Apps & Mobile Entwicklung
Smartphone-weiter Dark Mode per App? Kein Problem
Wer das Display seines Smartphones in dunkle Farben hüllen möchte, kann das dank App-Unterstützung bewerkstelligen. Zumal die hierfür erforderliche Anwendung aktuell kostenlos angeboten wird. Allerdings nur für kurze Zeit.
In den beiden App-Stores von Google und Apple, dem Play Store und dem App Store, findet sich eine schier endlose Anzahl von Anwendungen. Einige dieser Apps sind kostenlos, andere wiederum kostenpflichtig. Was viele Nutzer jedoch nicht wissen: Viele kostenpflichtige Apps gibt es zeitweise auch ohne Gebühr, wenn sie Teil eines speziellen Angebots sind. Wir haben einige der spannendsten Apps, die aktuell gratis erhältlich sind, für Euch zusammengestellt.
Kostenlose Pro-Apps (Android)
- Dark screen filter (
0,69 Euro) – Diese Anwendung erweist sich ebenfalls als äußerst nützlich. Insbesondere für alle, die den Dark Mode zu schätzen wissen. Mit ihr kann das Display in dunkle Farbtöne getaucht werden, wobei sich die Intensität individuell einstellen lässt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, den Nachtmodus zu festgelegten Zeiten automatisch zu aktivieren. In den Bewertungen wird jedoch davor gewarnt, die Transparenz auf 100 Prozent zu erhöhen, da der Bildschirminhalt ansonsten nicht mehr sichtbar ist. (3,9 Sterne, 1.230 Bewertungen) - Defense Zone 2 HD (
2,69 Euro) – Wer diese Anwendung herunterlädt, den erwartet ein fesselndes Tower-Defense-Erlebnis mit markanter Militär-Atmosphäre. Statt bunter Ballons stehen hier schwere Geschütze und Bomber bereit, um Panzer und andere Gefechtsfahrzeuge ins Visier zu nehmen. Für eine kurzweilige Unterhaltung zwischendurch ist dieser Titel bestens geeignet. (3,8 Sterne, 14.700 Bewertungen) - Touch Lock : Lock touch screen (
0,69 Euro) – Welchen Nutzen hat eine App, die den Bildschirm blockiert, ohne ihn dabei auszuschalten? Ganz klar: Sie schützt Euch davor, bei der Wiedergabe von Videos oder Musik unbeabsichtigt Eingaben auf dem Display auszulösen. Darüber hinaus erweist sich das Programm als praktisch, wenn Ihr Euren Kindern Inhalte auf dem Tablet präsentieren möchtet. (3,9 Sterne, 365 Bewertungen) - 80er Jahre Musik Radio Pro (
0,50 Euro) – Hier trifft der Titel den Kern der Sache. Denn mit dem Download dieser Anwendung erhält man Zugang zu zahlreichen Radiosendern, die jedoch eines verbindet: Überall läuft Musik aus den 1980er-Jahren. Wer sich klanglich auf eine Reise in die Vergangenheit begeben möchte, findet in dieser App die passende Begleitung. (4,0 Sterne, 1.440 Bewertungen)
Gratis Premium-Apps (iOS)
- Tasks Pro: To-Do & Planner (
6,99 Euro) – Diese App ist als Organisationstool konzipiert und fällt zwar eher schlicht aus, deckt dabei aber nahezu alle wichtigen Features ab. Dazu zählen unter anderem farbige Kennzeichnungen, frei einstellbare Erinnerungen, eine zentrale Übersicht sowie die Option, Notizen per Sprache aufzunehmen. Gesprochene Inhalte werden automatisch in Text umgewandelt. Zusätzlich überzeugt die Anwendung durch eine klare Struktur und eine leicht verständliche Navigation. (keine Bewertungen) - The Secret of Crimson Manor (
0,99 Euro) – Wer diese Anwendung herunterlädt, taucht in eine Vielzahl fesselnder Mini-Rätsel ein. Welche Geheimnisse verbergen sich hinter den Wänden des Crimson Manor? Entdeckt es selbst. Zusätzlich überzeugt das Spiel mit ansprechender Grafik, einer unkomplizierten Point-and-Click-Steuerung und zahlreichen unterschiedlichen Schauplätzen, die erkundet werden wollen. (4,3 Sterne, 7 Bewertungen)
Gratis-Apps und ihre Fallstricke
Alle Apps, die wir hier vorstellen, waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels kostenlos verfügbar. Doch leider ist es häufig so, dass Entwickler nicht angeben, wie lange diese Angebote Bestand haben. Wenn Euch also eine App gefällt, solltet Ihr nicht zu lange warten und sie schnell herunterladen.
Bevor Ihr eine kostenlose App herunterladet, solltet Ihr jedoch immer einen Blick auf die App-Seite im Store werfen. Denn manchmal gibt es versteckte Stolpersteine, auf die ihr achten solltet.
In-App-Käufe
Die meisten kostenlosen Apps enthalten entweder Werbung oder bieten In-App-Käufe an. Bei einigen kostenpflichtigen Apps bleibt das jedoch ebenfalls nicht aus. Besonders dann, wenn es sich um ein Spiel handelt, das für Kinder gedacht ist, ist es wichtig, solchen Aspekten die nötige Aufmerksamkeit zu schenken.
Berechtigungen
Zahlreiche Apps sammeln Nutzerdaten und verkaufen diese oftmals weiter. Wenn Ihr also auf Nummer sicher gehen wollt, achtet darauf, dass Ihr nur die Berechtigungen erteilt, die die App wirklich benötigt. Ein Wecker benötigt beispielsweise keinen Zugriff auf Eure Kameras oder Kontakte, und eine Taschenlampe sollte auch nicht an Euren Standortdaten interessiert sein.
Apps & Mobile Entwicklung
6G-Entwicklung: 3 Gbit/s im 7-GHz-Band mit X-MIMO erreicht

In Zusammenarbeit mit der Korea Telecom (KT) und dem US-Messgeräte-Hersteller Keysight hat Samsung Electronics in einem Feldversuch die Funktionalität der X-MIMO-Technik im 7-GHz-Band demonstriert. Die Technik mit ihrer hohen Antennendichte gilt als Grundstein für kommende 6G-Funknetze.
X-MIMO mit hoher Antennendichte ein Schlüssel für 6G
X-MIMO steht für „eXtreme multiple-input multiple-output“ und ist eine Weiterentwicklung des Verfahrens zur drahtlosen Übertragung von Daten. Dank kürzerer Wellenlängen soll die Antennendichte das Vierfache der bisherigen 5G-Systeme erreichen. Die hohe Antennendichte sei der Schlüssel dafür, den Datendurchsatz weiter zu erhöhen und gleichzeitig die niedrigere Ausbreitungsdistanz im 7-GHz-Band zu kompensieren. So könne dennoch eine vergleichbare Abdeckung wie bei 5G erzielt werden.
3 Gbit/s im Feldversuch bei 7 GHz
In dem Feldversuch am Forschungs- und Entwicklungscampus von Samsung Electronics in Seoul wurden Daten mit einer Downlink-Rate von bis zu 3 Gbit/s (375 MB/s) erfolgreich übertragen. Während Samsung den Prototypen einer 6G-Basisstation mit 256 digitalen Ports beisteuerte, halfen KT und Keysight dabei, eine drahtlose Testumgebung im Freien aufzubauen. Dabei kam Keysights 6G-Terminal-Testbed zum Einsatz.
Noch ist nicht gesichert, welcher Frequenzbereich für den kommenden 6G-Funkstandard genau genutzt werden wird. Allerdings gilt das 7-GHz-Band als „vielversprechender Kandidat“, erklärt Samsung.
„Die Validierung der Leistungsfähigkeit der Antennentechnologie mit ultrahoher Dichte im 7-GHz-Band ist ein entscheidender Schritt hin zur Kommerzialisierung von 6G“, wird Jong-Sik Lee, der Executive Vice President und Leiter des Future Network Laboratory bei KT zitiert. „Durch unsere Zusammenarbeit mit KT und Keysight haben wir das Potenzial für signifikante Verbesserungen der Datenraten in der Kommunikation der nächsten Generation aufgezeigt“, sagte wiederum JinGuk Jeong, Executive Vice President und Leiter des Advanced Communications Research Center bei Samsung Research.
Kailash Narayanan, Senior Vice President und Präsident der Communications Solutions Group bei Keysight erklärte: „Diese Zusammenarbeit mit Samsung und KT unterstreicht, wie die branchenführenden 6G-Fähigkeiten von Keysight Innovationen in der Praxis beschleunigen, neue Frequenzbereiche für frühe 6G-Einsätze erschließen und die Lücke zwischen Forschung und Marktreife schließen, um KI-gesteuerte drahtlose Kommunikation der nächsten Generation zu ermöglichen, die den Kunden einen größeren Mehrwert bietet“.
AI-RAN ist auch ein Thema der nächsten Generation
Samsung und KT hatten im Dezember 2025 bereits gemeinsam den Einsatz von KI in einem kommerziellen Netz validiert. Artificial Intelligence – Radio Access Network (kurz AI-RAN) heißt diese Technik, die KI in die Infrastruktur von Mobilfunknetzen integriert, um damit die Leistung des Netzwerks zu optimieren.
Diese Technik ruft auch den KI-Pionier Nvidia auf den Plan. Das US-Unternehmen war im Oktober 2025 mit 1 Milliarde US-Dollar bei Nokia eingestiegen, um gemeinsam KI-gestützte Mobilfunknetzwerke zu entwickeln.
Apps & Mobile Entwicklung
Im Test vor 15 Jahren: AMDs Radeon HD 6950 mit 1 GByte war 20 Euro günstiger

Nachdem die Radeon HD 6950 ursprünglich mit 2 GByte Speicher auf den Markt kam und sich später an der Nvidia GeForce GTX 560 Ti messen musste, brachte AMD eine Variante der Radeon HD 6950 mit 1 GByte Speicher (Test) als kostengünstige Alternative heraus.
Alles gleich bei halbem Speicher
Die neue Version der AMD Radeon HD 6950 war identisch mit der vorherigen abgesehen von der von 2.048 MByte auf 1.024 MByte reduzierten Speicherkapazität. Das Speicherinterface war weiterhin 256 Bit breit und der Speichertakt lag wie zuvor bei 2.500 MHz, woraus sich eine Speicherbandbreite von 160.000 MByte/s ergab.
Preislich ging das mit einem mäßigen Rabatt einher. Die 2-GByte-Variante lag bei 231 Euro, während das 1-GByte-Modell ab 212 Euro erhältlich war. Nvidias GeForce GTX 560 Ti startete bei 202 Euro.
Optisch glich das Referenzdesign der 1-GByte-Version der Radeon HD 6950 dem größeren Modell nahezu wie ein Ei dem anderen. Einzig das Fehlen der Rückplatte gab einen Hinweis darauf, dass es sich nicht um das gleiche Modell handelte. Der Dual-Slot-Kühler mit dem 80-mm-Radiallüfter und Vapor Chamber wurde ebenfalls ohne Änderungen übernommen. Boardpartner wie HIS, Sapphire und XFX setzten auf ihre eigenen Kühllösungen anstatt auf das Referenzdesign.
Gewohnt gute Leistung
In den Benchmarks lieferte die AMD Radeon HD 6950 (1 GByte) die gewohnt sehr gute Leistung. Nvidias GeForce GTX 560 Ti ließ sie zwischen 5 und 18 Prozent hinter sich, abhängig von der Auflösung und den Einstellungen. Gegenüber der 2-GByte-Variante gab es in den meisten Szenarien keinen messbaren Unterschied. Einen echten Vorteil konnte das größere Modell nur in extremen Einstellungen von 2.560 × 1.600 Bildpunkten mit aktivierter vierfacher Kantenglättung erzielen.
Wer sich weniger Leistungsaufnahme oder niedrigere Temperaturen von dem kleineren Speicher erhoffte, der sollte enttäuscht werden. Im Gegenteil, im Test war die 1-GByte-Version sowohl energiehungriger als auch wärmer. Eine gute Erklärung gab es dafür nicht, außer dass die angelegte Spannung eventuell höher ausfiel – zum Testzeitpunkt ließ sich das aber nicht evaluieren. Wer der Radeon HD 6950 etwas mehr Leistung entlocken wollte, der konnte mittels Übertaktung auf eine mäßige Leistungssteigerung von etwa 6 bis 7 Prozent hoffen.
Fazit
Insgesamt gab es an der 1-GByte-Variante der Radeon HD 6950 wenig zu beanstanden. Das Kühlsystem der Referenzversion war nicht ideal, allerdings boten Boardpartner ohnehin ihre eigenen Lösungen an. Der kleinere Speicher machte sich Anfang 2011 in den meisten Titeln und typischen Einstellungen nicht bemerkbar. Andererseits war die Ersparnis von 20 Euro für den halbierten Speicher sehr mäßig. Gegenüber der GeForce GTX 560 Ti konnte die Radeon mit einer höheren Leistung glänzen, war aber lauter und energiehungriger.
In der Kategorie „Im Test vor 15 Jahren“ wirft die Redaktion seit Juli 2017 jeden Samstag einen Blick in das Test-Archiv. Die letzten 20 Artikel, die in dieser Reihe erschienen sind, führen wir nachfolgend auf:
Noch mehr Inhalte dieser Art und viele weitere Berichte und Anekdoten finden sich in der Retro-Ecke im Forum von ComputerBase.
Apps & Mobile Entwicklung
Microsoft ordnet Xbox neu: Phil Spencer geht, KI-Managerin übernimmt Gaming-Sparte
Today I begin my role as CEO of Microsoft Gaming.
I feel two things at once: humility and urgency.
Humility because this team has built something extraordinary over decades. Urgency because gaming is in a period of rapid change, and we need to move with clarity and conviction.
I am stepping into work shaped by generations of artists, engineers, designers, writers, musicians, operators and more who create worlds that have brought joy and deep personal meaning to hundreds of millions of players. The level of craft here is exceptional, and it is amplified by Xbox, which was founded in the belief that the power of games connect people and push the industry forward.
Thank you to Phil for his leadership, and to every studio, platform, and operations team that built this foundation. We are stewards of some of the most loved stories and characters in entertainment and bring players and creators together around the fun and community of gaming in entirely new ways.
My first job is simple: understand what makes this work and protect it.
That starts with three commitments.
First, great games.
Everything begins here. We must have great games beloved by players before we do anything. Unforgettable characters, stories that make us feel, innovative game play, and creative excellence. We will empower our studios, invest in iconic franchises, and back bold new ideas. We will take risks. We will enter new categories and markets where we can add real value, grounded in what players care about most.
I promoted Matt Booty in honor of this commitment. He understands the craft and the challenges of building great games, has led teams that deliver award-winning work, and has earned the trust of game developers across the industry.
Second, the return of Xbox.
We will recommit to our core Xbox fans and players, those who have invested with us for the past 25 years, and to the developers who build the expansive universes and experiences that are embraced by players across the world.
We will celebrate our roots with a renewed commitment to Xbox starting with console which has shaped who we are. It connects us to the players and fans who invest in Xbox, and to the developers who build ambitious experiences for it.
Gaming now lives across devices, not within the limits of any single piece of hardware. As we expand across PC, mobile, and cloud, Xbox should feel seamless, instant, and worthy of the communities we serve. We will break down barriers so developers can build once and reach players everywhere without compromise.
Third, future of play.
We are witnessing the reinvention of play.
To meet the moment, we will invent new business models and new ways to play by leaning into what we already have: iconic teams, characters, and worlds that people love. But we will not treat those worlds as static IP to milk and monetize. We will build a shared platform and tools that empower developers and players to create and share their own stories.
As monetization and AI evolve and influence this future, we will not chase short-term efficiency or flood our ecosystem with soulless AI slop. Games are and always will be art, crafted by humans, and created with the most innovative technology provided by us.
The next 25 years belong to the teams who dare to build something surprising, something no one else is willing to try, and have the patience to see it through. We have done this before, and I am here to help us do it again. I want to return to the renegade spirit that built Xbox in the first place. It will require us to relentlessly question everything, revisit processes, protect what works, and be brave enough to change what does not.
Thank you for welcoming me into this journey.
Asha
Asha Sharma
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