Apps & Mobile Entwicklung
Roadmap für 2026: Apple plant diverse neue Macs und Bildschirme

Gerüchten zufolge arbeitet Apple an einer Reihe neuer Macs mit iPhone-SoC sowie OLED-Touchscreen mit M6-SoC und neuen hochauflösenden Monitoren für das Jahr 2026, aber auch an diversen Chip-Upgrades für Mac Studio, Mac mini, MacBook Pro und MacBook Air. Die ersten Geräte dürften schon in den kommenden Wochen gezeigt werden.
Neues Einsteiger- und neues Premium-MacBook
Laut Bloomberg plant der Konzern damit ein volles Jahr 2026, das sich durch die neuen Modelle anschickt, von den vorherigen Jahren abzuheben. So plant der Konzern erstmals ein redesigntes MacBook Pro, aber auch ein neues Einsteiger-MacBook mit dem A-SoC aus dem iPhone. Neue Monitore sollen das bisherige Studio Display (XDR) und hochauflösend mit hoher Bildwiederholrate ablösen.
Neues Einsteiger-MacBook
In den kommenden Monaten soll dem Bericht zufolge ein neues, günstiges Einsteiger-MacBook mit A18-Pro-Chip aus dem iPhone 16 Pro veröffentlicht werden. Der Startpreis soll um einige Hundert Dollar unter dem aktuellen MacBook Air liegen und somit vordergründig für Budget-orientierte Käufer, aber auch Bildungseinrichtungen interessant sein.
The lineup will include MacBook Pros and MacBook Airs; a revamped MacBook Pro with an OLED screen and touch support; a Mac mini and Mac Studio; an entirely new low-cost MacBook running an iPhone-grade chip; and even the first update to the Apple Studio Display in several years. The flurry of releases should make 2026 the most exciting year for Apple’s computer line in quite a while.
Bloomberg
Neue Monitore ersetzen Studio Display (XDR)
Zwei neue Monitore sollen ebenfalls noch im ersten Halbjahr erscheinen. Bisher ist nur grob bekannt, dass es sich wohl um zwei Modelle handelt, bei denen eines ein 27″-5K-Panel mit 120 Hz Bildwiederholrate besitzen soll. Das andere Modell soll über ein größeres Panel verfügen und das Studio Display XDR ablösen. Weitere Spezifikationen sind noch unklar, doch die Nutzung von Mini-LED wird vermutet.
Neues MacBook-Pro-Design Ende des Jahres
Gegen Ende des Jahres könnte Apple dann mit einem neuen MacBook Pro mit M6-Pro-Chip und OLED-Touchscreen das erste Redesign des MacBook Pro seit dem Jahr 2021 planen. Zum Design sind noch keine Details bekannt, doch durch den neuen Bildschirm wird von einer allgemeinen Preiserhöhung ausgegangen. Die Basis-Variante mit dem M6-Chip soll hingegen ohne neuen Bildschirm auskommen. Der M6-(Pro)-Chip soll als erster Apple-SoC auf TSMCs neue 2-nm-Fertigung setzen, die auch für den A20 im kommenden iPhone 18 (Pro) genutzt werden soll.
M5 für mehr Geräte
Neben den neuen Macs sollen auch bestehende Modelle aktualisiert werden. Im Vordergrund steht die Aktualisierung der Macs und MacBooks mit neuen M5-Chips. Den Upgrade-Zyklus hat Apple diesen Herbst mit dem iPad Pro und MacBook Pro mit M5-Chip angestoßen, für gewöhnlich sind die Upgrades jedoch gestaffelt und bis alle Modelle versorgt sind, vergehen mehrere Monate.
- MacBook Pro mit M5 Pro / Max
- MacBook Air mit M5
- Mac Mini mit M5-Chips
- Mac Studio mit M5-Chips
Zahlreiche Updates noch im ersten Halbjahr
Dieses Jahr könnten alle Modelle bis auf den Mac Ultra daher noch ein Upgrade auf den neuesten Chip bekommen. Den Anfang dürften für gewöhnlich MacBook Air und Pro machen. Sollten sich die Gerüchte zum redesignten MacBook Pro mit M6-Pro-Chip bewahrheiten, müssten diese Chip-Upgrades schon vor der Türe stehen, denn das M5-Pro-Modell würde dann bereits gegen Ende des Jahres abgelöst werden.
Versions of the MacBook Pros, MacBook Air and Mac Studio with bumped-up specifications — as well as the new display — are planned for the first half of the year. The revamped MacBook Pro should be hitting toward the end of 2026.
Bloomberg
M6 im zweiten Halbjahr möglich
Laut Bloomberg soll neben den neuen MacBook Pro und Air mit M5-Chips auch der Mac Studio bereits im ersten Halbjahr mit dem M5-Chip aktualisiert werden. Unklar verbleibt damit nur der Mac mini. Sollte auch dieser bis Herbst auf den Stand der Mac-Brüder gebracht werden, steht einem ersten Mac mit M6-Chip pünktlich zum Weihnachtsgeschäft tatsächlich nichts mehr im Wege.
Apps & Mobile Entwicklung
Amazon verkauft WISO-Steuersoftware fast zum halben Preis
Mit jedem neuen Jahr steht auch eine neue Steuererklärung im Raum. Wenn Ihr nicht auf teure Steuerberater und Co. zurückgreifen wollt, kann die WISO Steuersoftware Abhilfe schaffen. Aktuell ist sie im Angebot für nur 22,90 bei Amazon. nextpit macht den Deal-Check.
Zwischen Arbeit, Haushalt und Hobbys bleibt wenig Zeit – und Lust – für die Steuererklärung übrig. Die passende Software greift Euch bei der Erstellung gehörig unter die Arme, sodass Ihr im Handumdrehen mit dem lästigen Papierkram fertig seid und Euch wieder schöneren Dingen widmen könnt. Das Programm bekommt Ihr aktuell mit einem Rabatt von 49 Prozent bei Amazon.
Nur 22,90 Euro: Darum ist der Amazon-Deal so genial
Allen voran macht natürlich der niedrige Preis das Angebot so stark. Normalerweise müsstet Ihr 44,99 Euro zahlen. Bis zum 3. Februar streicht Amazon vom UVP jetzt aber 49 Prozent, sodass für Euch nur noch 22,90 Euro auf der Rechnung stehen – fast der halbe Preis. Im Vergleich zum Steuerberater also ein echter Schnapper, der sich echt lohnen kann. Stark ist ebenso, dass es die Steuersoftware aktuell bei keinem anderen Händler günstiger gibt. Und auch sonst war das Programm noch nie für weniger als 22,90 Euro zu haben.
Es handelt sich hierbei um eine Software, die Ihr Euch direkt nach dem Kauf downloaden könnt. Sie läuft gleichermaßen auf Windows, MacOS, sowie auf Tablets und Smartphones. Einmal installiert, kann es auch schon losgehen.
Damit punktet die WISO-Steuersoftware
Die Software unterstützt Euch bei der Steuererklärung aller Einkunftsarten. Dazu bekommt Ihr einige Tipps und Videos, die Euch dabei helfen, das Maximum aus einer eventuellen Erstattung herauszuholen. Smart Tools und das automatische Ausfüllen der Formulare erleichtern den kompletten Vorgang zusätzlich. Nachdem Ihr all Eure Daten eingegeben habt, zeigt Euch das Programm sofort an, wie viel Geld Ihr voraussichtlich zurückerstattet bekommt oder nachzahlen müsst. Ist alles erledigt, landet die Erklärung mit nur einem Klick beim Finanzamt – Ihr spart Euch also auch noch den Weg zur Post.
Mit rund 18.000 Rezensionen und einer Gesamtbewertung von 4,8/5 Sternen scheint sich das Programm großer Beliebtheit zu erfreuen. Für den aktuellen Preis von nur 22,90 Euro scheint das Ganze also definitiv mal einen Versuch wert zu sein.
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
Apps & Mobile Entwicklung
Kurzer Auftritt: SSD-Newcomer Teracle ist spurlos verschwunden
So plötzlich wie er gekommen war, ist er auch wieder verschwunden. Vom jungen SSD-Anbieter Teracle fehlt inzwischen jede Spur. Die Produkte sind nicht mehr erhältlich, die offiziellen Webseiten sind weltweit offline und der Pressekontakt für Europa antwortet nicht. Im letzten Kontakt ging es um ausgefallene SSDs.
Vor zwei Jahren erschien der Test der Teracle T450 SSD auf ComputerBase. Von diesem Hersteller aus Südkorea hatte die Redaktion selbst erst kurz zuvor erfahren und wagte den Sprung ins Ungewisse mit einem ersten Produkttest. Die M.2-SSD mit PCIe 4.0, Innogrit-Controller und TLC-NAND von SK Hynix erwies sich im Test eher durchschnittlich, fiel aber auch nicht sonderlich negativ auf.
Das Fazit zur Teracle T450 SSD lautete:
Unterm Strich reicht dies für die Mittelklasse, doch sollten anspruchsvolle Anwender genau auf die Stärken und Schwächen achten. Erfahrungen mit dem Hersteller gibt es noch kaum und auch die Firmware-Pflege bei SSDs mit Innogrit-Controller ist so eine Sache, wenn nicht mal ein Tool für Updates bereitsteht.
Berichte über Ausfälle häuften sich
Knapp ein Jahr später machten Leser die Redaktion im Kommentar-Thread zum Test der Teracle T450 SSD auf ein mögliches technisches Problem aufmerksam. Zu den drei Meldungen über eine ausgefallene SSD im ComputerBase-Forum gesellten sich diverse Beschwerden, die sich beim Online-Händler Mindfactory anhäuften.
Der Tenor war oftmals der gleiche: Nach einigen Monaten, oftmals rund einem Jahr, sei die T450 SSD plötzlich ausgefallen. Teils meldeten Tools defekte Sektoren und teils war der Schreibschutz aktiv, die Daten konnten also nur noch gelesen werden. Im schlimmsten Fall kam es aber zum Totalausfall, so die Meldungen.
ComputerBase nahm Kontakt auf
Die Redaktion hatte daraufhin das noch vorliegende Testmuster überprüft und mit Teracle Kontakt aufgenommen. Das nach dem Test nur noch selten genutzte Muster der T450 funktionierte noch tadellos, hatte aber auch nur 74 Betriebsstunden auf dem Buckel. Bedingt durch das Testverfahren wurden in dieser kurzen Zeit aber relativ viele Daten geschrieben.
Teracle reagierte seinerzeit zügig mit einer ausführlichen Antwort. Demnach seien die Vorfälle bei Mindfactory bekannt. Von den bei diesem Händler 2.960 verkauften SSDs seien 59 als defekt reklamiert worden, was einer überdurchschnittlichen Rücklaufquote von rund 2 Prozent entspricht.
Nach Prüfung der RMA-Fälle habe Teracle festgestellt, dass bis auf drei Ausnahmen die mitgelieferten „Thermo Pads“ nicht aufgebracht waren. Daher ging der Hersteller von Defekten im Zuge einer Überhitzung der SSD aus und empfahl zwingend die Montage der beiliegenden Wärmeleitpads. Das Handbuch wurde zwischenzeitlich derart angepasst, dass auf die Notwendigkeit der Wärmeleitpads deutlicher hingewiesen wurde.
Ob hohe Temperaturen wirklich die Ursache der Defekte sind, wollte der Hersteller noch untersuchen. Die beanstandeten Produkte würden dafür „genauestens analysiert“, hieß es. Sobald nähere Erkenntnisse vorliegen, wollte Teracle die Redaktion informieren. Doch dazu kam es nie.
Leiser Abgang
Nach weiteren Berichten über ausgefallene Teracle-SSDs entstand eine neue Sorge: Die Webseite des Herstellers teracle.io war plötzlich nicht mehr erreichbar. Zur Stunde wird der Besucher lediglich mit dem Hinweis „Website Expired“ begrüßt. Das gilt auch für die Webauftritte für andere Regionen. Bei den Händlern sind hierzulande wie auch in anderen Regionen keine Teracle-SSDs mehr erhältlich.
ComputerBase versuchte letzte Woche bei der für Europa zuständigen Presseagentur von Teracle etwas über den Stand der Dinge herauszufinden. Doch blieb eine Antwort auch nach erneuter Nachfrage bisher aus.
Damit bleiben viele Fragen offen und auch unklar, wie es um den Support für erworbene Produkte des Herstellers steht. Zumindest sollte bei Defekt noch die Gewährleistung über den Händler greifen.
Seid ihr von einer defekten Teracle-SSD betroffen? Wie verlief die Garantieabwicklung? Die Redaktion freut sich über jeden weiteren Hinweis zum Thema in den Kommentaren zu dieser News.
Apps & Mobile Entwicklung
Diese Netflix-Serie könnte der Überraschungshit des Jahres werden

Berlin, geheime Identitäten und ein Leben auf Messers Schneide: Eine neue deutsche Serie bringt Zutaten zusammen, die schon oft funktioniert haben. Doch diesmal wirkt alles größer, ernster – und gefährlich nah an der Realität.
Der Beitrag Diese Netflix-Serie könnte der Überraschungshit des Jahres werden erschien zuerst auf nextpit.
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenKommandozeile adé: Praktische, grafische Git-Verwaltung für den Mac
-
UX/UI & Webdesignvor 3 MonatenArndt Benedikt rebranded GreatVita › PAGE online
-
Künstliche Intelligenzvor 4 WochenSchnelles Boot statt Bus und Bahn: Was sich von London und New York lernen lässt
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenKommentar: Anthropic verschenkt MCP – mit fragwürdigen Hintertüren
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenFast 5 GB pro mm²: Sandisk und Kioxia kommen mit höchster Bitdichte zum ISSCC
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenHuawei Mate 80 Pro Max: Tandem-OLED mit 8.000 cd/m² für das Flaggschiff-Smartphone
-
Social Mediavor 1 MonatDie meistgehörten Gastfolgen 2025 im Feed & Fudder Podcast – Social Media, Recruiting und Karriere-Insights
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenWeiter billig Tanken und Heizen: Koalition will CO₂-Preis für 2027 nicht erhöhen
