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Künstliche Intelligenz

Snapchat Messenger: Snap baut weltweit 16 Prozent der Jobs ab


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Das US-amerikanische Unternehmen Snap, Betreiber des Messengers Snapchat, streicht weltweit rund 1000 Arbeitsplätze sowie mindestens 300 offene Stellen. Dies geht aus einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC und einem internen Brief von CEO Evan Spiegel an die Belegschaft hervor. Der US-Konzern verspricht sich vom Einsatz künstlicher Intelligenz Produktivitätsgewinne und längerfristige Profitabilität.

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Durch den Abbau von 16 Prozent der Stellen will das Unternehmen rund 500 Millionen US-Dollar pro Jahr sparen. Demgegenüber stehen Einmalbelastungen in Höhe von 95 bis 130 Millionen US-Dollar für Abfindungen und Übergangsgelder. Dieser Schritt ist allerdings nicht neu: Bereits 2024 hatte das Unternehmen etwa 500 Angestellte entlassen. Den bisher massivsten Einschnitt markiert eine Entlassungswelle aus dem Jahr 2022, die sogar 20 Prozent der damaligen Belegschaft betraf.

In dem internen Schreiben begründet Snap-Chef Spiegel die Maßnahme vor allem mit schnellem technologischen Wandel. Durch Fortschritte im Bereich der KI ließen sich viele repetitive Prozesse weitgehend automatisieren und Entwicklungsaufgaben deutlich schneller erledigen. Der Stellenabbau soll alle Tätigkeitsbereiche betreffen, etwa Entwicklung, Design, Marketing und Verwaltung. Öffentlich wahrnehmbare Kritik von Arbeitnehmervertretern oder Gewerkschaften ist bislang ausgeblieben.

Der wirtschaftliche Druck auf Snap wächst: Die Aktie fiel dieses Jahr bisher um rund 30 Prozent. Ein schwächelndes Werbegeschäft und weltweit drohende Social-Media-Verbote für Teenager bremsen das Nutzerwachstum. Als Ausweg setzt CEO Spiegel auch auf neue AR-Brillen, die noch 2026 erscheinen sollen.

Der Schritt von Snap reiht sich in eine Welle von Konsolidierungen in der Tech-Branche ein. Nachdem viele IT-Konzerne in der Vergangenheit stark expandiert hatten, bauen sie derzeit viele Arbeitsplätze wieder ab. Branchenweit liegt der Fokus darauf, KI-Technologien in die Arbeitsabläufe einzubinden und dadurch die Produktivität zu steigern.

Zu dieser Entlassungswelle gehört unter anderem der Abbau von zuletzt 16.000 Stellen bei Amazon und mutmaßlich Tausende Jobs bei Oracle. Auch Microsoft kündigte vergangenes Jahr an, rund 6000 Stellen zu streichen – rund 3 Prozent seiner weltweit 228.000 Beschäftigten.

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Einige Berichte legen allerdings nahe, dass sich die Erwartungen der Tech-Unternehmen nicht vollständig erfüllen könnten. So sollen bisher 5 Prozent der Entlassenen in den USA von ihren ehemaligen Arbeitgebern bereits wieder eingestellt worden sein.


(hag)



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Künstliche Intelligenz

China lässt Raumfahrer länger im All


China will die aktuelle Besatzung seiner Raumstation Tiangong rund einen Monat länger als ursprünglich geplant im All lassen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf das Büro des bemannten Raumfahrtprogramms berichtete, soll damit weitere Technik für längere Aufenthalte im Orbit erprobt werden.

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Die Mission Shenzhou 21 mit den Raumfahrern Zhang Lu, Wu Fei und Zhang Hongzhang war Ende Oktober gestartet und ursprünglich auf rund sechs Monate angelegt. Ihr Zustand sei gut, hieß es. Ein genaues Datum für ihre Rückkehr wurde zunächst nicht genannt. Die Crew dürfte nun aber wohl im Mai zurückkehren.

Zuvor hatte die Besatzung nach chinesischen Angaben ihren dritten Außeneinsatz der laufenden Mission erfolgreich abgeschlossen. Dabei wurden unter anderem Schutzvorrichtungen gegen Weltraumschrott installiert und Anlagen außerhalb der Station überprüft.

Im vergangenen November hatte sich bereits die Rückkehr einer früheren chinesischen Besatzung verzögert. Nach offiziellen Angaben war deren Kapsel vermutlich von kleinen Weltraumtrümmern beschädigt worden. Die Astronauten konnten deshalb nicht wie geplant zur Erde zurückkehren. Später wurden sie mit einem anderen Raumschiff zurückgebracht.


(mho)



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Wir feiern 30 Jahre heise online


Vor 30 Jahren startete heise online – damals war das Internet noch ein Experimentierfeld und nur wenige ahnten, wie tiefgreifend es unser Leben verändern würde. Doch schon damals war klar: Die digitale Welt braucht fundierte Information und kritischen Journalismus. Seit 1996 begleiten wir technologische Umbrüche, gesellschaftliche Debatten und Innovationen – immer unabhängig, immer neugierig.

Unser Dank gilt unseren Leserinnen und Lesern für drei Jahrzehnte Interesse, Vertrauen und Diskussionsfreude. Ebenso danken wir unseren Partnern und Anzeigenkunden, die Qualitätsjournalismus im digitalen Raum möglich machen.

Ein besonderes Dankeschön geht an alle, die in diesen 30 Jahren heise online geprägt haben – an Redakteurinnen und Redakteure sowie die Menschen im Hintergrund wie Entwickler, Designer, Produktmanager, Vertriebs- und Anzeigenmitarbeiter sowie alle anderen Kolleginnen und Kollegen, die täglich dazu beitragen, dass heise online das ist, was es heute ist. Und nicht zuletzt danken wir der Verlegerfamilie Heise für ihre Kontinuität, ihr Vertrauen und ihr klares Bekenntnis zu journalistischer Unabhängigkeit.

heise online steht seit 30 Jahren für Orientierung in einer komplexen, vernetzten Welt – und wir freuen uns auf alles, was die nächsten Jahre bringen werden.



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c’t-Webinar: KI-Schreibwerkzeuge effizient nutzen | heise online


Gute Texte machen Arbeit. Es reicht nicht, ChatGPT und Konsorten mit mehr oder weniger passenden Prompts zu füttern, um wohlformulierte Schriftstücke zu erhalten. Viele Menschen, die beruflich mit Texten arbeiten treibt jedoch genau diese Frage um: Kann mir die überall gehypte künstliche Intelligenz einen Teil meiner täglichen Schreibarbeit abnehmen?

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Wenn man weiß, wie es geht, können KI-Schreibwerkzeuge tatsächlich auf vielfältige Weise unterstützen: Sie kürzen oder längen Texte, prüfen Grammatik, verbessern den Stil, fassen Inhalte zusammen oder übersetzen sie in eine andere Sprache. Dabei schlägt sich nicht jedes Tool in allen Aufgaben gleich gut. Unter Umständen benötigt man mehrere Anwendungen, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Und zu guter Letzt bleibt die Frage nach den Grenzen dieser Werkzeuge.

Referentin Dorothee Wiegand, langjährige c’t-Redakteurin und Autorin, zeigt in diesem praxisorientierten Webinar, wie Sie aus dem inzwischen riesigen Angebot für Ihren Arbeitsalltag passende Tools auswählen und diese gewinnbringend einsetzen. Zudem gibt die Referentin Hinweise, wie Sie die Ergebnisse der KI kritisch überprüfen und einordnen können. Im Fokus steht primär die Frage danach, wie die künstliche Intelligenz den Alltag sinnvoll und effizient unterstützen kann. Reinen Prompting-Budenzauber sucht man hier dagegen vergebens.

Die Referentin stellt exemplarisch Schreib- und Übersetzungswerkzeuge vor, insbesondere auch solche abseits von ChatGPT. Dabei geht sie sowohl auf die Möglichkeiten als auch die Einschränkungen der Tools ein. Wiegand entzaubert einerseits ein wenig die generative KI und zeigt andererseits, wie Sie im Alltag ganz praktisch mit KI-Werkzeugen an Texten arbeiten.

In diesem Webinar lernen Sie verschiedene Tools anhand konkreter Beispiele kennen. Sie gewinnen Sicherheit im Umgang mit KI-Textwerkzeugen, verstehen deren Möglichkeiten und Grenzen – und können danach fundiert entscheiden, welches Tool für Ihre Zwecke taugt.

  • Datum: 6. Mai 2026
  • Uhrzeit: 16:00 bis 18:30 Uhr
  • Preis: 69,00 Euro

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Für individuelle Fragen ist ausreichend Zeit eingeplant. Um am Livestream teilzunehmen, genügt ein aktueller Browser. Die Aufzeichnung und andere bereitgestellte Materialien lassen sich auch im Nachgang abrufen. Alle Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie auf der Webinar-Seite.


(abr)



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