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Apps & Mobile Entwicklung

Webbrowser: Firefox 147 erhält automa­tischen Bild-in-Bild-Modus


Webbrowser: Firefox 147 erhält automa­tischen Bild-in-Bild-Modus

Bild: Mozilla

Mozilla hat Version 147 seines Browsers Firefox veröffentlicht. Neben den üblichen Leistungsverbesserungen und Fehlerbehebungen sticht vor allem der automatische Bild-in-Bild-Modus hervor. Zudem lassen sich nun Tastenkombinationen ändern und auch die Sicherheit wurde weiter verbessert.

Videos lösen sich nun bei Tab-Wechsel automatisch

Mit dem Bild-in-Bild-Modus lassen sich Videos aus Webseiten herauslösen und frei auf dem Bildschirm positionieren, ohne an ein bestimmtes Tab gebunden zu sein. Mit der neuen Firefox-Version wird das aktive Video nun auf Wunsch automatisch herausgelöst, wenn der Nutzer den Tab wechselt. Kehrt er in den ursprünglichen Tab zurück, wird der Modus automatisch beendet und das Video wieder in die Seite eingebettet, wo es in seiner ursprünglichen Größe angezeigt wird.

Der automatische Bild-im-Bild-Video-Modus lässt sich an- und abschalten
Der automatische Bild-im-Bild-Video-Modus lässt sich an- und abschalten (Bild: Mozilla)

Tasten selbst belegen

Eine weitere Neuerung der Anwendung betrifft die Anpassung von Tastaturbelegungen. Firefox-Nutzer können diese nun zumindest in Ansätzen selbst ändern. Einen eigenen Menüpunkt in den Einstellungen ist dafür allerdings nach wie vor nicht vorhanden – stattdessen muss der Umweg über [c]about:keyboard genommen werden. Mozilla weist darauf hin, dass sich die Funktion noch im experimentellen Stadium befindet und daher fehlerhaft sein kann. Auch die Auswahl ist bislang begrenzt: Aktuell lassen sich lediglich 67 Funktionen zuweisen, die Zahl soll jedoch im Laufe der Zeit kontinuierlich erweitert werden.

Viele kleinere Verbesserungen

Neben den beiden größeren Neuerungen haben die Entwickler zahlreiche Detailverbesserungen vorgenommen, um die Nutzung von Firefox komfortabler zu gestalten. So kann nun beispielsweise ein Firefox-Profil direkt über die Einstellungen kopiert werden. Zudem unterstützt der Browser jetzt die XDG-Base-Directory-Spezifikation, die festlegt, wo im Home-Verzeichnis eines Benutzers Anwendungs-, Konfigurations- und andere Dateien abgelegt werden müssen.

Darüber hinaus wurde die Funktion Race Cache With Network (RCWN) bei der Nutzung von SSD-Speicher deaktiviert. RCWN sollte ursprünglich die Ladezeiten verkürzen, indem Firefox parallele Anfragen an das Netzwerk sendet, wenn der Zugriff auf den Cache auf der Festplatte zu langsam ausfiel. Da moderne Systeme mittlerweile in der Regel über schnellen Speicher verfügen, ist diese Funktion inzwischen überflüssig geworden.

Auch die Wiedergabeleistung von Videos auf Systemen mit AMD-GPUs wurde verbessert. Durch die Aktivierung der Zero-Copy-Wiedergabe für hardwarekodierte Videos – sofern das jeweilige System dies unterstützt – werden AMD-Grafikkarten nun mit den Lösungen von Intel und NVIDIA gleichgestellt.

Sicherheit verbessert

Mit Firefox 147 haben die Entwickler außerdem 17 Sicherheitslücken geschlossen, von denen acht als kritisch eingestuft wurden. So ermöglichte eine Schwachstelle in der Komponente CanvasWebGL es Angreifern beispielsweise, aus der Sandbox auszubrechen und schadhaften Code in das System einzuschleusen, wodurch sensible Daten ausgespäht oder sogar die vollständige Kontrolle über den Rechner übernommen werden konnte.

Auch an anderer Stelle wurde die Sicherheit erhöht. So verwendet Firefox nun Google Safe Browsing in Version 5, das einen besseren Schutz vor gefährlichen Websites bieten soll. Ist der erweiterte Tracking-Schutz (ETP) aktiviert und auf „Streng“ eingestellt, werden zudem künftig standardmäßig lokale Netzwerkzugriffsbeschränkungen aktiviert. Dadurch fordert Firefox nun explizit eine Erlaubnis, wenn öffentliche Websites auf lokale Netzwerkressourcen wie Drucker oder ähnliche Geräte zugreifen wollen.

Alle Änderungen und Neuerungen sind in den Release Notes aufgeführt.

Ebenfalls Updates für Versionen mit Langzeitunterstützung

Neben Firefox 147 wurden auch die ESR-Versionen aktualisiert. In Version 140.7 ESR haben die Entwickler 14 und in Version 115.32 ESR 6 Schwachstellen beseitigt. Neue Funktionen erhalten die Langzeitvarianten wie gewohnt nicht.

Ab sofort verfügbar

Die beschriebenen Aktualisierungen können über die Update-Funktion von Firefox angestoßen werden. Alternativ kann die neue Version wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung angebrachten Link aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen und manuell installiert werden.

Downloads

  • Mozilla Firefox

    4,7 Sterne

    Firefox ist ein freier Browser der gemeinnützigen Mozilla Foundation mit vielen Erweiterungen.

    • Version 147.0 Deutsch
    • Version 148.0 Beta 2 Deutsch
    • +2 weitere



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Hytale wiederbelebt: Das „Zelda-Minecraft-Mashup“ startet im Early Access


Hytale wiederbelebt: Das „Zelda-Minecraft-Mashup“ startet im Early Access

Bild: Hypixel Studios

In Hytale werden eine Sandbox-Welt mit Rollenspiel-Elementen und Story vereint. Rein dem Aussehen nach geurteilt mischt das Spiel dabei Zelda mit Minecraft. Nach vielversprechender Ankündigung im Jahr 2018 zwischenzeitig totgesagt, kann jetzt im echten Early Access losgespielt werden.

Hytale war eigentlich schon tot

Eigentlich ist Hytale ein altes Projekt. Angekündigt wurde es schon 2018, zwei Jahre später von Riot Games übernommen und verschwand dann unter großen Erwartungen in der Hölle ewiger Entwicklung. Dabei waren die Erwartungen hoch: Hinter Hytale stecken die Betreiber des Hypixel-Minecraft-Servers. Die ambitionierten Ideen, insbesondere einer MMORPG-Welt (nicht umsonst erinnert das Artdesign stellenweise deutlich an eine Klotz-Version von Zelda), konnten jedoch nicht umgesetzt werden, 2025 wurde das Projekt schließlich eingestellt.

Wiederbelebt von den Erfindern

Erscheinen kann es nun trotzdem, weil die ursprünglichen Entwickler die Rechte zurückgekauft und die meisten Entwickler wieder eingestellt haben. Im Anschluss haben Hypixel Studios für die Veröffentlichung einen vier Jahre alten Build wiederbelebt und spielbar gemacht. Er erlaubt das Erkunden der Welt, unterstützt den Creative-Mode mit Bauwerkzeugen für Gebäude und eigene Karten, Mods und Mehrspieler. Der „Abenteuer-Modus“ mit Story, Minispiele und Features wie eine Freundesliste fehlen aber noch.

Early Access ist spielbar

Nun startet das Spiel in den Early Access, für einen Vorabzugang müssen auf der Seite des Spiels mindestens 20 US-Dollar angelegt werden. Weitere Plattformen für den Kauf sollen erst nach Ende des Vorabzugangs hinzukommen.

Diese Vorabphase ist hier tatsächlich genau die, darauf weisen die Entwickler deutlich hin. Hytale sei ungeschliffen und unvollständig, wenngleich man das Potential bereits erkennen könne und es in Grundzügen spielbar sei. Dieses Potential soll mit Hilfe von Fans freigelegt werden. Bilder und Gameplay-Videos zeigen, dass das Grundgerüst funktioniert: Hytale sieht aus wie Minecraft und beinhaltet eine ganze Menge zum Entdecken.

Aktuell fehlen jedoch noch Features, zudem müsse mit Fehlern gerechnet werden, insbesondere weil erst seit zwei Monaten am aktuellen Build gearbeitet wurde. Darüber hinaus habe die Nachfrage die Erwartungen weit übertroffen, es kann also hakelig werden, bis genug Serverkapazitäten bereitstehen, betonen die Entwickler. In den kommenden Jahren ist die Zukunft von Hytale dabei gesichert. Die Vorbestellungen würden reichen, um die Entwicklungskosten der nächsten zwei Jahre zu decken, betonte das Studio auf X. Early Access bleibt aber ein Wagnis.





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Update für Windows 11 und 10: Der erste Patchday in 2026 behebt vor allem Fehler


Update für Windows 11 und 10: Der erste Patchday in 2026 behebt vor allem Fehler

Bild: Microsoft

Microsoft verteilt das erste reguläre Update-Paket für Windows 11 25H2 und 24H2 (KB5074109), Windows 11 23H2 (KB5073455) und Windows 10 (KB5073724). Zum Jahresauftakt werden vor allem Fehler ausgebessert, zudem gibt es noch einen umfangreichen Patchday.

Das optionale Windows-Update war Ende Dezember aufgrund der Feiertage entfallen. Neue Funktionen sind ebenfalls nicht vertreten.

Probleme und Sicherheitslücken behoben

So geht es also vor allem um Fehlerkorrekturen. Mit dem Update für Windows 11 25H2 und 24H2 wird seitens Microsoft etwa ein Problem behoben, durch das es im Windows Subsystem für Linux (WSL) zu abgebrochenen VPN-Verbindungen und zu der Meldung „No Route to Host“ kommen konnte. Bei Geräten mit einer NPU war es möglich, dass der KI-Prozessor auch im Leerlauf aktiv bleibt, was die Leistungsaufnahme erhöht.

Aktualisiert wurde zudem die Windows-Komponente WinSqlite3.dll. Diese konnte zuvor von Sicherheitssoftware als anfällig eingestuft werden.

Microsoft entfernt zudem die Modemtreiber agrsm64.sys (x64), agrsm.sys (x86), smserl64.sys (x64) und smserial.sys (x86). Modems, die von diesen spezifischen Treibern abhängig sind, funktionieren also in Windows nicht mehr. Bei diesen Treibern besteht ein Sicherheitsrisiko.

Unter Windows 10 hat Microsoft ebenfalls die Modem-Treiber entfernt. Der Support-Zeitraum für das Betriebssystem ist zwar offiziell ausgelaufen. Updates für Windows 10 gehen aber noch an Nutzer, die etwa am ESU-Programm teilnehmen. Professionelle Windows-10-Versionen haben ebenfalls noch verlängerte Laufzeiten.

112 Sicherheitslücken geschlossen

Im Rahmen des Patchdays hat Microsoft zudem 112 Sicherheitslücken geschlossen. Auf der CVE-Skala erreichen diese einen Wert von bis zu 8,8.



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Diese AirTag-Alternative von Amazon solltet Ihr kennen


Schlüssel weg, Geldbörse verschwunden oder das Smartphone mal wieder unauffindbar? Solche Momente kennt Ihr vermutlich nur zu gut. Bluetooth-Tracker können Euch in genau solchen Situationen viel Stress ersparen – und dafür muss es nicht zwingend das Original vom Tech-Konzern mit dem Apfel sein.

Gerade in Großstädten, wo Taschendiebe leider keine Seltenheit sind, können smarte Tracker einen echten Mehrwert bieten. Aber auch im Alltag sind sie praktisch – etwa für alle, die öfter mal das Handy verlegen oder den Schlüssel aus Versehen auf dem Autodach liegen lassen. Mit einem Tracker habt Ihr zumindest die Chance, Eure Sachen schnell wieder aufzuspüren. Aktuell könnt Ihr Euch mit dem FineTrack von Ugreen bei Amazon eine besonders günstige Alternative sichern.

Ugreen FineTrack: Die perfekte Apple-Alternative?

Das Gadget funktioniert genauso, wie ein Apple AirTag (Test). Ihr könnt es an Eurem Schlüsselbund befestigen oder im Geldbeutel sowie Koffer ablegen und schon seht Ihr, wo sich die Gegenstände befinden. Selbst am Halsband Eurer Fellnase findet der kleine Tracker einen Platz. Falls sich das Tier also mal wieder entscheiden sollte, die Gärten der Nachbarn umzugraben, seid Ihr die ersten, die Bescheid wissen. Im Inneren des Trackers ist Platz für eine Knopfbatterie, die bis zu 24 Monate Lebensdauer verspricht, wodurch Ihr diese nicht ständig austauschen müsst.

Spannend ist auch die „Left-Behind Remind“-Funktion. Solltet Ihr Euch zu weit von Eurem Tracker befinden, erhaltet Ihr eine Nachricht auf Euer Smartphone. Habt Ihr das Gadget also in der Geldbörse und jemand macht sich daran zu schaffen, erfahrt Ihr das recht schnell. Auch ein Alarm kann ertönen, wenn Ihr dies möchtet. Während der AirTag hier auf 60 dB kommt, bietet das Ugreen-Modell 80 dB, was ungefähr dem Lärm eines vorbeifahrenden Autos entspricht. Allerdings müssen Android-Nutzer stark sein: Der Ugreen FineTrack ist nur mit Apple-Geräten kompatibel.

Smarter Tracker für weniger als 9 Euro bei Amazon: Lohnt sich das?

Der Hersteller hat eine interessante Alternative zum recht teuren AirTag etabliert. Es gibt kaum nennenswerte Unterschiede, wodurch sich das aktuelle Angebot richtig lohnen kann. Die unverbindliche Preisempfehlung des FineTrack liegt bei 14,99 Euro. Hier streicht der Versandriese 40 Prozent und verlangt jetzt noch 8,97 Euro

Möchtet Ihr Euch also absichern und sind Euch die AirTags einfach zu kostspielig, kommt jetzt besonders günstig an eine geniale Alternative. Bedenkt allerdings, dass dieser Deal nur bis zum 18. Januar gilt.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Nutzt Ihr smarte Tracker oder habt Ihr Eure Schlüssel und Geldbörse immer griffbereit? Lasst es uns wissen!





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