Apps & Mobile Entwicklung
Weniger Abstürze: Mit Patch auf Version 5.0.1 soll Blender wieder stabiler laufen

Knapp einen Monat nach dem großen Versionssprung auf Blender 5.0 folgt mit Version 5.0.1 das erste Wartungsupdate. Insgesamt wollen die Entwickler mit diesem 132 Fehler behoben haben. Neue Funktionen sind nicht Teil des jetzt veröffentlichten Updates, der Fokus lag ganz auf der Verbesserung der Stabilität und Fehlerkorrekturen.
Blender 5 kämpft mit Instabilitäten
Der Schwerpunkt lag in der neuen Version vor allem darauf, die Stabilität von Blender zu erhöhen, denn das freie Render-Tool hatte mit Version 5 mit wiederkehrenden Abstürzen zu kämpfen.
So führte unter bestimmten Umständen die Tastenkombination ALT + F12 in der Standardszene oder STRG + J beim Verbinden der Geometrie zu einem Einfrieren der Anwendung. Gleiches galt für das Ändern des Zufallswert-Seeds oder das Laden beziehungsweise Verschieben bestimmter Dateien. Ebenso konnte es vorkommen, dass Blender während des Render-Vorgangs einfror oder beim Laden eines Projekts aus Version 4.5.3 mit Line-Art- oder Grease-Pencil-Objekten seinen Dienst quittierte. Auch das Löschen von Haaren im Sculpting-Modus konnte zu einem Absturz führen. All diese Probleme sollen nun mit der neuen Version behoben worden sein.
Darüber hinaus sollen Aktionen nun nicht wiederverwendet werden, wenn sie aus einer verknüpften Datei stammen. Ebenso konnte das Vorhandensein mehrerer Szenen zu einem offensichtlichen Verlust von Knochen-Transformationen führen. Auch funktionierte das „Automatisch aus Knochen zuweisen“ in Blender 5.0 nicht zuverlässig.
Auch an der Benutzeroberfläche wurden mehrere Verbesserungen vorgenommen: So wurde der über dem Header angezeigte Bone-In-Between-Schieberegler sowie die fehlerhafte Auswahlanzeige für flache Objekte in der Ortho-Ansicht korrigiert. Beim Compositor wurden ebenfalls einige Verhaltensweisen angepasst, die zu Abstürzen führen konnten. Zudem erhielt die Komponente eine Ab- und Aufwärtskompatibilität für Composite-Knoten.
Weiterhin hatte sich gezeigt, dass seit dem letzten Major-Update die Kompilierung des Cycles-Metal-GPU-Kernels deutlich langsamer ablief – auch dieses Problem soll nun behoben sein. Die Funktion „Animation rendern“ unter EEVEE rendert außerdem Materialien und Lichter nicht mehr unterschiedlich in einzelnen Frames. Darüber hinaus werden Shader in derselben Komponente nun nicht mehr bei jeder kleinen Anpassung neu kompiliert.
Ebenso wurden Korrekturen an der Komponente Grease Pencil vorgenommen. Einige Anwender meldeten Abstürze beim Öffnen von Dateien aus Blender 4.5. Außerdem funktionierte das Grease-Pencil-Stiftwerkzeug nicht mehr, nachdem das Füllwerkzeug verwendet wurde. Die Stiftgröße wurde im Bearbeitungsmodus von Grease Pencil, anders als im Rest der Benutzeroberfläche, im Radius gemessen. Darüber hinaus nutzte die Komponente nicht initialisierten Speicher für Ansichtspositionen. Auch diese Fehler sollten nun der Vergangenheit angehören.
Auch der Video Sequence Editor (VSE), mit dem sich Blender-Renderings und andere Videoclips schneiden, zusammenfügen, mit Effekten versehen sowie mit Audio synchronisieren lassen, ohne die Blender-Umgebung verlassen zu müssen, wurde von den Entwicklern noch einmal genauer unter die Lupe genommen. So drehte sich in der Sequenzer-Vorschau die VSE-Rotation um die falsche Achse. Darüber hinaus wies die Szenen-Synchronisation erhebliche Fehler auf, bei denen der Sequenzer-Vorschau-Modus Parameter aus der aktiven Szene in der Fußzeile anzeigte und diese beim Stummschalten oder Aufheben der Stummschaltung eines Kanals nicht aktualisierte. Zudem konnte es vorkommen, dass die Audio-Geschwindigkeit falsch angezeigt wurde und Miniaturansichten beim Rendern eines Videos flackerten. Auch diese Probleme sollen mit der neuen Version behoben worden sein.
Dies sind nur einige Auszüge aus den sehr ausführlichen Release Notes, die zahlreiche weitere Änderungen und Verbesserungen auflisten.
Ab sofort verfügbar
Blender 5.0.1 steht ab sofort über die Website des Projektes zum Download bereit. Alternativ kann die kostenlose Render-Software wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.
Downloads
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4,8 Sterne
Blender ist ein freies Render-Tool, mit dem man Objekte modellieren, texturieren und animieren kann.
- Version 5.0.1 Deutsch
- Version 4.5.5 LTS Deutsch
- Version 4.2.16 LTS Deutsch
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RollerCoaster-Tycoon-Bundle: Wer hat noch nicht, wer will noch mal?

Neben dem Sid-Meier’s-Bundle, das ebenfalls eine Spielserie mit länger zurückreichenden Wurzeln beinhaltet, gibt es auf Humble aktuell auch noch das RollerCoaster-Tycoon-Bundle, dessen Ursprünge ebenfalls bis in die 90er Jahre zurückreicht.
Lange Durststrecke
Der erste Teil der Serie, „RollerCoaster Tycoon“ (RTC), erschien im Jahr 1999. In den folgenden Jahren kamen dann noch der zweite und 2004 der dritte Teil der Serie. Danach wurde es länger ruhig um die RollerCoaster-Tycoon-Serie. Es folgten acht beziehungsweise zehn Jahre später eine Nintendo-3DS-Auskopplung sowie ein Ableger für Android und iOS.
Erst im Jahr 2016 folgte dann wieder mit „RollerCoaster Tycoon World“ eine waschechte Version für den PC, die sich auf die Ursprünge besann. Vorausgegangen war allerdings heftige Kritik der Fangemeinde, die vor allem die antiquierte Grafik bemängelte. Dadurch zog sich die Entwicklung länger hin. Eine erste Beta wurde nämlich schon 2014 gezeigt.
Die beiden mobilen Ableger gehören nicht zum RTC-Bundle, sehr wohl aber noch „RollerCoaster Tycoon Classic“, das 2016 für Android und iOS und 2017 auch für PC erschien. Dieses Spiel ist eine Neuauflage des ersten und zweiten Teils.
Obwohl das Bundle nur fünf Titel enthält, gibt es zwei Abstufungen.
Stufe 1
- RollerCoaster Tycoon Deluxe
- RollerCoaster Tycoon 2: Triple Thrill Pack
Stufe 2
- RollerCoaster Tycoon 3: Complete Edition
- RollerCoaster Tycoon World
- RollerCoaster Tycoon Classic
Der 2018 für Nintendo Switch und 2019 für PC erschienene Teil „RollerCoaster Tycoon Adventures“ ist nicht Bestandteil des Bundles.
Spielprinzip
In RollerCoaster Tycoon leiten die Spieler einen Freizeitpark, bauen Achterbahnen, Fahrgeschäfte, Shops und Wege und kümmern sich um Personal, Finanzen und Gästezufriedenheit und die Attraktivität des Parks. Im Blick behalten werden müssen zum Beispiel Preise, Wartezeiten und Attraktionen. Ziel ist es, einen erfolgreichen Park zu gestalten, Einnahmen zu maximieren und Ziele in Szenarien zu erfüllen.
Spielen und Gutes tun
Wie immer kommt ein Teil der Erlöse einer gemeinnützigen Organisation zugute. In diesem Fall ist das „Gold Star Gamers“. Die Organisation setzt sich für hinterbliebene Kinder von Veteranen ein. Die Kinder sollen Hoffnung und Heilung durch Videospiele erfahren.
Preis und Verfügbarkeit
Das RTC-Bundle ist noch bis zum 14. Februar 2026 verfügbar und kostet in der ersten Stufe 6,12 Euro und in der zweiten Stufe, mit allen Titeln, 10,22 Euro. Der Wert auf Steam wird mit 58,49 Euro beziffert.
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Was kommt 2026 zu Netflix? Alle Neuigkeiten zu Serien und Filmen!
Netflix hat diese Woche in Berlin vor Publikum gezeigt, wie 2026 bei den deutschsprachigen Originals aussehen soll. Es gab erste Szenen, konkrete Starttermine und ein paar Überraschungen – aber auch vieles, das noch auffällig vage bleibt.
Diese Woche hat Netflix in Berlin bei der Show „What Next?“ vor mehr als 300 geladenen Gästen die nächsten deutschsprachigen Produktionen angeteasert. Auf der Bühne standen unter anderem Mala Emde, Katharina Stark und Louis Hofmann für den Film 23.000 Leben. Alexandra Maria Lara und Rúrik Gíslason zeigten erste Szenen aus Eat Pray Bark – Therapie auf 4 Pfoten (Start: 1. April). Und zu Achtsam Morden gab’s gleich doppelt Neuigkeiten: Szenen aus Staffel 2 (Start: 28. Mai) plus ein offizielles Go für Staffel 3. Die Richtung von Netflix hierzulande ist klar: mehr Reality/Nonfiction neben den klassischen Serien und Filmen. Jana Ina und Giovanni Zarrella haben eine eigene Reality-Serie („Die Zarrellas“) angekündigt, außerdem soll Love is Blind: Germany in die dritte Staffel gehen, und an der Doku Schumacher ’94 wird bereits gedreht.
Diese Starttermine sind schon fix
Bei vielen Titeln bleibt Netflix noch bei „bald“, ein paar Daten stehen aber:
- 5. Februar 2026: Unfamiliar (Serie)
- 26. Februar 2026: Kacken an der Havel (Serie)
- 1. April 2026: Eat Pray Bark – Therapie auf 4 Pfoten (Film)
- 28. Mai 2026: Achtsam Morden Staffel 2 (Serie)
Netflix-Serien 2026: Von Thriller bis Rap-Dorf-Comedy
Unfamiliar startet früh im Jahr und setzt auf Agenten-Action in Berlin: Ein ehemaliges Top-Agentenpaar betreibt ein Safe House, bis alte Bedrohungen und mehrere Parteien (Auftragskiller, russische Agenten, BND) alles eskalieren lassen. Das klingt nach Tempo und Verschwörung, muss aber liefern – gerade weil „Agentenstoff in Berlin“ schnell nach Baukasten aussehen kann.
Ganz anders Kacken an der Havel. Und nein, das ist kein Tippfehler! Rapper werden wollen, aber als Pizzabäcker in Berlin hängen bleiben – und dann zurück ins Dorf müssen, inklusive sprechender Babyente und überraschend auftauchendem Teenager-Sohn. Das ist bewusst drüber. Entscheidend wird sein, ob die Serie ihren Humor trägt, ohne zur reinen Klamauknummer zu werden.
Bei den Fortsetzungen setzt Netflix auf bekannte Marken: Crooks bekommt Staffel 2 und schickt die Figuren diesmal zwischen Deutschland, Österreich und Thailand durch neue Fronten. Achtsam Morden geht in Staffel 2 stärker ins Innenleben der Hauptfigur, inklusive „inneres Kind“-Therapie, während die Mafia-Altlasten weiterlaufen. Und Die Kaiserin soll Ende 2026 mit einem sechsteiligen Finale abschließen.
Neu angekündigt ist außerdem Die Falle: Eine Autorin verlässt seit Jahren nicht das Haus und glaubt im TV den Mörder ihrer Schwester zu erkennen – sie will ihn mit sich selbst als Köder stellen. Das ist ein klarer Thriller-Ansatz, der vor allem von Inszenierung und Spannungskurve leben muss. Love & Chaos (Arbeitstitel) klingt nach Beziehungsspiel im Verlagsmilieu und zielt eher auf Drama/Provokation als auf Action.
Neflix-Filme 2026 : Gesellschaftsstoff, Familienchaos und Hundetherapie
23.000 Leben ist der politische Stoff im Paket: Inspiriert von der Geschichte von „Jugend Rettet“ geht es um junge Leute, die Seenotrettung im Mittelmeer starten und dabei an rechtliche und moralische Grenzen stoßen. Das Thema ist schwer, die Fallhöhe hoch – umso wichtiger wird, dass der Film nicht nur „wichtig“ sein will, sondern Konflikte sauber erzählt.
Leichter wird’s mit Eat Pray Bark: eine Gruppe überforderter Hundebesitzer im Intensivkurs in den Tiroler Bergen. Netflix positioniert das als Ensemblekomödie, und genau da liegt das Risiko: Solche Filme stehen und fallen mit Timing und Figuren, nicht mit der Prämisse.
Dazu kommen zwei weitere Komödien ohne konkretes Startdatum: Das Geschenk (Kindergeburtstag in der Villa, der komplett eskaliert) und Mein bester Freund, seine Freundin & ich (Kumpel-Dynamik vs. neue Beziehung). Beides sind klassische Konfliktmaschinen. Ob’s frisch wirkt, hängt davon ab, wie sehr die Figuren mehr sind als reine Pointenlieferanten.
Nonfiction und Reality: Netflix drückt weiter aufs Gas
Neben Serien und Filmen baut Netflix das „Begleitprogramm“ weiter aus: Kaulitz & Kaulitz geht in Staffel 3, Too Hot to Handle: Germany bekommt eine „Couples Edition“ (AT), und mit Shirin ist eine Doku über Shirin David rund um ihre Arenatour geplant. Sport bleibt ebenfalls ein Thema: Poldi begleitet Lukas Podolski beim Ende seiner Karriere, und Schumacher ’94 will die Formel-1-Saison 1994 aus heutiger Perspektive erzählen – inklusive Stimmen aus dem Umfeld.
Neu als großer Name im Reality-Block: Die Zarrellas. Netflix verkauft das als intimen Einblick in Familienalltag und Showbusiness. Klingt nach dem üblichen Versprechen – ob es mehr wird als Hochglanz-Begleitung, wird man erst sehen, wenn Format und Erzählweise klarer sind.
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World of Tanks: Heat: Neuer Trailer zum schnellen Panzer-Shooter

Seit Vorstellung des neuen Panzer-Shooters World of Tanks: Heat im Rahmen der letzten Gamescom wurde es ungewöhnlich still um Wargamings neustes Projekt. Mit einem neuen Trailer wird das Schweigen zwar gebrochen, Details zum Release fehlen jedoch weiterhin.
Story und Agenten
Der kurze Trailer geht in gerenderten Szenen zunächst auf die Geschichte des neuen Action-Shooters ein. In einer alternativen Zeitlinie nach dem Zweiten Weltkrieg bestehen noch immer globale Konflikte, die sich aufgrund verschiedener Ideologien verfestigen. In vielen Schlachten stehen sich dabei teils experimentelle Fahrzeuge gegenüber, an deren Spitze die High Efficiency Armored Teams (HEAT) stehen und die die Konflikte bereinigen sollen. Diese Teams setzen sich aus Elite-Agenten zusammen, von denen jeder über spezielle Fahrzeuge und auch Fähigkeiten verfügt.
In dem Trailer sind neben umfangreichen Anpassungsmöglichkeiten der Fahrzeuge auch einige dieser Spezialfähigkeiten zu sehen. Weiter werden die Spielmodi von World of Tanks: Heat erläutert, die sich an die von klassischen Multiplayer-Shootern anlehnen.
- Eroberung (10 vs. 10): Erobert und verteidigt mehrere Zonen auf dem Schlachtfeld.
- Abschussbestätigung (5 vs. 5): Sammelt Token von eliminierten Gegnern und Verbündeten.
- Herrschaft (5 vs. 5): Kämpft um die Kontrolle über eine einzige rotierende Basis.
- Kontrolle (5 vs 5): Sichert euch die ununterbrochene Kontrolle über eine umkämpfte Eroberungszone, um die Runde zu gewinnen.
Schnellere Panzer-Action ohne Termin
Wenngleich das herkömmliche World of Tanks eher einem Action-Shooter als einer Panzer-Simulation gleicht, gilt dies angesichts der gezeigten Spielsequenzen um so mehr für den neuen Ableger World of Tanks: Heat. Insbesondere die Schnelligkeit des Spielgeschehens weicht nochmals stark vom ursprünglichen Panzer-Shooter ab und ähnelt eher einem klassischem Multiplayer-Shooter.
Ein Veröffentlichungsdatum nennt Wargaming weiterhin nicht. Auf Steam ist das Spiel jedoch zumindest mit dem Vermerk „bevorstehende Ankündigung“ versehen. Interessierte Spieler können sich jedoch bereits für das Lodestar-Programm (Testphase) bewerben. World of Tanks: Heat erscheint für den PC (Wargaming Game Center und Steam), PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Es soll zudem für das Steam Deck optimiert sein.
Wie schon das klassische World of Tanks wird auch Heat als Free-to-Play-Titel erscheinen. Wie gehabt konzentriert sich die Monetarisierung auf Kosmetikartikel, Battle Passes und zeitsparende Funktionen. Die Systemanforderungen fallen hinsichtlich einer breiten Spielbarkeit merklich niedrig aus. Für die niedrigste Empfehlung genügt rund 10 Jahre alte Hardware wie eine GTX 1050, empfohlen wird hingegen eine RTX 2060.
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