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5 neue Startups: MindElevate, ImmuniFriend, Bloom Future, Dienstrad Finder, DataWil Tech


#Brandneu

Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: MindElevate, ImmuniFriend, Bloom Future, Dienstrad Finder und DataWil Tech.

5 neue Startups: MindElevate, ImmuniFriend, Bloom Future, Dienstrad Finder, DataWil Tech

Bei deutsche-startups.de ist wieder Startup-Zeit! Wir zeigen euch heute junge Unternehmen, die in den letzten Wochen und Monaten gegründet wurden – und solche, die sich gerade erst aus dem Stealth-Mode herausgewagt haben. Noch mehr spannende Neugründungen warten in unserem Newsletter Startup-Radar auf euch.

MindElevate
Bei MindElevate aus Hückeswagen dreht sich alles um mentale Gesundheit. Die App fungiert als „Fitnessstudio für die Psyche“. „Wir unterstützen Einzelpersonen und Unternehmen dabei, Stress zu bewältigen, sich selbst besser zu verstehen und Ihre mentale Stärke zu entfalten“, heißt es vom Team um Gründer Philipp Nelte.

ImmuniFriend
ImmuniFriend aus Berlin, von Olivia Rimek, Philipp Möhringer und Elsa Fernanda ins Leben gerufen, offeriert eine App für die emotionale Unterstützung für Autoimmunpatienten. „We want to change the way emotional health is treated in autoimmune care. By bridging the gap between physical treatment and emotional support, we are creating a holistic approach to wellbeing“, heißt es. 

Bloom Future
Mit Bloom Future aus Heilbronn „finden Unternehmen reflektierte und motivierte Nachwuchstalente aus ihrer Region“. „Unsere App macht Berufsorientierung zeitgemäß – speziell für die Gen Z“, so das von Carlo Mailänder, Kevin Costa und Darcy Maguire gegründete Startup. Und weiter: „Wir zeigen jungen Menschen, was in ihnen steckt – und Unternehmen, wer wirklich passt.“

Dienstrad Finder
Das Startup Dienstrad Finder aus Dresden, von Florian Rütz und Jacob Krau an den Start gebracht, „macht Schluss mit Intransparenz im Dienstrad-Leasing“. „Leasinganbieter und individuelle Steuerinfos eingeben, Angebote führender Fahrradhändler vergleichen, prognostizierten Nettoaufwand berechnen und das beste Angebot finden“, erläutert das Team.

DataWil Tech
Die noch junge Firma DataWil Tech aus Frankfurt am Main, von Wilfried Talimeta auf die Beine gestellt, betreibt „die erste digitale psychologische Plattform für die Diagnose und Therapie von ADHS, Autismus, Traumata, und Depressionen“. Eine „KI-basierte Digitale Praxis zur Entlastung psychologischer Gesundheitsversorgung“, beschreibt es das Unternehmen selbst.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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SAVE THE DATE: Bereits am 18. März findet unsere dritte STARTUPLAND statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über Startupland

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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Europa hat alles für KI – aber kein System, um daraus Gewinner zu machen


Europa hat Talente, Daten, Ideen – aber baut KI auf fremden Stacks. Ohne eigene Rechenzentren, Data-Pipelines und Clouds kommen Startups nicht weiter, sagt KI-Experte Fabian Westerheide.

Europa hat alles für KI – aber kein System, um daraus Gewinner zu machen

Europa ist nicht abgehängt – aber sehr abhängig, kritisiert KI-Experte Fabian Westerheide.
Getty Images/Science Photo Library/ Westerheide

Fabian Westerheide ist Gründungspartner des KI-fokussierten Venture-Capital-Investors AI.FUND und investiert seit 2014 privat über Asgard Capital in KI-Unternehmen. Westerheide berät öffentliche und private Institutionen strategisch im Bereich KI und lädt jährlich zur KI-Konferenz Rise of AI nach Berlin ein. In diesem Artikel fasst er zusammen, inwiefern KI die ganze Logik, wie man Startups bisher aufgebaut hat auf den Kopf stellt.

Die Diskussion über Künstliche Intelligenz (KI) in Europa kreist oft um die gleichen Fragen: Haben wir genug Daten? Haben wir genug Talente? Fördern wir Innovation? Die ehrliche Antwort: Ja. Europa hat exzellente Forscherinnen und Forscher, starke Universitäten, wettbewerbsfähige KI-Startups und ein wachsendes Ökosystem. Was fehlt, ist etwas anderes – und weit Grundlegendes: die Infrastruktur, um all das zu skalieren.

Europas zentrales KI-Problem ist ein strukturelles Skalierungsproblem

Und genau das trifft Startups zuerst – und am härtesten. Denn sie konkurrieren mit US-Plattformen um Kapital, Talent und Distribution, aber ohne deren strukturelle Vorteile: keine eigenen Cloud-Plattformen, keine High-End-Rechenzentren in europäischer Hand, keine KI-Basismodelle auf Open-Source-Niveau, keine Plattformen mit globaler Reichweite.

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Diese Asymmetrie zeigt sich auf drei Ebenen:

  1. Compute
    Rechenleistung ist das neue Öl der KI. Und Europa sitzt nicht auf den Feldern. Die Infrastruktur für das Training großer Modelle – GPU-Farmen, Foundation-Modelle, Edge-Netzwerke – ist entweder nicht vorhanden oder in ausländischer Hand. Startups mieten Infrastruktur, statt sie zu besitzen. Wer keine Kontrolle über seine Basistechnologie hat, kann auch keine Plattform aufbauen.
  2. Kapitaltiefe
    Die wirklich großen Finanzierungsrunden – also jene Summen, mit denen man eigene Technologie aufbauen und international skalieren kann – finden vor allem in den USA statt. Dort sind Investor:innen eher bereit, auch große und riskante Plattformideen zu finanzieren. In Europa dagegen dominieren Vorsicht und kleinteilige Förderung. Oft wird nur so viel investiert, dass erste Prototypen entstehen, aber nicht genug, um daraus echte Marktführer zu bauen. Oder anders gesagt: Wer nur den ersten kleinen Schritt finanziert, darf sich nicht wundern, wenn am Ende auch nur kleine Lösungen entstehen.
  3. Distribution
    Der Zugang zu Kunden läuft über Gatekeeper: Apple, Google, Microsoft, Amazon, OpenAI und SAPy. Wer KI verkauft, tut das über APIs, App Stores oder Cloud Marketplaces – selten direkt. Die Folge: Margendruck, eingeschränkte Kontrolle über das Produkt und strukturelle Abhängigkeit.

Das Ergebnis ist ein folgenschweres Muster: Startups in Europa entwickeln KI – aber auf fremden Stacks.

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Es gibt eine Tech-Elite, die Fortschritt verhindert

Sie werden zu Integratoren, nicht zu Eigentümern. Sie schaffen Nutzen, aber keine strategische Tiefe. Die Wertschöpfung wandert ab, die Anpassungskosten bleiben hier: steigende API-Preise, regulatorischer Druck, Fachkräftemangel. Damit entsteht ein gefährliches Ungleichgewicht: Innovation ohne Infrastruktur.

Startups in der Sackgasse

Für die europäische Souveränität ist das ein Alarmzeichen. Für Startups eine strategische Sackgasse. Denn unternehmerische Gestaltungsmacht entsteht nicht in der App – sondern im Stack darunter: im Modell, in der Dateninfrastruktur, in der Plattformlogik. Wer nur auf fremde APIs zugreift, baut keine Plattform – er nutzt sie. Und bleibt ersetzbar.

Was jetzt zählt, ist kein „mehr von allem“ – sondern gezielte Skalierungsmacht.

Wir brauchen:

  • Eigene Compute-Infrastruktur, die Startups Zugang zu leistungsfähiger KI-Rechenpower gibt – unter europäischer Kontrolle.
  • Finanzierungsmodelle, die nicht nur Software-as-a-Service, sondern Deeptech, Modelle und Infrastruktur denken.
  • Plattformstrategien, die den direkten Zugang zu Kunden und Daten sichern – statt ihn an Dritte zu delegieren.

Denn wenn wir Europas Startups dauerhaft auf fremden Infrastrukturen bauen lassen, verlieren wir nicht nur Märkte – sondern die Fähigkeit, digitale Zukunft selbst zu gestalten.

Souveränität bedeutet: Wir entscheiden, auf welchen Stacks wir bauen – und wem sie gehören.

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Deutschlands geheime Unicorn-Fabrik: So kommt ihr ins Münchner CDTM


Deutschlands geheime Unicorn-Fabrik: So kommt ihr ins Münchner CDTM

Ob TradeRepublic, Forto oder Razor Group: Neun Unicorns haben CDTM-Alumni hervorgebracht. Was hinter dem Erfolg der Talentschmiede steckt.
Trade Republic, Forto, Beam AI, CDTM; Collage: Dominik Schmitt/ Gründerszene

Wer bei Startups nur an Berlin denken möchte, der irrt. Zahlreiche wertvolle deutsche Jungunternehmen kommen aus München. Ob Trade Republic, Tier Mobility, Egym, Forto oder Foodora – die Gründer und CEOs all dieser erfolgreichen Startups haben eines gemeinsam: sie sind Alumni der München Universitäten und besuchten das Center for Digital Technology and Management (CDTM).

9 Unicorns der CDTM Alumni

Ist das CDTM also Deutschlands geheime Unicorn-Fabrik? Dass fast 20 Prozent der deutschen Einhörner von CDTM-Alumni aufgebaut wurden, hat Chris Pisarski, Mitgründer des Startups Crustdata zusammengetragen: Er zählt neun Unicorns mit CDTM-Alumni als Gründer oder Mitgründer. Darunter sind:

  • Jonas Templestein (Monzo Bank, heute Iterate.com)
  • Thomas Pischke (Trade Republic)
  • Julian Blessin (Tier Mobility, heute: AllRide)
  • Hanno Renner, Arseniy Vershinin, Roman Schumacher, Ignaz Forstmeier (Personio)
  • Erik Muttersbach, Michael Wax (Forto, heute: Zauber, VC)
  • Jonas Diezun (Razor Group, heute: Beam AI)
  • Fabian Gerlinghaus (Cellares)
  • Florian Sauter, Philipp Roesch-Schlanderer (Egym)
  • Stefan Rothlehner, Konstantin Mehl, Manuel Thurner, Sergei Krauze (Foodora, heute: Angel Investor, Kaia Health, Simplinic)

Was ist eigentlich das CDTM?





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+++ Clue +++ Anthropia Ventures +++ 1Komma5° +++ Mannheim +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Live im STARTUPLAND: André Christ (LeanIX) +++ Clue wächst auf 10,9 Millionen Umsatz +++ Anthropia Ventures scheitert vor dem First Closing +++ Über den verpassten Börsengang von 1Komma5° +++ Mannheim ist immer eine Startup-Reise wert +++

+++ Clue +++ Anthropia Ventures +++ 1Komma5° +++ Mannheim +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 27. Januar).

#STARTUPLAND

FOMO? For a reason. Welcome to STARTUPLAND

+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

Live im STARTUPLAND: André Christ (LeanIX)

Mit dem Verkauf von LeanIX an SAP für rund 1,2 Milliarden Euro erreichte André Christ 2023 einen der größten Software-Exits Europas. Doch für ihn markierte der Exit keinen Schlusspunkt, sondern den Beginn einer neuen Phase. Sein Thema im STARTUPLAND: Rethinking Enterprise-grade SaaS for the Agentic AI Age.

#STARTUPTICKER

Clue
+++ Zahlencheck! Das Berliner Startup Clue, eine Zyklus- und Fruchtbarkeits-App, legt neue Unternehmenszahlen vor – und zwar den Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2024. Der Umsatz stieg im Berichtszeitraum erneut – auf rund 10,9 Millionen (Vorjahr: 7 Millionen). „Das Umsatzwachstum wurde von vier Hauptfaktoren getrieben, und zwar die kontinuierliche Optimierung der Konversionsraten der App Clue Period Tracker v2 (Rebirth), die Vermarktung der neuen Modi, sowie die Weiterführung und Optimierung von regelmäßigen CRM-Kampagnen und Rabatt-Kampagnen“, teilt das Team mit. Auch das B2B-Geschäft wächst weiter und macht „schon über 6 % des monatlichen Gesamtumsatzes der Gesellschaft aus“. Clue ist vor allem in den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Australien und Kanada gut unterwegs. Der Jahresfehlbetrag lag bei 4,8 Millionen (Vorjahr: 8,2 Millionen) und somit deutlich niedriger als im Jahre 2023. Insgesamt kostet der Aufbau von Clue, 2012 gegründet, bereits rund 63,1 Millionen. Bis Ende 2024 sammelte das Team rund um Gründerin Ida Tin aber auch schon knapp 72 Millionen ein. Um Kosten zu sparen, baute das Unternehmen in den vergangenen Jahren insbesondere Personal ab. 2024 wirkten im Durchschnitt noch 55 Mitarbeitende für Clue. Im Vorjahr waren es noch 94 und im Jahr davor sogar 117. Für 2025 peilte das Team ein Umsatzwachstum auf 17 Millionen an. Zudem lässt diese Passage im Jahresabschluss aufhorchen: „Die Gesellschaft hat bis Ende 2024 den Break-even-Punkt erreicht, es wurde jedoch entschieden, die verbleibenden Mittel direkt in die Neunutzergewinnung zurück zu investieren, und dadurch die Gesellschaft auf einen stärkeren Wachstumspfad zu bringen. Gemäß der von der Geschäftsführung aufgestellten Planung wird die Gesellschaft also noch bis voraussichtlich August 2025 Verluste erwirtschaften, welche jedoch durch die vorhandene Liquiditätsreserve gedeckt sind.“ Die unsicheren Zeiten bei Clue sind somit wohl vorbei. Der harte Kurs der vergangenen Jahren zahlt sich somit aus. Mehr über Clue

Anthropia Ventures
+++ VC-Krise! In den vergangenen Jahren versuchten Oliver Kuschel, Philip Haverkamp, Anne Geiger und Dirk Kanngiesser mit Anthropia Ventures einen Investor für Impact-Startups hochzuziehen. Dabei wollten die Duisburger, die mit dem Impact-Inkubator Anthropia über große Erfahrung im Segment verfügen, anders als klassische Geldgeber auch Unternehmen unterstützen, bei denen nicht der schnelle Exit im Vordergrund steht. „We firmly believe that scaling impact across the various SDG areas and strengthening Germany’s and Europe’s economy requires a dual approach: fostering the rapid growth of disruptive ‚Next 1,000 Impact Unicorns‘ and empowering resilient ‚New Mittelstand‘ companies“, hieß es zur Ausrichtung. Im Markt kam das Konzept nicht an. „Trotz unserem enormen Einsatz, klarem Purpose und starken Partner:innen müssen wir uns eingestehen: ‚In der aktuellen Marktsituation ist ein First Closing nicht realisierbar!‘ Nicht für uns – und aktuell für viele Andere leider auch nicht“, schreibt Anthropia Ventures-Macher Haverkamp auf Linkedin. Eine bittere Entwicklung, aber leider derzeit Alltag in der VC-Szene – wie auch ein Blick auf Schwergewichte wie 468 Capital zeigt. (Linkedin). Mehr über Anthropia Ventures

1Komma5°
+++ Lesenswert! 1Komma5°-Gründer Philipp Schröder spricht mit dem Manager Magazin über „den letztlich geplatzten Deal mit Hauptkonkurrent Enpal, über den verpassten Börsengang seiner Firma – und wie er den Abschwung in der Solarbranche jetzt selbst für Übernahmen nutzen will“. In den vergangenen Jahren flossen bereits mehr als 500 Millionen Euro in 1Komma5°. Im Frühjahr des vergangenen Jahres legte das Unternehmen seinen geplanten IPO auf Eis. (Manager Magazin) Mehr über 1Komma5°

Mannheim
+++ Mannheim ist immer eine Startup-Reise wert. Erst recht, seit osapiens zum Unicorn aufgestiegen ist. Deswegen blicken wir heute wieder einmal auf die Digital-Szene in Mannheim und stellen aufstrebende Startups aus der Quadratestadt vor, die mehr Menschen kennen sollten. Mehr über Mannheim

Startup-Radar
+++ Neue Gründerinnen und Gründer machen sich auf den Weg! Wir präsentieren heute folgende Auswahl frischer Startups, die man kennen sollte: Soverli, Ruby Care, Talero, Ramp7 und Laioutr. Mehr im Startup-Radar

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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