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Spektakulärer Feuerball: Meteorit abgestürzt und in Koblenzer Haus gekracht


Über dem Westen Deutschlands und mehreren Nachbarstaaten war am Sonntagabend der hell leuchtende Absturz eines Meteoriten zu sehen. Ein Bruchstück hat das Dach eines Gebäudes im Koblenzer Stadtteil Güls beschädigt. Das geht aus zahlreichen Augenzeugenberichten und behördlichen Mitteilungen gegenüber der Nachrichtenagentur dpa hervor. „Heute Abend kam es gegen 19.00 Uhr im Koblenzer Stadtteil Güls zum Einschlag eines verglühten Himmelskörpers in das Dach eines Wohnhauses. Es wurde niemand verletzt.“, zitiert die Nachrichtenagentur die Koblenzer Polizei. Das Lagezentrum Bevölkerungsschutz in Koblenz sprach von einem „erhöhten Notrufaufkommen“. Der Meteoritenabsturz war demnach nicht nur zu sehen, begleitet wurde er auch von einem lauten Knall.

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Der Meteoritenabsturz aus einem Auto gefilmt

In Koblenz hat ein Bruchstück des Meteoriten ein fußballgroßes Loch in das Dach eines Wohnhauses geschlagen, zitiert die dpa das Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz. Der Gesteinsbrocken hat demnach erst das Dach getroffen und ist dann ins Schlafzimmer eingeschlagen. Verletzt wurde dabei niemand. „Es waren auch Personen in dem Gebäude, aber nicht innerhalb dieses Raumes“, zitiert die Nachrichtenagentur den Einsatzleiter der Feuerwehr. Der Schaden soll demnach am heutigen Montag bei Tageslicht begutachtet werden. Unklar ist auch, was von dem Meteoriten noch übrig ist. Berichte über weitere Schäden aus der Region gibt es bislang nicht.

Bei der American Meteor Society, die dafür ein eigenes Internetportal betreibt, sind bereits mehr als 2300 Berichte eingegangen, die stammen außer aus Südwest- und Westdeutschland auch aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Viele Menschen haben in den sozialen Medien über ihre Beobachtungen berichtet. Unklar ist noch, ob es einen Zusammenhang zu einem Großeinsatz der Feuerwehr in der niedersächsischen Stadt Stade bei Hamburg gibt. Aus der Bevölkerung wurde dort der Absturz „von möglichen Flugzeugteilen oder Teilen von sonstigen Himmelskörpern“ gemeldet. Bei einem Großeinsatz der Feuerwehren mit der Unterstützung durch einen Marinehubschrauber und die Drohne der DLRG Horneburg/Altes Land wurde aber nichts gefunden.

Meteoriten sind nicht irdische Gesteinsbrocken, die nach einem Absturz durch die Atmosphäre den Erdboden erreicht haben. Verglühen sie vorher, nennt man sie Meteore, Meteoroiden sind die Ursprungskörper vor ihrem Eintritt in die Atmosphäre. Oft brechen Asteroiden nach ihrem Eintritt in die Atmosphäre auseinander, die einzelnen Bruchstücke können dann verglühen oder den Erdboden erreichen. Meteoriten stammen zumeist aus dem Asteroidengürtel zwischen den Planeten Mars und Jupiter, sie können mehrere Milliarden Jahre alt sein. Die Steine sind Überreste der Entstehung unseres Sonnensystems und deshalb für die Forschung von großem Interesse. Vor allem, wenn sie möglichst früh gefunden werden.

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Weltweit gibt es immer wieder Meteoriteneinschläge, teilweise auch besonders spektakuläre. In Deutschland sind solche Ereignisse dagegen eher selten. Am 25. April 2023 ist aber ein besonders großer Meteorit über Elmshorn in Schleswig-Holstein zu Boden gegangen, das größte Bruchstück hat mehr als 3,7 kg gewogen. Der Stein galt damals als der schwerste gefundene Meteorit seit rund 100 Jahren in Deutschland. Anfang 2024 ist dann ein Asteroid über Berlin abgestürzt und in mehrere Teile zerbrochen. Im Sommer 2024 ist dann im Osten Kanadas erstmals ein Meteoriteneinschlag in Ton und Bild festgehalten worden.


(mho)



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Nuki und Tedee bauen Smart-Lock-Technik direkt in Elektro-Türen ein


Die Smart-Lock-Hersteller Nuki und Tedee haben unabhängig voneinander Komponenten vorgestellt, die sich unauffällig direkt in die Tür integrieren. Bei Nukis Smart Module handelt es sich um eine Funk- und Schalteinheit, die in der Zarge steckt und Steuerbefehle an einen motorisierten Schließzylinder schickt. Das Tedee Biometric Module ist eine Griffstange mit integriertem Fingerabdrucksensor fürs Türblatt. Er steuert einen innen nachgerüsteten Türschlossantrieb von Tedee.

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Ein außen an der Wand montiertes Lesefeld ist dank Tedees integriertem Scanner nicht nötig. Bei Nukis Lösung entfällt ein Motorgehäuse an der Türinnenseite. Beide Produkte sind interessant, wenn man sich im Neubau eine elektromechanische Tür ohne ästhetische Störfaktoren durch Smart-Lock-Technik wünscht.

Nuki hat das Smart Module im Zusammenspiel mit Rehau Window Solutions, einem Hersteller von Fenstern und Türen, entwickelt. Es soll ab Oktober dieses Jahres als Komplettpaket bei diversen Anbietern, nicht nur Rehau, erhältlich sein.

Weil das Smart Module an der Stromversorgung der Tür hängt, braucht es keine Akkus oder Batterien, anders als die nachrüstbaren Smart Locks von Nuki. Von ihnen übernimmt das Smart Module allerdings die gleichen Software-Funktionen. Per Nuki-App regelt man den Fernzugriff, managt digitale Schlüssel und automatische Türöffnungen oder koppelt Nuki-Zubehör wie Keypads mit und ohne Fingerabdrucksensor.


Grafik: Aufbau des Tedee-Biometric-Module

Grafik: Aufbau des Tedee-Biometric-Module

Das Tedee Biometric Module ist ein Fingerabdruckscanner, der unauffällig in eine Griffstange eingebaut ist und von dort aus ein Smart Lock auf der Innenseite aufschließt.

(Bild: Tedee)

Das Tedee Biometric Module ist ein Fingerabdruckscanner, der unauffällig in eine Griffstange eingebaut ist und von dort aus ein Smart Lock auf der Innenseite aufschließt. Genau auf solche sichtbaren Scanner kann man bei Tedees Biometric Module verzichten. Der Hersteller hat es für Anbieter hochwertiger Türen konzipiert, nennt aber noch keine Partner oder einen Marktstart. Tedees Fingerabdruckgriffstange lässt sich optional mit Niederspannung versorgen, ist aber anders als Nukis Schließmodul nicht auf die Türelektrik angewiesen. Ein Batteriepack mit bis zu zehnjähriger Laufzeit ermöglicht eine kabellose Energieversorgung.

Über die Tedee-App lassen sich bis zu 100 Fingerabdrücke speichern und individuelle Zugangsrechte vergeben. Das Tedee Biometric Module ist mit den Nachrüst-Schlossantrieben Tedee Go und Go 2 kompatibel. Diese haben mit Nuki-Locks gleichgezogen und lassen sich via Thread-Funk mit Matter-Plattformen etwa von Amazon, Apple und Google verknüpfen.

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(afl)



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secIT 2026: Ein LKA-Cyberermittler plaudert aus dem Nähkästchen


Bereits kommende Woche öffnet die secIT 2026 ihre Türen. Das von c’t, heise security und iX ausgewählte redaktionelle Programm ist garantiert werbefrei. In diesen Vorträgen und Workshops steht verständlich vermitteltes Fachwissen im Fokus, das Teilnehmer direkt in ihren Unternehmen für mehr IT-Sicherheit umsetzen können. Mehrere Workshops sind bereits ausgebucht, sodass Interessierte jetzt Tickets für noch freie Slots buchen sollten.

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Die secIT 2026 findet vom 17. bis 19. März im Hannover Congress Centrum (HCC) statt. Tickets und Workshopplätze bucht man direkt im Onlineshop. Wer am secIT-Glücksrad dreht, kann sogar Frei-Tickets gewinnen.



Im zweitägigen „Crashkurs IT- und Informationssicherheit – Bedrohungen und Maßnahmen heute“-Workshop für IT-Security-Einsteiger holt Steffen Gundel zum Rundumschlag aus und vermittelt praktische Grundlagen anhand von praxisnahen Beispielen.

Wie schätzt man die Bedrohung durch Sicherheitslücken für die eigene Firma am besten ein? Diese und weitere Fragen klärt der Halbtagsworkshop „1×1 des Schwachstellen- und Patchmanagements“. Im Ganztagsworkshop „API-Sicherheit nach OWASP API Security Top 10“ lernen Teilnehmer unter anderem, wie sie Web-Schnittstellen effektiv absichern. Dabei spielt auch die Angreiferperspektive eine Rolle, um sinnvolle Schutzkonzepte zu besprechen.

Beim Workshop „Einblick in den OSCP – Hacking lernen wie die Profis“ ist der Name Programm und er richtet sich nicht nur an Pentester. Heutzutage arbeitet man an vielen Stellen mit Webapplikationen. Umso wichtiger, dass diese wirksam vor Cyberattacken geschützt sind. Dabei hilft der Ganztagsworkshop „Einführung in das Hacking und Pentesting von Webapplikationen“.

In den Keynotes und Vorträgen erzählen unter anderem ein LKA-Cyberermittler und ein Pentester spannende Erlebnisse aus ihrem Berufsalltag. Natürlich gibt es auch bei diesen Programmpunkten hilfreiche Fakten, um etwa KI-Attacken einschätzen und abwehren zu können. Außerdem gibt es konkrete Tipps, wie man M365 absichert.

In der Podiumsdiskussion „Europas Cybersicherheit – ein Spielball geopolitischer Konflikte?“ diskutieren die Teilnehmer unter anderem darüber, wie Europa seine Demokratie und seine – nicht nur – digitale Zukunft schützen kann. Das komplette Programm der secIT 2026 ist auf der Website einsehbar.

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(des)



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Montag: Retro-Konsolen als Milliardengeschäft, NASA-Zeitplan neuer Raumstation


Noch ist der Klon von Nintendos N64 nicht ausgeliefert, da plant der Oculus-Gründer und Chef von ModRetro, Palmer Luckey, schon mit großen Geschäften. Denn jetzt wird berichtet, dass Luckey diese Branche für milliardenschwer hält und deshalb nach Investoren sucht. Dabei hatte er Retro-Konsolen bislang als „Hobby“ betrachtet. Geschäftspartner soll sich auch die NASA suchen, denn die ISS soll schließlich in rund fünf Jahren eingestellt und durch private Raumstationen ersetzt werden. Nun verlangt der US-Senat in diesem Jahr konkrete Perspektiven für die Zeit nach der ISS. Diese soll notfalls aber länger genutzt werden, eventuell bis 2032. Derweil verlässt eine OpenAI-Managerin das Unternehmen wegen Geschäften mit der US-Regierung. Als Grund nennt sie den überstürzten Deal mit dem Pentagon, nachdem sich Konkurrent Anthropic der Massenüberwachung von US-Bürgern und dem KI-Einsatz in autonomen Waffensystemen verweigert hatte. Daraufhin war OpenAI kurzfristig eingesprungen – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.

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Nach Oculus und dem Hersteller für militärische Drohnen Anduril Industries plant Palmer Luckey offenbar sein nächstes großes Unternehmen. Für seine bereits aktive Firma ModRetro sucht er einem US-Bericht zufolge Investoren. Das wäre eine Kehrtwende, denn bisher hatte Luckey die Entwicklung von neuen Konsolen für alte Spiele ausdrücklich als „Hobby“ bezeichnet. Jetzt führt er offenbar Gespräche mit mehreren Investoren, um die Geschäfte bei ModRetro anzukurbeln. Dabei soll es um eine „Bewertung von einer Milliarde US-Dollar“ gehen. Es ist also wahrscheinlich, dass diese Summe gar nicht ganz zur Verfügung gestellt werden muss. Vielmehr schätzt Luckey offenbar das geistige Eigentum der Firma und die Marktchancen entsprechend ein, so der Bericht: Palmer Luckey hält Retro-Konsolen für milliardenschwer.

Um Milliarden geht es auch bei der NASA, doch nun hat die US-Weltraumbehörde vom US-Senat einen strengen Zeitplan bekommen, um den Übergang von der ISS zu privaten Raumstationen sicherzustellen. Der Betrieb der ISS soll in knapp fünf Jahren eingestellt werden, und nach Ansicht von US-Senator Ted Cruz hat sich die NASA bislang nicht ausreichend um Nachfolger gekümmert. Jetzt wurde der Druck auf die Weltraumorganisation erhöht, sich dringend um kommerzielle Raumstationen zu kümmern. Denn die Mission der ISS soll erst beendet werden, wenn privater Ersatz im Orbit betriebsbereit ist. Das könnte zu einer Verlängerung der ISS-Laufzeit führen. Die bereits an Raumstationen arbeitenden Unternehmen begrüßen den Schritt: NASA unter Druck wegen privater Raumstation, aber ISS-Betrieb vielleicht länger.


Die Crew. BIld: Nasa

Eine andere US-Behörde ist wohl dafür verantwortlich, dass sich OpenAIs Robotik-Chefin Caitlin Kalinowski aus dem Unternehmen zurückzieht. Grund ist der umstrittene Deal des KI-Herstellers mit dem Pentagon, gab die Managerin an. Mit den damit verbundenen Risiken hätte sich OpenAI vorher besser auseinandersetzen müssen, kritisiert sie. OpenAI war als KI-Dienstleister für das US-Verteidigungsministerium nachgerückt, nachdem dieses die Zusammenarbeit mit Anthropic beendet hatte. Anthropic wollte der Regierung bestimmte Verwendungszwecke beim Gebrauch seiner KI untersagen. Massenüberwachung von US-Bürgern und der Einsatz in autonomen Waffensystemen sollten vertraglich ausgeschlossen werden. Genau diese beiden Punkte hebt Kalinowski hervor: OpenAI-Managerin verlässt das Unternehmen nach Pentagon-Deal.

Der verschlüsselte E-Mail-Dienst Proton aus der Schweiz steht erneut im Zentrum einer Debatte über Anonymität und staatliche Zugriffe. Dem FBI sei es gelungen, die Identität einer Person hinter einem vermeintlich anonymen Konto aufzudecken, wird nun berichtet. Betroffen ist demnach ein Account der Protestbewegung „Stop Cop City“, die auch als „Defend the Atlanta Forest“ bekannt ist. Die Aktivisten nutzten die Adresse als offiziellen Kontakt für ihren Blog und soziale Medien. Proton wirbt offensiv mit Privatsphäre und dem Standort Schweiz. Doch der Fall illustriert, welche Realitäten der internationalen Strafverfolgung dem entgegenstehen. Zwar bleiben die E-Mails geheim, aber die Anonymität der Nutzer hat Grenzen, auch bei Proton: Nutzeridentifizierung durchs FBI bringt Schweizer Datenschutz ins Wanken.

Der Hersteller eQ-3 stockt das Smart-Home-System seiner Marke Homematic IP kräftig auf. Fünf Sicherheitskameras und eine Video-Türklingel behalten alles rund ums Haus im Blick. Bunt erleuchten kann man es mit smarten LED-Birnen. Weil diese Geräte nun erstmals aus eigenem Hause statt von Partnermarken stammen, lassen sie sich besser mit der System-App steuern als bisher. Um die Türsicherheit kümmert sich ein verbessertes Smart Lock. Überfluteten Böden soll ein Wasserstoppventil vorbeugen. Neue Unterputz-Schaltaktoren und Touchdisplays für die Wand machen wichtige Funktionen per Fingerdruck zugänglich. Zudem versteht das System bald MQTT und Modbus, wobei diese Konnektivität erst ab Herbst 2026 zur Verfügung stehen soll: Homematic IP guckt mit eigenen WLAN-Kameras und leuchtet mit smarten Glühbirnen.

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Auch noch wichtig:

  • Die Diskussion um einen Tankrabatt hält weiter an – mit deutlichen Stimmen dagegen und einem abwartenden Kanzler. Und der Ölpreis klettert über 90 Dollar: Sprit immer teurer – Preisbremse überwiegend abgelehnt.
  • Berlins Landesregierung hat endlich raus, wie sich Infrastruktur wirksam schützen lässt, nämlich mit Videoüberwachung in der Badeanstalt und mehr Intransparenz, heißt es im Missing Link: Auf der Spree schwimmt eine Infrastrukturschutz-Ente.
  • Code und Architektur gelingt es oft nicht, Bedeutung verständlich zu vermitteln. An den Folgen scheitern nicht nur Menschen, sondern auch KI-Modelle. Hier dient KI als Spiegel: Fehlende Bedeutung in Code und Architektur.
  • Für zivile Projekte könnte man Claude und Co. weiter verwenden, meinen Tech-Giganten: Amazon, Google und Microsoft stärken Anthropic den Rücken.
  • Ein neues EU-Maßnahmenpaket zur Geldwäschebekämpfung verschiebt die Fahndung immer weiter in den privaten Sektor. Das hat drastische Folgen für Bürger und NGOs bei dieser Finanzüberwachung: Wie die EU-Geldwäsche-Regeln Grundrechte bedrohen.
  • OLED-Spezialist LG hat seine neuen TVs gezeigt. Organische Display bekommen bessere Bildqualität, die meisten LCD-TVs werden billiger, eine Gruppe fällt raus bei den neuen LG-Fernsehern: Neben OLEDs nun auch TVs mit Micro-RGB-LEDs.
  • Nikon verklagt chinesische Objektivhersteller und Z-Mount-Objektive verschwinden aus Shops. Fujifilm lässt abstimmen, welche Objektive gebaut werden sollen. Das sind die Fotonews der Woche 10/26: Nikon gegen die Welt – Fujifilm fragt nach.
  • In der Galerie der c’t Fotografie sind auch viele Fotografinnen aktiv. Wir stellen einige mit einem Ausschnitt aus Ihrem Portfolio: Zum Weltfrauentag die schönsten Aufnahmen von Fotografinnen der c’t Fotogalerie.
  • Zuvor wollten bereits OHB und Rheinmetall kooperieren, nun will auch Airbus dazustoßen. Das Satellitenprojekt der Bundeswehr soll dann schneller fertig werden, könnte aber mehr kosten: Jetzt will auch Airbus ein Konsortium mit Rheinmetall und OHB für SATCOMBw.
  • Im Oktober versetzte Chinas Exportstopp von Nexperia-Chips Europas Industrie in Schrecken. Zunächst war der Streit beigelegt, doch nun droht neuer Ärger bei Nexperia: Streit um Nutzerkonten chinesischer Beschäftigter.
  • Am Fraunhofer IESE wird derzeit Petra-AI entwickelt, eine KI-gestützte App für Frauen in der Perimenopause: KI soll Frauen in der Perimenopause mit Petra-AI unterstützen.
  • Es geht um Konkurrenz statt Exklusivrechte. Warum Tankstellenbetreiber an Autobahnen nicht einfach Schnelllader bauen dürfen: Ausschreibung notwendig für Schnellladesäulen an Autobahnen.


(fds)



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