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Perplexity startet AI Computer, der „always on“ ist


Da zugrunde liegende System Computer wird jetzt für Enterprise-Kund:innen verfügbar gemacht und zugleich auf mobile Anwendungen erweitert.


„The AI is the Computer“
– Perplexity Computer vereint sämtliche AI-Funktionen für User

Perplexity- und Computer-Schriftzug, irisierende Blase mit Computer Icon, Blumen im Vordergrund
© Perplexity via Canva

Der Computer wird zum Agent und arbeitet weiter, wenn du offline bist

Perplexitys Personal Computer basiert auf einer dauerhaft laufenden Mac mini-Instanz. Diese verbindet lokale Anwendungen mit der Agent-Infrastruktur des Unternehmens. Dateien, Apps und laufende Sessions lassen sich so direkt in automatisierte Arbeitsprozesse einbinden. Im Hintergrund orchestriert Perplexity Computer mehr als 20 spezialisierte KI-Modelle. Das KI-Agent-System entscheidet selbst, welches Modell eine Aufgabe übernimmt und kombiniert sie zu mehrstufigen Workflows. Recherche, Coding oder Analysen können so automatisiert ausgeführt werden. Laut Perplexity CEO Aravind Srinivas sei Personal Computer damit leistungsfähiger als jedes zuvor veröffentlichte KI-System.

Der Computer fungiert dabei als digitaler Proxy für Nutzer:innen und führt Aufgaben im Hintergrund weiter aus. Die Tasks laufen also weiter, auch wenn Nutzer:innen gerade nicht aktiv sind. Der Zugriff bleibt über jedes Gerät möglich, während die eigentliche Verarbeitung auf dem permanent laufenden System stattfindet.

Im Zuge der Ankündigung verweist Perplexity zugleich auf Sicherheitsmechanismen. Sensible Aktionen müssen von Nutzer:innen freigegeben werden. Außerdem werden alle Prozesse protokolliert und lassen sich über einen Kill Switch jederzeit stoppen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie zuverlässig solche dauerhaft arbeitenden Systeme tatsächlich sind. Agent-basierte KI kann komplexe Aufgaben planen, bleibt aber anfällig für Fehler in längeren Workflows. Für Unternehmen wird daher entscheidend sein, welche Kontrollmechanismen und Governance-Strukturen solche Systeme künftig erhalten.

Damit zeichnet sich der nächste Entwicklungsschritt von KI-Systemen ab, weg vom Chatbot hin zu agentischen Systemen. Immer mehr Tech-Unternehmen entwickeln Agents, die Aufgaben eigenständig planen und ausführen. Gleichzeitig wird diskutiert, welche Konsequenzen das für Unternehmen, Workflows und digitale Infrastruktur hat, etwa wenn Agent Teams Arbeitsprozesse übernehmen, Websites zu Schnittstellen für KI-Agents werden oder autonome Systeme in eigenen sozialen Netzwerken miteinander interagieren, wie es bei Moltbook, einem Agent Social Layer, das gerade von Meta übernommen wurde, der Fall ist.


Zäsur fürs Agentic Web?
WebMCP soll Websites zur API für KI Agents machen

20 Modelle, 400 Tools – der Computer als Agent Hub

Laut Perplexity markiert der Personal Computer den nächsten Entwicklungsschritt des Computers. KI soll dabei nicht mehr nur auf Befehle reagieren, sondern Aufgaben selbstständig planen und erledigen. Aravind Srinivas verweist in seinem X-Artikel auf die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs Computer. Früher bezeichnete das Wort Menschen, die Berechnungen für andere durchführten. Heute übernimmt diese Rolle zunehmend KI.

Perplexity Computer orchestriert verschiedene Modelle, greift auf externe Tools zu und verbindet mehr als 400 Anwendungen miteinander. Aufgaben können über mehrere Schritte hinweg automatisch ausgeführt werden. Dazu zählen Recherche, Programmierung, Analyse oder Deployment. Für Recherchen nutzt Computer professionelle Datenquellen wie CB Insights, PitchBook oder Statista.

Perplexity baut Computer zudem im Enterprise-Bereich aus. Unternehmen können das System ab sofort direkt in ihre bestehende Infrastruktur integrieren und mit eigenen Tools verbinden. Laut Perplexity lässt es sich mit hunderten Anwendungen koppeln oder über eigene Model Context Protocol-Integrationen erweitern. Gleichzeitig übernimmt Computer bestehende Enterprise-Einstellungen zu Datenaufbewahrung, Audit Logs und Zugriffsrechten. Auf Unternehmensdaten werde das System zudem nicht trainiert, betont Perplexity.

Eine neue Slack-Integration ermöglicht es Teams zudem, Aufgaben gemeinsam zu starten und Ergebnisse innerhalb von Channels zu teilen.





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