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Entwicklung & Code

Zwei Tage Livestream von der JavaLand-Konferenz im Europa-Park Rust


Am heutigen Dienstag und morgigen Mittwoch überträgt heise das Programm der Hauptbühne von der JavaLand-Konferenz kostenlos. Im Livestream sind die Vorträge der Hauptbühne sowie das begleitende Rahmenprogramm aus dem JavaLand Studio zu sehen.

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Die große Community-Konferenz findet dieses Jahr erstmals im Europa-Park Rust statt. Das Programm bietet insgesamt etwa 130 Vorträge in 13 Themenbereichen. Neben den jüngsten Entwicklungen bei Java und Jakarta EE stehen unter anderem KI-gestützte Softwareentwicklung und Security im Fokus. Außerdem gibt es viele Erfahrungsberichte aus der Praxis.

Der Livestream gibt mit den Vorträgen der Hauptbühne und dem Rahmenprogramm im JavaLand Studio zumindest einen kleinen Einblick in das umfangreiche Vortragsprogramm.

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Folgende Vorträge sind im Stream zu sehen:

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09:30 Uhr Begrüßung durch Konferenzleitung  
10:00 Uhr KEYNOTE AI: It AI-n’t What You Think Venkat Subramaniam
11:00 Uhr Panel: Java (25)  
12:00 Uhr AI Testing Beyond the Basics: Ensuring Truthful and Reliable Chatbots and Agents Mario-Leander Reimer
13:00 Uhr The Past, the Present, and the Future of Enterprise Java Ivar Grimstad
14:00 Uhr Von Spaghetti-Code zu Halluzinations-Lasagne: Baupläne für Software-Architektur 3.0 Ingo Eichhorst
15:00 Uhr Was APIs erfolgreich macht – Developer Experience für Anbieter und Konsumenten Daniel Kocot, Dr. Miriam Greis
16:00 Uhr Getting more out of Maven Marit van Dijk, Andres Almiray
17:00 Uhr API-Tests, Contract-Tests, Consumer-driven Contract-Tests – alles dasselbe? Thomas Much
9:00 Uhr Observing Project Valhalla Prof. Dr. Cay Horstmann
10:00 Uhr Die OpenAPI-Werkzeugkiste: Qualität und Automatisierung durch Open Source Tools Dr. Miriam Greis
11:00 Uhr Community Keynote  
12:00 Uhr Bootiful Spring Boot: A DOGumentary Josh Long
13:00 Uhr Local LLMs to Enterprise AI: from your laptop to production Marta Blaszczyk, Marco Klaassen
14:00 Uhr The Evolution of Design Patterns in the Age of AI Miroslav Wengner
15:00 Uhr Die All Stars der Software Bugs – und was wir von ihnen lernen können, Staffel 2 Christian Seiffert
16:00 Uhr From CRUD to Cognitive: Modernizing Legacy Java Apps with Embedded AI Ed Burns
17:00 Uhr Legacy-Modernisierung mit DDD und Event-Storming Sven Müller


(rme)



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Entwicklung & Code

Rust-Entwickler kritisieren Komplexität und mangelnde Unterstützung


Die Ergebnisse der Umfrage „State of Rust Survey 2025“ liegen vor: Immer mehr Entwicklerinnen und Entwickler setzen Rust in ihrem Arbeitsumfeld ein, können zunehmend produktiver damit arbeiten und verwenden dafür fast immer das aktuelle, stabile Release. Allerdings ist nur eine knappe Mehrheit der Teilnehmer mit dem Tempo zufrieden, mit dem sich Rust weiterentwickelt. Befürchtungen gibt es auch dahingehend, dass Rust zu komplex wird, Developer wie Maintainer zu wenig Unterstützung erhalten und sich die Programmiersprache im Unternehmensumfeld nicht durchsetzen kann.

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Mehr als die Hälfte der Befragten meint, dass es sich mit Rust produktiv arbeiten lässt (56,8 Prozent). Damit setzt sich ein Trend fort, denn bei der Vorjahresumfrage stimmten noch 53,5 Prozent dieser Aussage zu, während es im Jahr 2023 nur 47 Prozent waren. Leicht gestiegen, auf 55,1 Prozent, ist auch der Anteil der Entwicklerinnen und Entwickler, die Rust täglich einsetzen. Unter den am häufigsten genannten Alltagsproblemen stehen dabei langsames Kompilieren (27,3 Prozent) und hoher Speicherbedarf für Zielverzeichnisse (22,2 Prozent) an vorderster Stelle.


Infografik Gründe für die Nutzung von Rust

Infografik Gründe für die Nutzung von Rust

Rust ist performant, sicher und erlaubt es, weitgehend Bug-freie Software zu erstellen: Diesen Aussagen stimmt die überwiegende Mehrheit der Umfrage-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer zu.

(Bild: PDF-Report der Umfrage)

Mit 89,2 Prozent setzt die große Mehrheit der Rust-Developer auf das aktuelle stabile Release. Sorge vor einem Upgrade hat dabei fast niemand, denn 97,1 Prozent stimmen der Aussage zu, dass der Wechsel auf eine neue stabile Compiler-Version sehr einfach ist und höchstens geringe Code-Anpassungen erfordert.

Vorsichtiger ist man bei Nightly-Upgrades, denn 56,9 Prozent erwarten hier Probleme wie Compiler-Fehler. Warum man diese trotzdem nutzt, beantworten knapp 31 Prozent damit, dass sie ein bestimmtes Feature nutzen wollen, das noch nicht in der stabilen Version zur Verfügung steht. Die Nightly-Version wird auch eingesetzt, weil ein bestimmtes Tool sie erfordert (10,8 Prozent) oder weil eine Crate-Abhängigkeit besteht (8,5 Prozent).


Infografik Rust-Versionen

Infografik Rust-Versionen

Fast 90 Prozent der Rust-Developer setzen auf das aktuelle, stabile Release. Die Nightly-Version kommt beispielsweise dann zum Einsatz, wenn es um spezielle Features oder Abhängigkeiten geht, die sich nicht mit dem stabilen Release abbilden lassen.

(Bild: Rust-Blog)

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Knapp 60 Prozent sind mit dem Tempo zufrieden, mit dem sich Rust weiterentwickelt. Einem Viertel geht es indes zu langsam und 41,6 Prozent meinen sogar, dass Rust zu komplex wird. Die ausbleibende Unterstützung für Developer und Maintainer sehen 38,4 Prozent als Problem an, ein Punkt, der gegenüber dem Vorjahr (35,4 Prozent) sogar in der Umfrage gestiegen ist. Hier spiegelt sich offensichtlich eine allgemeine Überforderung, die viele Projektverantwortliche bemängeln, oft neuerdings auch im Zusammenhang mit zunehmendem AI-Slop.


Infografik Hauptsorgen der Entwickler

Infografik Hauptsorgen der Entwickler

Mangelnde Unterstützung und hohe Komplexität sind aktuell die größten Herausforderungen, mit denen Rust zu kämpfen hat, urteilt die Entwickler-Community.

(Bild: Rust-Blog)

Den Spitzenplatz unter den Zukunftssorgen nimmt aber die Befürchtung ein, dass Rust in der Technologiebranche zu wenig Einsatz findet (42,1 Prozent). Die Umfrage macht allerdings auch einen gegenläufigen Trend sichtbar. Im Unternehmensumfeld wird Rust häufiger für den produktiven Einsatz herangezogen (48,8 Prozent), ein klares Plus gegenüber den Jahren 2023 und 2022, in denen noch 45,5 Prozent beziehungsweise 38,7 Prozent der Befragten diese Beobachtung gemacht haben. Zudem gibt ein Viertel der Teilnehmer an, dass ihr Unternehmen Rust-Developer einstellen will. Vergangenes Jahr waren es 22 Prozent und 2021 noch 19,6 Prozent.

Unter den Stable-Features, die in den letzten 12 Monaten dazugekommen sind, verwenden Entwicklerinnen und Entwickler Let Chains (71,4 Prozent) und Async Closures (55,5 Prozent) am häufigsten. Auf dem dritten Platz landet Trait Upcasting mit 28,1 Prozent. Im Gegensatz dazu werden Features wie Naked Functions, Strict Provenance API und diagnostic::do_not_recommend kaum benötigt.

Für das nächste stabile Release wünschen sich die Teilnehmer, dass noch nicht implementierte oder den Nightly-Versionen vorbehaltene Features wie Generic Const Expressions, Const Trait Methods, Stable ABI und Portable SIMD Aufnahme finden.

Die beliebteste Entwicklungsumgebung für Rust bleibt Visual Studio Code, allerdings mit weiter sinkendem Anteil. Im Jahr 2022 war es für 61,7 Prozent der Entwicklerinnen und Entwickler der Editor der Wahl, jetzt nur noch für 51,6 Prozent. Bei den genutzten Paketmanagern und Crate-Quellen sind die Sympathien klar verteilt. Rust-Developer verwenden fast ausschließlich Cargo (97,5 Prozent) und beziehen ihre Crates überwiegend von crates.io (96,6 Prozent). Einen großen Anteil machen mittlerweile auch die Git-Repositories aus, die 46,2 Prozent der Teilnehmer nutzen.

Linux ist als Rust-Entwicklungsplattform weiterhin das OS der Wahl (75,2 Prozent). macOS und Windows bringen es zusammen auf einen Anteil von 61,4 Prozent. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Zielplattformen. Hier liegt Linux mit 88,4 Prozent vorn, gefolgt von Windows mit 43,3 Prozent und macOS mit 30,7 Prozent.

Die vom Rust Survey Team durchgeführte Online-Umfrage „State of Rust Survey 2025“ lief 30 Tage lang vom 17. November bis zum 17. Dezember 2025 und war in zehn Sprachen verfügbar. Den kompletten Fragebogen beantworteten 7156 Entwicklerinnen und Entwickler, von denen sich eine Mehrheit von 23,4 Prozent in den USA verortete. Mit 13,4 Prozent folgten Teilnehmer aus Deutschland auf Platz zwei. Frankreich, Großbritannien und China machen mit zusammen etwa 16 Prozent die Plätze drei bis fünf unter sich aus.

Insgesamt unterscheiden sich die Antworten zum großen Teil nur geringfügig von der Umfrage aus dem Jahr 2024, so ihre Urheber. Die gegenüber den Vorjahren leicht gesunkene Beteiligung führt das Survey-Team auf die größere Anzahl von Umfragen zurück, die 2025 über den Rust-Blog lanciert wurden.

Sämtliche Ergebnisse der Umfrage stehen im Rust-Blog bereit. Die Auswertung gibt es auch als 59-seitigen PDF-Report.


(who)



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OpenWrt: Version 25.12.0 bringt Wechsel des Paketmanagers


Das OpenWrt-Projekt hat die Version 25.12.0 der Open-Source-Router-Firmware veröffentlicht. Besonders stechen darin die zahlreichen unterstützten Geräte und der Wechsel auf eine neue Paketverwaltung hervor.

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In den Release-Notes liefert OpenWrt einen Überblick über die Änderungen. Als wichtigen Punkt vorneweg nennen die Entwickler, dass das Upgrade von OpenWrt 24.10 auf 25.12 in vielen Fällen vom sysupgrade-Werkzeug unterstützt wird, das versucht, die Konfiguration mitzumigrieren. Dennoch sollten Upgrade-Willige zuvor ein Backup ihrer Konfiguration anlegen, raten die OpenWrt-Programmierer. An OpenWrt 25.12.0 haben die Entwickler über ein Jahr lang gearbeitet und kommen auf mehr als 4700 Quellcode-Commits seit Fassung 24.10. Der Codename „Dave’s Guitar“ soll der Erinnerung des im April 2025 verstorbenen Dave Täht dienen.

Der Paketmanager wechselt vom alten opkg zu apk (Alpine Package Keeper). Wichtigster Grund dafür ist, dass das OpenWrt-opkg nicht mehr unterstützt und apk weiterhin gepflegt wird. Nur wenige Paketnamen haben sich geändert. Ein Cheatsheet soll beim Umsteigen hilfreiche Informationen liefern. Außerdem liefert OpenWrt nun eine webbasierte „attended.sysupgrade“-LuCI-App (ASU) mit. Auf Geräten mit größerem Flash-Speicher installiert OpenWrt außerdem das Kommandozeilen-Tool „owut“ (OpenWrt Upgrade Tool) standardmäßig mit. ASU soll auf neue OpenWrt-Versionen aktualisieren und Firmware-Images automatisch mit allen derzeit installierten Paketen zusammenbauen können. Dabei erhält es die Systemkonfiguration und erlaubt die Integration zusätzlicher installierter Pakete direkt in das SquashFS-Dateisystem. Das soll Upgrades deutlich vereinfachen: Mit nur wenigen Klicks in LuCI und nach kurzer Wartezeit steht ein angepasstes Firmware-Abbild bereit, das ohne weitere manuelle Eingriffe installiert wird.

Außerdem speichert OpenWrt in einem RAM-basierten Dateisystem den Befehlsverlauf der Shell. Der steht damit auch nach neuen Logins bereit. Das erspart unnötige Schreibzugriffe auf den Flash-Speicher, der nur eine begrenzte Zahl an Schreibzyklen verkraftet. Das lässt sich jedoch umstellen, sodass auch persistente Speicherung auf dem Flash-Speicher möglich ist. Das erhöht jedoch die Schreibzyklen und wirkt sich auf die Flash-Lebensdauer aus, warnen die Entwickler.

Hardwareseitig gibt es mehr Unterstützung für Realtek-Ziele, dort insbesondere mehr Switch-SoCs mit 10-GBit-Support. Das qualcommax-Ziel unterstützt zwei weitere SoCs. Neu dabei ist ein siflower-Build-Target und neue Sub-Targets für Allwinner-F1C100/200s-SoCs. Ebenfalls neu dabei ist der Microchip LAN969x-Switch-Chipsatz. Insgesamt kommt OpenWrt nun auf mehr als 2200 unterstützte Geräte. Seit OpenWrt 24.10 sind 180 neu dazugekommen.

Die Software ist ebenfalls aktueller: Der Linux-Kernel 6.12.71 kommt für alle Build-Targets zum Einsatz, außerdem sind die Stände von glibc 2.41, gcc 14.3.0, binutils 2.44 dabei. Als zentrale Komponenten sind nun die Fassungen busybox 1.37.0, dropbear 2025.89 und dnsmasq 2.91 Bestandteil von OpenWrt. OpenWrt 24.10 erreicht mit dem Release von OpenWrt 25.12.0 in sechs Monaten das Support-Ende, also gibt es dafür nach September 2026 keine Sicherheitsupdates mehr. Nutzer sollten daher die Zeit nutzen und zeitnah auf die neue Version aktualisieren.

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Ende Oktober musste das OpenWrt-Projekt Sicherheitslücken schließen. Die haben Angreifern etwa das Einschleusen und Ausführen von Schadcode oder das Ausweiten ihrer Rechte im System ermöglicht.


(dmk)



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Gmail, Docs und Calendar per Terminal steuern: Google startet CLI-Tool


Google hat ein neues Kommandozeilenwerkzeug für Workspace veröffentlicht, mit dem Entwickler und Administratoren direkt auf Dienste wie Gmail, Drive, Calendar, Sheets und Docs zugreifen können. Die Google Workspace CLI (gws) steht als Open-Source-Software unter Apache-2.0-Lizenz und baut ihre Befehlsstruktur dynamisch aus dem Google Discovery Service auf. Innerhalb von wenigen Tagen nach Veröffentlichung Anfang März 2026 stieß das Projekt auf großes Interesse auf GitHub.

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Das liegt auch an der technischen Ausrichtung: Das Werkzeug richtet sich sowohl an Nutzer als auch an KI-Agenten. Es unterstützt das Model Context Protocol (MCP), wodurch sich KI-Systeme wie Claude direkt mit Workspace-Daten verbinden können. Die CLI bringt mehr als 40 vordefinierte Agent-Skills mit, die Aufgaben wie E-Mail-Triage, Meeting-Vorbereitung oder Dateiorganisation automatisieren sollen. Entwickler können eigene Skills für ihre spezifischen Anforderungen erstellen.

Ein technischer Vorteil gegenüber herkömmlichen API-Clients liegt in der dynamischen Befehlserstellung: Die CLI lädt die Befehlsdefinitionen zur Laufzeit aus dem Discovery Service und speichert sie für 24 Stunden zwischen. In diesem Zeitraum stehen neue Workspace-API-Endpunkte automatisch zur Verfügung, ohne dass die Software aktualisiert werden muss. Das Werkzeug bietet zudem Funktionen wie Schema-Introspection, automatische Paginierung und strukturierte JSON-Ausgabe.

Die Installation erfolgt wahlweise über npm (npm install -g @googleworkspace/cli) oder als fertiges Binary. Alternativ lässt sich die in Rust entwickelte Software auch mit Cargo kompilieren. Die Authentifizierung unterstützt OAuth, Service Accounts und Domain Wide Delegation, wobei die Credentials mit AES-256-GCM verschlüsselt werden. Granulare Berechtigungen lassen sich über Google IAM und Service Accounts nach dem Least-Privilege-Prinzip konfigurieren.

Google kennzeichnet die Workspace CLI ausdrücklich als „nicht offiziell unterstützt“, obwohl das Tool von Google entwickelt wird. Die Workspace CLI unterscheidet sich von der 2025 veröffentlichten Gemini CLI, die als terminal-basiertes KI-Coding-Tool konzipiert ist. Weitere Informationen finden sich im GitHub-Repository des Projekts.


(fo)



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