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Zur Rückkehr aus der Winterpause: Tipico startet mit urbaner Bundesliga-Kampagne


Im neuen Spot werden die Fans selbst aktiv

Pünktlich zur Rückkehr der Bundesliga aus der Winterpause meldet sich Tipico mit einer neuen Kampagne. Unter dem Motto „Du bist Tipico“ löst sich der Sportwettenanbieter dieses Mal vom Bild des martialischen Fans und findet eine andere inhaltliche Inszenierung.

Für Spieler und Fans der Fußball-Bundesliga ist die Winterpause schon seit dem vergangenen Wochenende vorbei, mit einer sogenannten englisc

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„Keine Markenverletzungen gesehen“: Ritter Sport verliert im Quadrate-Streit vor Gericht


Ritter Sport verteidigt sein ikonisches Quadrat.

Quadratisch, praktisch – und zu ähnlich? Durch einen Haferriegel sieht Ritter Sport seine Markenrechte verletzt und verklagt eine Mannheimer Firma. Nun hat der Schokohersteller eine Schlappe kassiert.

Im Streit um einen quadratischen Haferriegel hat Ritter Sport vor Gericht eine Niederlage erlitten. Die zuständige Kammer des Landgerichts Stu

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Wie bei Facebook: WhatsApp-Titelbild im Profil für alle


Schon bald kannst du in deinem WhatsApp-Profil über dem Profilfoto noch ein Titelbild einfügen. Das funktioniert bereits auf Facebook und LinkedIn und soll Usern, gerade Creatorn und Brands, mehr Ausdruck verleihen.

Noch mehr Sichtbarkeit auf WhatsApp. User und Creator der Messaging App können künftig nicht nur in Status Updates, Gruppen-Chats, Channels und Communitys für visuelle Reize sorgen, sondern direkt im Profil noch mehr von sich oder ihrem Business preisgeben. Denn WhatsApp kreiert gerade ein neues Feature, um Titelbilder als Ergänzung der Profilbilder einzufügen. Nach der Integration von Infonotizen unter dem Namen „Was gibt’s Neues?“, die an Instagram Notes erinnern, ist das WhatsApps nächster Schritt zur Optimierung des persönlichen Profils.


Social Media statt Messenger?

WhatsApp macht die Info interaktiver

WhatsApp Info
© WhatsApp via Canva

Von WhatsApp Business zu allen Usern: Titelbilder fürs Profil geben Messaging App noch mehr Social Media Vibes

Schon 2022 berichtete der auf WhatsApp spezialisierte Publisher WABetaInfo von der Funktion zum Einfügen von Titelbildern. Diese war bis dato aber WhatsApp Business Usern vorbehalten, die damit mehr Details über ihr Unternehmen zeigen konnten, zum Beispiel in Form eines Markenlogos oder offiziellen Unternehmens-Visuals. Doch jetzt befindet sich die Funktion in der Entwicklung für die Customer App. WABetaInfo schreibt über die Integration für die Android und neuerdings auch iOS App. Das Feature soll in einem künftigen Update ausgerollt werden.

Die Funktion ist selbsterklärend. User können ein Titelbild einfügen, das ähnlich wie etwa auf Facebook oder LinkedIn, X oder Bluesky das Profilbild komplimentiert. Im Profilbild sollte dabei die User-Identifikation gewährleistet bleiben, denn das Titelbild sehen andere nur beim Besuch des Profils. Dort ist es dann eine Option zum Ausdruck der eigenen Kreativität, Fähigkeiten oder Verbundenheit.

So wird WhatsApp zusehends zu einem sozialen Medium, das längst viel mehr bietet als die Kommunikation im Chat, in Video-Calls oder Channels. Das Status Update fungiert inzwischen als Story-Alternative, die mit ihren Funktionen an Instagram erinnert. Und die Integration von Notes deutet darauf hin, dass User nicht selten die Profile ihrer Kontakte oder von Creatorn besuchen. Mit über drei Milliarden monatlich aktiven Usern möchte WhatsApp die eigene Marktmacht nicht ungenutzt lassen und die User über diverse Touchpoints binden und die Verweildauer erhöhen. Das kommt letztlich auch dem Ziel zugute, diese User-Interaktionen zu monetarisieren. 2025 kündigte WhatsApp den Start von Werbung auf der Plattform an, zunächst in den Social-Media-Bereichen Status und Channels. 2026 sollen die Ads auch in die EU kommen.

Derweil hat die Messaging App eines der größten Probleme für User gelöst und erlaubt endlich in Gruppen, den bisherigen Chat-Verlauf mit neuen Mitgliedern zu teilen – mit einer Einschränkung.


WhatsApp:

Endlich Chat-Verlauf mit neuen Gruppenmitgliedern teilen

WhatsApp-Logo auf Fensterbank im Meta HQ
© Meta via Canva





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Claude Cowork ist da: Claude Code-Alternative mit Risiko


Nur Inhalte, denen User Claude Cowork expliziten Zugriff gewährt, werden verarbeitet. Für den Zugriff auf externe Inhalte können User unterdessen auf die integrierten Connectors zu Dritt-Apps zurückgreifen oder Cowork mit Claude in Chrome kombinieren, um Echtzeitinformationen aus dem Netz miteinzubeziehen. Das ist aber nicht immer ganz unproblematisch.

Research Preview mit Risiko: Auch Löschung von Content ist möglich

Im Blog Post zur Cowork erklärt das Anthropic Team, dass User bei der Nutzung der Research Preview auf Risiken gefasst sein müssen. Zwar fragt Claude Cowork stets nach, ehe zentrale Handlungsschritte ausgeführt werden. Allerdings können einzelne Schritte mitunter selbst evaluiert werden, wodurch es mitunter zu gelöschten Inhalten oder Missverständnissen im Bearbeitungsprozess und damit zu Fehlern kommen kann. Das müssen die User beachten, da eine manuelle Prüfung der Ergebnisse notwendig bleibt.

Zudem warnt Anthropic vor Prompt Injections von Bad Actors, wenn das Tool im Browser eingesetzt wird. Es gibt Sicherheitsvorkehrungen gegen solche arglistigen Änderungen am geprompteten Prozess. Doch kein Unternehmen kann Probleme damit völlig ausschließen.

Anthropic möchte mit dem frühen Launch von Cowork Erfahrungen sammeln, um das Tool später für deutlich mehr User bereitstellen und bis dahin noch verbessern zu können. Das Zeitalter der agentischen Handlungen im Digitalraum ist gekommen, ob beim Shopping, Planen oder Content-Kreieren.


„Bestes Coding Model der Welt“:

Claude Sonnet 4.5 ist da

orangefarbener Hintergrund, grobe Skizze von Mensch mit schwarzem Strich, , Würfelform in Weiß
© Anthropic via Canva





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