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Apps & Mobile Entwicklung

Wochenrück- und Ausblick: Einsteiger-Grafikkarten und eine ganze Menge Forza-Horizon-6-Benchmarks


Wochenrück- und Ausblick: Einsteiger-Grafikkarten und eine ganze Menge Forza-Horizon-6-Benchmarks

ComputerBase beschäftigt sich aufgrund seiner Community zwar primär mit Mittelklasse- und High-End-Hardware, diese Woche stand allerdings ein Test von Einsteiger-Grafikkarten im Fokus der Leser. GeForce RTX 3060, 4060, 5050, 5060, Radeon RX 7600, 9060 XT und Arc B580 mussten sich beweisen.

Dort zeigen sich dann die Radeon RX 9060 XT mit 8 GB und die GeForce RTX 5060 als die klaren Gewinner. Die Grafikkarten bringen ein ganzes Stück mehr Performance mit sich als die GeForce RTX 4060, Radeon RX 7600 und die Intel Arc B580 ohne großartig teurer zu sein. Denn auch die Einsteiger-Grafikkarten von AMD und Nvidia kosten nicht mehr als 300 Euro, während die langsameren Vertreter über der 250-Euro-Marke liegen. Auch der mit 8 GB eigentlich zu kleine VRAM bremst die Empfehlung nicht. Entsprechend scheidet auch die GeForce RTX 3060 mit 12 GB aus der Empfehlung aus, die Nvidia eventuell wiederbeleben wird.

Darüber hinaus stand erneut Forza Horizon 6 hoch im Kurs. Nicht nur mit aktualisierten Grafikkarten-Benchmarks, die aufgrund eines neuen Patches und neuer Treiber eine bessere Performance zeigen, sondern allen voran mit neuen Community-Benchmarks, die ComputerBase technisch deutlich überarbeitet hat und viele neue Features für die Teilnehmer bieten. So ist nun zum Beispiel eine deutlich effektivere Auswertung der teilnehmenden Ergebnisse möglich. Apropos Teilnahme: Wer möchte, kann nach wie vor eigene Benchmarks von Forza Horizon 6 beisteuern – die Redaktion würde sich darüber freuen!

Aus Xbox wird wieder XBOX

Bei den News hat es Microsoft auf den ersten Platz geschafft, wenn auch mit einer auf den ersten Blick vielleicht weniger spannenden Meldung. Und zwar geht es um die kriselnde Xbox-Marke, die in Zukunft wieder „XBOX“ anstatt schlicht „Xbox“ heißen wird. Damit ist dies einer der ersten großen, offiziell bekannten Entscheidungen von Asha Sharma, die den langjährigen Xbox-Chef Phil Spencer vor einigen Monaten abgelöst hat. Sie steht aber im Kontext einer neuen Sinnsuche.

Podcast

Bei der aktuellen CB-Funk-Folge geht es um AMDs späte Entscheidung, FSR Upscaling 4.1 auf älteren RDNA-3- und RDNA-2-Grafikkarten freizuschalten. Fabian und Jan diskutieren im Podcast darüber hinaus um über den oben bereits erwähnten 300-Euro-Grafikkarten-Test.

Im Laufe der nächsten Woche wird es mehrere spannende Artikel auf ComputerBase geben. Darüber hinaus beginnt für die Redaktion am kommenden Sonntag auch die Berichterstattung zur Computex in Taiwan, auf der ComputerBase mit mehreren Redakteuren vor Ort sein wird.

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!



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Outlook für Windows 11: Microsoft soll an regel­ba­sier­ten automati­schen Antworten arbei­ten


Outlook für Windows 11: Microsoft soll an regel­ba­sier­ten automati­schen Antworten arbei­ten

Bild: Microsoft

Microsoft arbeitet offenbar an einer erweiterten Funktion für automatische Antworten in Outlook, darauf deutet ein neuer Eintrag in der Microsoft-365-Roadmap hin. Mit dieser soll der bisherige Autoresponder flexibler gestaltet und Nutzern mehr Kontrolle über automatisierte Antworten gegeben werden.

Eigene Regeln für automatisierte Antworten

Dem neuen Eintrag zufolge sollen Anwender künftig die Möglichkeit erhalten, anstelle einer klassischen Abwesenheitsnotiz individuell definierbare Regeln zu erstellen. Diese können abhängig von bestimmten Bedingungen unterschiedliche Antwortvorlagen auslösen und bei erfüllten Kriterien automatisch versenden. Als mögliche Einsatzszenarien nennt Microsoft verschiedene Vorlagen für bestimmte Absender oder für E-Mails mit definierten Begriffen in der Betreffzeile. Denkbar wären zudem unterschiedliche Antworten abhängig von Tageszeit oder Wochentag.

Die bislang veröffentlichten Informationen liefern allerdings noch keine technischen Details zur Umsetzung der neuen Funktion. Unklar bleibt insbesondere, welche Bedingungen Nutzer konkret definieren können und ob beziehungsweise in welchem Umfang Microsoft dabei KI-Funktionen integrieren wird. Aufgrund des regelbasierten Ansatzes ist jedoch davon auszugehen, dass unter anderem Kriterien wie Schlüsselwörter, bestimmte Absender oder E-Mail-Domänen unterstützt werden.

Bislang nur für Outlok im Web angekündigt

In dem Roadmap-Eintrag ist bislang ausschließlich von Outlook im Web die Rede. Ob Microsoft die neue Funktion auch in die E-Mail-Clients für Windows, macOS, Android oder iOS integrieren wird, ist derzeit noch offen. Aktuell befindet sich die Funktion noch in Entwicklung, der weltweite Rollout soll laut Microsoft im September beginnen.

Viele Neuerungen in den letzten Wochen angekündigt

Mit der neuen Funktion würde Microsoft den Funktionsumfang des E-Mail-Clients, der gegenüber dem klassischen Outlook nach wie vor ein Schattendasein fristet, weiter ausbauen. So hatten die Entwickler Mitte des vergangenen Monats zunächst eine Offline-Funktion integriert, bevor nur wenige Tage später Ankündigungen für neue Freigabeberechtigungen, eine überarbeitete Ansicht der Ordnerverwaltung sowie die Einführung eigener Textbausteine folgten.



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Huawei Pura 90 Pro Max: Neues Smartphone soll auch außerhalb Chinas 5G nutzen


Das Huawei Pura 90 Pro Max könnte das erste Smartphone von Huawei sein, das weltweit mit 5G ausgestattet ist. Zuletzt hatte Huawei auf 5G etwa in Europa bei seinen Smartphones verzichtet und diese lediglich mit LTE ausgestattet, während die Modelle für China den neueren, schnelleren Funkstandard bereits seit Langem beherrschen.

Weltweit mit schnellem 5G?

Das Huawei Pura 90 Pro Max, das in China bereits seit April 2026 erhältlich ist, soll nun das erste Smartphone sein, das auch außerhalb Chinas auf 5G zurückgreifen kann. Der Verzicht auf 5G in Smartphones außerhalb Chinas war bisher eher eine freiwillige Maßnahme von Huawei, um kein weiteres Angriffsfeld gegen das Unternehmen in der Diskussion um Sanktionen zu eröffnen. Ob neue Smartphones nun aber tatsächlich direkt weltweit mit 5G angeboten werden oder Huawei beispielsweise Europa weiterhin davon ausnehmen wird, bleibt abzuwarten.

Dass Huawei 5G auch außerhalb Chinas in Smartphones anbieten wird, basiert auf einem Video des TikTok-Nutzers supermas, der die globale Version des Huawei Pura 90 Pro Max mit 5G demonstriert und in einem Speedtest in Saudi-Arabien im Netz des Anbieters Zain KSA 1.180 Mbit/s erreicht. In Indonesien wurde die globale Variante des Pura 90 Pro Max mit der Modellnummer SCA-LX9 zudem als 5G-Smartphone von Huawei zertifiziert. Dort soll am 14. Juli auch die internationale Vorstellung des Smartphones als Pura 90s Pro Max stattfinden – Registrierungen zur Vorbestellung sind bereits möglich.

5G-Speedtest mit dem Huawei Pura 90 Pro Max
5G-Speedtest mit dem Huawei Pura 90 Pro Max (Bild: TikTok supermas)

5G schon seit dem Mate 60 Pro möglich

Nach den US-Sanktionen, die 2019 in Kraft getreten sind, hat Huawei vier Jahre lang gänzlich auf 5G in Smartphones verzichtet, seit dem Huawei Mate 60 Pro jedoch eine geteilte Strategie gefahren, bei der 5G den chinesischen Modellen vorbehalten war, während die globalen Varianten neuer Smartphones weiterhin auf LTE limitiert blieben.

Startet das Pura 90 Pro Max schon nächste Woche?

Dass das Huawei Pura 90 Pro Max auch in Deutschland auf den Markt kommen wird, gilt anders als bei der Mate-Serie, die nicht mehr in Deutschland erhältlich ist, als gesetzt. Wann das neue Smartphone hierzulande offiziell verfügbar sein wird, ist aber noch nicht bekannt. Der internationale Start soll zwar wie erwähnt am 14. Juli erfolgen, doch Details für Deutschland fehlen bislang.

Huawei Pura 90 Pro Max (Bild: Huawei)

Details zum Pura 90 Pro Max

Als Nachfolger des Pura 80 (Test) und Pura 70 (Test) setzt das Pura 90 Pro Max auf den Kirin 9030S, 5G, Dual-SIM, Wi-Fi 7, Bluetooth 6.0 und eine Satelliten-Kommunikation für Notfälle, die jedoch nur für China angeboten wird.

Beim Design wählt Huawei mit dem neuen Smartphone einen kantigeren Ansatz und setzt nicht mehr auf den abgerundeten Rahmen aktueller Modelle. Das Smartphone verfügt über ein 6,9 Zoll großes LTPO-OLED-Display mit einer Auflösung von 2.880 × 1.308 Pixeln und variabler Bildwiederholfrequenz von 1 bis 120 Hz. Die Pixeldichte beträgt 460 ppi, die Touch-Abtastrate 300 Hz. Erstmals setzt Huawei beim Display auf ein entspiegeltes Kunlun-Glas.

Huawei Pura 90 Pro Max (Bild: Huawei)

Das Pura 90 Pro Max ist nach IP69 zertifiziert, also staub- und wasserdicht. Bei Abmessungen von 164 × 77,1 × 8,1 mm wiegt es 230,5 Gramm. Der 6.000-mAh-Akku kann über USB-C mit bis zu 100 Watt geladen werden. Kabellos sind mit einem passenden Wireless Charger bis zu 80 Watt möglich. Reverse Charging wird sowohl per Kabel als auch kabellos unterstützt.



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Galaxy Unpacked July 2026: Samsung Galaxy Z Fold 8 und Flip 8 kommen am 22. Juli



Samsung bereitet den Launch von Galaxy Z Fold 8 und Galaxy Z Flip 8 für den 22. Juli ab 15 Uhr deutscher Zeit vor. Das geht aus einer Ankündigung des Events hervor, das dieses Mal in London abgehalten wird. Auch neue Smartwatches soll es geben.



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