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Künstliche Intelligenz

Schaeffler will humanoide Roboter in der Produktion einsetzen


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Der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler will künftig verstärkt Teile für humanoide Roboter fertigen sowie diese in großer Zahl selbst in der Produktion einsetzen. Dazu sei eine strategische Partnerschaft mit dem britischen Unternehmen Humanoid vereinbart worden, teilte der Konzern aus Herzogenaurach mit.

Demnach wird Schaeffler Teile unter anderem für Robotergelenke entwickeln und liefern, die vor allem im Oberkörper, in den Schultern und Armen von Humanoiden zum Einsatz kommen. Schaeffler wolle eine Schlüsselrolle im wachsenden Markt der humanoiden Robotik einnehmen, begründete Konzernchef Klaus Rosenfeld die Partnerschaft.

Dazu plant Schaeffler eigenen Angaben nach, in den nächsten fünf Jahren mehrere Hundert humanoide Roboter in seiner weltweiten Fertigung einzusetzen. Dadurch solle die Automatisierung und die Effizienz der Produktionsprozesse weiter gesteigert werden, teilte
Schaeffler mit.

Erst Anfang November hatten die Herzogenauracher eine Partnerschaft mit dem Roboter-Spezialisten Neura Robotics bekanntgegeben.


(wpl)



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Apple Creator Studio: Abo-Paket für Kreativ-Software


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Apple zeigt sich kreativ: Das US-Unternehmen schnürt ein neues Abo-Paket für seine Software-Tools Final Cut Pro, Logic Pro, Pixelmator Pro und weitere. Künftig können die Programme alternativ zum bisherigen Einmalkauf auch monatlich oder jährlich abonniert werden. Die Bildbearbeitung Pixelmator Pro erscheint erstmals für das iPad. Zudem wurden neue Funktionen für Final Cut Pro und Logic Pro angekündigt, wenngleich für deutschsprachige Nutzer einige Wünsche weiterhin offen bleiben.

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Das neue Abo-Paket wird Apple Creator Studio genannt und kostet 12,99 Euro pro Monat oder 129 Euro pro Jahr. Es enthält Final Cut Pro, Logic Pro, Pixelmator Pro, Motion, Compressor und MainStage sowie KI-Funktionen und Premium-Inhalte für Keynote, Pages und Numbers. Zu einem späteren Zeitpunkt soll es dies auch für Freeform geben. Für die KI-Funktionen müssen die Geräte die Voraussetzungen mitbringen, die nötig sind, um Apple Intelligence einzusetzen. Nutzer, die zum Beispiel als Studenten und Lehrkräfte für den Bildungsrabatt berechtigt sind, erhalten das Paket deutlich günstiger für 2,99 Euro pro Monat bzw. 29 Euro pro Jahr. Per Familienfreigabe kann das Abo mit bis zu sechs Personen geteilt werden.

Wer auch künftig die Software lieber für eine einmalige Summe kaufen möchte, kann dies weiterhin: Die Preise für Final Cut Pro (349,99 Euro), Logic Pro (229,99 Euro), Pixelmator Pro (59,99 Euro), Motion (59,99 Euro), Compressor (59,99 Euro) und MainStage (34,99 Euro) bleiben unverändert. Dies dürfte vor allem für Nutzer interessant sein, die die Software langfristig einsetzen. Wer etwa nur Final Cut Pro auf dem Mac verwendet, ist nach nicht einmal drei Jahren mit dem Einmalkauf günstiger unterwegs. Wer Final Cut Pro und Logic Pro auf dem Mac dauerhaft einsetzt, spart nach 4,5 Jahren. Die iPad-Varianten der Kreativsoftware von Apple wurden bislang nur im Abo verkauft.

Mit den Änderungen, die zum 28. Januar in Kraft treten sollen, rollt Apple offenbar auch Updates für seine Software aus. Wer allerdings bei der Videoschnittsoftware Final Cut Pro endlich auf eine deutschsprachige Unterstützung für automatische Untertitel gehofft hat, dürfte enttäuscht sein. Apple erweitert dagegen die KI-Tools für englischsprachige Audiospuren. So können Transkripte für Audio durchsucht und Objekte sowie Aktionen per visueller Suche gefunden werden. Eine neue Beat-Erkennung erlaubt das KI-gestützte Schneiden zum Musikrhythmus. Und in der iPad-Version gibt es eine neue Funktion zum Erstellen von Montagen. Nutzer können damit aus Rohmaterial automatisch Hochformat-Videos per KI generieren.

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Die Musiksoftware Logic Pro wird um einen neuen KI-Session-Player für elektronische Musik erweitert (Synth Player). Audio- und MIDI-Aufnahmen durchlaufen künftig eine KI-basierte Akkorderkennung (Akkord ID), die Funktion Quick Swipe Comping kommt auf das iPad. Auf dem Tablet gibt es außerdem eine Suchfunktion im Soundbrowser, die mit natürlicher Sprache verwendet werden kann.

Die von Apple zugekaufte Bildbearbeitungssoftware Pixelmator Pro erscheint erstmals neben dem Mac auch für das iPad. Apple verspricht eine Touch-optimierte Oberfläche mit Apple-Pencil-Unterstützung. Nutzer finden eine vollständige Ebenen-Verwaltung, intelligente Auswahlwerkzeuge und beliebte Funktionen wie die Super-Resolution vor. Sowohl für den Mac als auch das iPad gibt es ein neues Verkrümmungswerkzeug.

Auch Apples zuletzt etwas angestaubte Office-Tools Keynote, Pages und Numbers sollen um Premium-Funktionen erweitert werden. Dazu zählen Premium-Vorlagen für Abonnenten und ein Content-Hub, der kuratierte Fotos, Grafiken und Illustrationen vorhält. In der Tabellenkalkulation Numbers gibt es mit Magic Fill eine KI-gestützte Möglichkeit, Formeln und Tabellenfüllungen einzusetzen. Außerdem werden die Apps auf das neue Liquid-Glass-Design umgestellt.

Für das neue Abo-Paket soll es eine einmonatige kostenlose Testphase für Neukunden geben. Käufer eines qualifizierten neuen Macs oder iPads erhalten sogar drei Monate kostenlos. Keynote, Pages, Numbers, Freeform sollen kostenlos verfügbar bleiben, allerdings mit eingeschränkten Features gegenüber dem Abo.


(mki)



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Bill Gates’ Terrapower liefert Meta Platforms Atomreaktoren


Meta Platforms möchte seinen KI-Strombedarf auch mit Kernkraft decken. Dazu hat es einen Projektentwickler für neue Atomkraftwerke gesucht und jetzt auch gefunden: die 2006 von Bill Gates gegründete Firma Terrapower.

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Das hat Terrapower am Freitag bekanntgegeben. Sie entwickelt vergleichsweise kleine Plutonium-Brutreaktoren mit Natriumkühlung und baut seit 2024 einen solchen Small Modular Reaktor (SMR) in Wyoming. Der Fertigstellungstermin hat sich von ursprünglich 2028 auf 2030 verschoben. Bereits zwei Jahre danach soll Terrapower Meta die ersten beiden Reaktoren liefern. Meta hat eine Option auf sechs weitere.

Jedes dieser Atomkraftwerke (AKW) soll 345 Megawatt leisten. Eingebaute Akkumulatoren erlauben die Abgabe von 500 Megawatt für bis zu fünf Stunden. Bei acht Nuklearreaktoren macht das vier Megawatt Spitzenleistung.

Wie viel Geld Meta bezahlt, verrät die Mitteilung Terrapowers nicht. Die vertraglich fixierte Summe soll die „frühen Entwicklungsschritte” für zwei SMR abdecken. Ihr Standort soll „in den nächsten Monaten” festgelegt werden. Die Bestellung „verstärkt die Führerschaft Amerikas bei Energietechnik”, freut sich Metas Energiechefin Urvi Parekh. Bis November 2024 war sie bei dem Konzern noch für „Saubere Energie“ zuständig.

Terrapower stellt sich als „grünes“ Unternehmen dar, weil die Kernreaktoren vor Ort nur geringe Emissionen erzeugen. Die kleinen Atomreaktoren sind jedoch genauso wenig umweltfreundlich wie größere Kernkraftwerke, denn die Entsorgung nuklearen Abfalls ist ebenso problematisch. Die Halbwertszeit des im Brutreaktor erzeugten Plutonium-239 beträgt mehr als 24.000 Jahre.

Meta Platforms steht mit der Bestellung nicht alleine dar. Auch Google investiert in die Entwicklung von SMR mit Salzkühlung. Amazon setzt auf SMR mit Gaskühlung. Und Microsoft hat die Wiederbelebung eines stillgelegten, klassischen Atomkraftwerks in Auftrag gegeben.

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(ds)



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Meta Platforms bestätigt Abkehr vom Metaverse und Spielen mit Virtual Reality


Diesen Dienstag rollt die Kündigungswelle bei Reality Labs, der Metaverse-Abteilung Meta Platforms’. Diese Abteilung sollte den vormals als Facebook bekannten Datenkonzern in die Zukunft führen, zu den echten Pfründen in der virtuellen Realitäten. 100 Milliarden Dollar später wird jetzt umgeschichtet: Der Konzern setzt auf KI, die Abteilung auf am Körper getragene Geräte, vulgo Wearables.

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Das hat Meta Platforms am Dienstag bestätigt. Über 1.000 Mitarbeiter werden bei den Reality Labs gegangen. Investitionen in virtuelle Realität (VR) werden zurückgefahren, um die Sache „nachhaltig” zu gestalten, wie Meta-Technikchef Andrew Bosworth laut Bloomberg in einem internen Rundschreiben festhält.

Ein weiteres Rundschreiben verlautbart demnach, dass er drei konzerneigene Computerspielestudios schließt, die Computerspiele in die VR gehievt haben: Armature (bekannt für die VR-Version von Resident Evil 4), Sanzaru (zum Beispiel Asgard’s Wrath, Marvel Powers United) und Twisted Pixel (unter anderem Deadpool VR und Defector). Zudem wird die für hunderte Millionen US-Dollar erworbene Fitness-App Supernatural auf Lebenserhaltung umgestellt: Der VR-Dienst soll vorerst weiterlaufen, aber neue Inhalte oder Leistungsmerkmale wird es nicht geben.

Am Metaverse selbst will Bosworth festhalten, zumindest dem Namen nach. Er möchte, dass es in Hinkunft auf Mobiltelefonen reüssiert. Verständlich, haben die voluminösen VR-Brillen doch ihren Massenmarkt nie gefunden. Doch was das Metaverse ohne VR ist, bleibt offen.

An Brillen hält der Manager fest – allerdings mit KI und Augmented Reality anstatt Virtual Reality. Die Ray-Ban-Sonnenbrillen mit Kamera und KI-Assistent verkaufen sich, also soll deren Produktion vervielfacht werden. Sie sind einer Kooperation Metas mit dem europäischen Brillenhersteller EssilorLuxottica entsprungen.


(ds)



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