Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Warum Smartglasses jetzt endlich normal sind


Das Google-Glass-Trauma ist endlich vorbei: 2026 werden Smartglasses unsichtbar, stylisch und zum echten Smartphone-Killer. Vergesst klobige Nerd-Gestelle, denn die Revolution landet jetzt auf Eurer Nase.

Smartglasses waren jahrelang der Running Gag der Tech-Branche. Entweder waren sie zu klobig, zu teuer oder der Nutzwert oft so dünn wie die Akkulaufzeit. Doch nach der und nun der CES 2026 hat sich das Blatt gewendet. Die neuen Brillen sehen nicht mehr aus wie Requisiten aus einem schlechten Sci-Fi-Film, sondern wie ganz normale Brillen. Unter der Haube verstecken sie jedoch Displays, Sensoren und jede Menge KI, die den Sprung in den Massenmarkt einleiten.

Marken wie Meta, Rokid oder Ray Neo zeigen heute Modelle, die optisch kaum von einer klassischen Ray-Ban zu unterscheiden sind. Der entscheidende Trick dabei ist, dass die Technik dezent in den Hintergrund rückt. Statt überladener Metaverse-Visionen stehen nun handfeste Alltagsszenarien im Fokus. Ein riesiger virtueller Bildschirm im Zug, Produktivität im Homeoffice oder smarter Support beim Stadtbummel.

Waveguide-Displays: Warum die Technik jetzt „verschwindet“

Der größte technologische Sprung steckt im Glas selbst. Moderne Brillen setzen auf sogenannte Waveguide-Displays. Dabei sitzen winzige Projektoren im Bügel und „zaubern“ das Bild über eine spezielle Schicht direkt ins Auge. Das sorgt für ein deutlich größeres Sichtfeld, was virtuelle Monitore oder Navigationspfeile erst richtig angenehm macht.

Ein weiterer Gamechanger ist die soziale Akzeptanz. Während man früher schon aus der Ferne sah, dass das Gegenüber eine Datenbrille trägt (Stichwort: leuchtende Augen), verlieren moderne Waveguides kaum noch Licht nach außen. Das verhindert den berüchtigten „Eye Glow“ und sorgt dafür, dass Ihr in der Öffentlichkeit nicht mehr wie ein Terminator ausseht. Zudem erlaubt die höhere Effizienz kleinere Akkus und damit dünnere, leichtere Bügel.

Audio, Display oder AR? Findet Euren Typ

Damit Ihr beim Kauf nicht danebengreift, hilft eine einfache Dreiteilung des Marktes. Am unauffälligsten sind die Audio-Glasses. Sie verzichten komplett auf ein Display und setzen auf Lautsprecher im Bügel für Musik, Telefonate und manchmal auch KI-Sprachassistenten.

Wer primär arbeiten oder streamen will, greift zu den Virtual Display Glasses. Diese fungieren als schwebender 100-Zoll-Monitor für Laptop oder Konsole. Ideal für die Reise, um ungestört Filme zu schauen oder um arbeiten zu können.

Die Königsklasse sind schließlich die AR-Glasses mit KI, die Informationen wie Navigationspfeile oder Live-Übersetzungen direkt ins Sichtfeld einblenden. Wie eben schon gesagt, mit den benannten Waveguide-Displays. Außerdem können sie dank Kameras den Kontext Eurer Umgebung verstehen. Dazu können die Kameras beim Navigieren helfen oder mit dem Ki-Agenten, gemeinsam die Stadt erkunden und Informationen erfragen.

Meta Ray-Ban Smartbrille zeigt eine Benachrichtigung über Santorini.
Hier ein Bsp. von Smartglasses mit Display. Anhand von den neuen Meta-Displays. Bildquelle: meta

Markt-Check: Wenn das Nerd-Gadget zum Standard wird

Dass dieser Boom ausgerechnet jetzt kommt, hat handfeste Gründe. Marktforscher prognostizieren, dass sich das Umsatzvolumen bis Anfang der 2030er-Jahre vervielfachen wird. 2026 gilt dabei als der Wendepunkt, an dem die Technologie die „Nerd-Nische“ verlässt. Die KI wandert nun direkt auf das Gerät, was für blitzschnelle Reaktionen und besseren Datenschutz sorgt.

Ein entscheidender Faktor ist die Präsenz großer Techfirmen. Klassische Brillen-Giganten arbeiten heute Hand in Hand mit Smartphone-Marken und Mobilfunkanbietern. Sobald die smarten Fassungen ganz selbstverständlich beim Optiker um die Ecke oder im Mobilfunkshop hängen, verschiebt sich die Wahrnehmung massiv. Die Smartglass wird zum normalen Accessoire, das man bei einer Vertragsverlängerung einfach mal mitnimmt.

Blick nach Barcelona: Die Telekom macht ernst

Dieser Trend wird sich auf dem MWC 2026 noch einmal massiv verstärken. Die Deutsche Telekom zeigt in Barcelona einen funktionsfähigen Prototypen einer eigenen KI-Brille (basierend auf der RayNeo X3 Pro). Das demonstriert, dass Smartglasses nun im Zentrum der Strategien großer Anbieter stehen.

Der MWC wird konkrete Antworten darauf liefern, wie diese Brillen hierzulande den Weg auf unsere Nasen finden. Es wird sich zeigen, ob die Geräte als klassisches Zubehör oder im attraktiven Vertragsbundle zusammenkommen.

Lohnt sich der Kauf 2026 oder lieber noch warten?

Ist jetzt der richtige Zeitpunkt zum Einsteigen? Wenn Ihr gerne reist, selbst Vlogs dreht und eine andere Perspektive haben wollt oder Lust auf hands-free KI-Unterstützung habt, ja. Die Hardware ist endlich ausgereift genug für den Alltag. Achtet beim Kauf aber weniger auf die reine Helligkeit, sondern primär auf den Tragekomfort und die Möglichkeit für Korrekturgläser.

Ein wichtiger Faktor bleibt der Datenschutz. Achtet auf eine gut erkennbare Aufnahme-LED und physische Schalter für Mikrofon und Kamera. Mein Tipp: Wartet die finalen MWC-Enthüllungen ab. Danach wissen wir genau, welche Bundles und Dienste die Anbieter eventuell für uns geschnürt haben. Ich bin selbst sehr gespannt auf die Updates auf der MWC und freue mich auf neue Firmen, die sich ausprobieren wollen, und auf die IFA. Ja, es dauert noch bis dahin, aber dort gab es letztes Jahr viele neue Smartglasses zum Testen und Anschauen.


Was ist Euer Bild von Smartglasses? Hattet Ihr schon die Chance welche auszuprobieren? Wie steht Ihr zu dem Thema? Schreibt es mir gerne in die Kommentare!



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Honor Magic V6: Noch dünneres Foldable mit noch größerem Akku und IP69


Honor geht mit dem Magic V6 den nächsten Schritt bei faltbaren Smartphones, die sich vom Telefon zum Tablet verwandeln können. Das Gehäuse fällt dieses Mal noch ein kleines Stück dünner aus. Dennoch hat es Honor geschafft, den Akku weiter zu vergrö­ßern und eine höhere Schutzklasse zu erreichen. Der Marktstart dauert aber noch.

Beim Vorgänger Magic V5 hatte sich Honor für einen Marktstart in Deutschland Ende August entschieden. Für das neue Modelle lässt der Hersteller zum MWC 2026 bislang lediglich verlauten, dass es im Laufe des zweiten Halbjahres 2026 in ausgewählten Märkten in den Handel kommen soll. Detaillierte Informationen zu Konfigurationen, Farboptionen und Preisen will Honor daran angepasst jeweils lokal herausgeben. Bekannt ist zur Messe, dass das Magic V6 im März zuerst in China starten soll.

Noch ein bisschen dünner

Rein auf die Bautiefe des Smartphones im geschlossenen Zustand bezogen hat Honor einen weiteren halben Millimeter loswerden können. Der Hersteller gibt 8,75 mm anstelle von zuvor minimal 8,8 mm an – zumindest für das Modell in Weiß. In Schwarz, Gold und Rot misst es 9,0 mm. In den Fußnoten zur neuen Bautiefe wird erklärt, dass Schutzfolien oder das hervorstehende Kameramodul hierbei nicht berücksichtigt werden. Das Gewicht liegt bei vergleichsweise niedrigen 219 g respektive 224 g.

Höhere Schutzklassen nach IP68 und IP69

Die neue Dicke des faltbaren Smartphones ist aber weniger die große technische Errungenschaft, sondern eher, was Honor innerhalb dieses Volumens unterbringen und schützen kann. Das Magic V6 kommt mit einer IP68- und IP69-Zertifizierung für Wasser- und Staubbeständigkeit. IP69 ist eine hohe Schutzart nach der Norm IEC 60529 und bedeutet, dass ein Gehäuse vollständig staubdicht (6) ist und zusätzlich gegen starkes Wasser aus nächster Nähe unter hohem Druck (9) geschützt ist. Geräte mit IP69 sind so konstruiert, dass weder Staub noch Wasser selbst bei intensiver Reinigung oder extremen Umgebungsbedingungen ins Innere eindringen können. Das Magic V5 bot noch bis zu IP59, das keinen vollständigen Staubschutz (5 = staubgeschützt, aber nicht staubdicht) erreicht, jedoch ebenfalls gegen kräftige Wasserstrahlen (9) absichert.

Honor Magic V6

Silizium-Kohlenstoff-Batterie wächst auf 6.660 mAh

Neu ist außerdem die Silizium-Kohlenstoff-Batterie mit einem Siliziumanteil von 25 Prozent, die im vorgestellten Modell auf 6.660 mAh kommt. Zum Vergleich: Das Magic V5 wurde in China mit 6.100 mAh vorgestellt, auf anderen Märkten wie Deutschland kam es mit 5.820 mAh in den Handel. Honor will den Siliziumanteil von Akkus weiter erhöhen und stellte in Barcelona eine Steigerung auf 32 Prozent in Aussicht, wodurch mehr als 900 Wh/L und faltbare Smartphones mit mehr als 7.000 mAh erreicht werden sollen.

Snapdragon 8 Elite Gen 5 zieht ein

Unter der Haube steckt mit dem Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 auch ein neuer Prozessor, auf den dieses Jahr zahlreiche Hersteller im Premiumsegment setzen werden. Ein Kühlung auch mittels Vapor Chamber soll die Leistungsfähigkeit des Chips auch bei Gaming und Multitasking gewährleisten. Honor hat das Magic V6 zur Mobilfunkmesse ausschließlich mit 16 GB RAM und 512 GB Speicher angekündigt.

Honor Magic V6

Display wird noch heller

Leicht überarbeitete Bildschirme hat das Magic V6 ebenfalls zu bieten. Auf der Innenseite bleibt es im geöffneten Zustand zunächst einmal bei den vom Magic V5 bekannten 7,95 Zoll mit 2.352 × 2.172 Pixeln und der adaptive Bildwiederholfrequenz von 1 bis 120 Hz. Das Panel soll erneut eine Spitzenhelligkeit von 5.000 nits erreichen. Die Außenseite nimmt dieses Mal ein Bildschirm mit 6,52 statt 6,43 Zoll ein, dessen Auflösung bei 2.420 × 1.080 Pixeln liegt. Dieser Bildschirm soll mit 6.000 statt 5.000 nits zudem eine höhere Spitzenhelligkeit als das Magic V5 erreichen.

Das innere Display schützt abermals ein sehr dünnes, flexibles Glas mit „SGS Minimized Crease Certification“ des Schweizer Prüf- und Zertifizierungsunternehmens SGS aus, was die Faltentiefe um 44 Prozent gegenüber der Vorgängergeneration reduzieren soll. Honor bringt außerdem eine auf Siliciumnitrid basierende Antireflexionsschicht auf, die Spiegelungen auf 1,5 Prozent minimieren soll. Das PWM-Dimming mit 4.320 Hz soll den Komfort bei längerem Gebrauch verbessern.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Audio am Desktop-PC: Nutzt ihr Kopfhörer, Laut­sprecher, Headset oder Mikrofon?


Nutzt ihr am Desktop-PC Lautsprecher, doch lieber Kopfhörer oder vielleicht beides? Was kommt bei euch als Mikrofon zum Einsatz? Und habt ihr eigentlich noch eine dedizierte Soundkarte im oder am Computer verbaut? Diese Woche geht es in der Sonntagsfrage um euer Audio-Equipment auf und am heimischen Schreibtisch.

Woher kommt der Ton am PC?

Einer Einleitung bedarf die Sonntagsfrage diesmal nicht – was ein Kopfhörer oder ein Lautsprecher ist, muss nicht erklärt werden. Aber die Frage, was ihr davon am eigenen Desktop-PC zuhause lieber verwendet, falls Inhalte nicht nur angeschaut, sondern auch gehört werden sollen, ist durchaus noch einmal eine Sonntagsfrage wert. Also: Welche Audioausgabegeräte nutzt ihr mit dem Desktop-PC am Schreibtisch? Letzterer sei an dieser Stelle explizit genannt, es geht nämlich nicht um das eventuelle HiFi-Setup am Fernseher vor der Couch, an die der Gaming-Rechner mitunter angeschlossen wird.

Wie sorgst du für Sound am Desktop-PC (Schreibtisch)?
  • Kopfhörer

    Historie: 46,1 %

  • Headset

    Historie: 42,3 %

  • Dedizierte Lautsprecher

    Historie: 63,3 %

  • Bildschirm-Lautsprecher

    Historie: 11,9 %

  • gar nicht

    Historie: 0,4 %

Diese einzelnen Antwortmöglichkeiten gilt es nun aufzuschlüsseln. Falls ihr Lautsprecher am Desktop-PC habt, um welche Konfiguration handelt es sich? Wer keine Lautsprecher auf oder neben dem Schreibtisch stehen hat, kann sich bei dieser Umfrage enthalten.

Welches dedizierte Lautsprecher-Setup hast du am bzw. auf dem Schreibtisch?
  • 2.0-System

    Historie: 43,0 %

  • 2.1-System

    Historie: 30,5 %

  • 5.1-System

    Historie: 12,4 %

  • 7.1- oder 7.2-System

    Historie: 1,9 %

  • Soundbar (+ Subwoofer)

    Historie: 6,3 %

  • etwas anderes

    Historie: 5,9 %

Falls ihr Kopfhörer am Schreibtischrechner nutzt, auf welche Bauweise setzt ihr? Dieses Mal könnt ihr bei der entsprechenden Umfrage mehrere Antwort­möglichkeiten auswählen, falls verschiedene Kopfhörer am Schreibtisch nutzt. Dementsprechend sind die Ergebnisse aber nicht mehr unbedingt zum ersten Durchlauf vor eineinhalb Jahren vergleichbar.

Welche Art Kopfhörer nutzt du am Desktop-PC (Schreibtisch)?
  • In-Ear-Kopfhörer

    Historie: 3,3 %

  • In-Ear-Kopfhörer mit ANC

    Historie: 2,8 %

  • On-Ear-Kopfhörer

    Historie: 3,6 %

  • Over-Ear-Kopfhörer (offen)

    Historie: 21,1 %

  • Over-Ear-Kopfhörer (halboffen)

    Historie: 13,6 %

  • Over-Ear-Kopfhörer (geschlossen)

    Historie: 44,6 %

  • Over-Ear-Kopfhörer mit ANC

    Historie: 11,0 %

Interessant ist auch die Frage, ob diese Kopfhörer – falls vorhanden – klassisch mit Kabel oder kabellos betrieben werden. Wer am Schreibtisch keine Kopfhörer nutzt, kann sich bei dieser und den beiden nachfolgenden Umfragen enthalten.

Sind deine primären Kopfhörer am Schreibtisch kabelgebunden oder kabellos?
  • Kabelgebunden

    Historie: 66,1 %

  • Kabellos

    Historie: 33,9 %

Kopfhörer gibt es schon für kleinste zweistellige Beträge, für Audio-Enthusiasten steht aber auch ein breites Feld deutlich teurerer Modelle bereit, die mitunter gar vierstellig kosten können. Wie viel Geld habt ihr, falls vorhanden, für eure Kopfhörer am Desktop-PC ausgegeben?

Wenn du am Desktop-PC Kopfhörer nutzt, wie teuer waren die?
  • 0 bis 40 Euro

    Historie: 6,4 %

  • 41 bis 80 Euro

    Historie: 11,6 %

  • 81 bis 150 Euro

    Historie: 27,8 %

  • 151 bis 250 Euro

    Historie: 30,0 %

  • 251 bis 400 Euro

    Historie: 17,9 %

  • 401 bis 600 Euro

    Historie: 4,0 %

  • 601 bis 1.000 Euro

    Historie: 1,2 %

  • Über 1.000 Euro

    Historie: 1,2 %

Gerne könnt ihr in den Kommentaren berichten, auf welche Kopfhörer ihr aktuell an eurem PC-Setup setzt – und inwiefern ihr das Modell anderen Community-Mitgliedern empfehlen würdet.

Wie sieht es mit dem Mikrofon und Audiozubehör aus?

Wer am PC Multiplayer-Games spielt oder regelmäßig in Meetings sitzt, braucht auch ein Mikrofon. Wie seid ihr diesbezüglich situiert?

Was nutzt du am Desktop-PC als Mikrofon?
  • Headset

    Historie: 45,3 %

  • Als Headset modifizierte Kopfhörer

    Historie: 6,7 %

  • Lavalier-Mikrofon

    Historie: 2,2 %

  • Tischmikrofon mit Standfuß

    Historie: 9,3 %

  • Mikrofon an einem Mikrofonarm

    Historie: 15,7 %

  • Webcam-Mikrofon

    Historie: 4,7 %

  • etwas anderes

    Historie: 2,7 %

  • Ich nutze kein Mikrofon am Desktop-PC

    Historie: 13,4 %

Neben den eigentlichen Eingabe- und Ausgabegeräten lassen sich im Bereich Audio einige weitere Produktkategorien verorten. Habt ihr so etwas in Betrieb?

Hast du am Schreibtisch Audio-Zubehör in Betrieb?
  • Ja, Lautstärkeregler

    Historie: 18,9 %

  • Ja, vollwertiges Mischpult

    Historie: 3,7 %

  • Ja, dedizierter DAC/Verstärker

    Historie: 29,6 %

  • Ja, Mikrofonverstärker

    Historie: 4,7 %

  • Ja, beweglicher Mikrofonarm

  • Ja, etwas anderes, siehe meinen Kommentar im Forum

    Historie: 2,0 %

  • Nein, nichts dergleichen

    Historie: 52,7 %

Soundkarten: Altes Eisen oder immer noch aktuell?

Eine letzte Frage soll sich heute auf die Audiohardware im PC beziehen: Habt ihr dort (noch) eine dedizierte interne Soundkarte verbaut?

Hast du eine dedizierte Soundkarte im Desktop-PC verbaut?
  • Ja, tatsächlich intern im PC verbaut

  • Ja, aber extern

  • Nein, aber hatte ich mal

    Historie: 58,2 %

  • Nein, hatte ich auch noch nie

    Historie: 22,7 %

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht

Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwort­möglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.

Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.

Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht

Motivation und Datennutzung

Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Ambilight für jeden TV: Jetzt wird es günstiger!


Ein immersives Kino-Gefühl könnt Ihr mit den Ambilight-Fernsehern von Philips genießen. Diese kosten allerdings eine ordentliche Stange Geld. Der Hersteller bietet jedoch eine günstigere Methode, um jedem Smart-TV mit Ambilight zu versehen. Jetzt könnt Ihr sogar noch mehr sparen.

LG-TVs sind bekannt für die herausragenden Kontrastwerte, Hisense bietet ein richtig starkes Preis-Leistungs-Verhältnis und Philips nutzt bei vielen Modellen das sogenannte Ambilight. Dabei handelt es sich um LEDs auf der Rückseite des Gerätes, wodurch Farben erweitert wirken und ein immersives Erlebnis erzeugt wird. In der Regel ist diese Funktion auf einige wenige Geräte beschränkt, allerdings hat der Hersteller auch die Hue Play Gradient Lightstrips auf Lager. MediaMarkt reduziert die LED-Streifen jetzt, wodurch Ihr jeden Fernseher zum starken Preis mit Ambilight ausstatten könnt.

So funktionieren die Gradient Lightstrips von Philips Hue

Schauen wir uns erst einmal an, was es mit den Lichtern auf sich hat. Ihr bekommt, je nach TV-Größe zwischen 55 und 75 Zoll einen passenden Lichtstreifen geliefert. Diesen könnt Ihr an die Rückseite Eures TVs kleben und ihn anschließend ganz simpel mit der Steckdosenleiste verbinden. Verschiedene Schablonen ermöglichen es Euch, das Licht optimal an Euren Fernseher anzupassen. Über die App könnt Ihr dann aus verschiedenen Szenarien sowie über 16 Millionen Farben wählen und so ein optimales Ambiente erschaffen, was Euer Wohnzimmer in ein Heimkino verwandelt.

Allerdings gibt es einen wichtigen Punkt, den Ihr nicht außer Acht lassen solltet. Philips Ambient-TVs wie etwa der „The One“ (698 Euro bei MediaMarkt), nutzen das TV-Bild um diese Farben zu erweitern. Bei den Gradient Lightstrips von Philips Hue ist das allerdings etwas anders: Damit andere Fernseher die vollen Funktionen entfalten können, ist sowohl eine Hue Bridge, als auch eine Philips Hue Sync Box nötig. Die aktuellste Variante davon bekommt Ihr bei MediaMarkt aktuell für 255,99 Euro. Also immernoch günstiger, als ein vollwertiger Ambilight-Fernseher, allerdings könnt Ihr ohne diese Zusätze nicht auf die volle Funktionsvielfalt zugreifen. Immerhin: Unzählige Szenarien und Einstellungsmöglichkeiten könnt Ihr auch ohne die Sync Box vornehmen.

Möchtet Ihr Euch die Lichter schnappen, bietet MediaMarkt jetzt alle drei Größenvarianten zum Bestpreis an. Allerdings gilt dies nur, wenn Ihr myMediaMarkt-Mitglieder seid. Die Anmeldung zum Treueprogramm dauert keine zwei Minuten und ist völlig kostenlos. Dabei setzen sich die Preise wie folgt zusammen:

Falls Ihr noch die Sync Box und die Hue Bridge (35,99 Euro für myMediaMarkt-Kunden) kauft, seid Ihr somit deutlich günstiger unterwegs, als sich einen neuen TV zu kaufen. Möchtet Ihr das volle Heimkino-Gefühl oder in den Genuss von Ambilight kommen, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt gekommen.

Was haltet Ihr von dem Deal? Habt Ihr Ambilight schon einmal live erlebt? Denkt Ihr, die LED-Streifen sind sinnvoll? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



Source link

Weiterlesen

Beliebt