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Sportstreaming für Schnäppchenjäger: Lidl startet Dyn-Partnerschaft für Plus-App-Kunden


Handballer am Dyn-Mikrofon: Für Lidl-Plus-App-Kunden ab sofort ein Erlebnis zum Sonderpreis

Lidl bringt Premium-Sport ins digitale Einkaufserlebnis: Über die Lidl Plus-App können Kunden ab sofort Dyn-Streaming zu Vorteilspreisen buchen. Damit verbindet der Discounter seine Sport-DNA mit Entertainment für Handball-, Basketball- und Volleyball-Fans.

Als Sponsor auf der Platte ist Lidl längst bestens bekannt und gut sichtbar – nicht zuletzt dafür wurde die Schwarz Gruppe, zu der die

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Edits Inisghts Tab zeigt jetzt, was Reels erfolgreich macht


Ziel ist es, dass Creator direkt in Edits sehen, was funktioniert, ihre Inhalte darauf anpassen können und dafür weder zwischen verschiedenen Apps noch zwischen Analyse-Tools, Tabs oder externen Plattformen wechseln müssen.

Was jetzt alles im Insights Tab steckt

Mit dem überarbeiteten Insights Tab rückt Instagram Edits stärker in Richtung Analyse- und Strategie-Tool. Creator bekommen endlich einen Überblick darüber, welche Reels funktionieren und vor allem, warum sie funktionieren. Und wir liefern dir die Übersicht über die einzelnen Funktionen:

Reels sortieren und vergleichen: Im Insights Tab lassen sich Reels jetzt weiter analysieren. Creator können ihre Inhalte nach Views, Likes, Kommentaren, Reposts, Saves oder Skip Rate sortieren und zusätzlich nach Zeiträumen filtern, etwa für die vergangenen sieben, 14 oder 30 Tage. So wird schnell sichtbar, welche Videos Reichweite bringen und welche schlechter performen.

Einzelne Reel Insights exportieren: Nicht nur der gesamte Account, auch einzelne Reels können jetzt inklusive ihrer Leistungsdaten geteilt werden. Views, Engagement und Entwicklung werden übersichtlich aufbereitet und eignen sich damit besonders für Pitches oder laufende Kampagnen.

KI fasst Kommentare zusammen: Mit der AI Comment Summary bündelt Edits Kommentare thematisch. Creator sehen auf einen Blick, worüber gesprochen wird, welche Fragen wiederkehren und welche Inhalte besonders gut ankommen. Das erleichtert es, Formate gezielt weiterzuentwickeln.

Reels direkt vergleichen: Ein weiteres neues Feature ist der direkte Vergleich zwischen Reels. Per Wischen lässt sich erkennen, welches Video überdurchschnittlich performt, etwa bei Watchtime, Engagement oder Skip Rate.

Account Insights teilen: Nicht neu, aber in diesem Kontext relevant, ist außerdem das Feature zum Export von Account Insights als Bild oder PDF. Performance-Daten lassen sich damit direkt per Nachricht oder E-Mail mit Marken und Kooperationspartner:innen teilen. Für Creator ist das ein relevanter Schritt hin zu strukturierter, professioneller Zusammenarbeit.

Edits avanciert vom Schnitt- zum Strategie-Tool

Creator bekommen mit Edits Insights Tab Update jetzt nicht nur mehr kreative Funktionen, sondern zugleich auch mehr Orientierung darüber, was funktioniert und warum. Denn Instagram verzahnt Analyse, Kreation und Wachstum zunehmend enger, um Creator im eigenen App-Ökosystem zu halten, anstatt sie zwischen verschiedenen Tools wechseln zu lassen. Ergänzend dazu hat Instagram in den vergangenen Monaten mehrere neue Edits-Funktionen eingeführt, darunter AI Lip Sync, Reverse Clips, einen erweiterten Captions-Editor sowie neue Audioeffekte. Besonders das im November 2025 gelaunchte Volume Ducking Feature stieß in der Creator Community auf große Zustimmung.


Neues Edits Feature löst nerviges Reels-Problem

© Meta





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Kampagne von Häppy: Denns Biomarkt trommelt mit Alltagspannen für seine neue App


Zum Start der eigenen Kundenbindungs-App am 14. Januar hat Denns Biomarkt eine pragmatische Botschaft: Apps können die Welt nicht retten, aber sie können zumindest den Alltag erleichtern. Die Kampagne der Agentur Häppy soll die Biomarkt-Kette möglichst schnell auf Augenhöhe mit dem klassischen Lebensmittelhandel bringen.

Ab Mittwoch dieser Woche macht Denns Biomarkt in Deutschland und Österreich in Kooperation mit dem Biomarkt-Verbund mit der Digitalisierung des eigenen Kundenbindungsprogramm ernst: Die neue Denns-Bio-App soll den Kunden praktische Features bieten und sie mit Cashback sowie wöchentlich neuen Rabatten und Coupons zur regelmäßigen Nutzung motivieren.

Für Marketingleiter Jürgen Achenbach, der bis Januar 2022 als Vice President Marketing für den App-Pionier Lidl arbeitete, ein logischer Schritt: „Damit spielen wir jetzt auch im Bereich digitalisierter und personalisierter Vorteile endgültig auf Augenhöhe der großen LEH-Player. Nur eben 100 Prozent Bio – und mit einer deutlich größeren Produktvielfalt.“
Um die Einführung allerdings schnell zu einem Erfolg zu machen, muss der Händler nicht nur möglichst viele neue Nutzer gewinnen, sondern vor allem die Nutzer seiner klassischen Kundenkarte zum Wechsel motivieren. Das soll eine neue humorvolle Kampagne der Kreativagentur Häppy unter dem Motto „Stell dir vor…“ leisten, die die App als pragmatische Alltagshilfe in einer Welt mit vielen Alltagspannen und Defiziten positioniert.
Häppy-ECD Boris Spiel: „Mit den Filmen zeigen wir unterhaltsam augenzwinkernd: Wir haben verstanden, dass wir von einer perfekten Welt noch einiges entfernt sind. Aber unsere neue App kann ein wichtiger Baustein sein, um deine Vorstellung von einem nachhaltigen Leben öfter und individueller umzusetzen.“

Biomarkt-Kette

Denns und Häppy bringen die Gefühle zurück in die Weihnachtswerbung

Die goldenen Jahre der emotionalen, gesellschaftskritischen und zu Tränen rührenden Weihnachtskampagnen scheinen zumindest hierzulande vorbei. Während viele Marken derzeit auf Spaß und Action setzen, zeigen Denns Biomarkt und die Agentur Häppy, dass es sie immer noch gibt: die wirklich berührenden Weihnachtsgeschichten.

Die „Stell dir vor…“-Kampagne läuft ab Mitte Januar in Deutschland und Österreich und wird schwerpunktmäßig über Meta, Youtube und Google sowie am POS, Außenwerbung und Radio ausgespielt.



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Passwort-Alarm auf Instagram verunsichert Millionen User


Viele Instagram User haben zuletzt Passwort-Reset-Mails erhalten, ohne diese selbst ausgelöst zu haben. Zudem kursieren Berichte über einen Datensatz mit angeblichen Informationen zu 17,5 Millionen Accounts. Während Instagram Entwarnung gibt, mahnen Sicherheitsexpert:innen zur Vorsicht. Wir ordnen ein und zeigen, wie du dein Konto absicherst.

Sicherheitsexpert:innen warnen vor möglichen Phishing- und Betrugsversuchen, nachdem viele Instagram User am vergangenen Wochenende mehrere E-Mails mit dem Betreff „Passwort zurücksetzen“ im Posteingang fanden. Die Anfragen hatten sie selbst nicht ausgelöst. Entsprechend schnell machte der Verdacht die Runde, Instagram könnte gehackt worden sein.

Screenshot einer E-Mail von Instagram mit dem Betreff „Reset your password“ und einem blauen Button zum Zurücksetzen des Passworts.
Instagram Passwort-Reset-Mail im Posteingang, © Malwarebytes

Die Unsicherheit wuchs, nachdem das IT-Sicherheitsunternehmen Malwarebytes über einen Datensatz berichtete, der angeblich Daten von rund 17,5 Millionen Instagram Accounts enthält und im Dark Web verkauft wird. Laut Malwarebytes könnten darunter Nutzer:innennamen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern sein.

Cybercriminals stole the sensitive information of 17.5 million Instagram accounts, including usernames, physical addresses, phone numbers, email addresses, and more.

This data is available for sale on the dark web and can be abused by cybercriminals.

[image or embed]

— Malwarebytes (@malwarebytes.com) 9. Januar 2026 um 17:34

Instagram räumte das Problem ein, dementierte jedoch einen Datenverstoß und sagte, User können die Mails ignorieren.


„Der Hochglanz-Feed ist tot“:
Instagrams Kurs für 2026


Passwortalarm auf Instagram – was steckt dahinter?

Instagram erklärt die ungewöhnliche Mail-Flut mit einem inzwischen behobenen Problem. Demnach war es zeitweise möglich, dass Dritte, Passwort-Zurücksetzen-Mails für bestimmte Accounts auslösen konnten. Laut Instagram wurden diese Mails zwar verschickt, ein Zugriff auf die Konten oder eine Verletzung der Systeme sei damit jedoch nicht verbunden gewesen.

Nach Angaben des Unternehmens sind keine Nutzer:innendaten abgeflossen und die Accounts weiterhin sicher. Wer die E-Mails erhalten hat, kann sie ignorieren. Das Passwort wird dadurch nicht automatisch geändert und der Account bleibt unverändert.

Sicherheitswarnung trotz Instagrams Dementi

Malwarebytes berichtete allerdings, dass auf dem Dark Web ein Datensatz mit Instagram-bezogenen Informationen zum Verkauf angeboten werde. Enthalten sein sollen unter anderem User-Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und teilweise auch physische Adressen. Solche Daten könnten laut Malwarebytes für Phishing oder Betrugsversuche genutzt werden.

Instagram widerspricht dieser Darstellung und geht davon aus, dass es sich nicht um einen aktuellen Vorfall handelt. Möglich sei, dass ältere oder bereits bekannte Datensätze erneut kursieren.

So schützt du deinen Instagram Account jetzt

Instagram gibt mit Blick auf die Sicherheit der Accounts Entwarnung. Expert:innen raten dennoch zur Vorsicht, denn auch unabhängig von ihrem Ursprung können kursierende Datensätze für Phishing oder Betrugsversuche missbraucht werden. Ein kurzer Safety Check schadet deshalb nicht. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann jetzt Folgendes tun:

  • Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren
  • Im Meta Accounts Center prüfen, welche Geräte eingeloggt sind
  • Passwort ändern, wenn du dich wohler damit fühlst
  • Keine Links aus verdächtigen Mails anklicken

Das Vertrauen zwischen Creatorn und Instagram selbst erfährt gerade ebenfalls eine neue Probe. Denn die Plattform hat mit dem Roll-out eines neuen Instagram Tabs begonnen, aber nicht erklärt, wofür er eigentlich da ist. So machen sich die User ihre eigenen Gedanken.


Mysteriöser neuer Instagram Tab sorgt für Verwirrung

Smartphone Mockup mit Instagram-Profil und neuem Tab, eingekreist, Farbverlauf orange-violett im Hintergrund
© Ming Ted Chin, Instagram via Canva





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