Digital Business & Startups
„Wir mögen Größenwahnsinnige“: Wie Entrepreneurs First Gründer findet
Auf der Suche nach der nächsten Generation erfolgreicher Gründer und Unternehmer achten Alice Bentinck und ihr Team bei Entrepreneurs First auf bestimmte Eigenschaften – und diese findet man nicht in einem Lebenslauf.
„Wir mögen Größenwahnsinnige“, sagt Bentinck, CEO und Mitbegründerin von Entrepreneurs First. „Wir mögen Menschen, die nach Macht streben und nach einem Weg suchen, Macht zu erlangen und ihren Ehrgeiz durch diese Macht zum Ausdruck zu bringen.“
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Entrepreneurs First wurde 2011 gegründet und ist ein in San Francisco ansässiger Talentinvestor, der Gründer in der Frühphase – oft zwischen 18 und 30 Jahren – unterstützt und über ein Portfolio im Wert von mehr als 16 Milliarden Dollar (etwa 13,6 Milliarden Euro) verfügt.
Das Unternehmen versucht, Gründer frühzeitig zu erkennen
Das Unternehmen arbeitet jedes Jahr mit Hunderten Menschen in Europa, Indien und Nordamerika zusammen und hilft ihnen dabei, Startups von Grund auf aufzubauen. Einige haben innerhalb weniger Monate bis zu 15 Millionen Dollar (etwa 12,7 Millionen Euro) an Startkapital eingesammelt.
Der Schlüssel zu diesem Erfolg liegt darin, Gründer frühzeitig zu identifizieren – oft noch bevor sie eine Idee für ihr Startup haben.
„Wenn wir Leute auswählen, fragen wir überhaupt nicht nach Ideen. Wir wollen sie einfach nur verstehen – ihr Verhalten und ihre Denkweise“, sagt Bentinck.
Einige der Gründer, die Entrepreneurs First unterstützt, starten mit kaum mehr als technischer Erfahrung und einer Reihe von Interessen, mit denen sie sich intensiv beschäftigt haben.
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Kelvin Cui und Mustafah Khan, Mitbegründer des Startups Peripheral Labs, sind zwei von ihnen.
Cui und Khan lernten sich beim Bau selbstfahrender Autos an der University of Toronto kennen und nahmen am Programm von Entrepreneurs First teil, ohne eine konkrete Startup-Idee zu haben. „EF hat uns zu 100 Prozent dabei geholfen, sie zu entwickeln“, sagt Cui.
Peripheral Labs wurde 2024 gegründet und entwickelt KI-Modelle, die Live-Sportveranstaltungen in fotorealistischem 3D rekonstruieren. Ihr Ziel ist es, Zuschauern zu ermöglichen, Spiele aus jedem Blickwinkel zu erleben.
Die wichtigsten Eigenschaften zeigen sich schon früh
Für Bentinck zeigen sich die Eigenschaften, die erfolgreiche Gründer auszeichnen, meist schon, bevor sich ein Karriereweg vollständig herauskristallisiert hat.
„Wir stellen fest, dass sich die Denkweise von jemandem verändert, sobald er zwei oder drei Jahre in einer bestimmten Branche verbracht hat. Das kann ihn konservativer machen“, sagt sie.
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Deshalb konzentriert sich Entrepreneurs First auf Menschen am Anfang ihrer Karriere, wenn ihr Denken noch flexibel ist und ihre Leidenschaften leichter zu erkennen sind.
„Es spielt eigentlich keine Rolle, wofür sie sich begeistern“, fügt sie hinzu. Was zählt, ist die Tiefe – Menschen, „die wirklich in die Tiefe gehen können und alles über ein Thema herausfinden wollen“ und durch diesen Fokus den Status quo infrage stellen. Diese Art von Verhalten sei für den Erfolg oft wichtiger als Erfahrung, sagt sie.
Cui und Khan starteten ihr Projekt aus Leidenschaft
Cui, 25, und Khan, 23, haben zum Beispiel nicht nur Robotik studiert – sie haben über mehrere Jahre hinweg gemeinsam selbstfahrende Autos gebaut, außerhalb des regulären Lehrplans. „Man wird dafür nicht unbedingt bezahlt. Man macht es eher aus purem Interesse und Leidenschaft“, sagt Khan.
Ebenso startete das Duo bei Entrepreneurs First nicht mit einem ausgefeilten Businessplan. Stattdessen verbrachten sie ihre ersten Monate damit, Ideen zu testen und direkt mit potenziellen Kunden zu sprechen, darunter „jedes einzelne Team, jeden Sender und jede Liga, die es gibt“, sagt Cui.
„Das Wichtigste, was wir bei EF gelernt haben, ist das Ausmaß und der Ehrgeiz, den wir an den Tag legen müssen, um ein Unternehmen wie dieses aufzubauen“, sagt Cui und fügt hinzu: „Wir wollen unsere Kameras in jedem einzelnen Stadion, in jeder einzelnen Arena haben.“
Es muss absolute Überzeugung geben
Bentinck sagte, die stärksten Kandidaten seien diejenigen, die Scheitern nicht als Option betrachten. „Sie können sich nur eine Situation vorstellen, in der sie Erfolg haben“, sagt sie. Wenn „man sie unter Druck setzt und ausfragt, verstehen sie nicht, warum sie es nicht schaffen sollten.“
Denn wenn Zweifel aufkommen, so sagt sie, verlagert sich die Aufmerksamkeit weg von den Chancen und hin zu den Risiken: „Sobald man versucht, Misserfolge zu vermeiden, stellt man sich im Grunde selbst ins Straucheln.“
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Diese Überzeugung sieht nicht immer wie das typische extrovertierte Selbstbewusstsein aus, das so oft mit erfolgreichen Gründern in Verbindung gebracht wird.
„Viele unserer Gründer sind Introvertierte, die verstanden haben, was es braucht, um erfolgreich zu sein, und die so sehr auf den Erfolg fokussiert sind, dass sie Verhaltensweisen annehmen, die typischerweise mit Extrovertierten assoziiert werden, insbesondere im Hinblick auf soziale Kompetenzen“, sagt Bentinck.
Verhalten testen, nicht Lebensläufe
Entrepreneurs First sucht nach diesen Eigenschaften eher durch Beobachtung in der Praxis als anhand von ausgefeilten Bewerbungsunterlagen. Das Unternehmen arbeitet jedes Jahr mit etwa 500 Personen zusammen und nutzt Interviews sowie Auswahl-Hackathons, um Kandidaten unter Druck zu bewerten.
Der Hackathon dient als Arbeitstest: Kann jemand ein Team bilden, Ideen entwickeln und diese schnell umsetzen? Selbst die Zusammenarbeit wird nicht auf herkömmliche Weise bewertet.
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„Gute Zusammenarbeit mit anderen ist nicht unbedingt ein positiver Indikator“, sagt Bentinck und weist darauf hin, dass einige „sehr eigenwillige Personen“ später erfolgreich waren.
In einem auf Geschwindigkeit ausgerichteten Modell, in dem Gründer innerhalb weniger Monate von null Ideen zu Millionen-Finanzierungen gelangen können, verkörpert Entrepreneurs First die Grundüberzeugung, dass Erfahrung aufgebaut werden kann, Obsession, Ehrgeiz und Überzeugung jedoch schwerer zu vermitteln sind.
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Lest den Originalartikel auf Business Insider US.
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Peter Thiels Geheimgipfel aufgeflogen: Wo Mächtige über Sex & Krieg sprechen
Ein Leak enthüllt Teilnehmer und Programm von Peter Thiels geheimem Netzwerktreffen. Auf der Agenda: Weltkrieg, Dating, Philosophie.
Das Ambiente ist luxuriös. Die Öffentlichkeit ist ausgeschlossen. Peter Thiels Gruppe mit dem unscheinbaren Namen „Dialog“ traf sich in der Vergangenheit in venezianischen Palazzi und Luxushotels. Es geht um Netzwerke von politischen Amtsträgern und Tech-Bossen. Um Diskussionen über Weltkriege und exklusives Dating. Schon bald soll es wieder so weit sein. Diesmal allerdings ist es nicht so geheim.
Das US-Magazin Wired konnte Details und die Teilnehmenden des nächsten Treffens im August enthüllen. Auf der Liste stehen 222 Namen. Darunter:
- Ted Cruz, republikanischer Senator
- Scott Bessent, Finanzminister im Kabinett von Donald Trump
- Alexus Grynkewich, Europa-Chef der US-Armee
- Joe Lonsdale, Mitgründer von Palantir
- Dan Driscoll, bis April 26 hochrangiger Beamter im US-Verteidigungsministerium
Wired hat die Liste nicht vollständig veröffentlicht. Unter den Namen im Artikel sind keine Deutschen zu finden. In den sozialen Medien kursieren allerdings auch weitere Namen hierzulande bekannter Politiker. Wir haben sie dazu angefragt.
Was ist über das Treffen bekannt?
Die Dialog-Treffen sind eine Mischung aus Davos, Bilderberg und Burning Man. Das kann man sich aus den bisher durchgesickerten Infos zusammenreimen. So viel wie diesmal ist bisher nie durchgedrungen. Die nächste Ausgabe soll in der Nähe von Dublin, Irland, stattfinden. Termin: 12. bis 16. August.
Auf dem Programm stehen Themen wie „Eine Sekte aufbauen“, „Durch den 3. Weltkrieg navigieren“ und „Wie ist dein Sexleben?“
Überhaupt scheint man Privates nicht auszusparen. Bei der Registrierung konnten Teilnehmende angeben, ob sie „auf der Suche nach Liebe“ seien und Frauen, Männer oder „Andere“ kennenzulernen wünschen. Trump-Vertraute und Gendervielfalt, hier scheint sich das nicht auszuschließen.
Ausgeschlossen bleiben aber viele allein schon aus finanziellen Gründen. Von älteren Leaks ist bekannt, dass die Registrierungsgebühr 2022 bei 16.000 US-Dollar lag.
Woher kamen die Daten?
Auch politische Neigungen oder Buchtipps (Marc Aurel, Milan Kundera) konnten die Gäste eintragen. Freilich sollte das alles geheim bleiben. Dass dies nicht gelungen ist, dürfte dem elitären Techzirkel peinlich sein.
Immerhin ist Peter Thiels Firma Palantir eine Cybersicherheitsfirma. Während die Gästeliste von einer anonymen Quelle an Wired gegeben wurde, ist auch eine bekannte Hackerin an der Recherche beteiligt. Die Schweizerin „maia arson crimew“ hatte Auszüge aus dem Website-Code von Dialog aufgetrieben.
Besonders unangenehm: Die 27-Jährige sagte Forbes einmal, dass ihre Angriffe meist technisch nicht besonders anspruchsvoll seien.
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DeepL übernimmt Mixhalo – reltix erhält 3 Millionen – NexDash bekommt weitere 2,5 Millionen
#DealMonitor
++ #DealMonitor +++ DeepL übernimmt Mixhalo +++ PropTech reltix erhält 3 Millionen +++ Neo-Carrier NexDash bekommt weitere 2,5 Millionen +++ toern sammelt 1 Million ein – unter anderem von Venture League +++

Im #DealMonitor für den 17. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland
INVESTMENTS
reltix
+++ Der B2B-Investor GF BRYCK Ventures (Gründerfonds Ruhr, BRYCK Startup Alliance), Robin Capital und Co. investierten 3 Millionen Euro in reltix. Das Startup aus Düsseldorf, 2025 von Andreas Plakinger, Léon Bamesreiter und Jan Horstmann gegründet, hat sich vorgenommen, das Thema „Hausverwaltung neu zu denken“. „Intelligente Abläufe im Hintergrund, feste Ansprechpartner vor Ort und ein intuitives Eigentümer-Portal. So wird die Verwaltung Ihrer Immobilien sorgenfrei und wertsteigernd zugleich“, teilt das Team zum Konzept mit. Derzeit arbeiten rund 20 Mitarbeitende für die Jungfirma. Nach eigenen Angaben kommt das Team bereits auf 1 Million Euro Annual Recurring Revenue (ARR). Mehr über reltix
NexDash
+++ EIT Urban Mobility, die EU-Innovationsinitiative für urbane Mobilität, investiert 2,5 Millionen Euro in NexDash. Das Berliner Startup, 2025 von Grover-Gründer Michael Cassau gegründet, übernimmt „bestehende Diesel-Flottenbetreiber, elektrifiziert deren Fahrzeuge und entwickelt gemeinsam mit Partnern Lade und Dateninfrastruktur der nächsten Generation“. Der Berliner ClimateTech-Investor Extantia Capital und der amerikanische Geldgeber Clean Energy Ventures investierten bereits 5 Millionen Euro in NexDash. Kürzlich übernahm der Neo-Carrier NexDash zudem die Rheinbacher Lkw-Spedition March Transporte. Mehr über NexDash
toern
+++ Das Investoren-Netzwerk Venture League, Superangels sowie Business Angels wie Volker Rofalski, Arndt Brockmann, Jens Schumann und Martina Pfeifer investieren 1 Million Euro in toern. Beim Hamburger Startup, 2023 von Alena Schneck, Eva Aumüller und Jonas Zeuner gegründet, dreht sich alles um Retourenhandling. „toern matcht ungewollte Artikel mit potentiellen neuen Käufer*innen, indem Retouren direkt an die nächsten Käufer*in gesendet werden und keinen unnötigen Umweg über Logistikzentren nehmen“, heißt es zum Konzept. Mehr über toern
MERGERS & ACQUISITIONS
DeepL – Mixhalo
+++ Das Kölner KI-Unternehmen DeepL übernimmt das Team sowie die Technologie des 2016 gegründeten US-Audio-Spezialisten Mixhalo. „Die Investition erweitert die Möglichkeiten von DeepL Voice, der KI-gestützten Echtzeit-Sprachübersetzungslösung des Unternehmens, um größere und komplexere Umgebungen, in denen Geschwindigkeit, Klarheit und Zuverlässigkeit entscheidend sind – darunter Großveranstaltungen, Konferenzen, Kundensupport und Geschäftsabläufe“, heißt es zur Übernahme. Der Zukauf „markiert zugleich die Eröffnung von DeepLs erstem Büro in San Francisco“. Das Unicorn möchte so noch mehr Präsenz in den USA zeigen. Zu den US-Kunden von DeepL gehören schon jetzt Firmen wie NVIDIA, Cisco und Nasdaq. Mehr über DeepL
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Foto (oben): azrael74
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100 Gründer schreiben an Merz: Deutschland verliert den Anschluss
Mehr als 100 Gründer wenden sich mit einem Brandbrief an Friedrich Merz – und fordern weniger Bürokratie und einen Kurswechsel.
Mehr als 100 Gründer und Manager deutscher Tech-Unternehmen wenden sich mit einem offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz. Ihre Botschaft: Deutschland verliere im internationalen Wettbewerb zunehmend an Boden und brauche dringend Reformen, um wieder attraktiver für Gründer, Investoren und Talente zu werden.
Initiiert wurde der Brief vom Startup-Verband. Zu den Unterzeichnern gehören Vertreter einiger der bekanntesten deutschen Technologieunternehmen, darunter Flix, Zalando und Home24. Sie eint die Sorge, dass hohe Energiekosten, ausufernde Bürokratie und langsame Behörden den Standort Deutschland ausbremsen.
Was die Gründer von Merz wollen
Die konkreten Forderungen an die Bundesregierung:
- Rente investiert in Startups: Wer fürs Alter spart, soll sein Geld künftig auch in junge Wachstumsunternehmen stecken dürfen.
- Mehr Großinvestoren ins Boot: Banken, Versicherungen und Fonds sollen leichter in Startups investieren können.
- Flexiblere Kündigungsregeln für Topverdiener: Startups sollen Spitzenkräfte leichter einstellen und bei Bedarf auch kündigen können.
- Mitarbeiter zu Miteigentümern machen: Wer im Startup arbeitet, soll unkompliziert Firmenanteile bekommen. Heute sei das steuerlich viel zu kompliziert.
- Weniger Bürokratie, schnelleres Gründen: Neue Belastungen stoppen, alte abbauen. Firmengründungen sollen in 24 Stunden möglich sein.
- Mehr Ausgründungen aus Uni und Forschung: Deutschlands Labore stecken voller Ideen, so die Gründer. Die müssen raus in den Markt – mit besseren Anreizen für Startups.
- Staat kauft bei Startups ein: Die öffentliche Hand soll innovative Unternehmen gezielt als Auftragnehmer wählen.
- Eigene KI-Infrastruktur aufbauen: Deutschland braucht eigene Server, eigene Rechenkapazitäten, eigene KI-Modelle – unabhängig von US-Konzernen.
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Die Forderungen selbst sind in der Startup-Szene nicht neu und richten sich dabei nicht ausschließlich an die aktuelle Bundesregierung. Sie beschreiben Probleme, die sich über Jahre aufgebaut hätten – von den Folgen der Corona-Pandemie über den Ukraine-Krieg bis hin zu neuen Handelskonflikten und dem internationalen Wettbewerb mit China. Deutschland drohe, wichtige Zukunftsbranchen an andere Standorte zu verlieren, wenn Reformen weiter aufgeschoben würden. Ob die Politik daraus konkrete Maßnahmen ableitet, wird sich zeigen.
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