Künstliche Intelligenz
Voice Control in iOS 27: Accessibility-Feature sagt Siri-App-Steuerung voraus
Seit bald zwei Jahren warten Apple-Nutzer darauf, dass die Sprachassistenz Siri endlich smart wird. So hatte Apple im Sommer 2024 angekündigt, dass das System alsbald kontextsensitiv agieren sowie auch Apps direkt steuern könne. Bislang wurde jedoch noch nichts davon umgesetzt, Apple will sogar 250 Millionen US-Dollar an Sammelkläger zahlen, die gegen die verfrühte Bewerbung der nicht vorhandenen Features juristisch vorgegangen waren. Mit iOS 27 soll nun aber alles anders werden. Und Teile der neuen Features hat Apple nun selbst geleakt: im Rahmen einer Vorschau neuer Barrierefreiheitsfunktionen, die in den kommenden Monaten das iPhone erreichen sollen. Dabei besonders spannend ist die verbesserte sogenannte Voice Control, die Apple auf Deutsch „Sprachsteuerung mit natürlicher Sprache“ nennt.
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Voice Control mit geringerer Lernkurve
Voice Control gibt es auf dem iPhone schon länger. Sie ermöglicht es Menschen, die das Smartphone nicht direkt bedienen können, eine weitgehende Steuerung des Systems per Sprache. Ganz einfach ist das allerdings nicht. So muss man die Sprachsteuerung zunächst passend konfigurieren, und sie hat eine relativ hohe Lernkurve, weil man genau wissen muss, welche Befehle sie versteht. Sind Schalter von Entwicklern nicht korrekt mit Labels versehen, wird auf Methoden wie Bildschirmquadranten gesetzt, die der Nutzer gezielt ansteuert.
Im Rahmen des Previews der neuen Accessibility-Features, die mit iOS 27 erwartet werden, zeigte Apple nun aber, wie es besser geht: erstmals mit natürlicher Sprache, gestützt auf Apple Intelligence, wie das Unternehmen betonte. Dahinter dürfte sich eine Kombination aus Apples eigenen Sprachmodellen und Googles Gemini-LLM verstecken, das Apple einkauft. Besonders interessant: Die gezeigten Barrierefreiheitsfunktionen sind nicht weit von dem entfernt, was Apple für die verbesserte Siri angekündigt hatte.
Navigation in der Dateien-App per Sprache
Die neue Voice Control wurde zunächst für iPhone und iPad gezeigt, sie könnte aber auch für den Mac kommen. Sie soll deutlich intuitiver sein. In einem Demovideo ist zu sehen, wie ein Nutzer in der Dateien-App navigiert. So reicht es, zu sagen, dass der Ordner in Orange geöffnet werden soll – seine genaue Bezeichnung ist unnötig. Auch beschreibende Angaben zum Inhalt führen zum Erfolg, auch wenn diese knapp daneben liegen. Ebenfalls gezeigt wurden direkte Steuerfunktionen in einer App, wie das Zoomen zu einem bestimmten Bereich einer PDF-Datei.
Das neue Feature wird allerdings zunächst nur in englischer Sprache zur Verfügung stehen. Es gibt Varianten für US-Englisch, für Kanada, Großbritannien sowie Australien. Angaben zu einer Internationalisierung machte Apple nicht. Klar ist aber bereits: Es wäre sicherlich ein Leichtes, die Funktion in Siri zu integrieren.
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(bsc)
Künstliche Intelligenz
Foxit-Entwickler schließen Schwachstellen in PDF Reader und Editor
Für Windows und macOS stehen neue Versionen von Foxits PDF Reader und PDF Editor bereit. Die darin geschlossenen Lücken wurden mit Bedrohungseinstufungen von „moderate“ bis „important“ bedacht.
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Kritisch ist keine, und auch über aktive Exploits ist bislang nichts bekannt. Die große Zahl der in Foxits Sicherheitshinweisen genannten Schwachstellen sowie vielfältige Möglichkeiten für Angreifer, etwa unter ganz bestimmten Bedingungen schädlichen Code im Kontext präparierter PDFs auszuführen, machen ein zeitnahes Update dennoch ratsam.
Programmabstürze, Codeausführung und Datenzugriff
Laut Beschreibungen könnten Angreifer die Sicherheitslücken unter anderem missbrauchen, um mit schädlichem JavaScript-Code in PDF-Dokumenten Programmabstürze provozieren. In der Folge könnten sie vertrauliche Informationen abgreifen oder Code aus der Ferne ausführen („Potential Arbitrary Code Execution“).
Auch die lokale Ausweitung von Zugriffsrechten („Local Privilege Escalation“) ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Für all diese Szenarien wäre allerdings erst einmal eine Nutzerinteraktion mit der Software beziehungsweise mit entsprechend präparierten PDF-Dokumenten notwendig.
Abgesicherte Versionen & Updates
Die Versionen Foxit PDF Reader/Editor 2026.1.2 sowie PDF Editor 13.25 und 14.0.5 für Windows und macOS sind gegen die Bedrohungen abgesichert. Von welchen Sicherheitslücken die jeweiligen Versionen und Betriebssysteme im Einzelnen betroffen waren, ist den Sicherheitshinweisen zu entnehmen.
Das Update selbst kann man direkt über den Menüpunkt „Hilfe“ in der Software (Unterpunkt „Nach Updates suchen“) erledigen.
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(ovw)
Künstliche Intelligenz
Höhenverstellbarer Eckschreibtisch Vernal Core 3 im Test: groß, stabil, 750 Euro
Der Vernal Core 3 ist ein höhenverstellbarer, L-förmiger Eckschreibtisch mit richtig viel Platz und 180 kg Tragkraft. Er überzeugt – doch nicht alles ist perfekt.
Zugegeben: Am Namen darf der Hersteller noch feilen. Denn die offizielle Bezeichnung „Vernal Core3 L-förmige Höhenverstellbarer Eckschreibtisch“ ist nicht nur grammatikalisch falsch, sondern auch viel zu sperrig. Der Tisch selbst überzeugt aber, zumindest auf dem Papier: Er bietet eine sehr große Arbeitsfläche, drei Motoren, drei Tischbeine und eine hohe angegebene Traglast von 180 kg. Damit wird er für Homeoffice, Gaming, Videoschnitt und andere umfangreiche Technik-Setups richtig interessant. Und wie schlägt er sich in der Praxis?
Design und Verarbeitung
Den Eckschreibtisch Vernal Core 3 gibt es in mehreren Größen. Die kleinste Variante misst 150 x 150 cm für 649 Euro (Code: Heise6P), die größte stolze 200 x 180 cm für 752 Euro (Code: Heise6P). Die Hauptarbeitsfläche ist bei jeder Größe 75 cm tief, der Seitenschenkel kommt auf 70 cm – enorm viel Platz. Die Tischplatte besteht aus beschichteter Spanplatte. Zur Auswahl stehen dunkelbraunes Walnuss-Imitat, helles Walnussholzdekor und Weiß. Ecken und Kanten sind abgerundet. Wichtig: Die Ausrichtung des Seitenschenkels steht schon vor dem Kauf fest, denn linker und rechter Schenkel lassen sich nicht ohne Weiteres nachträglich tauschen.
Beim Gestell bietet Vernal Schwarz und Weiß an. Es besteht aus Stahl und ist in verstärkten Bereichen bis zu 2 mm stark. Zusätzliche Verstärkungswinkel sorgen trotz der großen Maße für gute Stabilität. Vernal schickt den Schreibtisch in vier Paketen, die Tischplatte besteht aus drei Teilen. Die Übergänge zwischen den Segmenten bleiben sichtbar, stören dank ordentlicher Passgenauigkeit aber nicht.
Die Verarbeitung überzeugt grundsätzlich. Trotzdem fallen bei unserem Testmodell zwei Dinge auf: Die Verbindungsplatte zwischen den beiden Arbeitsflächen-Schenkeln wurde an einer Stelle offenbar mit farblich passendem Reparaturwachs ausgebessert. So etwas passt nicht zu einem Schreibtisch für mehrere hundert Euro. Außerdem hängt die vordere Hauptplatte „leicht durch“ – was aufgrund des liegenden Zusammenbaus eigentlich kein Anwendungsfehler sein kann. Auch am Gewicht liegt es nicht, denn der Höhenunterschied von bis zu einem Zentimeter zwischen äußerem und mittigem Messpunkt blieb zwischen leerem und voll beladenem Zustand gleich.
Aufbau
Den Aufbau war schon bei der rechteckigen Variante Vernal Core 3 (Testbericht) umfangreich, die L-förmigen Version setzt hier nochmal einen drauf. Größe und Gewicht machen zwei Personen empfehlenswert – spätestens, wenn das Monstrum nach dem Zusammenbau von der liegenden in die stehende Position wandert. Ansonsten läuft der Aufbau problemlos: Bauteile und Verpackungen sind überwiegend gut beschriftet. Etwas seltsam: Im Lieferumfang stecken selbstschneidende Schrauben, die wir überhaupt nicht brauchten. Alle Schrauben wandern entweder in Metallstücke und deren Gewinde oder in Muttern, die in der Tischplatte sitzen. Wegen der Menge empfiehlt sich ein Akkuschrauber mit reduzierbarem Drehmoment. Die Aufbauzeit liegt bei 1,5 bis 2 h. Grundsätzlich klappt der Zusammenbau auch allein.
Bedienung und Ergonomie
Den elektrisch höhenverstellbaren Eckschreibtisch steuert ein Bedienelement mit LED-Anzeige. Es bietet physische Auf- und Ab-Tasten sowie drei Drücker für speicherbare Höhenpositionen. Dazu kommen Kindersicherung, Kollisionsschutz, eine einstellbare obere und untere Höhenbegrenzung sowie ein Timer, der an den Wechsel von Sitz- zu Stehposition und umgekehrt erinnert.
Die niedrigste Höhe (Oberkante Tischplatte) liegt bei gemessenen 63 cm, die maximale bei etwa 128 cm. Damit passt der Tisch für kleine Menschen im Sitzen ebenso wie für größere im Stehen.
Stabilität und Motoren
Der Vernal Core 3 nutzt drei Elektromotoren – jedes Tischbein hat einen eigenen. Dazu kommen dreiteilige Hubsäulen. Die angegebene Hubgeschwindigkeit liegt bei 40 mm/s. Das ist flott genug, damit der Wechsel zwischen Sitzen und Stehen nicht nervt. Der Geräuschpegel erreicht laut Hersteller maximal 50 dB, klingt dabei aber weder unangenehm noch störend. Die Traglast von 180 kg bietet genug Spielraum für ausladende Setups.
Bei normaler Sitzhöhe steht der Tisch sehr stabil und wackelt so gut wie gar nicht. Auch in Stehhöhe hält sich die Stabilität ordentlich, naturgemäß tritt auf maximaler Höhe allerdings leichtes Wackeln auf. Insgesamt bleibt die Stabilität dennoch hoch.
Nutzung im Alltag
Im Alltag ist die große Arbeitsfläche der größte Vorteil des Vernal Core 3. Die Hauptplatte mit 75 cm Tiefe erlaubt einen guten Monitorabstand – besonders angenehm bei großen Monitoren oder mehreren Displays. Wer Videos schneidet, streamt, spielt oder regelmäßig mit wechselnden Testgeräten arbeitet, bekommt hier deutlich mehr Raum als an einem Standard-Schreibtisch.
Für Technik-Setups helfen die drei Kabeldurchführungen an den äußeren Ecken der Tischplatte. Einfache Ordnungshilfen wie Kabelbinder liegen bei und auch die Kabelwanne ist bereits integriert, kann aber beim Bestellvorgang gestrichen werden, das spart 40 Euro. Wir empfehlen, die Wanne im Warenkorb zu behalten.
Optionales Zubehör
Vernal bietet erstaunlich viel optionales Zubehör: eine Schublade unter der Hauptarbeitsfläche, Schreibtischablage, PC-Halterung, Kabelmanagement, Rollcontainer, Bücherregal, Aktenschrank, Monitorarme und mehr. Damit lässt sich auf Wunsch gleich das ganze Büro optisch einheitlich ausstatten.
Kundenservice und Garantie
Vernal gibt 15 Jahre Garantie auf das Tischgestell. Auf Tischplatte, Motoren und elektrische Komponenten gibt es 5 Jahre. Dazu kommt laut Hersteller ein 30-tägiges Rückgaberecht – Rechnung und Kaufnachweis sollte man dafür unbedingt aufbewahren.
Preis
Der Preis hängt von Größe, Plattenfarbe und Ausrichtung des Seitenschenkels ab. Das getestete Modell mit hellem Walnussholz-Imitat, weißem Gestell, linkem Seitenschenkel und der großen Ausführung mit 200 x 180 cm kostet zum Testzeitpunkt 752 Euro (Code: Heise6P) inklusive Kabelwanne und Versand. Für die Variante mit 150 x 150 cm fallen 649 Euro (Code: Heise6P) an.
Fazit
Die größte Stärke des Vernal Core 3 ist seine enorme Arbeitsfläche. Die Kombination aus Hauptarbeitsbereich und Seitenschenkel macht ihn deutlich vielseitiger als einen klassischen rechteckigen Schreibtisch. Drei Motoren, drei Tischbeine mit dreiteiligen Hubsäulen, 40 mm/s Hubgeschwindigkeit und 180 kg Traglast schaffen stabile Voraussetzungen für schwere Monitor- und Technik-Setups. Die Bedienung über die Steuereinheit gelingt einfach und praktisch.
Drei Punkte störten uns: die ausgebesserte Schadstelle an der Tischplatte, die leicht „durchhängende“ vordere Platte und der Aufpreis für sinnvolles Zubehör. Die Schadstelle dürfte ein Einzelfall bleiben. Auch der vergleichsweise hohe Preis fällt negativ ins Gewicht.
Künstliche Intelligenz
Deutsche Bahn: KI-Assistenz und neue App sollen Reiseinfos verbessern
Die Deutsche Bahn will noch in diesem Jahr ihre Kommunikation mit ihren Kundinnen und Kunden deutlich verbessern: „Wir investieren 50 Millionen Euro zusätzlich in moderne IT und künstliche Intelligenz“, teilte Bahnchefin Evelyn Palla anlässlich der Vorstellung eines Maßnahmenbündels mit. „Damit machen wir die Kundeninformation verlässlicher, schneller und besser.“
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Bisher ließen Informationen für Reisende bei Verspätungen oder Zugausfällen oft zu wünschen übrig, hieß es von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU). „Ich begrüße sehr, dass sich das jetzt ändern soll.“
Dabei baut der bundeseigene Konzern stärker auf Künstliche Intelligenz. Unter anderem soll eine KI-Assistenz namens Kiana auf der Webseite der Bahn sowie in den DB-Navigator integriert werden und über 100 Sprachen verstehen. Hier könnten Reisende individuelle Auskünfte zu ihrer Fahrt erfragen und sich zum Beispiel gewünschte Verbindungen heraussuchen lassen, wenn sie mit ihrem Konto angemeldet sind.
Echtzeit-Informationen zur Reise
Zum anderen sollen in den Leitstellen mit KI eingehende Informationen zu Störungen schneller verarbeitet und in die relevanten Kundenkanäle weitergegeben werden. „Wichtige Hinweise und Informationen müssen auf allen Informationskanälen gleichzeitig ausgespielt werden“, gab Palla als Ziel aus. Zurzeit dauere es oft 60 Sekunden, bis eine Information auf den Anzeigern am Bahnsteig auch den Weg in die App DB-Navigator finde. Künftig sollen es maximal 2 Sekunden Verzögerung sein – auch kurzfristige Gleiswechsel sollen so schnell ihren Weg zu den Reisenden finden.
Zudem will die Bahn an kleinen, mittleren und großen Bahnhöfen insgesamt 7000 neue Anzeiger aufstellen, die „Reisenden bessere Lesbarkeit und mehr Platz für wichtige Informationen“ bieten sollen. An großen Bahnhöfen sollen die Bildschirme neben Klasse, Wagenreihung, Folgezüge auch Serviceeinrichtungen anzeigen. Kleine Stationen erhalten „moderne Anzeiger – inklusive Druckknopf zum Vorlesen und einem Monitor für Bauinformationen“.
Im DB-Navigator soll zudem künftig eine auffällige Info-Box erscheinen, wenn es Probleme auf einer ausgewählten Strecke gibt. Außerdem soll die App bald auch mit dem Hinweis „gleiche Ankunftszeit“ darüber informieren, wenn frühere Anschlussverbindungen mit der gleichen Ankunftszeit möglich sind.
Neue App ab Ende des Jahres
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Die Bahn arbeitet außerdem an einer weiteren App mitsamt Webseite. Diese sollen unter der Marke „DB Info“ ab Dezember verfügbar sein und Echtzeitinformationen zu individuellen Reiseketten liefern. Im Unterschied zum DB-Navigator soll damit eine anbieterneutrale Alternative entstehen, die nicht nur die Fahrten der Deutschen Bahn anzeigt, sondern auch die der Mitbewerber im deutschen Schienennetz. Derzeit arbeiten Flix an der Erweiterung des Angebots und der italienische Anbieter Italo den Markteintritt in den deutschen Fernverkehr.
Hierfür werde eine zentrale Datenplattform der Reisendeninformation an die DB InfraGO übertragen. „Damit schaffen Bund und DB InfraGO die technische Grundlage für eine verbesserte integrierte Reisendeninformation über Betreibergrenzen hinweg“, so die Bahn.
Das Sofortprogramm für bessere Kundenkommunikation ist laut Bahn eines von drei Maßnahmenpaketen, mit denen die Bahn kurzfristig das Reiseerlebnis der Fahrgäste verbessern will. Ein erstes Programm für mehr Sicherheit und Sauberkeit an den Bahnhöfen und ein zweites für mehr Komfort in den Fernzügen werden bereits seit einigen Wochen beziehungsweise Monaten umgesetzt.
(afl)
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