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Steam Controller: Reservierungen reichen schon bis ins Jahr 2027


Steam Controller: Reservierungen reichen schon bis ins Jahr 2027

Bild: Steam

Eigentlich ist der neue Steam Controller seit Anfang Mai erhältlich, in der Praxis ist er das aber kaum mehr. Schnell war das Gamepad ausverkauft und landete zu hohen Preisen auf dem „Gebrauchtmarkt“. Valve reagierte mit einem Reservierungs­system – und spricht jetzt erstmals über die voraussichtlichen Liefer- und Wartezeiten.

Mindestens sechs Monate Wartezeit

Während die Steam Machine und auch das VR-Headset Valve Frame noch auf sich warten lassen, ist der neue Steam Controller seit dem 5. Mai 2026 verfügbar. Zumindest in der Theorie, denn das Gamepad war prompt ausverkauft und lässt sich über die Steam-Produktseite aktuell nur reservieren. Aus diesen Reservierungen bildet Valve eine Warteschlange, nach deren Reihenfolge Kunden zu einem späteren Zeitpunkt per E-Mail ein 72 Stunden gültiges und personalisiertes Angebot zum Kauf unterbreitet wird.

Aber wie lange dauert es von einer erfolgten Reservierung bis zur Kauf­möglichkeit? Dazu äußert sich der Steam-Betreiber jetzt erstmals, wenngleich nur grob. So hat Valve die bisherigen Reservierungen in drei Zeitfenster eingeteilt, in denen mit einem Angebot zu rechnen ist:

  • Bis September 2026
  • Bis Dezember 2026
  • 2027 (weitere Informationen zum genauen Zeitpunkt folgen)

Wer bereits eine Reservierung abgeschlossen hat, sieht fortan auf der Produktseite des Steam Controllers sein persönliches Zeitfenster für einen voraussichtlichen Kauf. Wer erst jetzt reserviert, muss demnach mindestens sechs Monate warten, tendenziell sogar noch länger.

Wer jetzt reserviert, wird frühestens Anfang 2027 kaufen können
Wer jetzt reserviert, wird frühestens Anfang 2027 kaufen können

In Zukunft will Valve den Zeitraum konkretisieren, sobald er näher rückt. Ob es für Reservierungen mit Status 2027 also der Januar oder doch der März 2027 wird, werden Kunden mutmaßlich im Laufe des Herbstes erfahren.

Nachfrage höher als erwartet

Des Weiteren gibt Valve zu Protokoll, die Produktion des Steam Controllers nicht herunterfahren zu wollen. Im Gegenzug ist aber auch nicht von einem Ausbau der Produktionskapazitäten die Rede, trotz monatelanger Wartezeit.

Nach der Markteinführung des Steam Controller im Mai mussten wir rasch feststellen, dass die Nachfrage unsere Erwartungen weit übertraf. Die kürzliche Einführung des Reservierungs­systems hat hoffentlich das Kundenerlebnis erheblich verbessert. Uns unterstützt es zumindest bei der Planung und ermöglicht eine schnellst­mögliche Auslieferung in hoher Stückzahl.

Wir haben natürlich nicht vor, die Produktion des Steam Controller zu drosseln oder gar einzustellen, aber wenn wir die aktuelle Nachfrage mit den Stückzahlen vergleichen, die wir bis Ende dieses Jahres herstellen können, möchten wir die bestmögliche Transparenz herstellen, wann Kunden die Auslieferung ihres Gerätes erwarten können.

Valve

Reservierungen sind weiterhin auf einen Controller pro Kunde – sprich: Steam-Account – beschränkt. Darüber hinaus werden zumindest zum jetzigen Zeitpunkt alle Konten von einer Reservierung ausgeschlossen, die bereits ein Exemplar erworben haben. Für das eigene Konto gelten zudem zwei weitere Voraussetzungen: Es darf nicht negativ aufgefallen sein und es muss vor dem 27. April 2026 ein Kauf auf Steam getätigt worden sein. Auf diese Weise unterbindet Valve das Erstellen zahlreicher Scalper-Accounts zum Zwecke von Controller-Käufen in hoher Stückzahl.

Hast du einen Steam Controller (2026) gekauft oder reserviert?
  • Ja, ich habe meinen schon erhalten.

  • Ja, ich habe ihn schon gekauft und warte aktuell auf die Lieferung.

  • Ja, ich habe einen reserviert – aktuell mit Zeitfenster „bis September 2026“.

  • Ja, ich habe einen reserviert – aktuell mit Zeitfenster „bis Dezember 2026“.

  • Ja, ich habe einen reserviert – aktuell mit Zeitfenster „2027“.

  • Nein – ich habe zwar Interesse, aber die Wartezeit schreckt mich ab.

  • Nein – ich hoffe, den Controller im Bundle mit der Steam Machine ergattern zu können, wenn sie denn erscheint.

  • Nein, ich habe kein Interesse am Steam Controller.

Wer bereits in den vergangenen Wochen eine Reservierung platziert hat, darf gerne in den Kommentaren darüber berichten, mit welchem Reservierungs­datum er welches Kaufzeitfenster erreichen konnte!



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Jahresbericht Breitbandmessung: Höchstgeschwindigkeit im Mobilfunk weiterhin selten erreicht


Jahresbericht Breitbandmessung: Höchstgeschwindigkeit im Mobilfunk weiterhin selten erreicht

Bild: Deutsche Telekom

Der inzwischen zehnte Jahresbericht der Breitbandmessung durch Apps der Bundesnetzagentur liegt vor. Im Festnetz erreichten 45,9 Prozent der Messungen die vertraglich vereinbarte maximale Download-Datenrate. Beim Mobilfunk sieht es weiterhin sehr viel schlechter aus.

Breitbandmessung Mobilfunk mit 5G und 4G

Lediglich 7 Prozent der „normalen“ 5G-Messungen kamen demnach mindestens auf die volle Geschwindigkeit. Bei den hohen Bandbreiteklassen (BBKn) waren es aber immerhin 15 Prozent und 4 Prozent erhielten sogar die doppelte Geschwindigkeit. Beim 4G-Standard sieht es wiederum mit nur 3 Prozent der Nutzer weitaus schlechter aus.

Insgesamt fallen die Ergebnisse von 5G insbesondere in den hohen Bandbreiteklassen deutlich besser aus als bei 4G.

Bundesnetzagentur

Gegenüber dem vorherigen Bericht hat sich somit nicht viel geändert: Bei 4G waren es 4 Prozent, bei 5G 9 Prozent und bei „5G hohe BBKn“ 14 Prozent der Nutzer mit voller Geschwindigkeit.

Breitbandmessung im Festnetz

Im Festnetz wurde die vertraglich vereinbarte maximale Download-Datenrate wiederum bei einem deutlich höheren Anteil der Messungen erreicht: 45,9 Prozent waren es in der neusten Erhebung, während es ein Jahr zuvor noch 45,2 Prozent gewesen sind. Zumindest die Hälfte der erhofften Übertragungsrate wurde bei 85,9 Prozent der Nutzer im Festnetz erreicht.

Details zur Studie

Ausgewertet wurden laut der Mitteilung der Bundesnetzagentur 184.452 Messungen im Festnetz mit der „Breitbandmessung Desktop-App“ und 766.838 Messungen im Mobilfunk mit der „Breitbandmessung/Funkloch-App“, die seit Mai 2026 „Mobilfunk-Check“ heißt. Die Ergebnisse des zehnten Jahresberichts der Breitbandmessung basieren auf Messungen, die im Zeitraum vom 1. Oktober 2024 bis zum 30. September 2025 durchgeführt wurden.

Die Ergebnisse seien allerdings nicht repräsentativ, da sie lediglich auf Messungen der App-Nutzer basieren. Zudem erlauben sie keine Rückschlüsse auf die jeweilige Netzabdeckung oder Verfügbarkeit. Weitere Informationen liefert die Website der Breitbandmessung.

Vor über zehn Jahren startete die Breitbandmessung

Am 25. September 2015 hatte die Bundesnetzagentur die Breitbandmessung per App gestartet, damit Endkunden eine Möglichkeit haben, die Leistung ihres Internetzugangs zu überprüfen. Über die Kartenansicht auf der offiziellen Website können Kunden sehen, welche Resultate in ihrer Region erzielt worden sind. Das gibt zumindest Anhaltspunkte über die dort zu erwartende Geschwindigkeit.

Im Jahr 2021 wurden Messkampagnen als Neuerung bei der Desktop-App eingeführt, die als Nachweisverfahren für eine Minderung des monatlichen Entgelts gegenüber dem Anbieter oder die außerordentliche Kündigung des Vertrags dienen.

Downloads

  • Breitbandmessung Desktop-App

    4,5 Sterne

    Desktop-App der Bundesnetzagentur für die Breitbandmessung mit Nachweisverfahren.



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Forza Horizon 6: Neues Season-Update bringt ikonische Events und Autos


Mit dem zweiten Season-Update erhält Forza Horizon 6 (Test) neben neuen Renn-Events auch zehn neue Fahrzeuge. Thematisch dreht sich diesmal alles um die 1980er- bis 2010er-Jahre. Außerdem behebt das jüngste Update einige Fehler im Spiel.

Zeitreise in den Jahrzehnten

Das erste Season-Event unter dem Motto „Welcome to Japan“ ist beendet und wird nahtlos mit Season 2 vom 18. Juni bis 16. Juli 2026 unter dem neuen Motto „Decades“ fortgeführt. Zahlreiche Aufgaben und Rennen müssen dabei in ikonischen Wagen der jeweiligen Dekade (1980 bis 2010) gemeistert werden, wobei die 1980er-Jahre den Anfang machen. Als Belohnung winken insgesamt zehn neue Fahrzeuge aus den Jahren 1980 bis 2010.

Forza Horizon 6: 2. Season Event „Decades“
Forza Horizon 6: 2. Season Event „Decades“
Forza Horizon 6: 2. Season Event „Decades“
Forza Horizon 6: 2. Season Event „Decades“
Forza Horizon 6: 2. Season Event „Decades“
Forza Horizon 6: 2. Season Event „Decades“ (Bild: Microsoft)

Auch der optionale Car Pass erhält mit den vier folgenden neuen Fahrzeugen Zuwachs: 2023 Audi R8 Coupé V10 GT RWD, 1974 Mazda #123 Mad Mike 808 Wagon ‚FURSTY‘, 1998 Nissan Skyline GT-R 40th Anniversary und 2023 Toyota GR Corolla.

Eine kurze Ankündigung verrät zudem bereits das Thema des kommenden dritten Season-Events. Ab dem 16. Juli 2026 dreht sich alles um „Bella Italia“.

Forza Horizon 6: Ausblick auf das 3. Season Event
Forza Horizon 6: Ausblick auf das 3. Season Event (Bild: Microsoft)

Aktuelles rund um Forza Horizon 6

Das jüngste Update behebt darüber hinaus einige Fehler im Spiel und bringt zudem generelle Verbesserungen mit sich. Alle Details führt Microsoft in einem Blog-Eintrag auf.

Anpassungen gibt es auch beim Levelfortschritt im Modus Horizon Play. Die benötigten Erfahrungsmengen zwischen den Leveln 26 bis 100 wurden erheblich reduziert. Spieler, die indes bereits Level 25 oder höher erreicht haben, werden automatisch einen entsprechenden Levelzuwachs erhalten. Und Spieler, die bereits Level 32 erreicht haben, werden automatisch auf Level 100 angehoben.

„Cheater“ müssen um Savegame fürchten

Mit einem kleinen Hinweis wird zudem auf den möglichen Verlust des Spielstandes hingewiesen. Den Grund dafür nennt der Entwickler nicht offiziell, jedoch klagen im Netz mehrfach Spieler über Verluste und bringen diese in Zusammenhang mit betrügerischen Absichten. Vorrangig seien demnach Spielstände von Spielern betroffen, die etwa Glitches im Spiel nutzten. Im Mittelpunkt steht hierbei ein Glitch, mit dem Spieler mühelos den maximalen Kontostand von 999 Millionen Credits erreichen konnten.



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ASML am Pranger: US-Regierung beschuldigt ASML der EUV-Nutzung in China


ASML am Pranger: US-Regierung beschuldigt ASML der EUV-Nutzung in China

Bild: AMSL

Ein EUV-System soll es nach China geschafft haben, beschuldigt die US-Regierung aktuell ASML. Das Unternehmen weist das energisch zurück, doch ob sich die USA damit zufrieden geben, ist fraglich. Seit Jahren sind strenge Auflagen für die modernsten Chipfertigungsmaschinen in Kraft.

Der Standpunkt von ASML ist ganz klar und wurde breit an die Medien verteilt: Man habe keine EUV-Maschine oder Teile davon an China geliefert.

ASML ⁠has never shipped an EUV machine to China nor have we shipped to China any component, module or equipment specially designed to be used in an EUV machine.

ASML verstehe die Bedenken bezüglich der Nationalen Sicherheit der USA und habe deshalb den Exportrichtlinien stets zugestimmt und sie beachtet, führt das Unternehmen aus. Des Weiteren erklärt ASML, dass man bereits in der Vergangenheit unbegründete und falsche Gerüchte widerlegen musste, die die Exportkontrollen nach China betrafen und so dem Ruf des Unternehmens schadeten. Was für Beweise die US-Regierung nun haben will, ist unklar. Unzählige Anfragen durch große US-Medien wurden bisher nicht beantwortet.

ASML ist seit Jahren im Fokus der Exportrichtlinien. Denn mit ihren klassischen Systemen produzieren Chinas Hersteller auch heute noch die modernsten Chips. Deshalb wurden auch diese stetig mehr eingeschränkt, auf EUV hatte China aber von vornherein keinen Zugriff.

ASML zur Auslieferung eines EUV-System
ASML zur Auslieferung eines EUV-System (Bild: ASML)

Bereits seit dem Frühjahr ist ASML zudem offensiver in Washington unterwegs, um zu zeigen, wo und wie EUV-Systeme eingesetzt werden. Demnach sind aktuell 314 EUV-Systeme weltweit im Einsatz, 26 sind bereits ausgemustert worden – vermutlich frühe Forschungssysteme. Keines dieser Systeme ist jedoch in China. ASML überwacht jedes der Systeme ständig, jede Unterbrechung in der Fertigung, abnormales Verhalten oder nur der Verlust der Verbindung wird sofort registriert. Ein Kunde kann das System deshalb nicht entfernen, transportieren oder andere Dinge damit anstellen, ohne dass ASML es mitbekommt und entsprechend freigibt. Hierzu gab es deshalb stets auch Berichte über einen sogenannten „Kill-Switch“.

China ist insbesondere aufgrund fehlender EUV-Lithografie in Rückstand bei der Chipfertigung geraten. Mit herkömmlicher Immersionslithografie können nur Chips bis hinab zu 7 nm und mit einigen aufwendigen Tricks eventuell auch in 5 nm gefertigt werden, jedoch ist die Ausbeute (Yield) dann eher gering. Bei westlichen Herstellern, allen voran TSMC, aber auch Samsung, Intel, SK Hynix und Micron ist ohne EUV heutzutage kaum mehr ein neues und modernstes Produkt möglich.

Ende des letzten Jahres gab es bereits Gerüchte, wonach China Teile von ASML, Nikon und auch Canon nutze, um ein EUV-System zu bauen. Dass über kurz oder lang Chinas Hersteller auch EUV beherrschen werden, ist in der Branche unbestritten, die Frage richtet sich nur nach dem Wann, Wie und Womit.



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