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„007 First Light“: James-Bond-Spiel verzögert sich auf der Switch 2


Das James-Bond-Spiel „007 First Light“ verzögert sich auf der Switch 2: Die Fassung für Nintendos Konsole soll erst im Verlauf des Sommers erscheinen, teilten die Entwickler von IO Interactive in einem X-Beitrag mit. Die Fassungen für PC, Xbox Series X/S und PS5 erscheinen dagegen am 27. Mai. Ursprünglich sollten alle Versionen des Spiels gemeinsam im März erscheinen.

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Auf dem Papier liegen zwischen dem Switch-2-Release und den anderen Versionen also maximal ein paar Monate – solange IO Interactive den Zeitrahmen einhalten kann. Selbst im besten Fall wäre es aber bemerkenswert, dass die Switch-2-Version länger benötigt. Es ist ein Hinweis darauf, dass bei der Portierung Probleme aufgetreten sein könnten.

Auf die Gründe für den späteren Switch-2-Release von „007 First Light“ geht IO Interactive in dem X-Beitrag nicht näher ein. Ein Switch-2-Port ist für Entwicklerstudios eine technische Herausforderung, aber potenziell lukrativ: Die Nintendo Switch 2 legte im Juni 2025 zunächst einen rekordverdächtigen Start mit 3,5 Millionen verkauften Einheiten in den ersten vier Tagen hin. Zuletzt hat Nintendo die Produktion laut einem Bloomberg-Bericht angesichts schwacher US-Verkaufszahlen aber gedrosselt.

Die Switch 2 ist zwar deutlich mächtiger als die erste Switch-Konsole, hinkt den aktuellen Konsolen von Microsoft und Sony aber immer noch stark hinterher. IO Interactive wäre nicht das erste Entwicklerstudio, das mit den technischen Einschränkungen der Switch 2 nicht zurechtkommt: Auch die Switch-2-Version von „Borderlands 4“ des Entwicklerstudios Gearbox wurde erst verzögert und schließlich auf Eis gelegt. Der Switch-2-Port von „Elden Ring“ wurde ebenfalls verschoben.

„007 First Light“ ist ein Action-Spiel der „Hitman“-Entwickler, das sich um einen jungen James Bond dreht: Es soll einen der früheren Einsätze des Kult-Agenten näher beleuchten. Bisher gezeigte Gameplay-Szenen lassen einen Mix aus „Hitman“ und „Uncharted“ vermuten.


(dahe)



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Update für APT: Debian-Pakete installieren, zurückspulen, weitermachen


Mit APT 3.2.0 erscheint die stabile Freigabe der 3.2-Entwicklungslinie, die die bereits in den 3.1-Vorversionen eingeführten History-Funktionen sowie die dort entwickelten Änderungen am Dependency-Solver bündelt. Admins können Paketoperationen damit gezielter nachvollziehen und rückgängig machen, während komplexe Upgrades stabiler ablaufen sollen.

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Das APT (Advanced Package Tool) verwaltet Softwarepakete unter Debian und darauf aufbauenden Distributionen wie Ubuntu. Es installiert, aktualisiert und entfernt Software und setzt dabei auf dpkg und das .deb-Paketformat.

Zu den auffälligsten Funktionen der 3.2-Serie gehört die bereits in 3.1.6 und 3.1.7 angelegte History für strukturierte Paket-Transaktionen. Bisher ließen sich Änderungen nur über Logdateien wie /var/log/apt/history.log rekonstruieren. Jetzt stehen dafür eigene Befehle bereit: apt history-list zeigt vergangene Transaktionen, apt history-info liefert Details zu einer bestimmten Aktion. apt history-undo und apt history-redo machen Änderungen rückgängig oder wiederholen sie, apt history-rollback setzt den Paketzustand auf einen früheren Zeitpunkt zurück.

Ein Beispiel: Ein Upgrade installiert inkompatible Paketversionen. Der Admin identifiziert die betroffene Transaktion über apt history-list, prüft die Details mit apt history-info und macht die Änderung mit apt history-undo rückgängig. Im Unterschied zu Snapshot-basierten Ansätzen wie Btrfs oder ZFS arbeitet die Funktion ausschließlich auf Paketebene – Konfigurationsdateien oder andere Systemzustände erfasst sie nicht. Die Funktionen entstanden in den Vorabversionen 3.1.6 und 3.1.7 und sind mit 3.2.0 Teil der 3.2-Serie.

Die zweite große Baustelle betrifft den Dependency-Solver. Er berechnet, welche Paketkombinationen bei einer Installation oder einem Upgrade zusammenpassen. APT bündelt hier mit dem Update mehrere Arbeiten am Solver, darunter Änderungen am Backtracking – also der Fähigkeit, bei Sackgassen in der Abhängigkeitsauflösung systematisch alternative Wege zu prüfen. Auch das Verhalten bei virtuellen Paketen (Provides) wurde angepasst: Bieten mehrere Pakete dieselbe Abhängigkeit an, kann der Solver dadurch in manchen Fällen andere Kombinationen wählen als bisher.

Besonders relevant ist das bei umfangreichen Dist-Upgrades und Setups mit externen Repositories, wo viele Paketquellen oder komplexe Abhängigkeiten aufeinandertreffen.

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Daneben enthält APT auch die im Changelog genannte Funktion „Upgrade by source package“ – relevant vor allem für Entwickler und automatisierte Build-Prozesse. Hinzu kommen interne Optimierungen bei der Abhängigkeitsauflösung.

Technische Details zum Update lassen sich im Changelog des Projekts nachvollziehen.


(fo)



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High-End-Smartphones: iPhone, Pixel und Galaxy im Vergleich


Auf der Suche nach einem High-End-Smartphone führt kein Weg an den drei großen Namen der Branche vorbei. Apple und Samsung ziehen seit Jahren an der Spitze ihre Kreise, der Android-Entwickler Google mischt nun auch schon seit zehn Jahren im Hardwaregeschäft mit. Wir haben die drei aktuellen Topmodelle zum Vergleich gebeten.

Kein Wunder im Luxussegment: Alle drei sind keine Schnäppchen. Apple verlangt zwischen 1449 und 2449 Euro für das iPhone 17 Pro Max, Samsung ruft Preise zwischen 1449 und 1949 Euro für das Galaxy S26 Ultra auf. Das Google Pixel 10 Pro XL reißt ein 1299 bis 1429 Euro großes Loch in den Geldbeutel.

Apple und Samsung hatten zuletzt bei ihren Topmodellen auf Titan als Material gesetzt. Davon haben sie sich mit dem iPhone 17 Pro Max und dem Galaxy S26 Ultra wieder verabschiedet. Die Smartphones bestehen aus dem sattsam bekannten Materialmix aus Glas und Aluminium, auch Google baut das Pixel 10 Pro XL so. Während Apple und Samsung das Metall matt gestalten, glänzt der Rahmen des Pixel – und zieht Fingerabdrücke stärker an. Die Verarbeitung aller drei Smartphones ist tadellos, die Gehäuse sind durch die Bank nach IP68 gegen das Eindringen von Staub und Wasser geschützt. Auch das Untertauchen in bis zu anderthalb Meter Tiefe über 30 Minuten verkraftet das Trio, wenngleich nur in Süßwasser.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „High-End-Smartphones: iPhone, Pixel und Galaxy im Vergleich“.
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GoPro unter Druck: Hersteller streicht rund ein Viertel der Stellen


GoPro hat einen Restrukturierungsplan angekündigt, um Kosten zu senken und wieder profitabel zu werden. Im Zuge des Plans sollen 23 Prozent der Belegschaft entlassen werden, was laut GoPro etwa 145 von 631 Beschäftigten entspricht.

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Der Personalabbau wird im zweiten Quartal 2026 umgesetzt und soll bis Ende 2026 weitgehend abgeschlossen sein. Die Restrukturierung wird einmalige Kosten von 11,5 bis 15 Millionen US-Dollar verursachen, vor allem für Abfindungen und Sozialleistungen. Das geht aus einem Bericht hervor, den GoPro bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht hat.

GoPro kämpft sowohl mit sinkenden Umsätzen als auch mit rückläufigen Verkaufszahlen und einer schwächelnden Abosparte. 2025 setzte das Unternehmen mit 652 Millionen Dollar rund 19 Prozent weniger um als im Vorjahr, während der Abverkauf von Kameras im Jahresvergleich um 20 Prozent auf rund 2 Millionen Geräte sank. Die Zahl der Abonnenten lag zum Jahresende bei 2,36 Millionen und damit rund 7 Prozent unter dem Vorjahreswert. Trotz um 26 Prozent gesenkter Betriebskosten schrieb GoPro im vergangenen Jahr einen Verlust von 93 Millionen Dollar, wie aus dem jüngsten Finanzbericht hervorgeht.

GoPro-Chef Nick Woodman verwies in der Analystenkonferenz auf „makroökonomische Belastungen“ im Konsumsektor, darunter Zölle, steigende Speicherkosten und Lieferengpässe, die das Geschäft derzeit belasten. Mit Schwierigkeiten hat das Unternehmen aber schon länger zu kämpfen: GoPro reduzierte seine Belegschaft bereits 2024 um rund 25 Prozent, wie aus dem Jahresbericht hervorgeht.

Dieser Trend dürfte auf wachsenden Wettbewerb und den Verlust von Marktanteilen an Konkurrenten wie DJI und Insta360 zurückzuführen sein, während der Actioncam-Markt zugleich als zunehmend gesättigt gilt. Drohnen mit automatischen Tracking-Funktionen übernehmen zudem zunehmend klassische Einsatzbereiche von Actioncams. GoPro versuchte mit der Karma-Drohne selbst in diesen Markt einzusteigen, zog sich nach technischen Problemen und starkem Wettbewerbsdruck jedoch wieder zurück. Zusätzlicher Druck könnte künftig auch von Smart Glasses wie der Oakley Meta ausgehen, die Aufnahmen aus der Ich-Perspektive vereinfachen und damit in einzelnen Anwendungsfällen mit Actioncams konkurrieren.

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Um dem Abwärtstrend entgegenzuwirken, setzt GoPro auf KI-Technik. Ab dem zweiten Quartal 2026 will GoPro mit dem Bildprozessor „GP3“, einem speziell für KI-Anwendungen entwickelten Chip, eine neue Generation von Premium-Kameras einführen. Der Chip soll laut GoPro sowohl die Bildqualität als auch die Verarbeitungsleistung deutlich steigern.


(tobe)



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