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So wirbt Media-Spezialist Ströer für sich selbst! › PAGE online


»Think Bigger«-Kampagne von Ströer – und das mit Illustrationen des tollen Pâté und an spektakulären Orten: Denn wenn ein Media-Spezialist für sich selbst wirbt, nutzt er natürlich seine besten Flächen. Und das ist eine Freude!

So wirbt Media-Spezialist Ströer für sich selbst! › PAGE onlineBild: www.jan-haeselich.de

Der britische Illustrator Pâté hat immer wieder Aufträge, die flächendeckend zu sehen sind. Ob das für die Fluglinie JetBlue ist, für die Kondommarke Durex oder BBC Podcasts. Oder er launcht eigene Kampagnen wie »Art statt Artificial«, die sich gegen generative KI stemmt.

Doch die »Think Bigger«-Kampagne für Ströer, einem der führenden deutschen Medienhäuser für Marketing, Digitalwerbung und vor allem auch für Außenwerbung, dürfte auch Pâtés Dimensionen sprengen.

Denn das Unternehmen verfügt über die größten und best platziertesten Werbeflächen – und auf denen zeigt sie ihre eigene Kampagne.

Und das in deutschen Bahnhöfen, U-Bahnstationen, in Lichtkästen an Hauptverkehrsadern und gigantischen Animations-Boards, hoch wie Geschäftsgebäude.

Groß denken

Und was für eine Wirkung die Illustrationen von Pâté darauf entfalten, die durch ihren Minimalismus sowieso für maximale Aufmerksamkeit sorgen, die prägnant und auf den Punkt sind – und jetzt mitunter zum haushohen Eyecatcher werden.

Als Werbung für Werbung und mit der Ausrichtung auf »Marken, die groß denken«, überlebensgroß in der Außen- und Digitalkommunikation von Ströer.

»Think Bigger« spricht dabei direkt Werbetreibende, Medien‑ und Kreativagenturen an und zeigt, was für einen Unterschied es macht, sich dort zu präsentieren, dort wo viele Menschen unterwegs sind und man sie erreichen kann.

Smarte Illustrationen

Slogan wie »Große Marken verdienen eine große Bühne«, »Mit uns findet man ihre Werbung besser«, oder »Wir sind Deutschlands größte Kontakt-Börse«, erzählen von Aufmerksamkeit und von der gesamten Customer Journey, die Ströer bietet – und das ohne Ad-Blocker, ohne, das man wegschalten kann, mit der Fähigkeit Passanten in Kunden zu verwandeln und direkt die Zielgruppe zu erreichen.

Begleitet wird das von den smarten und prägnanten Illustrationen von Paul Pateman aka Pâté, der Augen in Greifarme legt, Einkaufstaschen mit Playbuttons versieht, der On-Knöpfe in Augen verwandelt oder kleine Produkte im Spotlight in riesige Schatten verwandelt. Und das alles ist ganz schlicht in Orange, Blau und Weiß gehalten.

Maximale Aufmerksamkeit

Entwickelt wurde die Kampagne von dem Ströer Solutions Studio und zeigt, wie man Werbung vom Image‑Impuls über High‑Impact‑Solutions und audiencebasierte Mediaplanung bis hin zu Content, Social und Commerce auf ganz neue Weise konzipieren kann.

Die Kampagne nutzt die gesamte Vielfalt, die Ströer bieten kann, ist als Plakat und animiert auf zahlreichen (D)OOH‑Flächen zu sehen, wird digital über den Ströer LinkedIn‑Kanal verlängert und branded erstmals den Skywalk am Münchner Ostbahnhof.

Bild: ©2020 Stroeer

 

 

 

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Endlich Neues von Hornbach: Es ist nur ein Brett? Auf keinen Fall! › PAGE online


In der neuen Frühlingskampagne besinnt sich HeimatTBWA\ wieder auf den skurrilen Charme, mit dem sie Hornbach auf den Baumarkt-Olymp katapultiert hat. Zurückhaltender und neu fokussiert ist der Spot – und eine Freude.

Endlich Neues von Hornbach: Es ist nur ein Brett? Auf keinen Fall! › PAGE online

Man kann sich Hornbach gar nicht mehr unabhängig von den vielfach preisgekrönten Kampagnen von HeimatTBWA\ vorstellen.

Bizarr geht es darin zu, absurd und kurios. Ein Chor singt, Hände führen ein Eigenleben, Gärten machen sich selbstständig oder der Baumarkt verwandelt sich in einen Erlebnispark, Bimmelbahn inklusive.

Dann wieder geht es ikonische Bauanleitungen, um ein Kunstwerk zum Selberbauen von Ai Weiwei oder zuletzt um Selbstreferenzielles von Heinz Strunk, MIA oder Benjamin von Stuckrad-Barre, die man ja so gar nicht mit einem Baumarkt in Verbindung bringt.

Was alles möglich ist!

Nach diesem Ausflug zur Indie-Prominenz, kehrt Hornbach jetzt wieder zu den Heimwerker:innen selbst zurück. Aber statt um ein Projekt, geht es dabei ums Material.

Und das stammt, was ein schöner Dreh der Geschichte ist, nicht aus dem Baumarkt, sondern ist, gebraucht und lehnt, etwas mitgenommen, an einer Hauswand.

Aus diesem Brett, das natürlich viel mehr als nur ein schnödes Stück Holz ist, entwerfen die Kreativen ein ganzes Panorama an Möglichkeiten, was darin alles steckt: vom Zaun zum Protestschild, das um Frieden wirbt, bis zu Ess-Stäbchen und Zahnstochern, einem bequemen Sitz fürs stille Örtchen, zum Brett vorm Kopf und Holz, an dem man sich die Zähne ausbeißt.

Breit angelegte Kampagne

»Es ist nur ein Brett.« ist weniger schräg als viele andere Kampagnen, aber umso schöner und feiert das Material selbst und das Potenzial, das in ihm steckt.

Denn genauso denken leidenschaftliche Heimwerker:innen, sagt Guido Heffels, Chefkreativer für Hornbach bei HeimatTBWA\. »Deren Keller und Garagen sind voll von solchen Dingen, die man irgendwann sicher noch mal ganz dringend brauchen könnte.«

Der Spot, bei dem Ian Pons Jewell Regie führte, ist ab heute im TV, im Streaming und im Kino, Online und in den Social Media zu sehen. Er wird von einer OOH-Kampagne mit Großflächen, CLPs, Blow Ups, Display Ads und anderen Sonderformaten begleitet.

Als Multipicture nehmen die Motive die Möglichkeiten auf, die ein scheinbar schnödes Brett bietet. Sie zeigen, wie sich ein Käsebrett in eine Haifisch-Flosse oder in ein Bücherregal verwandelt, wie es vom Hühnerbalken zum Holzschiff wird, wie es zum Skateboard oder Bierbrett wird.

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Kreative Freiheit mit System: Design studieren an der HAWK Hildesheim › PAGE online


Die HAWK bietet eine Ausbildung, die handwerkliche Präzision mit strategischem Weitblick vereint. Mit verstärktem Fokus auf Projektarbeit bereiten wir alle Studierenden auf die komplexen Anforderungen der modernen Designwelt vor. Bewirb dich zum WiSe bis zum 15. Juli 2026.

Kreative Freiheit mit System: Design studieren an der HAWK Hildesheim › PAGE online

Erfolgreiches Design entsteht heute an zahlreichen Schnittstellen: zwischen analog und digital, zwischen Handwerk und Strategie, zwischen Individuum und Gesellschaft. An der Fakultät Gestaltung der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen wird diese Interdisziplinarität gelehrt und vor allem gelebt. In erstklassig ausgestatteten Laboren und Werkstätten arbeiten Studierende an realen Projekten und entwickeln Lösungen, die weit über ästhetische Entwürfe hinausgehen.

Das Besondere an der HAWK ist das »atmende System« der neun Kompetenzfelder. Nach einer fundierten Grundlehre haben Studierende die Freiheit, sich zu spezialisieren, immer mit Blick auf benachbarte Disziplinen. Diese Vielfalt macht die Fakultät Gestaltung zu einem einzigartigen Innovationsraum, in dem Theorie und Praxis Hand in Hand gehen.

Praxisbezug und Spezialisierung im Bachelor

Im Bachelorstudium legen die Studierenden zunächst eine gemeinsame Basis in der gestalterischen Grundlehre. Darauf aufbauend folgt die gezielte Spezialisierung. Die Arbeit an konkreten Projekten steht dabei von Anfang an im Zentrum. Ob im Fotostudio, in der Metallwerkstatt oder im Digital Lab – die Ausbildung ist konsequent praxisorientiert. Sie bereitet umfassend auf die Selbstständigkeit oder die Anstellung in Agenturen und Designabteilungen vor.

Strategie, Leitung und Forschung im Master

Das Masterstudium richtet sich an Gestalter:innen, die eine Führungsebene anstreben oder wissenschaftlich-künstlerisch forschen wollen. Hier stehen integratives Gestalten und teamorientiertes Leiten im Vordergrund. Die Studierenden vertiefen ihr Wissen außerdem in den Bereichen Projektentwicklung, Designmanagement, Strategie und Gestaltung. Ziel ist es, komplexe Designprozesse strategisch zu denken und gestalterische Entscheidungen auf einem wissenschaftlich fundierten Fundament zu treffen.

Die Studiengänge im Überblick

Die Fakultät Gestaltung bietet zwei aufeinander aufbauende Studienmodelle an. Beide zeichnen sich durch ihre individuelle Profilbildung aus:

Bachelor of Arts (B. A.) Gestaltung

Der Fokus liegt auf einer fundierten gestalterischen Grundlehre und der anschließenden Spezialisierung in einem von neun Kompetenzfeldern:

  • Advertising Design
  • Branding Design
  • Digital Environments
  • Farbdesign
  • Innenarchitektur
  • Lighting Design
  • Metallgestaltung & Schmuck
  • Produktdesign

Regelstudienzeit: 6 Semester

 

Master of Arts (M. A.) Gestaltung

Hier liegt der Schwerpunkt auf teamorientiertem Leiten, strategischem Denken und designorientierter Forschung. Im Masterstudiengang erweitern Absolvent:innen ihre gestalterischen Fähigkeiten um Management-Kompetenzen. Sie lernen, Verantwortung in komplexen Projekten zu übernehmen.

Regelstudienzeit: 4 Semester

Das hat die HAWK Hildesheim zu bieten

Die Fakultät Gestaltung blickt auf eine über 120-jährige Tradition zurück: Sie begann im Jahr 1900 mit der Gründung der »Handwerker- und Kunstgewerbeschule«. Die HAWK in ihrer heutigen Form als Hochschule wurde 1971 ins Leben gerufen, wobei die Fakultät Gestaltung (ehemals Fachbereich Gestaltung) seit der Gründung ein zentraler Bestandteil ist. Sie verbindet Tradition mit modernster Technik.

Das Besondere ist die intensive, individuelle Betreuung in kleinen Gruppen. Eine Lehrkraft betreut durchschnittlich 20 Studierende. Und die neun Kompetenzfelder – von Branding und Grafikdesign bis hin zu Metallgestaltung und Innenarchitektur – bieten eine fachliche Breite an, die in Deutschland selten zu finden ist.

Wichtige Termine & Kontakt

Bereite dein Portfolio vor und nutze die Beratungsangebote der Fakultät:

  • Bewerbungsschluss Sommersemester: bis 15.01.2027
  • Bewerbungsschluss Wintersemester: bis 15.07.2026

Mappenberatung & Infos:

Termine für die Mappen- und Studienberatung und Informationen zum Aufnahmeverfahren findest du online.

Kontakt Fakultät Gestaltung:
Tel: +49 5121 881-301
E-Mail: direkt über Kontaktformular

Kosten im Überblick

  • Semesterbeitrag Hildesheim: 431,80 € (Stand SoSe 2026)
  • Deutschlandsemesterticket: Im Beitrag enthalten (bundesweite Nutzung des Nahverkehrs)
  • Studiengebühren: Keine (für Erststudien im Rahmen der Regelstudienzeit)
  • Langzeitstudiengebühren: 500,00 € pro Semester (zusätzlich zum Beitrag, falls das Studienguthaben aufgebraucht ist)
  • Materialkosten: Individuell je nach Projekt und Kompetenzfeld (Werkstätten und Labore stehen zur Nutzung bereit)
  • Vergünstigte oder kostenfreie Leistungen der Studierendenwerke vorhanden

Alle wichtigen Links

Fakultät Gestaltung der HAWK
Der direkte Weg zu allen Kompetenzfeldern, Laboren und Werkstätten
www.hawk.de/g

Details zum Bachelorstudium
Infos zu Studienverlauf, Modulen und den neun Schwerpunkten
Bachelor Gestaltung entdecken

Details zum Masterstudium
Alle Infos zu Forschungsschwerpunkten und Designmanagement
Master Gestaltung entdecken

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Hört mal zu! Spannende Geschichten zum großen Eszett › PAGE online


Mit einer Kickstarter Kampagne sucht der Typograf Ralf Herrmann nach Unterstützung für ein tolles Projekt: Ein Hörbuch zum Versal-ß.

Hört mal zu! Spannende Geschichten zum großen Eszett › PAGE online

Wer ein ß im Namen hat, weiß um die Schwierigkeiten, die es mit diesem, einzig in der deutschen Sprache vorkommenden Buchstaben, gibt. Da kein deutsches Wort mit einem ß beginnt, gab es das ß lange Zeit nur als Kleinbuchstaben. Die Notlösung, das ß in Namen im Versalsatz durch SS zu ersetzen, taugt nur bedingt. Wer weiß schon, ob Frau Weiss nun Weiss oder Weiß heißt.

Offizielle Dokumente setzen auf gemischte Schreibweise (WEIß), typografisch gesehen grenzt das an Körperverletzung. Ich werde nie vergessen, als ich kurz vor der Geburt meines ersten Kindes vor dem KREIßSAAL stand und mir ganz übel wurde…

Seit 2017 ist das große Eszett Teil der amtlichen deutschen Rechtschreibung und es gibt inzwischen eine ganze Reihe von Schriften, die ein Versal-ß im Glyphensatz haben. Dennoch hat sich die Existenz des Zeichens noch nicht überall herumgesprochen und es ranken sich weiterhin viele Missverständnisse um den Buchstaben, da die funktionalen und historischen Zusammenhänge nicht oder nur unzureichend bekannt sind. 

Ein mehrstündiges Hörbuch, geschrieben und gelesen vom Weimarer Typograf Ralf Herrmann, soll die spannende Geschichte des Eszett-Buchstabens nun einmal grundlegend aufarbeiten und in Gänze erzählen. 

Denn schon mehrfach stand sowohl die Abschaffung des Eszett-Buchstabens, als auch die Einführung einer Großbuchstabenvariante auf der Tagesordnung. Wir erfahren in dem Hörbuch entsprechend von spannenden Debatten und richtungsweisenden Entwicklungsschritten, die bis heute nachwirken, aber dennoch zwischenzeitlich komplett in Vergessenheit geraten waren, selbst unter Fachleuten. Und natürlich liefert das Buch auch nützliche und praxisnahe Informationen zur aktuellen Anwendung des Buchstabens. Ein begleitendes Webportal soll die Fakten und Quellen zum Eszett zudem dauerhaft und kostenlos für alle zugänglich machen.  

Die Kampagne läuft ganz gut, kann aber durchaus noch Unterstützung gebrauchen. Noch bis zum 7. Mai 2026 könnt ihr auf Kickstarter dafür sorgen, dass das Projekt realisiert wird.

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