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Subnautica 2 & Roadmap: In der Tiefsee liegt für Millionen Spieler ein Schatz


Subnautica 2 & Roadmap: In der Tiefsee liegt für Millionen Spieler ein Schatz

Bild: Unknown Worlds Entertainment

Subnautica 2 ist ein gigantischer Erfolg. Trotz Early-Access-Status kommen Spieler in Scharen – und sind von dem Survival-Abenteuer in den Tiefen ferner Meere begeistert. Eine erste Roadmap enthüllt derweil, wie es in den kommenden Monaten weitergeht.

Nur eine Stunde nach der Veröffentlichung vermeldeten die Entwickler eine Million verkaufte Kopien von Subnautica. Nicht einmal einen Tag später knackten die Verkaufszahlen zwei Millionen Exemplare. Das spiegeln auch die Spielerzahlen, auf Steam sind in der Spitze rund 467.000 Nutzer gleichzeitig ins Meer getaucht, aktuell ist Subnautica das am viertmeisten gespielte Spiel auf der Plattform und Nummer 1 auf der Topseller-Liste. Zahlen zu Konsolen und dem Epic Games Store liegen einzeln nicht vor, insgesamt sollen Subnautica 2 über alle Plattformen hinweg 651.000 Nutzer angezogen haben.

Spielerzahlen belegen den gigantischen Erfolg
Spielerzahlen belegen den gigantischen Erfolg (Bild: SteamDB)

So gut ist Subnautica 2

Der Rechtsstreit samt Schlammschlacht mit Publisher Krafton haben dem Erfolg des Projekts also nichts anhaben können. Eindrücke sind aktuell laut Steam „sehr positiv“. Beschrieben wird ein Spiel, das wie sein Vorgänger funktioniert, aber in vielen Bereichen merklich runder ist. Gefreut wird sich auf Steam auch über den Umfang, der größer als gedacht ausfalle. IGN merkt allerdings an, dass an vielen Stellen Grenzen der aktuellen Version sichtbar werden.

Wie viel Spaß das Tauchen aber schon jetzt bereite, sei dennoch „beeindruckend“ und ein gutes Zeichen für die Zukunft. Dass Subnautica 2 als fesselndes Erlebnis beschrieben wird, ist das dann erwartbare Ergebnis. Tests unterstreichen dies. „Es ist Subnautica, aber besser“, schreibt Polygon, und das in ziemlich vielen Aspekten.

Roadmap steht

Während der Early-Access-Phase, die auf ungefähr zwei bis drei Jahre angesetzt ist, soll Subnautica 2 noch kräftig wachsen. Eine erste Roadmap zeigt wie es in den kommenden Monaten weitergeht. Fehlerbehebungen und Balancing-Verbesserungen werden als gegeben festgesetzt. Das erste große Inhaltsupdate baut Gameplay-Systeme aus und erweitert das Crafting. Im Vordergrund steht, das Spielen angenehmer zu machen.

Die Roadmap zeigt, was von den ersten Updates zu erwarten ist
Die Roadmap zeigt, was von den ersten Updates zu erwarten ist (Bild: Unknown Worlds Entertainment)

Das zweite Update legt den Schwerpunkt auf das kooperative Gameplay und soll neben der Interaktion auch das Zusammenarbeiten erleichtern, unter anderem indem sich Rohstoffe tauschen lassen und ein Sprachchat eingeführt wird. In fernerer Zukunft will Unknown Worlds die Spielwelt vergrößern, neue Kreaturen, Biome, Werkzeuge und Rohstoffe einführen. Außerdem soll die Geschichte fortgesetzt werden. Einen Zeitplan gibt es jedoch nicht.



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Wochenrück- und Ausblick: In Forza das Auto vom Balkonkraftwerk laden!?


Wochenrück- und Ausblick: In Forza das Auto vom Balkonkraftwerk laden!?

Im wöchentlichen Rückblick auf die vergangenen sieben Tage steht heute die 20. Woche 2026 im Fokus. Es sind 85 News und Notizen und 2 Tests erschienen. Welche davon haben die ComputerBase-Leser besonders interessiert? Was empfiehlt sich als Wochenendlektüre?

Alexa, lade mein Auto für den Japan-Trip

ComputerBase hatte diese Woche die PC-Version von Forza Horizon 6 im Test. Neben Grafikkarten-Benchmarks mit Nvidia GeForce, AMD Radeon und Intel Arc stehen Analysen zu DLSS 4 und FSR Upscaling 4.1 sowie Raytracing im Fokus. Die Technik des Rennspiels weiß zu gefallen. Wer die höchste Grafik haben möchte, braucht aber eine schnelle Grafikkarte.

ComputerBase konnte weiterhin Alexa+ im Early Access ausprobieren und schildert ein paar erste Eindrücke mit dem neuen KI-Assistenten von Amazon. Noch nicht alles funktioniert dabei wie es soll, und nicht alle Befehle werden so schnell verarbeitet wie mit der alten Alexa, doch der Schritt ist enorm – der „dumme Assistent“ wird schlau.

Meistgelesene Tests & Berichte

  1. Forza Horizon 6 im Test: GPU-Benchmarks & Analysen zu VRAM, RT, DLSS 4.5 & FSR 4.1

  2. Alexa+ ausprobiert: Das Ende von „Das weiß ich leider nicht“

Der Sommer steht vor der Tür, die Tage mit den meisten Sonnenstunden stehen in den kommenden Wochen an. Mit der Solarbank 4 Pro erhöht Anker Solix passend dazu die Leistung und Kapazität des Balkon­kraft­werks mit Akku erneut. Das System bietet nun 5 kWh statt der 2,7 kWh der Solarbank 3 Pro (Test). Über 4 MPPT können bis zu 5.000 Watt Solarenergie aufgenommen werden, über eine zusätzliche AC-Steckdose stehen 2.500 Watt Off-Grid bereit.

Der Podcast der Woche

Jan und Fabian besprechen diese Woche ausführlich die Technik von Forza Horizon 6 und blicken auf die Benchmarks von Wolfgang. Im Anschluss geht es um das Thema Community-Benchmarks, das die Redaktion demnächst auf ein ganz neues Level heben wird. Los geht es nächste Woche mit Forza Horizon 6.

Ausblick

In der kommenden Woche blickt die Redaktion außerdem auf zwei Tastaturen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Zudem wird es einen aktuellen Grafikkartentest von Lösungen bis 300 Euro geben. Und ein CPU-Kühler sowie ein USB-4.0-Gehäuse warten auch schon auf Leserschaft.

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!

Billboard März 2026



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OpenAI überholt: Anthropic ist nach neuer Finanzrunde 900 Mrd. Dollar wert


OpenAI überholt: Anthropic ist nach neuer Finanzrunde 900 Mrd. Dollar wert

Bild: Anthropic

Anthropic hat sich mit Finanzinvestoren auf die Konditionen für die nächste Finanzierungsrunde geeinigt, berichtet die Financial Times. Das KI-Unternehmen könnte damit 30 Milliarden US-Dollar erhalten und die Bewertung auf 900 Milliarden US-Dollar steigern. Mit einer enormen Wachstumsrate würde man damit auch vor OpenAI liegen.

Angeführt wird die Finanzierungsrunde von den Investoren Dragoneer, Greenoaks, Sequoia Capital und Altimeter Capital. Alle sollen jeweils 2 Milliarden US-Dollar oder mehr investieren, erklären Personen, die mit den Vorgängen vertraut sind. Gespräche mit weiteren Interessierten laufen derzeit noch.

Big-Tech-Konzerne sind voraussichtlich nicht Teil dieser Finanzierungsrunde. Anthropic hat aber erst vor kurzem größere Summen von Amazon und Google erhalten.

Anthropic liefert sich harten Konkurrenzkampf mit OpenAI

Wenn die Finanzrunde abgeschlossen wird und Anthropic damit eine Bewertung von 900 Milliarden US-Dollar erhält, wäre das fast eine Verdreifachung des Werts von Januar. Damals stand Anthropic noch bei 350 Milliarden US-Dollar. im Oktober waren es rund 180 Milliarden US-Dollar.

Es ist ein Rekordwachstum für Anthropic, das maßgeblich von dem Erfolg des Coding-Assistenten Claude Code vorangetrieben wird. Dieser bestimmt die Schlagzeilen und sorgt dafür, dass Anthropic zu dem Rivalen OpenAI aufholen konnte. Nach der letzten Finanzrunde, die im März abgeschlossen wurde, kommt der Wert des ChatGPT-Entwicklers auf 852 Milliarden US-Dollar.

Bei den Nutzungszahlen im Privatkundengeschäft liegt Anthropic noch klar zurück. Laut den Zahlen von SimilarWeb kommt der KI-Assistent Claude beim Traffic-Marktanteil auf 7,95 Prozent, während ChatGPT mit 53,7 Prozent noch klar in Führung liegt. Allerdings lag ChatGPT vor einem Jahr auch noch bei rund 80 Prozent.

  • Die Ratatouille-KI: Claude Code im Langzeittest – wo es vibed und wo es hakt
  • Interview mit Manuel „HonkHase“ Atug: Wie gefährlich sind KI-Modelle wie Claude Mythos?

Wesentlich relevanter ist für Anthropic aber ohnehin der Geschäftskundenbereich. Dort gelten die Claude-Agenten als führend. Das Wachstum erfolgte in den letzten Monaten so schnell, dass Anthropic Probleme hatte, ausreichend Computing-Kapazitäten zu beschaffen. Nutzungsgrenzen konnte man aber wieder erweitern, nachdem letzte Woche bekannt wurde, dass Anthropic das komplette Colossus-1-Rechenzentrum mit über 200.000 Nvidia-GPUs von Elon Musks KI-Firma SpaceX AI mietet.



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Schnellere App-Starts: CPU-Boost für Windows 11 steht kurz vor allgemeinem Release


Schnellere App-Starts: CPU-Boost für Windows 11 steht kurz vor allgemeinem Release

Mit den Low Latency Profile will Microsoft App-Starts in Windows 11 beschleunigen, indem kurzzeitig die CPU hochtaktet. Der Performance-Boost befindet sich bereits in der aktuellen Release Preview. Das heißt: Innerhalb von wenigen Wochen sollte es auch für sämtliche Nutzer freigeschaltet werden.

Die Mitteilung zur aktuellen Release-Preview-Version von Windows 11 (Builds 26100.8514 und 26200.8514) ist damit so etwas wie die offizielle Ankündigung für die Funktion. Konkret heißt es in der Dokumentation: „This update accelerates app launch and core shell experiences such as Start menu, Search, and Action Center.

CPU-Boost könnte bereits mit dem optionalen Mai-Update erscheinen

Gemeint sind damit die Low Latency Profile, berichtet Windows Central. Dass Microsoft einen Performance-Boost für Windows 11 plant, sorgte für Aufsehen. Das Prinzip ist einfach und von anderen Betriebssystemen bekannt: Wenn Apps starten, taktet die CPU für ein bis drei Sekunden hoch. Auf diese Weise soll sich die Startzeit deutlich beschleunigen.

Laut den internen Tests, von denen Windows Central berichtete, sollen Microsoft-Apps wie Outlook und Edge um bis zu 40 Prozent schneller starten. Bei Windows-Elementen wie dem Startmenü sind es bis zu 70 Prozent. Auch Drittanbieter-Apps sollen bald profitieren. Energieverbrauch und Akkulaufzeiten soll es nur minimal beeinflussen.

In ersten Analysten bestätigten Tester, dass der CPU-Boost funktioniert. Vor allem schwächere Systeme könnten deutlich profitieren, heißt es etwa bei Windows Latest.

Bislang musste man die Low Latency Profile mit Apps wie ViVeTool manuell aktivieren. Über den Release-Preview-Kanal wird es nun aber schrittweise an Nutzer verteilt. Eine allgemeine Veröffentlichung steht damit bevor. Laut den Quellen von Windows Central soll die Funktion nach Microsofts internen Zeitplan bereits Bestandteil des optionalen Mai-Updates.

Schnellere App-Starts ergänzen Optimierungen beim Datei-Explorer

Eine gesteigerte Windows-11-Performance ist Teil der Runderneuerung, die bei Microsoft intern unter dem Codenamen K2 läuft. Die Liste an Verbesserungen fasst auch einen optimierten Datei-Explorer. Indem etwa App-Starts und die alltäglichen Benutzeroberflächen beschleunigt werden, soll sich das Betriebssystem insgesamt wieder geschmeidiger anfühlen.

Hintergründe zur Runderneuerung von Windows 11



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