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iPhone Air 2, Ultra & Co.: Apple mitten in der „iPhone-Neuerfindung“


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Über die kommenden Jahre stehen größere Änderungen bei Apples Smartphones an. Der Konzern werde die im vergangenen Herbst mit dem iPhone Air begonnenen Formfaktor-Änderungen fortsetzen, glauben Marktbeobachter. Nächster Schritt ist demnach das erste faltbare Handy des Unternehmens, das iPhone Ultra – doch dabei wird es nicht bleiben.

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Ein sich über mindestens drei Jahre erstreckender Plan, das iPhone neu zu erfinden, sei bei Apple gestartet worden, glaubt etwa Bloomberg-Reporter Mark Gurman. Das Air und das (zumindest auf der Rückseite dank Kamera-Plattform) neu entwickelte iPhone 17 Pro gelten als Anfang, das erwähnte Ultra als Fortsetzung, das große Finale wäre dann ein Spezial-iPhone zum 20. Jubiläum der Apple-Smartphones im Herbst 2027.

Zuletzt hieß es hier, Apple plane für das „iPhone 20“ ein nahezu rahmenloses Display mit leichten Abrundungen. Die Idee, ein Gerät quasi vollständig aus Glas zu bauen, geistert schon seit vielen Jahren durch Apples Designabteilung. Wie beeindruckend dieses tatsächlich wird, bleibt unklar. Screens, wie sie etwa Samsung offeriert, deuten die Rahmenlosigkeit eher an.

Mit dem Umbau des Formfaktors wandern konventionellere iPhone-Modelle vermutlich zu einem neuen Vorstellungstermin. Ab 2027 soll Apple planen, im Frühjahr ein weiteres Event zu veranstalten – mehr als die aktuelle Vorstellung der e-Modelle aus den vergangenen zwei Jahren. So könnte bereits das iPhone 18 vom September in den März rutschen, zusammen mit einem iPhone Air 2 und einem 18e. Zwei Pro-Varianten, also 18 Pro und 18 Pro Max, werden weiterhin zusammen mit dem neuen Ultra erwartet.

Für Apple wäre eine Abkehr von der Konzentration auf den Herbst (und damit das Weihnachtsgeschäft) sicher sinnvoll, um Umsätze besser zu verteilen. Nutzer müssten sich allerdings zunächst daran gewöhnen, dass es im Frühjahr nicht nur die e-Modelle gibt, sondern eben noch mehr neue iPhones. Das iPhone 18 könnte, sagte ein Leaker kürzlich, deutlicher von den Pro-Modellen abgesetzt werden. Das wiederum würde dann allerdings mit den e-Modellen kollidieren, die traditionell an Einsteiger und Firmenkunden verkauft werden. Die Pro-Modelle sollen auch bessere Kameras erhalten, darunter erstmals 200-Megapixel-Periskop-Teleobjektive.

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(bsc)



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Künstliche Intelligenz

Recycling: Alte Smartphones werden zu Server-Clustern für Studierende


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Forscherinnen und Forscher der University of California San Diego arbeiten an einem Mini-Rechenzentrum aus 2000 gebrauchten Smartphones. Weil sie dabei mit Google kooperieren, verwenden sie dazu Pixel-Smartphones. Allerdings nutzen sie nur die Mainboards der alten Smartphones, lassen also Akkus und Displays weg.

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Die Rechenleistung der älteren Smartphone-Prozessoren genügt für viele Aufgaben, die in der Lehre vorkommen, etwa für Jupyter Notebooks. Die CPU-Performance ist sogar besser als bei manchen billigen Cloud-Instanzen, vor allem bei Singlethreadring. Für manchen Anwendungen ist allerdings der Hauptspeicher der Smartphones zu knapp; er liegt zwischen 8 und 12 GByte bei den verwendeten Geräten.

Die Arbeitsgruppe von Prof. Ryan Kastner an der Uni San Diego forscht seit mehreren Jahren an der Nachnutzung alter Smartphones als Server. Dazu wurden bereits mehrere Arbeiten veröffentlicht, etwa „Reducing the Carbon Footprint of EdTech with Repurposed Devices“ und „Junkyard Computing: Repurposing Discarded Smartphones to Minimize Carbon“.

Das aktuelle Projekt gruppiert laut einem Blog-Beitrag von Google Research je 20 Smartphone-Mainboards zu einem Subsystem, dessen Leistung grob der eines typischen Allzweck-Servers entspricht. Die Performance genüge für die Projekte von etwa 75 Studierenden gleichzeitig. Ziel ist es, 100 dieser Subsysteme zentral zu verwalten.

Auf das Mainboard inklusive Prozessor beziehungsweise System-on-Chip sowie RAM und Flash-Speicher entfällt der größte Teil der Ressourcen, die zur Produktion eines Smartphones nötig sind. Denn die Herstellung von Halbleiterchips benötigt viel Energie sowie Tausende von Roh- und Hilfsstoffen.


(ciw)



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WWDC 2026: Apple filterte Frequenzen, um Siri-Aktivierungen zu verhindern


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Apple hat die Tonspur der WWDC-2026-Keynote offenbar gezielt verändert, um massenhafte Aktivierungen der Sprachassistenz Siri auf den Geräten der Zuschauer zu verhindern. Spektrogramm-Analysen des Videostreams zeigen deutliche Lücken in bestimmten Frequenzbändern – und zwar immer genau dann, wenn auf der Bühne das Wort „Siri“ fiel.

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Der niederländische Tontechniker Luuk de Leest veröffentlichte auf X eine entsprechende Analyse mit Spektrogramm und kommentierte, Apple schneide „ein Stück bei 3k, 4k, 5k und 6 kHz heraus, wenn sie ‚Siri‘ sagen, damit nicht alle HomePods losquasseln“. Die Frequenzbänder bei 3, 4, 5 und 6 Kilohertz wurden demnach gezielt herausgefiltert beziehungsweise stark abgesenkt.

Technisch beschreiben Beobachter die Maßnahme als dynamischen Notch-Filter: Nur in den Momenten, in denen der Name „Siri“ fällt, werden schmale Frequenzbänder im Bereich zwischen 3 und 6 Kilohertz abgesenkt. Dieser Bereich transportiert einen erheblichen Teil der sogenannten phonetischen Energie – also genau jene Anteile von Konsonanten und Vokalen, auf die Wake-Word-Detektoren trainiert sind. Der Rest der Tonspur bleibt unangetastet.

Für Zuschauer blieb das Wort „Siri“ im Stream dennoch verständlich – Beobachter beschreiben den Klang lediglich als leicht „metallisch“ oder „ausgedünnt“. Wake-Word-Systeme wie Siri nutzen akustische Modelle auf Basis neuronaler Netze, die auf die charakteristische Zeit-Frequenz-Signatur des Triggerwortes trainiert sind. Werden entscheidende Bereiche künstlich geschwächt, sinkt die Erkennungswahrscheinlichkeit deutlich.

Allerdings zeigt sich, dass der Ansatz keineswegs vollständig wirkt: Mehrere Nutzer berichteten in Foren und auf Social Media, ihre iPhones oder HomePods seien während der Keynote trotz der Filterung mehrfach angesprungen. Die Gründe dafür liegen in der Natur der Wake-Word-Erkennung selbst. Die Systeme unterscheiden im Kern nicht zwischen live gesprochenen Worten und Audio, das von Lautsprechern kommt – sie analysieren lediglich das Mikrofonsignal auf bestimmte akustische Muster. Unterschiedliche Mikrofoncharakteristiken, individuelle Raumakustik oder die Lautstärke des Streams machen es unmöglich, Fehlauslösungen einzelner Geräte vollständig zu verhindern. Apple hat die Audio-Veränderung bislang nicht offiziell bestätigt.

Apple steht mit diesem Vorgehen nicht allein da. Bereits 2019 wurde bekannt, dass Amazon in TV-Werbespots für Alexa ähnliche audiotechnische Maßnahmen nutzte, damit Echo-Lautsprecher nicht auf das Wake-Word reagierten. Auch Google hatte in einzelnen Präsentationen Anpassungen vorgenommen, um „OK Google“ nicht massenhaft auszulösen.

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Die WWDC 2026 stand im Zeichen einer umfassend überarbeiteten Version des Sprachassistenten unter dem Namen „Siri AI“, eingebettet in Apples „Apple Intelligence“. Siri AI soll natürliche Sprache verstehen, Bildschirminhalte lesen und persönliche Kontexte in Antworten einbeziehen können. In der EU wird Siri AI zum Start allerdings nicht auf iPhone und iPad verfügbar sein – Apple verweist auf regulatorische Anforderungen. Apples Datenschutzstrategie rund um Siri AI setzt dabei weiterhin auf lokale Verarbeitung und Private Cloud Compute, um möglichst wenige Nutzerdaten nach außen zu geben.


(mki)



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Funk am Bau: PMR446-Digitalfunkgeräte programmieren


Ohne Registrierung nutzbare Analogfunkgeräte helfen bereits sehr dabei, sich in gemeinsam handwerklich arbeitenden Gruppen besser zu koordinieren. Doch insbesondere dort, wo es häufig lauter wird, können Digitalfunkgeräte Sprache filtern, dadurch verständlicher übertragen und aufgrund ihrer hohen Empfangsempfindlichkeit größere Reichweite bieten.

Der preisliche Unterschied zwischen Analog- und Digitalfunkgeräten im 446-MHz-Band (PMR446) ist heute eher gering – zumindest in den Einsteiger- und Mittelklassen. Sobald der erste Versuch mit günstigen Geräten im Arbeitsalltag ergeben hat, dass Sprechfunk einen Mehrwert bietet, lohnt sich der Blick auf die wenig teureren Digitalfunkgeräte.

  • Digitalfunk im 446-MHz-Band bietet bessere Sprachqualität und höhere Reichweite als analoge PMR446-Geräte.
  • Entscheidend für gegenseitige Kommunikation zwischen unterschiedlichen DMR-Funkgeräten sind Color Codes, Time Slots und Talk Group IDs.
  • Verschlüsselung funktioniert nicht immer zwischen den Geräten unterschiedlicher Hersteller.

Anknüpfend an den Artikel zum Konfigurieren der Analogparameter, erklären wir auf den folgenden drei Seiten, wie Sie lizenzfreie Digitalfunkgeräte unterschiedlicher Hersteller so konfigurieren, dass Sie sich gegenseitig hören. Als Beispiele nehmen wir wie zuvor das Midland D10 (165 Euro/Gerät) und das Retevis P64 (55 Euro/Paar); beide sind DMR-Geräte (Digital Mobile Radio), die auch analog funken können. DMR- und dPMR-Geräte (Digital Private Mobile Radio) sind im Digitalmodus indes nicht interoperabel.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Funk am Bau: PMR446-Digitalfunkgeräte programmieren“.
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