

Rund 110.000 Besucher verzeichnete die ILA in diesem Jahr. 765 Aussteller aus 37 Nationen zeigten auf mehr als 200.000 Quadratmetern Produkte und Dienstleistungen für die Luft- und Raumfahrt. 330 Delegationen aus rund 60 Ländern nutzten die ILA für politischen Austausch und Kooperationen. Neben der europäischen Souveränität waren erneut Nachhaltigkeit und der Einsatz autonomer Luft- und Raumfahrzeuge wichtige Themen.

Etwa 100 Flugzeuge waren in diesem Jahr am Boden und in der Luft zu sehen. Publikumsmagnet der Flugzeugausstellung auf dem Rollfeld war ein A380 von Emirates, der auch innen besichtigt werden konnte. Während der Publikumstage am Wochenende warteten Besucher teilweise bis zu zwei Stunden in der Schlange. Wer sich trotzdem angestellt hat, hatte die Möglichkeit, auch mal einen Blick in die Business- und First Class im Obergeschoss zu werfen: Eine Gelegenheit, die sich auf einer normalen Urlaubsreise eher nicht bietet.



Flugshow auf der ILA 2026

(Bild: Anne-Dorette Ziems/heise medien)

Nicht alle Flugzeuge konnten aber auch von Innen besichtigt werden – etwa der A350-1000, der sich bei der Flugshow als beeindruckend wendig für ein derart großes Passagierflugzeug zeigte. Auf der ILA war das erste gebaute Testflugzeug des Typs A350-1000 zu sehen. Schon in seiner normalen Variante ist der A350 ein sehr sparsames Flugzeug. Zuletzt hat Airbus eine Ultra Long Range Variante entwickelt, die Flüge von bis zu 22 Stunden am Stück ermöglichen soll. Der Erstflug dieses Modells hat erst Anfang Juni stattgefunden.


Weiterlesen nach der Anzeige

Großen Andrang gab es auch bei den Flugvorführungen der Eurofighter-Jets, die mit Spiralen und Loopings alle Raumdimensionen ausgenutzt haben.

Das Thema Verteidigung nimmt großen Raum auf der ILA ein, die in drei Bereiche Luftfahrt, Raumfahrt und Verteidigung aufgeteilt ist. Viele Firmen bedienen sowohl zivile als auch militärische Luft- und Raumfahrt, zusätzlich wird das Thema „Dual Use“ immer größer. Das gilt auch in Organisationen wie der Europäischen Weltraumagentur ESA, die eigentlich für zivile Raumfahrt zuständig ist. Konkret gilt das etwa für das Satellitennavigationsnetzwerk Galileo – ein Gemeinschaftsprojekt von ESA und EU. Und auch das ESA-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus steht der militärischen Nutzung offen.

Verschiedene Drohnen waren ebenfalls Teil der Flugshow. Optisch waren die vorwiegend wegen der Entfernung kein besonderer Hingucker, dafür aber technisch umso interessanter. Eine der gezeigten Drohnen war die KI-gesteuerte Vector AI UAS der Firma Quantum Systems, die im März 2025 vorgestellt wurde.

An der Schnittstelle zwischen Luft- und Raumfahrt war auf der ILA der besondere „Zero G A310“ zu sehen. Das Forschungsflugzeug der Firma Novespace ist umgebaut für Parabelflüge, die Experimente in der Schwerelosigkeit ermöglichen und damit zum Astronautentraining beitragen kann. Dabei fliegt die Maschine mit einem Steigwinkel von bis zu 50 Grad. Um die Spitze der Parabel herrschen für 22 Sekunden Schwerelosigkeit.



Der Space-Pavillon

(Bild: Anne-Dorette Ziems/heise medien)

Im Space-Pavillon lag der Hauptfokus auf dem Mond. Am Mittwochvormittag eröffnete Dorothee Bär (CSU), Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, zusammen mit ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher, ESA-Reserveastronautin Amelie Schönenwald sowie den ESA-Astronauten Alexander Gerst und Matthias Maurer den Bereich. Die Ambitionen Europas auf dem Mond waren mehrfach Thema im Bühnenprogramm. Allerdings konnte Aschbacher wenig Neuigkeiten zur Rolle der ESA im Artemis-Programm berichten.

Zuletzt hat die NASA das Artemis-Programm deutlich umstrukturiert. Das Gateway, die ursprünglich geplante Raumstation um den Mond, wurde zugunsten einer Basis auf der Mondoberfläche pausiert. Die ESA sollte eigentlich Module fürs Gateway entwickeln und im Gegenzug dafür drei Crew-Plätze auf zukünftigen Artemis-Missionen erhalten. Diese Vereinbarung sei so nun nicht mehr gültig, berichtet Aschbacher: „Der Flug von Luca Parmitano auf Artemis III ist keiner der drei Flüge, die für das Gateway vorgesehen waren, weil das Gateway erst einmal pausiert ist. Wir fangen wirklich wieder an, neu zu verhandeln. Meine Ambition ist es, auch Astronautenflüge auf die Mondoberfläche zu bekommen. Mein Team und ich verhandeln derzeit mit der NASA.“ Wie lange diese Verhandlungen noch dauern, ist laut Aschbacher bisher nicht absehbar. Er hofft, bis Ende des Jahres damit durch zu sein.


(vbr)



Source link

Weiterlesen

Beliebt