Wenn ich heute im nextpit-Podcast Casa Casi zusammen mit Timo über Apple spreche, geht es ans Eingemachte! Wir wollen nämlich herausfinden, ob 2026 ein besonders und vielleicht sogar dramatisches Jahr für Apple wird. Hört diese Woche also unbedingt rein in die neueste Episode!
Ist ein Unternehmen wie Apple eigentlich wirklich „too big to fail“? Immerhin ist der Konzern aus Cupertino zwar auf den ersten Blick breit aufgestellt, beim genaueren Hinsehen aber tatsächlich nicht viel mehr als ein „One trick pony“. Soll heißen: Ohne ein sich gut verkaufendes iPhone wird es auch für Apple kompliziert.
Deswegen wird 2026 so wichtig für Apple
Ich kann Euch aber beruhigen: Unser Smartphone-Experte Timo und ich sind heute nicht zusammengekommen, um einen Abgesang auf Apple anzustimmen. Im Gegenteil. Durch den jüngsten KI-Deal mit Google hat Apple vermutlich eine goldrichtige Entscheidung getroffen. So kann man wohl im Frühjahr bereits eine wirklich verbesserte KI-Experience aufs iPhone bringen. Allemal besser, als es noch ein Jahr selbst zu probieren, und schlimmstenfalls dann eine dennoch nicht überzeugende KI aufs Gerät zu bringen.
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Aber KI ist sicher nicht das einzige wichtige Thema für Apple. Immerhin vermuten wir ja auch ein faltbares Smartphone von Apple, welches diesen Herbst das Licht der Welt erblicken könnte. Zudem scheint sich Apple auf eine komplett neue Veröffentlichungsstrategie einzustellen! Also ja, das könnte ein wirklich spannendes Jahr im Zeichen des angebissenen Apfels werden!
Hört gerne in unsere neue Folge rein, und wie immer freuen wir uns riesig über ein bisschen Podcast-Liebe. Teilt die Folge, empfehlt uns weiter, vergebt Sterne, wo es geht – und schreibt uns Euer Feedback. Lasst uns gerne auch wissen, was Ihr dieses Jahr von Apple erwartet. Viel Spaß mit der 177. Ausgabe der Casa Casi!
Show Notes 177
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Dringend: Warum iPhone-Nutzer ihr Gerät sofort neustarten sollten
Double Fines Kiln: Töpfern und Prügeln passen in ein Spiel
Bild: Microsoft
Normale Spiele gibt es bei Double Fine nicht. Der nächste Beweis für diese Aussage ist Kiln. Nachdem das Studio in Keeper einen Leuchtturm zum Protagonisten gemacht hat, kombiniert es nun ganz im Geist von Bullfrog Töpfern mit Prügeln in einem Multiplayer-Brawler.
Um beides zu verbinden, bedient sich Double Fine eines kleinen Kniffes. Als kleiner Geist baut man Töpfe um sie dann zu animieren und damit andere Geister in Töpfen in Multiplayer-Arenen zu verprügeln.
Charakter-Editor heißt jetzt töpfern
Das Töpfern ist jedoch nicht nur die Auswahl eines Skins oder ein nettes Minispiel. Wie Spieler den Ton mit Analogsticks auf einer Töpferscheibe formen und wie viel Ton sie darauflegen, beeinflusst das Verhalten der Spielfigur.
Jede Form hat jeweils drei individuelle Angriffe. Kleine Teller, beschreibt Double Fine, könnten einen Trickschuss ausführen, becherförmige Töpfe einen Flächenangriff mit Popcorn nutzen. Nur Glasuren, Henkel, Muster und Aufkleber haben keine Funktion über den gestalterischen Aspekt hinaus.
Das Ziel: Ofen aus
Ziel der Multiplayer-Partien ist es, den Töpferofen des gegnerischen Teams zu löschen. Dazu muss Wasser über das Spielfeld transportiert werden. Auch das ist in doppelt strategisches Element. Je mehr Lebenspunkte ein Topf hat, desto weniger Wasser kann er tragen. Dadurch soll ein gesunder Mix nötig sein. Gleichzeitig dient Wasser auch dazu, auf die Spielumgebung zu manipulieren. Auf einer Karte liegen Schwämme, die mit Wasser begossen vorübergehend Wege blockieren, skizzieren die Entwickler.
Auf dem Weg zum Ofen wird jede der Karten Hindernisse in den Weg stellen. Jede der Karten verspricht einen „einzigartigen Gameplay-Hook“ angelehnt an die Pate stehenden griechischen oder ägyptischen Götter. Auf einer von Götterbote Hermes inspirierten Karte wird eine Versandanlage nachgebaut, die Pakete auf Laufbändern hin- und herschickt. Diesen gilt es auszuweichen. Dionysos, der Gott des Weins, der Freude, des Theaters und der Fruchtbarkeit lässt auf einer Karte im Stil einer Boogie Lounge kämpfen. In ihrer Mitte befindet sich eine Tanzfläche, die Spieler zum Tanzen zwingt.
Für PC, Konsolen & Handhelds
Erscheinen soll Kiln schon im Frühjahr 2026 auf der Xbox Series X|S, PlayStation 5, dem PC über den Xbox-Store oder Steam und als Teil des Game Pass. Darüber hinaus soll das Spiel für Handheld-Gaming optimiert sein. Ob es sich damit auch über Proton unter Linux spielen lässt, ist unklar, zumal Microsoft mit dem ROG Xbox Ally X (Test) auch ein „eigenes“ Handheld mit Windows-Betriebssystem anbietet.
Wenn Johanna im inside-digital-Podcast überMORGEN mit Peloton spricht, kannst du dir sicher sein, dass es diesmal sportlich wird. Wie helfen dir Hersteller wie Peloton dabei, auch zu Hause sportlich aktiv zu bleiben?
In dieser Folge sprechen wir mit Peloton-Manager Martin Richter über vernetzte Fitness, Trainingsdaten und Motivation. Wir klären, welche Daten beim Training wirklich sinnvoll sind, wie Coaching und Community wirken und wo Technik bewusst an ihre Grenzen stößt. Außerdem werfen wir in unseren Rubriken einen Blick auf aktuelle Digital-Health-Trends und machen den Realitätsabgleich: Was funktioniert heute schon und was ist eher Show?
Fit bleiben in 2026: So klappt es
Peloton, Withings, Apple oder auch Whoop: All diese Hersteller bieten Wearables oder andere Geräte an, um uns dabei zu helfen, fit zu bleiben. Wir beleuchten für dich, welche Geräte wirklich sinnvoll sind und wie du für dich die richtigen Alltagshelfer findest. Hör also unbedingt in die neue Folge unseres Podcasts rein, wenn du wissen willst, was der Zukunftsforscher fürs kommende Jahr 2026 erwartet.
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In den Rubriken Tech-Check, Tech-Ticker und Zukunftsrausch spricht Johanna dann mit unserem Redakteur Thomas. Er lässt durchblicken, wo wir bei digitaler Gesundheit derzeit stehen, was eher Hype und was Realität ist und worauf wir uns gefasst machen müssen in den nächsten Monaten und Jahren. Und hier geht es direkt zur Folge bei deinem Podcast-Anbieter:
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Egal, ob du ein Technik-Enthusiast, ein Neuling in der Welt der Technologie oder einfach neugierig auf die Zukunft und Innovationen bist, diese Folge bietet dir spannende Informationen und Einblicke in die Welt von überMORGEN.
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High-End-SSD im Test: Drei Lesertests beleuchten die Samsung 9100 Pro ausführlich
Ende 2025 hatten drei ComputerBase-Leser die Chance, im Rahmen einer Marketing-Aktion eine Samsung SSD 9100 Pro zum Testen zu erhalten. Die Community-Mitglieder Paris, AlanK und Ayo34 haben sich dabei alle Mühe gegeben, Samsungs aktuelles NVMe-Flaggschiff gebührend auf den Prüfstand zu stellen. Das ist eine Erwähnung wert.
Gefordert war, die Samsung SSD 9100 Pro mit dem Fokus auf AI-Anwendungen im professionellen Umfeld zu testen, also nicht einfach nur die Ladezeit in Spielen zu ermitteln.
Der Test von „Paris“
Den Anfang machte Paris. Nicht nur für die Benchmarks, sondern auch zu deren Vorbereitung nutzte er ChatGPT-5.2 um ein vollautomatisches Testkonzept zu erarbeiten und Gemini 3 Pro um dieses auszuwerten. Dabei war der Aufwand dahinter nicht in wenigen Minuten erledigt, sondern Paris saß geschlagene 30 Stunden an seinem Konzept, um ein vorzeigbares Ergebnis abzuliefern.
Meine Rolle reduzierte sich dabei oft auf gesunden Menschenverstand und eine Portion Skepsis – die technische Fehleranalyse und -behebung führten die KI-Modelle jedoch erstaunlich eigenständig durch, inklusive cleverer Rückfragen und der Anforderung von Logs oder Screenshots. Trotz der derzeit noch erforderlichen manuellen Eingriffe ist die Leistung der beiden KI-Modelle erstaunlich und eine echte Bereicherung im (Arbeits-)Alltag.
Paris
Das Ergebnis ist ein so umfangreicher Lesertest, dass er als PDF in seinem Leserartikel Samsung 9100 Pro im KI-Härtetest: Gen 5 vs. Gen 4 vs. SATA als Download angehangen wurde.
Sein Hauptaugenmerk lag auf KI und virtuellen Maschinen. Unter anderem letzteres konnte ihn begeistern, da die hohe Random-Write-Performance dafür sorgt, „dass Hintergrundprozesse das aktive Arbeiten im Vordergrund, sei es KI-Interaktion, Coding in der IDE oder Videoschnitt, nicht ausbremsen“.
Als Testsystem nutzte er folgende Komponenten:
CPU: Intel Core Ultra 9 285K
RAM: 64 GB DDR5-5000
GPU: Nvidia GeForce RTX 5070 Ti
Systemlaufwerk: Crucial T705 mit 1 TB und PCIe 5.0
AlanK hat für seien Benchmarks ein mATX-Gehäuse von Lian Li genutzt. Bei dem verwendeten Mainboard sitzen drei SSDs unter einem großen Asus-Kühler, während die vierte auf der Rückseite ungekühlt ihren Dienst verrichtet. Zwei laufen dabei mit voller PCIe-5.0-Geschwindigkeit und die anderen beiden nutzen PCIe 4.0.
AlanK ging es damit auch um den Aspekt Temperaturentwicklung, das anfangs bei PCIe 5.0 ein großes, bei der SSD 9100 Pro aber wohl kein Thema mehr war – oder?
Bild 1 von 2
ASUS ROG B850-G Strix (Bild: Asus)
Als Testsystem nutzte er folgende Komponenten:
CPU: Ryzen 7 9800X3D
RAM: 96 GB DDR5-6000
Mainboard: Asus ROG Strix B850-G Gaming WiFi
GPU: Radeon RX 9070 XT
Windows 11 Pro
Laufwerke:
Crucial T705 mit 2 TB und PCIe 5.0
Samsung 990 Evo Plus mit 4 TB und PCIe 4.0
Corsair Force MP700 mit 2 TB und PCIe 5.0
Samsung 9100 Pro mit 2 TB und PCIe 5.0
Hier ganz deutlich gesagt, die T705 und auch die MP700 Elite sind definitiv in jeder Situation heißer als die Samsung. Laufen die Samsung allein, wären sie noch kühler, da der Headspreader des B850-G ROG alle SSD abdeckt. Damit ich den Test aber nicht manipuliere, sind sämtliche Tests mit allen vier SSD entstanden.
AlanK
Temperatur der SSDs (Bild: AlanK)
Auch umfassende Benchmarks hat AlanK erstellt, um sich mit Paris aber nicht zu überschneiden, in anderen Szenarien. Um dabei die beiden PCIe-5.0-SSDs perfekt vergleichen zu können, hat AlanK darauf geachtet, dass die Füllstände beider Laufwerk jeweils unter 10 Prozent lagen.
Benchmarks der SSDs (Bild: AlanK)
Lohnt sich der Kauf einer PCIe 5.0 SSD? Ich würde sagen, für die meisten wohl nein. Aber ganz ehrlich, wenn man einen Rechner für 4000+ Euro zusammenstellt, kommt es auf 50 Euro mehr oder weniger vielleicht auch nicht mehr an.
Eine große und gute SSD hält man lange, vermutlich länger als eine Grafikkarte, zumindest mir geht es so. Meine älteste PCIe SSD läuft heute noch im alten NUC. Eine uralte SATA Postville Intel SSD läuft heute noch im alten Lenovo Thinkpad T230.
Das Fazit von AlanK
Der Test von „Ayo34“
Ayo34 ging es vor allem um Effizienz – nicht in Bezug auf den Stromverbrauch, sondern den Zeiteinsatz: Wie schaut es hauptsächlich mit den Ladezeiten aus? Denn was kann wertvoller als Arbeitszeit sein? Genau: Sinnvoll genutzte Arbeitszeit.
Als Testsystem nutzte er folgende Komponenten:
CPU: Intel Core Ultra 7 265K
RAM: 192 GB
Mainboard: Gigabyte Aorus Elite Z890
GPU: Nvidia GeForce RTX 4080
Laufwerke:
Samsung 990 Pro mit PCIe 4.0 (Kühlung über Mainboard)
Samsung 9100 Pro mit 2 TB und PCIe 5.0 (BeQuiet MC1 Pro Kühler)
Erste Gehversuche hat Ayo34 in Apps der Adobe Creatore Cloud unternommen. Ein weiterer Test war das Laden von LLMs im Programm LM Studio. Dabei nutzte er die drei folgenden Szenarien:
Szenario 1: Das LLM passt komplett in den VRAM
Szenario 2: Das LLM passt in den VRAM und RAM
Szenario 3: Das LLM passt nicht mehr komplett in den VRAM und RAM
Für den Bereich Gaming und DirectStorage (Community-Test) wurde das Spiel Forspoken (Test) genutzt.
Für mich ist der Test etwas ernüchternd und zeigt mir: Wer nicht genau weiß, wofür er eine PCIe 5.0 SSD braucht, braucht sie einfach NICHT!
Das Fazit von Ayo34
Die Lesertests im Überblick
Rückfragen, Anregungen sowie Lob und Kritik zu den drei Leserartikeln sind in den Kommentaren zu dieser Meldung sowie in dem entsprechenden Thread wie immer ausdrücklich erwünscht. Auch Hinweise zu weiteren Leserprojekten oder Erfahrungsberichten werden gerne entgegengenommen.
Die letzten sieben vorgestellten Lesertests im Überblick