Künstliche Intelligenz
Top 10: Der beste Ventilator im Test – Switchbot siegt, Dreo pustet alle weg
Wir zeigen die zehn besten Ventilatoren aus unseren Tests. Testsieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung im Überblick.
Ein guter Ventilator ist eine einfache und vergleichsweise günstige Methode, um an heißen Tagen für spürbare Abkühlung zu sorgen. Er senkt zwar nicht die tatsächliche Raumtemperatur, doch der Luftzug lässt den Schweiß auf der Haut verdunsten und erzeugt so einen spürbar kühlenden Effekt. Im Vergleich zu Klimaanlagen verbrauchen Ventilatoren nur einen Bruchteil an Strom und sind damit deutlich energiesparender.
Bei der Auswahl des richtigen Geräts kommt es vor allem auf die Bauform an. Vier Bauformen dominieren den Markt: Tischventilatoren für die gezielte Kühlung am Schreibtisch oder Nachttisch, Standventilatoren als kräftige Allrounder für größere Wohnräume, platzsparende Turmventilatoren mit schlankem Design sowie Deckenventilatoren für eine gleichmäßige Luftzirkulation im ganzen Raum. Für diese Bestenliste haben wir uns vor allem Standventilatoren, Tischventilatoren und deren Hybridmodelle sowie Turmventilatoren angeschaut.
Achtung: Während der andauernden Hitzewelle (26.06.26) sind viele Modelle ausverkauft oder deutlich teurer als noch vor wenigen Wochen. Wir empfehlen regelmäßig die Verfügbarkeit und die tatsächlichen Preise zu überprüfen und bei einem guten Angebot schnell zuzuschlagen. In unserem Preisvergleich und im jeweiligen Online-Shop lassen sich aktuelle Angebote schnell vergleichen.
Welcher ist der beste Ventilator?
Testsieger ist der Switchbot Standventilator mit Akku, er kostet üblicherweise um die 100 Euro. Aktuell wollen Händler 178 Euro oder mehr. Wir empfehlen, auf ein besseres Angebot zu warten. Abgesehen vom aktuell zu hohen Preis glänzt er mit extremer Sparsamkeit, drei Höhenkonfigurationen, umfangreicher App-Steuerung und Smart-Home-Integration.
Der Dreo Turbocool 765S für 220 Euro ist unser Technologiesieger. Die Windleistung überragt, es gibt eine Home-Assistant-Integration und die gelungene Sprühnebelfunktion sucht ihresgleichen.
Der Meaco Sefte 6 für 80 Euro ist unser Preis-Leistungs-Sieger. Seine Stärke ist die Kombination aus niedrigem Stromverbrauch, langer Akkulaufzeit, butterweicher Oszillation und einer für seine Größe sehr ordentlichen Windkraft.
Welche Bauformen von Ventilatoren gibt es?
Ventilatoren werden technisch nach ihrer Bauart in Axial- und Radialventilatoren unterteilt. Axialventilatoren transportieren große Luftmengen bei niedrigem Druck und sind die häufigste Form in Wohnräumen. Radialventilatoren erzeugen hingegen einen hohen Druckaufbau für gezielte Luftströme und kommen vor allem in der Lüftungstechnik zum Einsatz. Diagonalventilatoren sind eine Mischform aus beiden Typen.
Im Handel finden Käufer vor allem vier wichtige Bauformen: Tischventilatoren eignen sich für gezielte Kühlung auf Schreibtischen oder Nachttischen, wo sie einen direkten Luftstrom erzeugen und oft verstellbare Neigungswinkel besitzen. Standventilatoren verteilen frische Luft in großen Räumen, lassen sich in Höhe und Neigung verstellen und bieten häufig eine Oszillation für gleichmäßige Luftverteilung. Turmventilatoren passen in enge Ecken, erzeugen einen breiten Luftstrom und sind platzsparend. Deckenventilatoren sorgen mit Flügelspannweiten zwischen 100 und 140 cm für eine gleichmäßige Luftzirkulation und setzen zugleich stilvolle Akzente in der Einrichtung. Eine spezielle Variante sind Akkuventilatoren, die mobil und ohne Stromanschluss nutzbar sind.
Turmventilator oder Standventilator?
Turmventilatoren bieten ein platzsparendes, modernes Design, das sich unauffällig in jedes Interieur einfügt, und sind wie der Dreo Smart Misting Fan 765S zuweilen sehr leise, was sie für Schlafzimmer oder Büros attraktiv macht. Häufig ist ihr Luftstrom nicht in der Höhe variabel. Standventilatoren hingegen sind wahre Kraftpakete, die mit starkem Wind auch große Räume kühlen. Der Dreo Turbopoly 765S erreicht eine beeindruckende Reichweite von zehn Metern, benötigt dafür aber mehr Platz und erzeugt auf höchster Stufe nicht nur viel Wind, sondern auch deutliche Geräusche.
Wer Wert auf ein platzsparendes Design legt, findet im Turmventilator das passende Modell. Wer hingegen maximale Kühlung für geräumige Wohnbereiche sucht, setzt auf einen Standventilator – sie sind ideal für große Räume und haben oft eine Oszillation für gleichmäßigen Luftaustausch.
Gibt es Kombinationen aus Tisch- und Standventilator?
Es gibt Ventilatoren, die sowohl als Tisch- als auch als Standventilator funktionieren. So wechselt etwa der Meaco Fan Sefte 10 mühelos zwischen Tisch- und Standfunktion, um gezielte oder großflächige Kühlung zu bieten. Ähnlich verhält es sich mit dem Levoit LPF-R432, dem Shark Flexbreeze Pro Mist und dem Switchbot Standventilator mit Akku. Diese Modelle bieten flexible Möglichkeiten für verschiedene Anwendungen – vom Schreibtisch bis zum Wohnzimmer.
Wie sicher sind Ventilatoren für Kinder und Haustiere?
In Haushalten mit Kindern oder Haustieren ist die Sicherheit eines Ventilators von zentraler Bedeutung. Engmaschige Gitter, die Rotorblätter zuverlässig abschirmen, sind ein Muss. Alle von uns getesteten Geräte erfüllen dieses Kriterium. Ein stabiler Standfuß verhindert, dass das Gerät bei einem versehentlichen Stoß sofort umkippt, was beim Levoit LPF-R432 mit seinem soliden 7,5-kg-Gehäuse vorbildlich gelingt, während der Meaco Fan Sefte 10 dazu neigt, nach hinten umzukippen.
Rotorlose Ventilatoren wie der Shark Turboblade oder der Dyson CF1 bieten die höchste Sicherheit, da sie ohne sichtbare Blätter auskommen. Manche Modelle verfügen über zusätzliche Sicherheitsfunktionen, etwa eine automatische Abschaltung beim Umkippen. Tipp: Wer kleine Kinder oder Haustiere im Zuhause hat, sollte den Ventilator zusätzlich gegen Umfallen sichern.
Wie leise sollte ein Ventilator sein?
Die Lautstärke eines Ventilators, gemessen in Dezibel, entscheidet darüber, ob er in sensiblen Umgebungen wie Schlafzimmern eingesetzt werden kann. Der Geräuschpegel von Ventilatoren variiert je nach Modell und Drehzahl zwischen 20 dB(A) und 65 dB(A).
Wir haben per Handy-App nachgemessen. Dies sind keine Laborwerte. Sie eignen sich aber hervorragend, um die Geräte auf Stufe 1 miteinander zu vergleichen. Der Meaco Sefte 6 Tischventilator erweist sich mit 22 db(A) als superleise. Der Dreo Pilot Max S gehört mit 22,5 dB(A) ebenfalls zu den leisesten Turmventilatoren. Trotz 23,5 dB(A) auf niedrigster Stufe fällt der Shark Turboblade hingegen durch eine hohe Geräuschfrequenz auf. Ziemlich laut ist mit 27,5 dB(A) der Philips CX5535/11 Turmventilator. Für ein kleines Büro oder das Schlafzimmer sollten Käufer auf diesen Wert achten.
Wie wichtig ist die Wurfweite eines Ventilators?
Die Wurfweite, also die Entfernung, über die ein Ventilator spürbare Luftbewegung erzeugt, ist ein entscheidendes Kriterium. Tischventilatoren erreichen in der Regel drei bis fünf Meter (der Powerzwerg Meaco Sefte 6 ist hier eine gern gesehene Ausnahme), während Standventilatoren mit fünf bis acht Metern eine größere Fläche abdecken. Turmventilatoren liegen meist bei vier bis sechs Metern, und Deckenventilatoren verteilen die Luft sanft im gesamten Raum. Eine freie Platzierung, fern von Möbeln, Wänden oder dem Fenster, maximiert die Wurfweite.
Der Dreo Turbopoly 765S ist einer der stärksten Ventilatoren, da er selbst in zehn Metern Entfernung noch einen deutlichen Luftzug liefert. Der Meaco Fan Sefte 10 und der Philips CX3550/01 Standventilator sind ebenfalls hervorragend. Beim Shark Turboblade enttäuscht der Luftstrom hingegen, da er bereits nach fünf Metern verpufft.
Welcher Ventilator kühlt am besten?
Die beste Kühlung erzielt nicht zwangsläufig der Ventilator mit der höchsten Leistung in Watt, sondern jener mit der besten Kombination aus Wurfweite, Luftbewegung und Oszillation. Unser Testsieger Switchbot Standventilator liefert auf voller Stufe bei fünf Metern Entfernung deutlich spürbaren Wind und kommt selbst bei zehn Metern noch an. Für maximale Kühlung empfehlen wir den Dreo Turbocool 765S mit seiner Sprühnebelfunktion – der Verdunstungseffekt sorgt für zusätzliche Abkühlung.
Wichtig zu wissen: Kein Ventilator senkt die tatsächliche Temperatur im Raum. Er erzeugt lediglich einen Luftstrom, der den Schweiß auf der Haut verdunsten lässt – das ist der bereits erwähnte Verdunstungseffekt. Wer echte Temperatursenkung braucht, sollte zu einer mobilen Klimaanlage greifen. Mehr dazu: Testsieger: Die beste mobile Klimaanlage – gute Kühlung für unter 300 Euro.
Was kühlt besser, Ventilator oder Luftkühler?
Ein Luftkühler arbeitet mit Verdunstungskühlung und nutzt einen Filter, durch den Wasser verdunstet. Das senkt die Raumluft tatsächlich minimal – allerdings nur in trockenen Räumen. Ein klassischer Ventilator hingegen bewegt nur die Luft, ohne sie zu kühlen.
In feuchten Räumen verliert der Luftkühler seinen Vorteil und kann die Luftfeuchtigkeit sogar erhöhen, was unangenehm wird. Der Ventilator funktioniert unabhängig von der Luftfeuchtigkeit. Für trockene Wohnräume ist ein Luftkühler oder ein Hybrid wie der Dreo Turbocool 765S mit integrierter Sprühnebelfunktion eine gute Lösung. Für die meisten Wohnungen bleibt der klassische Ventilator die bessere Wahl, da er sparsamer und wartungsärmer ist. Auch gibt es bei unregelmäßig gereinigten Luftkühlern Hygiene-Bedenken.
Wie viel Strom verbraucht ein Ventilator?
Ist ein Ventilator ein Stromfresser? Die kurze Antwort: nein. Die von uns getesteten Ventilatoren haben je nach Modell eine Leistung zwischen 1,1 W auf der niedrigsten und 55,3 W auf der höchsten Stufe. Hier kommen dann mögliche Zusatzfeatures wie Oszillation oder Sprühnebel hinzu. Damit verbrauchen sie deutlich weniger als Klimaanlagen.
Besonders sparsam zeigt sich der Switchbot Standventilator mit Akku, mit 1,1 W auf niedrigster und 12 W auf höchster Stufe. Der Meaco Fan Sefte 10 liegt mit 2,4 bis 19,6 W ebenfalls im sparsamen Bereich.
Deutlich mehr Energie benötigt der Shark Turboblade, der auf höchster Stufe 55,3 W verbraucht. Noch auffälliger ist der Dreo Turbocool 765S. Auf voller Stufe mit Oszillation und Sprühnebelfunktion kommt er auf stolze 84 W.
Einige Modelle mit Eco-Modi, etwa von Levoit oder Meaco, passen die Leistung automatisch an. DC-Motoren sind AC-Motoren in puncto Effizienz und Lautstärke klar überlegen, was sich bei Dauerbetrieb finanziell bemerkbar macht. In unserem Testfeld befinden sich ausschließlich Ventilatoren mit DC-Motoren.
Was kostet ein guter Ventilator?
Die Preise für Ventilatoren variieren stark nach Bauform und Ausstattung. Tischventilatoren sind bereits ab 20 Euro erhältlich, während Standventilatoren in einer Preisspanne von 30 bis 300 Euro liegen. Turmventilatoren kosten meist zwischen 50 und 300 Euro, und Deckenventilatoren können je nach Design und Funktionen ab 70 Euro kosten. Wir konzentrieren uns in dieser Bestenliste auf die wirklich guten Modelle, die bei etwa 70 Euro anfangen.
Wer im Online-Shop oder Lager nach Angeboten sucht, findet immer wieder attraktive Schnäppchen. Achtung: In den Sommermonaten sind die Preise üblicherweise höher.
Was ist der beste Ventilator für die Wohnung?
Für die meisten Wohnräume in Deutschland empfehlen wir einen sparsamen Standventilator mit Oszillation. Unser Testsieger Switchbot Standventilator vereint diese Eigenschaften mit einem kleinen Akku, smarten Funktionen und einer guten Höheneinstellung. Für 100 Euro bekommen Käufer hier ein rundes Paket für rund 20 Quadratmeter Wohnfläche.
Wer mehr Komfort und eine smarte Lösung mit Sprühnebel wünscht, greift zum Dreo Turbocool 765S. Familien sollten auf engmaschige Gitter und einen stabilen Standfuß achten. Für das Schlafzimmer eignen sich besonders leise Modelle wie der kompakte Tischventilator Meaco Sefte 6.
Was ist ein rotorloser Ventilator?
Ein rotorloser Ventilator, auch als „bladeless fan“ bezeichnet, versteckt seine Lüftereinheit häufig im Standfuß, um einen Luftstrom ohne sichtbare Rotorblätter zu erzeugen. Der Shark Turboblade demonstriert dies im Test. Sein futuristisches Design macht ihn zum Blickfang in jedem Raum und bietet höchste Sicherheit, da keine Blätter zugänglich sind – ideal für Haushalte mit Kindern oder Haustieren. Auch der Dyson CF1 gehört zu den rotorlosen Varianten und gefällt uns optisch mit am besten von allen getesteten Modellen.
Doch der Shark Turboblade ist teuer. Dabei ist seine Luftleistung schwach, da der Wind im Test nach fünf Metern kaum noch spürbar ist. Der Stromverbrauch von 55,3 Watt auf höchster Stufe ist zudem happig, und die fehlende App-Steuerung wirkt in dieser Preisklasse überholt. Besser ist da der Dyson CF1. Aber auch er ist im Grunde zu teuer und nervt auf höheren Stufen mit seinem hochfrequenten Geräusch. Rotorlose Ventilatoren sind perfekt für designbewusste Nutzer, die Sicherheit und Ästhetik priorisieren. Für maximale Kühlung bleiben klassische Standventilatoren die bessere Wahl.
Welche Funktionen lohnen sich wirklich?
Moderne Ventilatoren bieten zahlreiche Funktionen, die den Alltag erleichtern. Eine Timer-Funktion schaltet das Gerät nach festgelegter Zeit automatisch aus – praktisch für die Nacht. Eine Fernbedienung spart den Gang zum Gerät, eine App-Steuerung erlaubt sogar die Bedienung von unterwegs. Sprachsteuerung über Alexa oder Google Assistant ist bei smarten Modellen wie dem Switchbot Standventilator oder dem Dreo Pilot Max S Standard.
Auch ein USB-Anschluss für kleine Tisch-Geräte oder kompakte Modelle für die Küche oder das Büro können nützlich sein. Der Switchbot Standventilator bietet sogar ein zusätzliches Stimmungslicht. Als elementar wichtig sehen wir eine horizontale Oszillation. Noch besser, wenn hier eine vertikale Oszillation hinzukommt.
Praktisch sind zudem Filter zur Luftreinigung, die manche Modelle in einem Gerät vereinen. Wer den Ventilator im Außenbereich nutzen möchte, sollte auf Akku-Betrieb und Wasserschutz achten.
Fazit
Ventilatoren sind eine günstige und energieeffiziente Lösung, um an heißen Tagen für Erfrischung zu sorgen. Anders als eine Klimaanlage senken sie zwar nicht die tatsächliche Raumtemperatur, schaffen durch den Luftzug aber einen spürbaren Kühleffekt bei minimalem Stromverbrauch. Zudem fördern sie die Luftzirkulation in Räumen und verteilen die Luftfeuchtigkeit gleichmäßig.
Welcher Ventilator das richtige Modell ist, hängt vom Einsatzzweck ab: Standventilatoren mit hoher Wurfweite kühlen große Räume kraftvoll. Für Schlafzimmer und Büro sind eine niedrige Lautstärke entscheidend. Turmventilatoren punkten zudem mit platzsparendem Design. Ferner lohnt ein Blick auf Extras wie App- oder Sprachsteuerung, Akku und Sprühnebelfunktion sowie auf einen stabilen Stand in Haushalten mit Kindern und Haustieren.
Mehr zum Thema Erfrischung für zu Hause zeigen wir in diesen Ratgebern und Bestenlisten:
Hinweis: Preise können sich täglich ändern. Im Zweifel hilft ein Blick in unseren Preisvergleich.
Künstliche Intelligenz
Fakes im Netz: So entlarvt jeder KI-generierte Videos (von uns getestet)
KI-generierte Videos werden immer realistischer. c’t 3003 hat den Test gemacht und das eigene Team mit 15 Clips konfrontiert – einer Mischung aus echten Aufnahmen und Generierungen aus aktuellen KI-Tools. Das Ergebnis zeigt: Selbst geübte Augen liegen manchmal daneben.
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Transkript des Videos
(Hinweis: Dieses Transkript ist für Menschen gedacht, die das Video oben nicht schauen können oder wollen. Der Text gibt nicht alle Informationen der Bildspur wieder. Zudem gibt es hier nur einen Ausschnitt aus dem Video zu lesen. Den Rate-Teil gibt es ausschließlich im Video selbst.)
Guckt mal hier, dieses Video ist KI-generiert. Klar, hättet ihr auch erkannt, wenn ich das nicht gesagt hätte, aber bei dem hier ist es dann schon deutlich schwieriger, oder? KI-Videos sind in den letzten Monaten auf jeden Fall deutlich besser geworden. Genauso wie KI-Stimmen, weil das gerade war gar nicht meine echte Stimme, sondern mein KI-Stimmklon. Ja, alles ganz schön verwirrend und natürlich potenziell gefährlich. Die KI-Fakes sind ja auf Social Media jetzt schon allgegenwärtig. Uns hat interessiert: Kann man KI-Videos noch einigermaßen einfach als Fakes erkennen, oder ist das schon vorbei? Und ich dachte, wenn das vielleicht noch einer auseinanderhalten kann, dann ja hoffentlich meine Kollegen hier bei c’t 3003. Und deswegen habe ich ein Quiz erstellt: Einige KI-Videos gemischt mit echten Kameraaufnahmen und Sahin, Chris und Keno schauen die jetzt gemeinsam mit euch und versuchen, die KI zu erkennen. Ihr könnt mitraten und am Ende gebe ich euch noch ein paar handfeste Tipps und Tricks, mit denen ihr in Zukunft KI-generierte Inhalte zuverlässig erkennen könnt. Also, bleibt dran!
Liebe Hackerinnen, liebe Internet-Surfer, herzlich willkommen hier bei …
Den Rate-Teil gibt es nur im Video zu sehen.
Bevor wir gleich auflösen, wer am besten geraten hat, zeige ich euch jetzt konkret, woran man KI-Videos im Jahr 2026 noch erkennt. Denn ja, das geht noch. Und auch wenn die Modelle besser werden, ein paar Tipps helfen euch sicher auch dann noch.
Fangen wir mit dem dicksten Brocken an: Physik. So eine KI wie Kling oder Google Veo kennt keine Schwerkraft, kein Gewicht, die berechnet nur, welches Pixel als nächstes am wahrscheinlichsten kommt. Bestes Beispiel war unser Angler, der ins Wasser fällt. Der fällt nicht, der wird gefallen, wie an unsichtbaren Drähten. Das echte Körpergewicht fehlt. Dafür ist das Wasser in dem Clip schon sehr gut. Das ist mir generell aufgefallen, dass die neue Generation von KI-Videogeneratoren echt gut mit Wasser klarkommt, auch hier dieser Wasserfall, das hätte früher viel schlechter ausgesehen.
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Anders ist das bei Feuer. Beim brennenden E-Scooter fällt auf: KI-Feuer brennt nicht, es fließt, eher wie so leuchtendes Plasma. Und echtes Feuer wirft harte, flackernde Schatten auf die Umgebung. Bei der KI fehlt der fast immer, weil sie anders als aktuelle Spiele nicht das Verhalten von Licht simuliert, Stichwort Ray-Tracing. Witzigerweise hat uns dieselbe Physik bei einem echten Clip aufs Glatteis geführt. Das Video, wo Sepp Blatter mit Geldscheinen beworfen wird, das sah so absurd aus, dass man vielleicht erst KI dachte. Aber wie da jeder Schein einzeln rotiert und das Licht einfängt, das kriegt eine KI aktuell so nicht hin. Manchmal ist also perfekte Physik der Beweis, dass es echt ist.
Genauso wie Objekt-Interaktion oft ein guter Indikator ist, also das Clipping-Problem. Sobald sich zwei feste Materialien berühren, verliert die KI oft die Grenze dazwischen. Wir hatten den echten Söder, der in eine Bratwurst beißt, und dann den KI-Söder, der aus der Bierflasche trinkt. Und achtet mal hier auf das Zusammenspiel zwischen Flasche und Lippen. Und im Vergleich dazu meine Lippen und die Flasche in nem echten Video. Das ist mittlerweile kein großer Unterschied mehr. Noch deutlicher ist das aber hier beim Fahrradfahrer, der gegen das Fenster hämmert. Eigentlich müsste sich die Haut plattdrücken. Tut sie nicht. Die Finger bleiben rund und rutschen ohne Widerstand ab.
Denn Anatomie und Bewegung sind oft noch schwer. Klar, auch in KI-Videos haben Menschen mittlerweile zuverlässig fünf Finger an der Hand und einzelne Gesichter können die Modelle inzwischen fast perfekt. Aber es bricht zusammen, sobald Bewegung oder Tiefe ins Spiel kommt. Schaut in Menschenmengen in den Hintergrund. Bei unserem Fanmeilen-Video sehen die Leute vorne okay aus, aber hinten verschmelzen sie zu einem regelrechten Fleischberg. Arme aus dem falschen Körper, Gesichter nur noch hautfarbene Flecken und besonders bei schneller Bewegung passieren aktuell noch Fehler. Der rennende Golden Retriever aus diesem Clip hier, das ist klassisches Ghosting, also Pfoten, die leicht über dem Asphalt schweben und unnatürlich wirkende Bewegungen, weil die KI den Motion Blur falsch interpoliert. Genereller Tipp: Achtet auf die Füße beim Gehen. Oft rutschen die Sohlen über den Boden, als würde die Person schliddern.
Und achtet auf Schrift in den Videos. Unser Gehirn ist mega gut darin, Buchstaben zu erkennen, und genau da scheitert die KI, sobald sich was bewegt. Bestes Beispiel war unser Dashcam-Video. Solange das Nummernschild still steht, geht es noch, aber sobald Bewegung dazu kommt, morphen die Zeichen in unleserliche Alien-Hieroglyphen. Temporal Flickering nennt man das. Dasselbe passiert mit Maschendrahtzäunen oder Karomustern. Und achtet auf unlogische Asymmetrie: Brillenbügel, die im Nichts enden, oder eine Jacke, die links Knöpfe hat und rechts einen Reißverschluss.
Fünfter Punkt: die Optik. Und der hat uns echt ausgetrickst. Schaut, ob feine Texturen im Hintergrund anfangen zu wabern. Das nennt man Boiling, weil es aussieht, als würde das Bild leicht kochen. Wir hatten den Drohnenflug über die Klippen von Madeira, und ich war Anfang Juni erst da, in echt flimmert das Grünzeug an der Steilwand nicht so komisch. Die KI musste jedes Blatt aber einzeln in jedem Frame neu erfinden, weil sie keine feste 3D-Karte der Umgebung im Kopf hat. Zum Vergleich der echte Drohnenflug über die Reihenhaussiedlung in Kanada: Da bleiben Dächer, Linien und Zäune absolut starr.
Und jetzt der wichtigste Teil, der euch auch dann noch rettet, wenn die Pixel irgendwann mal perfekt sind. Gesunder Menschenverstand. Der wichtigste Test bei so viralen Clips: Warum wird hier eigentlich gefilmt? Warum sollte jemand mit ruhiger Hand eine leere Landstraße filmen, auf der drei Sekunden später ein Meteorit einschlägt? Wenn die Kamera schon vorher zu perfekt draufhält, fehlt die menschliche Reaktionszeit. Und dann natürlich auf Logik achten. Also beim E-Scooter explodiert ein Feuerball und die Fußgänger spazieren seelenruhig weiter. Ja, die KI versteht Kausalität nicht. Wenn ihr in dem Video was wirklich krasses seht, dann macht einfach den Doppelcheck. Also sucht nach anderen Perspektiven, andere Aufnahmen davon. Macht einen Screenshot und schmeißt den in die Google-Bildersuche. Weil, wenn das wirklich so passiert ist, dann gibt es davon immer mehr als dieses eine Video, das ihr gerade gesehen habt. Und achtet auch auf das Audio. Viele KI-Videos werden ohne Ton erzeugt oder haben eben noch recht offensichtlichen KI-Ton.
So, das ist eure Checkliste: Physik, Clipping, Anatomie, Schrift und gesunder Menschenverstand. Und jetzt, wo ihr das alles wisst, hättet ihr unsere 15 Clips bestimmt alle richtig erraten, oder? Tja, unsere drei Ratenden, denn hier hatten ja nicht bei jedem Video recht. Chris hatte zwei Fehler und Sahin und Keno hatten drei Fehler. Das war Chris DeBolle. Alright! Nehme ich nicht an. Danke, danke. Ich nehme es an. Herzlichen Glückwunsch. Danke. Bin nur froh, dass Keno nicht gewonnen hat. Ja, ich auch. Was? Ja, creepy.
Also ein Jahr noch. Ja. Dann haben wir ein Problem. Ich glaube, wir haben jetzt schon ein Problem, weil die normalen Leute deutlich weniger diese relativ offensichtlichen Hinweise erkennen. Also mir ist es aber auch schon auf Social Media passiert, dass ich ein KI-generiertes Video für echt gehalten habe. Auf jeden Fall. Mir passiert das, also deswegen hat es mich gewundert, dass wir es hier nicht hatten, Überwachungskamera-Footage. Oder so hier diese… Dashcam. Ja, Dashcam. Das war ja so High-Class-Dashcam, die wir da hatten. Aber genau, Türspion und diese Fitton-Hole-Kamera. Ring, diese Ring-Kamera. Genau, da bin ich schon öfter mal drauf reingefallen. Und dann fängt dann plötzlich an so… Also erst denke ich, ist echt, und dann fängt plötzlich an eine Katze irgendwie, weiß ich nicht, Mariachi-Band-mäßig auszuspielen. Ich schicke auch gerne meiner Freundin solche Tiervideos, wo sie dann sagt so: „Ey, so merkst du.“ Habt ihr diese drei Hasen gesehen auf dem Trampolin? Nee. Aber das war ein Genre. Da gab es doch zuerst ein Känguru oder so und dann… Aber das war so das erste, wo die Breitenmassen wirklich alle kurz drauf reingefallen sind. Da hatte ich so den Eindruck. Also bei den KI-generierten Bildern war es dieses Papst-Bild mit dieser… Ja, das war kein Kippt. Und bei Videos war es dieses Tier auf dem Trampolin. Ich fand auch, Sam Altman wird beim Klauen erwischt. Das hat mich richtig abgeholt, weil das wollte ich auch. Das ist nämlich das Problem auch bei diesem politischen Content, der gedeepfaked ist. Wenn das das ist, was die Leute eh glauben wollen, dann ist natürlich die Tendenz noch höher. Ja, aber was können wir denn jetzt, wir reden da im Podcast nochmal genauer drüber. Könnt ihr euch drauf freuen.
Das war’s von unserem KI-Quiz. Im kommenden 4004-Podcast reden Chris und Keno nochmal ausführlicher über dieses KI-Experiment, das wir hier gerade gemacht haben. Hört da unbedingt mal rein. Und ansonsten schreibt uns gerne mal in die Kommentare, wie gut ihr bei diesem Quiz abgeschnitten hättet. Hättet ihr alles erkannt oder wo seid ihr der KI auf den Leim gegangen? Und natürlich gerne abonnieren und bei unserem Newsletter reinschauen. Bis zum nächsten Mal. Tschüss!
c’t 3003 ist der YouTube-Channel von c’t. Die Videos auf c’t 3003 sind eigenständige Inhalte und unabhängig von den Artikeln im c’t Magazin. Die Redakteure Jan-Keno Janssen, Lukas Rumpler, Sahin Erengil und Pascal Schewe veröffentlichen jede Woche ein Video.
(rum)
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Carlinkit Mini Ultra 5 im Test: Wireless Carplay & Android Auto für 40 Euro
Der Carlinkit Mini Ultra 5 beendet den Kabelsalat im Cockpit und ist extrem kompakt. Wir haben den Adapter für Wireless Carplay und Android Auto getestet.
Hier bleibt das Smartphone in der Tasche. Ältere Autos binden iPhones und Android-Geräte oft nur per Kabel an. Der winzige Carlinkit Mini Ultra 5 kappt diese Leine. Er überträgt Apple Carplay und Android Auto per Funk. Der Praxistest zeigt, wie gut der Dongle im Alltag funktioniert.
Hinweis: Der Adapter rüstet weder Carplay noch Android Auto nach. Das Infotainment-System des Autos muss diese Technik bereits beherrschen. Der Dongle ersetzt lediglich das Kabel.
Design & Lieferumfang
Der Carlinkit Mini Ultra 5 zählt zu den kleinsten Wireless-Adaptern im Test. Er fällt nur minimal größer aus als die erste Generation. Das viereckige Kunststoffgehäuse sitzt direkt auf einem USB-A-Stecker und misst kaum mehr als ein Daumennagel. Nach oben öffnet es sich wie ein umgekehrtes Trapez. So verschwindet der Adapter unauffällig im Armaturenbrett. Die Verarbeitung erreicht allerdings nicht das Niveau anderer Modelle. Ein USB-C-Adapter für entsprechende Anschlüsse liegt bei.
Carlinkit Mini Ultra 5: Bilder
Einrichtung & Features
Damit der Carlinkit Mini Ultra 5 funktioniert, muss das Fahrzeug ab Werk Carplay oder Android Auto unterstützen – allerdings nur in der kabelgebundenen Variante, sonst arbeitet der Dongle nicht. Für BMWs ist er nicht geeignet. Der Adapter fungiert dabei als Platzhalter für das Smartphone am Steckplatz und macht die Verbindung kabellos.
Die Installation ist denkbar simpel: Adapter per USB anschließen, dann auf dem Display das Icon für Android Auto oder Carplay antippen – daraufhin erscheint der Bluetooth-Name des Geräts, mit dem man sich nun verbindet. Anschließend baut der Dongle eine WLAN-Verbindung zur Datenübertragung an das Infotainment-System auf. Sobald das entsprechende Symbol auf dem Autodisplay erscheint, ist das System startklar.
Im Praxistest überzeugte der Carlinkit Mini Ultra 5 weitgehend. Wir hatten dabei keine Probleme, allerdings zeigt die Erfahrung, dass solche Adapter eine Verbindung nicht immer auf Anhieb herstellen. Meistens steht sie jedoch sowohl bei iOS als auch bei Android zuverlässig in rund 20 Sekunden. Kurze Aussetzer beim Musikstreaming treten nur selten auf. Hakt es doch einmal, hilft kurzes Aus- und wieder Einstöpseln.
Im Alltag spürt man kaum einen Unterschied zur Kabelverbindung: Navigation, Musik, Telefonie und Sprachsteuerung laufen stabil und flüssig. Einziger Wermutstropfen ist die schwer erkennbare Status-LED. Ansonsten überzeugt der kompakte Adapter mit Bluetooth 5.4 sowie 5-GHz-WLAN.
Preis
Regulär kostet der Dongle rund 48 Euro – mit dem Code TechStage sinkt der Preis auf knapp 39 Euro. Vorsicht: Auf der Seite steht auch das ältere und noch kompaktere Modell Carlinkit Mini Ultra zur Auswahl – bei der Bestellung also auf die richtige Variante achten.
Da der Hersteller in China sitzt, gelten übliche EU-Verbraucherrechte wie Rückgabe, Umtausch oder Gewährleistung nur eingeschränkt. Im Fall einer Rücksendung können zudem Portokosten anfallen. Käufer sollten sich daher vorab über die jeweiligen Bedingungen informieren.
Fazit
Der Carlinkit Mini Ultra 5 beendet den Kabelsalat im Auto – kompakt, günstig und zuverlässig. Die Einrichtung gelingt in wenigen Minuten, im Test funkt der Dongle dank Bluetooth 5.4 und 5-GHz-WLAN meistens stabil und flott.
Die mäßige Verarbeitung, die kaum sichtbare LED und seltene Aussetzer trüben das Bild nur leicht. Zudem stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer keinen BMW fährt und mit den eingeschränkten Verbraucherrechten beim China-Versand leben kann, bekommt einen winzigen, aber verlässlichen Begleiter für Wireless Carplay und Android Auto.
Künstliche Intelligenz
NRW: Datenschutzbeauftragte empfiehlt Schulen klare Regeln für Handyfotos
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Fotos und Videos mit dem Smartphone gehören für viele Kinder zum Schulalltag. Doch nicht jede Aufnahme ist datenschutzrechtlich zulässig. Darauf weist die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen (LDI NRW), Bettina Gayk, hin. Anlass ist der bundesweite Digitaltag der Initiative „Digital für alle“, der 2026 unter dem Motto „Digitale Sicherheit: Verstehen. Vermitteln. Vertrauen.“ steht.
Nach Sicht von Gayk sollten Schulen Kinder und Jugendliche frühzeitig für den verantwortungsvollen Umgang mit Bildaufnahmen sensibilisieren und klare Vorgaben für die Nutzung digitaler Geräte in ihren Schulordnungen verankern. Das Schulministerium NRW habe die Schulen bereits dazu aufgefordert, altersgerechte Regelungen für die private Handynutzung festzulegen.
Fotos und Videos mit Einwilligung
Nach Angaben der LDI dürfen Schülerinnen und Schüler bei schulischen Veranstaltungen grundsätzlich Fotos und Videos von anderen Personen aufnehmen, sofern deren Einwilligung vorliegt oder die Aufnahmen ausschließlich im privaten Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis bleiben. „Aber schnell mal Fotos und Filme in den sozialen Medien hochladen, ist selten eine gute Idee“, so Gayk. „Ich begrüße es deshalb, dass das Schulministerium NRW den Schulen vorgegeben hat, sich altersgerechte Regelungen für die private Handynutzung zu geben und diese in die Schulordnungen aufzunehmen.“
Immer wieder würden Bildaufnahmen bekannt, die Mitschülerinnen, Mitschüler oder Lehrkräfte gegen deren Willen zeigen oder sogar Regelverstöße und mutmaßlich strafbare Handlungen dokumentieren. Dazu zählen etwa Sachbeschädigungen oder das Skandieren verfassungswidriger Parolen.
Kommt es zu einem Verdacht auf einen Regelverstoß, können Schulleitungen Schülerinnen und Schüler auffordern, bestimmte Bildaufnahmen auf ihren Smartphones freiwillig vorzulegen, um den Sachverhalt aufzuklären. Eine Durchsuchung des Geräts gegen den Willen der Besitzerin oder des Besitzers ist laut LDI jedoch nicht zulässig. Besteht der Verdacht einer Straftat, kann die Schule die Polizei einschalten, die über entsprechende Ermittlungsbefugnisse verfügt.
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Bereits zu Einschulungen hatte die Datenschutzbeauftragte darauf hingewiesen, dass Fotos und Videos zwar grundsätzlich erlaubt sind, deren Veröffentlichung in sozialen Medien jedoch datenschutzrechtlichen Grenzen unterliegt – nun überträgt sie diese Grundsätze auf den gesamten Schulalltag.
(mack)
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