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Die Solarfalle der Katherina Reiche


Am 11. September 2012 trat Bundesumweltminister Peter Altmaier ans Rednerpult im Deutschen Bundestag und setzte an zu einer Rede, die die Arbeit seines Ministeriums zusammenfasste. Die Sommerpause war zu Ende, die Haushaltswoche stand an und die Ministerien mussten der Reihe nach berichten. Um 13:02 erreichte Altmaier ein aus seiner Sicht zentrales Problem, das sein Haus erfolgreich angegangen war. Es ging um den rasanten Ausbau von Photovoltaik: „Sie wissen alle, dass die Ausbauzahlen zuletzt dreimal so hoch waren, wie im Erneuerbare-Energien-Konzept der Bundesregierung vorgesehen. Wir haben uns dann zu einer mutigen Reform entschlossen, von der niemand wusste, wie sie wirkt. Wir wissen es immer noch nicht.“ Das muss man sich mal vorstellen: Private Hausbesitzer und Unternehmen hatten, so seine Sicht auf die Daten, die Ausbauziele der Regierung schändlicherweise übererfüllt, also mehr Photovoltaik gebaut, und damit leichtfertig die Versorgungssicherheit des ganzen Landes gefährdet! „Aber ich habe jetzt die Zahlen“, freute sich Altmaier, zog einen kleinen Schnipsel hervor und verlas seinen politischen Erfolg: „Nach einem Rekordausbau im Juni von 1800 Megawatt lagen die Zahlen im Juli bei 540 Megawatt und im August bei 320 Megawatt. Das liegt unter dem viel zu hohen Ausbautempo des letzten Jahres. Das zeigt, dass unser gemeinsam beschlossenes Gesetz zu wirken beginnt.“ Das stenografische Protokoll der 190. Sitzung vermerkt: „Beifall bei der CDU/CSU und der FDP.“ Das Video der Rede ist in der Mediathek des Bundestags erhalten.

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Die zitierte mutige Reform war die außerplanmäßige Senkung der garantierten Einspeisevergütung für PV-Anlagen, die Ende Juni rückwirkend zum 1. April in Kraft getreten war. Pauschal 15 Prozent weniger für neue Anlagen. Bis dahin war eine lineare Absenkung vorgesehen, die den sinkenden Anschaffungskosten Rechnung trug. Es folgte das, was als Altmaier-Delle in die Geschichte eingehen sollte. Es war der politische Doppelschlag aus drastisch gesenkter Vergütung und der hartnäckigen Erzählung, zu viel PV-Strom sei schädlich für das Netz, der den Ausbau radikal verzögerte und bei der Gelegenheit auch gleich den Verursacher, nämlich die heimische Photovoltaikindustrie, nachhaltig ruinierte. Die Stromversorger atmeten zufrieden auf, die chinesischen Hersteller übernahmen indes den Weltmarkt für Photovoltaik. Deutschland kaufte und verbrannte weiter Kohle und Gas.



Die außerplanmäige Senkung der Einspeisevergütung 2012 brachte den Ausbau der Photovoltaik zum Erliegen, wie die grafische Auswertung deutlich zeigt. Die Altmaier-Delle sollte genauer Altmaier-Reiche-Delle heißen, um die Verdienste der damaligen Staatssekretärin in Altmaiers Ministerium zu würdigen.

(Bild: energy-charts.info)

Beteiligt an diesem fraglichen politischen Erfolg war eine Parlamentarische Staatssekretärin in Altmaiers Ministerium. Die verteidigte Anfang 2012 im Parlament die anstehende Absenkung der Vergütung und dürfte auch an der Vorbereitung der Altmaier-Rede vom 11. September beteiligt gewesen sein. Schon seit 2009 war die aufstrebende Politikerin Staatssekretärin im Umweltministerium. Ihr Name, Sie ahnen es sicher bereits, ist Katherina Reiche.

Im September 2015 verließ sie den Bundestag, und ihr unermüdliches Engagement für das Wohl der konventionellen Stromversorger sollte nicht unbelohnt bleiben. Schon im Februar 2015, also noch während ihrer Mitgliedschaft im Bundestag, wählte sie der „Verband kommunaler Unternehmen“ zur Hauptgeschäftsführerin. Das ist ein Interessenverband, in dem unter anderem die kommunalen Energieversorger Mitglied sind – nicht gerade der Arbeitskreis der Freunde Erneuerbarer Energie. Die Drehtür zwischen Politik und Wirtschaft rotierte damals reibungslos. 2020 landete Reiche dann bei der E.ON-Tochter Westenergie in der Geschäftsführung. Diesen Posten gab sie erst auf, als Parteifreund Friedrich Merz 2025 die bewährte Drehtür zurück in die Politik in Bewegung setzte und ihr ein Ministeramt anbot.

Als Wirtschaftsministerin setzt sie seit Mai 2025 konsequent fort, was sie 2009 im Umweltministerium begonnen hatte, versuchte ab dem ersten Tag im Amt, die Stimmung langsam wieder gegen Photovoltaik zu drehen. Und so sollten die Nachrichten aus dem Ministerium Reiche niemanden überraschen. Nicht beim Heizen, nicht beim Ausbau von Stromnetzen, nicht bei Photovoltaik und Speichern. Schließlich übernahm sie aus ihrer Sicht den Scherbenhaufen ihres politischen Vermächtnisses: Bürger und Unternehmen hatten in ihrer Abwesenheit, beginnend 2022 mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, der zu gestiegenen Energiekosten führte, wieder massiv in Photovoltaikanlagen investiert – ohne die notleidenden Stromversorger um Erlaubnis zu fragen. Der politische Gegner hatte derweil in mehreren Solarpaketen die bürokratischen Hürden gesenkt. Die schöne Altmaier-Reiche-Delle drohte zerrieben zu werden zwischen politischen Reformen und der Ausbauwut der Dachbesitzer. Allein 2024 wurden laut Bundesnetzagentur über 16 Gigawatt PV zugebaut – zu Altmaiers Zeiten sorgte der Rekordzubau bei 7,5 Gigawatt im Jahr 2011 schon für Nervosität im Ministerium.

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Diese Rückschläge der jüngeren Vergangenheit ließ Reiche nicht auf sich sitzen. Ihr neuester Plan ist noch nicht veröffentlicht, aus dem Ministerium ist lediglich ein Entwurf an verschiedene Medien durchgestochen worden, der unter anderem dem Spiegel und der dpa vorliegt. Die auf 20 Jahre garantierte fixe Einspeisevergütung für kleine Anlagen bis 10 kW Leistung, die derzeit bei überschaubaren 7,78 Cent liegt, soll wegfallen, heißt es in den Medien. Viel Luft nach unten gibt es da bereits jetzt nicht mehr. Hinzu kommt, dass Neuanlagen schon heute in Zeiten mit negativen Börsenstrompreisen keine Vergütung erhalten und dafür einen vernetzten Stromzähler brauchen.

Weil auch Reiche weiß, dass die Erlöse aus Einspeisung für private Dachanlagen nicht den größten Hebel darstellen und Anlagen vor allem auf Eigenverbrauch ausgelegt sind, wählt sie eine andere Stellschraube für sinkende Attraktivität: Komplexität und Bürokratie. Bisher haben die Verteilnetzbetreiber, oft sind das die lokalen Stadtwerke, die Vermarktung des Stroms an der Strombörse automatisch für die Kleinbetreiber übernommen. Als Hausbesitzer mit PV auf dem Einfamilienhaus musste man sich nicht mit dem Strommarkt auseinandersetzen. Lag der Börsenstrompreis unter den 7 Cent, wurde aus dem EEG-Konto ausgeglichen, lag er darüber, wurde ins EEG-Konto eingezahlt. Dieses Konto füllt der Staat, wenn es einen Fehlbetrag gibt, aus Steuermitteln auf. Genau diese pauschale Abwicklung soll laut dem Entwurf wegfallen, stattdessen sollen sich auch Kleinanlagenbetreiber einen sogenannten Direktvermarkter suchen. Das ist ein privatwirtschaftlicher Stromhändler, der gegen ein paar Prozent Verwaltungsgebühr die Energie vermarktet. Charmanter Vorteil für die Stadtwerke, deren Interesse Reiche jahrelang vertreten hat: weniger Verwaltungsaufwand – gleichzeitig weniger Planungssicherheit für kleine Betreiber.

Die ersten Kommentatoren sind auf diese durchgestochene Information bereits eingestiegen, sprachen gar vom „Solarhammer“ und tappten damit zielsicher in Reiches aufgestellte Falle: Das Narrativ, private Photovoltaik auf dem Hausdach lohne sich nicht, soll sich verbreiten – genau darum scheint es zu gehen. Wenn sich das herumspricht, sinkt die Nachfrage, die Installationsbetriebe bauen Kapazitäten ab, verschwinden vielleicht vom Markt. Dezentrale Photovoltaik in Bürgerhand wird weniger, Geld mit Sonnenstrom verdienen vermehrt große Betreiber, die Solarparks bauen.

Wahr ist dagegen: Eine private PV auf dem Eigenheim lohnt sich unabhängig von der Einspeisevergütung. Sie muss nur so ausgelegt sein, dass sie sich über den Eigenverbrauch mit heutigen oder erwarteten Strombezugskosten rechnet. Denn Strom aus erneuerbaren Quellen ist unschlagbar günstig, vor allem im Vergleich mit gekauftem Strom aus dem Netz. Wer heute investiert, kauft damit schlagartig einen Großteil seines Strombedarfs für die nächsten 20 Jahre. Jeder Euro aus der Einspeisung ist ein nettes Zubrot, aber nicht ausschlaggebend. Am meisten optimieren können und sollten Betreiber bei ihrem Verbrauch, indem sie auch die Sektoren Mobilität und Wärme auf Elektrizität umstellen: Wärmepumpe statt Gasheizung, Klimaanlage fürs Homeoffice, Elektroauto mit eigener Wallbox statt Verbrenner.

Wer hingegen behauptet, ohne fixe Vergütung sei private Photovoltaik tot, hilft mit, den Ausbau mal wieder abzuwürgen. Damit könnte Katherina Reiche das historische Kunststück gelungen sein, innerhalb von 14 Jahren denselben politischen Fehler zweimal zu machen! Ihren alten Arbeitgebern gefällt das.


(jam)



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Sony World Photography Awards 2026: Mexikanerin gewinnt Hauptpreis


Die Sony World Photography Awards 2026 haben ihre Gewinner bekannt gegeben. Den Titel „Photographer of the Year 2026“ erhält die mexikanische Fotografin Citlali Fabián. Sie überzeugte die Jury mit ihrer Serie „Bilha, Stories of my Sisters“ und gewann damit in der Kategorie „Creative“.

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Fabián gehört einer indigenen Gemeinschaft aus dem Süden Mexikos an und lebt heute in Großbritannien. In ihrer Arbeit setzt sie sich mit Fragen von Identität, Herkunft und Gemeinschaft auseinander. Ihre Bildserie zeigt Aktivistinnen und Künstlerinnen aus indigenen Regionen Mexikos.

Die Jury hebt hervor, dass die porträtierten Frauen aktiv an der Darstellung ihrer Geschichten mitwirken. Die Fotografin arbeitet eng mit ihnen zusammen. So entstehen Bilder, die nicht nur dokumentieren, sondern gemeinsam entwickelt werden. Das Ziel besteht darin, Frauen sichtbar zu machen, die oft wenig Beachtung finden.

Fabián erhält ein Preisgeld von 25.000 US-Dollar sowie eine Kameraausrüstung. Zudem wird ihre Arbeit im kommenden Jahr in einer Einzelausstellung präsentiert.


Fotografin des Jahres – Citlali Fabián gewinnt für ihr Projekt „Bilha, Stories of my Sisters“, das sorgfältig gestaltete fotografische Porträts mit digitalen Illustrationen verbindet. (Bild:

Citlali Fabián

)

Die Sony World Photography Awards zählen zu den weltweit wichtigsten Fotowettbewerben. In diesem Jahr reichten die Teilnehmer mehr als 430.000 Bilder ein. Die Beiträge kamen aus über 200 Ländern und Regionen.

Neben dem Hauptpreis vergab die Jury Auszeichnungen in mehreren Kategorien. Dazu zählen die Kategorien Architektur, Dokumentation, Umwelt, Sport und Porträt. Zu den Gewinnern gehören unter anderem Joy Saha im Bereich Architektur, Santiago Mesa für Dokumentarprojekte und Isadora Romero in der Kategorie Umwelt.

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Auch Nachwuchsfotografen wurden ausgezeichnet. Den Titel „Jugendfotograf des Jahres“ sicherte sich der 16-jährige Philip Kangas aus Schweden. Auf seinem Bild sind Feuerwehrleute zu sehen, die Kunstwerke aus einem brennenden Gebäude retten.

Jubair Ahmed Arnob wurde als „Studentenfotograf des Jahres“ ausgezeichnet. In seiner Serie dokumentiert er den Wandel einer Wohngegend in Bangladesch.

In der offenen Kategorie für Einzelbilder gewann die Australierin Elle Leontiev. Ihr Foto zeigt einen Vulkanforscher vor einer aktiven Vulkanlandschaft.

Die prämierten Arbeiten sind ab dem 17. April 2026 im Somerset House in London zu sehen. Die bis zum 4. Mai laufende Ausstellung zeigt mehrere Hundert Fotografien.

Zusätzlich würdigt der Wettbewerb den Fotografen Joel Meyerowitz für sein Lebenswerk. Auch seine Arbeiten sind Teil der Ausstellung.


(vat)



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Vorfall bei Vision-Pro-Filmproduktion: Tödlicher Crash in Jordanien


Apples sogenannte Immersive-Videos sind bekannt für spektakuläre Aufnahmen: Da geht es dann beispielsweise aufs Hochseil, in den Dschungel zu wilden Tieren, über die Dächer von Paris oder zu Events des Funsport- und Brausekonzerns Red Bull. Beim Versuch, eines dieser mit Spezialkameras gefilmten Videos aufzuzeichnen, kam es nun allerdings zu einem tragischen Unglück: In der jordanischen Wüste stürzte die Pilotin in einem Kleinflugzeug ab.

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Der Vorfall mit dem Microlight, an dem eine 3D-Kamera montiert war, ereignete sich bereits im Sommer 2024, also zu einem Zeitpunkt, als die Vision Pro nur wenige Monate auf dem Markt war. Die Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg konnte jetzt im Rahmen einer Untersuchung durch britische Regierungsstellen erste Informationen zu dem Unglück veröffentlichen.

Opfer war Claire Lomas, eine britische Frau mit Querschnittslähmung, die mit Hilfe eines Exoskeletts den Londoner Marathon absolviert hatte. Sie war auch professionell ausgebildete Pilotin. Das Video war Teil einer Apple-Immersive-Video-Serie namens „Adventure“. Die Idee war dabei, mit dem Kleinflugzeug über die Wüste Jordaniens zu fliegen und dabei 3D-Naturaufnahmen zu filmen. Lomas hatte ihre Fluglizenz seit zwei Jahren und war schon vorher mit den Microlights unterwegs gewesen. Die 44-jährige war bei dem Absturz zwar nicht sofort tot, starb aber mehrere Wochen später an den Verletzungen, so die britischen Behörden. Laut Bloomberg hatte Apple für „Adventure“ die britische Produktionsfirma Atlantic Studios engagiert. Angeblich war Apple bereit, pro Folge Millionen US-Dollar auszugeben, obwohl die Immersive-Videos nicht abendfüllend sind, oft sind sie 10 bis 20 Minuten lang.

Weder Apple noch Atlantic Studios wollten sich zu Lomas‘ Unfall äußern. Apple kommentierte gegenüber Bloomberg gar nicht, Atlantic Studios teilte mit, aufgrund des aktuell laufenden Verfahrens könne man nicht antworten. Auch die Familienanwälte von Lomas gaben keine Informationen heraus. In den kommenden Wochen soll es aber ein Hearing des UK Coroner’s Office (Amt für Gerichtsmedizin) geben. Warum dies so lange dauerte, ist unklar. Laut Bloomberg gab es Kritik an der Durchführung der „Adventure“-Serie.

Mitarbeiter klagten über lange Arbeitszeiten, die sie als unsicher empfanden. Apple soll nach Beschwerden Beauftragte für Gesundheit und Sicherheit geschickt haben. Bis auf das Unglück mit Lomas soll es keine weiteren bekanntgewordenen Vorfälle gegeben haben. Das Video aus Jordanien sollte verschiedene bekannte Orte in dem Land zeigen. Bislang erschienen fünf Folgen der „Adventure“-Serie.

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(bsc)



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Bitwig Studio 6 im Test: Wenn Kurven elektronische Musik steuern


Automationsdaten steuern im Verlauf eines Stücks verschiedene Parameter: Sie können die Lautstärke bestimmter Klänge verändern, die Grenzfrequenz eines Filters öffnen oder Instrumente im Stereopanorama verschieben. Dazu zeichnet man sie gewöhnlich als Kurven zu den einzelnen Audio- und MIDI-Spuren einer Musikproduktion ein. In vielen Digital Audio Workstations (DAW) sind diese Automationskurven aber nur ein Anhängsel: Sie lassen sich nur mühsam editieren und bremsen oft den kreativen Fluss. Die Software Bitwig Studio 6 macht aus ihnen ein Gestaltungsmittel und behandelt Automationskurven erstmals als eigenständige musikalische Bausteine, die sich frei mit Audio- und MIDI-Spuren kombinieren lassen.

  • Bitwig Studio 6 stellt das klassische DAW-Prinzip infrage und behandelt Automation als eigenständiges musikalisches Material.
  • Der Test untersucht, wie sich Automation-Clips, Modulation und Workflow-Änderungen im Studio- und Live-Einsatz bewähren.
  • Wir klären, ob der Fokus auf Verbesserungen am Workflow und der Bedienstruktur ohne weitere Instrumente und Effekte den großen Versionssprung rechtfertigt.

Mit seinen Automation-Clips bearbeitet Bitwig Steuerdaten wie Audio- oder MIDI-Clips. Anwender organisieren sie unabhängig von ihrer ursprünglichen Spur, loopen, kombinieren und setzen sie sogar als Modulatoren ein. Das eröffnet neue Möglichkeiten für Variationen und Live-Performances, bei denen schnelle Eingriffe und flexible Strukturen entscheidend sind. Im Test klären wir, ob das den Workflow der DAW tatsächlich beschleunigt oder nur die Komplexität erhöht.

Bitwig Studio 6 verzichtet auf neue Instrumente oder Effekte und konzentriert sich stattdessen auf den Workflow. Entscheidend ist, wie weit Automation-Clips im Alltag tragen – im Arrangement, im Live-Set und im Zusammenspiel mit Hardware. Da Bitwig Studio noch nicht jedem geläufig ist, gehen wir zunächst auf die Eigenheiten dieser DAW ein, bevor wir die Neuerungen der Version 6 genauer beleuchten.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Bitwig Studio 6 im Test: Wenn Kurven elektronische Musik steuern“.
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