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+++ finperks +++ Barzahlen +++ Swarm Biotactics +++ DefenseTech +++ niceshops +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ STARTUPLAND: Quitting as a Power Move +++ Barzahlen-Team meldet sich mit finperks zurück +++ DefenseTech Swarm Biotactics: Die Kakerlaken sind los +++ niceshops wächst auf 169 Millionen Umsatz +++

+++ finperks +++ Barzahlen +++ Swarm Biotactics +++ DefenseTech +++ niceshops +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 13. März).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

Masterclass im STARTUPLAND: Quitting as a Power Move: What Founders Get Wrong About Letting Go

Die meisten Gründer:innen betrachten Durchhaltevermögen als höchste Tugend. Agnieszka Walorska gehörte lange selbst zu ihnen. Sie kämpfte sich beim Ironman Frankfurt bei 40 Grad im Schatten ins Ziel – und konnte im Jahr danach nicht mehr laufen. In ihrem ersten Unternehmen hielt sie zu lange fest. Dann gründete sie ein zweites – und machte etwas anders: Sie hörte relativ früh auf. Im STARTUPLAND argumentiert Agnieszka, dass Aufhören nicht das Gegenteil von Durchhaltevermögen ist – sondern ein Teil davon. Basierend auf ihren Erfahrungen mit drei Unternehmen und vier Ironman-Wettkämpfen zeigt sie, woran man den Unterschied erkennt zwischen Schmerz, der einen wachsen lässt, und Schmerz, der einen zerstört – und warum Gründer:innen systematisch schlecht darin sind, diese Entscheidung zu treffen.

#STARTUPTICKER

finperks
+++ Alte Bekannte melden sich zurück! Achim Bönsch, Sebastian Seifert und Andreas Veller (alle zuvor Barzahlen bzw. viafintech) entwickeln mit finperks eine „API-Infrastrukturschicht für den globalen Prepaid-Markt“ (Geschenkkarten, eCash und Prepaid-Karten). „Banken brauchen Cashback, um Nutzer zu binden und zu begeistern. HR-Plattformen brauchen Benefits als logische Erweiterung, um Kunden weiterzuentwickeln. Keiner von ihnen möchte Prepaid-Infrastruktur selbst aufbauen. Sie wollen sich einfach einklinken“, sagt Gründer Seifert. Der New Yorker Investor Motive Partners, der Berliner Investor seed+speed Ventures (Carsten Maschmeyer) und Co. investierten kürzlich 4 Millionen US-Dollar in das junge FinTech. Barzahlen, 2011 von Achim Bönsch, Florian Swoboda und Sebastian Seifert gegründet, wurde 2021 vom Bezahldienstleister Paysafe übernommen (Bewertung: 100+ Millionen). Zu den Investoren des Unternehmen gehörte einst auch Alstin, also Carsten Maschmeyer. Der bekannte Unternehmen setzt somit erneut auf das bewährte Team. Mehr über finperks

Swarm Biotactics
+++ SciFi pur! Unter den vielen spannenden DefenseTech-Startups sticht Swarm Biotactics weiter heraus. Das DefenseTech aus Kassel, das 2024 vom Dedrone-Gründer Jörg Lamprecht und Seriengründer Moritz Strube gegründet wurde, arbeitet daran, eine Armee aus lebenden Kakerlaken für den Einsatz in Kriegsgebieten aufstellen. Nun kann das Unternehmen erste Ergebnisse präsentieren! „One year ago, this didn’t exist. Today, we deploy programmable cyborg insect swarms – field-tested and operational with paying NATO customers. What you’re seeing is real. Living organisms, controlled through bioelectronic neural interfaces, carrying sensors, edge AI, and secure comms. Moving as a coordinated unit. Scaling through breeding, not factories“, teilt das Team auf Linkedin mit. Seit der Gründung sammelte das Team bereits 13 Millionen Euro ein – insbesondere von Vertex Ventures aus den USA, Possible Ventures aus München und dem Kölner Investor Capnamic Ventures. (Linkedin) Mehr über Swarm Biotactics

niceshops
+++ Zahlencheck! Das E-Commerce-Unternehmen niceshops verkündet 169 Millionen Euro. „Das EBITDA erhöhte sich auf 8 Millionen Euro. Rund 2 Millionen Pakete wurden 2025 aus dem Logistikzentrum im südoststeirischen Saaz in 80 Länder versendet“, teilt das Unternehmen mit. Es gibt somit auch im E-Commerce noch gute Geschichten. Das Unternehmen geht auch weiter von einer guten Entwicklung aus und plant „2026 rund 50 zusätzliche Mitarbeiter:innen einzustellen“. Zur Erinnerung: Noch 2024 trennte sich das Unternehmen von 20 % seiner Mitarbeitenden. Aktuell beschäftigt niceshops rund 400 Mitarbeiter:innen. (Brutkasten) Mehr über niceshops

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ DeepTech-Startup Qdrant bekommt 50 Millionen +++ SpaceTech Airmo sammelt 5 Millionen ein +++ HealthTech heycare erhält 4 Millionen +++ Another Earth bekommt 3,5 Millionen +++ Remi Health sammelt 3 Millionen ein +++ Neuramancer streicht 1,7 Millionen ein. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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Digital Business & Startups

Wir waren auf Próspera – der Insel, auf der Tech-Fanatiker ihren eigenen Staat bauen, finanziert von Peter Thiel und Sam Altman




Eigene Gesetze, niedrige Steuern, kaum Kontrolle: Auf der Insel Próspera bauen Tech-Milliardäre einen eigenen Staat. Wir waren vor Ort.



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5 neue Startups: Fertara, NeoBid, Tutel, 3tag, pace club


#Brandneu

Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: Fertara, NeoBid, Tutel, 3tag und pace club.

5 neue Startups: Fertara, NeoBid, Tutel, 3tag, pace club

Frische Ideen, neue Firmen: deutsche-startups.de präsentiert heute wieder junge Startups, die kürzlich gegründet wurden oder gerade ihren Stealth-Mode beendet haben. Wer noch mehr Neugründungen entdecken möchte, sollte unseren Newsletter Startup-Radar abonnieren.

Fertara
Hinter Fertara aus Berlin, von Isabella Becker an den Start gebracht, verbirgt sich eine „Fertility Plattform“. Auf der Website heißt es zum Konzept: „Wir konzentrieren uns darauf, Fruchtbarkeitsfaktoren zu verstehen und anzugehen, bevor Paare zu invasiven und kostspieligen Behandlungen wie IVF übergehen.“

NeoBid
Die Münchner Jungfirma NeoBid, von Gunnar Gombert und Thomas Rübelmann angeschoben, tritt an, um die „Energieoptimierung in der Immobilienwirtschaft“ voranzutreiben. Die Bandbreite reicht dabei „vom professionellen Energieeinkauf über digitale Messstellen und Energiedaten bis hin zu Photovoltaiklösungen“.

Tutel
Bei Tutel aus Marschacht, von Aidan Wagener und Ian De Jongh gegründet, handelt es sich um eine DSGVO-konforme KI-Nachhilfe-Plattform für Schüler:innen der Klassen 5 –13. „Das System deckt 51 Fächer nach KMK-Bildungsstandards ab und nutzt adaptive Diagnostik auf Basis der Item Response Theory (IRT), um individuelle Wissenslücken zu identifizieren“, heißt es.

3tag
Mit 3tag aus Berlin soll „Vermessung und Dokumentation für alle“ ermöglicht werden. „3tag ist ein High-End-Vermessungssystem, das speziell darauf ausgelegt ist, komplexe Messtechnik in einen einfachen, digitalen Workflow zu überführen“, erklärt das Team der Gründer Jan Rentsch, Robert Gregat und Dominic Walch.

pace club
Das SportsTech pace club aus München, von Benedikt Ess und Dominik Clemm ins Leben gerufen, positioniert sich als „Performance-Boutique-Gym“. Das Team beschreibt die Idee als „Mix aus Fitness Studio und Boutique-Classes für urbane Gebiete“. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Zwei israelische Ex-Soldaten verkaufen Startup für fast 8 Milliarden


Zwei Ex-Soldaten bauen mit Armis ein Milliarden-Startup – und schützen damit die Geräte, die bisher niemand auf dem Schirm hatte.

Zwei israelische Ex-Soldaten verkaufen Startup für fast 8 Milliarden

Kennen sich durch die Israel Defense Forces: Yevgeny Dibrov und Nadir Izrael.
Yevgeny Dibrov / Nadir Izrael + Getty Images, Collage: Gründerszene

Nicht im Startup-Inkubator, sondern in einer Eliteeinheit der israelischen Armee haben sich Yevgeny Dibrov und Nadir Izrael kennengelernt. Jahre später bauen sie ein Unternehmen, das ein Problem löst, das selbst große Konzerne lange übersehen haben: die Sicherheit ihrer wichtigsten Maschinen.

Fabrikroboter, Infusionspumpen, Überwachungskameras – genau die Geräte, von denen ganze Unternehmen abhängen, sind oft kaum geschützt. Mit Armis Security wollen Dibrov und Izrael das ändern. Das läuft so erfolgreich, dass ServiceNow, eine Cloud-Plattform zur Automatisierung von Geschäfts- und IT-Abläufen, Armis Security nun für 7,75 Milliarden US-Dollar übernommen hat.

Wie aus einer Militärfreundschaft ein Milliardenunternehmen wurde

Schon während ihrer Zeit in der Armee arbeiteten die beiden Gründer an einem geheimen Projekt, das mit dem israelischen Verteidigungspreis ausgezeichnet wurde. „Das war der erste Moment, in dem wir unsere Stärken in Teamwork unter extremem Druck entdeckt haben“, meint Izrael. Nach dem Militärdienst treffen sie sich dann wieder am Technion, dem israelischen MIT, wo sie gemeinsam Informatik studieren.

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Die größte Lüge der Startup-Szene: Nicht die Idee entscheidet über Erfolg

Dibrov arbeitet nach dem Studium zuerst bei Adallom, einem Cloud-Security-Unternehmen, das später an Microsoft verkauft wurde. Als er hier 2015 mit potenziellen Kunden spricht, kommt er auf die Idee: „Wir saßen stundenlang mit Chief Security Officers, IT-Managern und Fabrik-Ingenieuren aus allen Branchen zusammen – von Tech über Fertigung bis Airlines“, erinnert sich Dybrov. „Wir wollten nicht die coolste Tech erfinden, sondern das größte Problem verstehen.“

Die größte Lücke sitzt nicht im Server – sondern in der Maschine

Was ihm dabei auffiel? Laptops und Server ließen sich mit Antiviren-Software schützen. Aber alles andere – Fabrikroboter, Infusionspumpen oder Überwachungskameras – blieben ungeschützt. Dies sei vielen CEOs nicht bewusst, dabei seien besonders diese Geräte oft sehr kritisch. „Was ist in einem Krankenhaus wichtiger als eine Infusionspumpe? Oder in einer Fabrik als ein Roboterarm?“, meinen Izrael und Dibrov zu Gründerszene.

Die Attacken auf Versorgungsbetriebe, Industrie und Flughäfen nehmen stark zu.

Yevgeny Dibrov und Nadir Izrael

Gründer Armis Security

Diese Blindheit in kritischen Umgebungen sei auch Hackern bekannt. Besonders staatliche Akteure aus Russland, Iran, Nordkorea oder China würden das Ausnutzen und wichtige Infrastruktur digital angreifen. „Die Attacken auf Versorgungsbetriebe, Industrie und Flughäfen nehmen stark zu“, warnt Dibrov. „Und es lohnt sich für Hacker: Diese Umgebungen bringen Geld.“

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Wie ein einziger Partner dieses Berliner Startup auf Millionen-ARR brachte

Aus diesen Erkenntnissen entstand dann Armis Security. Die Gründer meinen dabei, sie würden auf einen riesigen Markt mit schwieriger Technik wetten. Der Vorteil: Dieser sei weit entfernt von dem, was Konkurrenz aus dem Silicon Valley schnell kopieren könnte. „Wir lieben Herausforderungen, die nicht mit 20 Entwicklern lösbar sind“, sagt Dibrov.

Das „Shazam für Maschinen“

Armis wolle das Problem lösen, ohne Software auf jedem Gerät installieren zu müssen. Dafür müsse man erstmal die einzelnen Schwachstellen identifizieren: „Stellt euch das Shazam für Maschinen vor“, erklärt Izrael. Shazam ist dabei eine App, die Musiktitel durch Zuhören erkennt.

Die besten Angriffe sind die, die nie passieren.

Yevgeny Dibrov und Nadir Izrael

Gründer Armis Security

Das System von Armis positioniere sich als Beobachter im Netzwerk von Firmen – ähnlich wie Shazam bei Musik. Dabei würde es den Datenverkehr aus Protokollen, Verhaltensmustern und Timing analysieren. Aus diesen Signalen entstehe dann ein digitaler Abdruck jedes Geräts. Aus diesem könne man ableiten, welche Software laufe und ob diese bekannte Schwachstellen habe. Auffälligkeiten, wie Kontakte zu russischen Servern, würden dann vom System kontrolliert werden.

„Innerhalb von Minuten sehen Kunden mehr, als sie je wussten“, sagt Izrael zu Gründerszene. „Plötzlich entdecken sie Geräte, die davor niemand kannte.“

Warum die Weltlage ihr Geschäft beschleunigt

Doch Armis bleibe nicht bei der Diagnose, sondern werde auch zum Therapeuten. Das System könne die Pfade nachzeichnen, die Hacker tatsächlich nutzen würden. Statt vieler isolierter Schwachstellen priorisiere es: „So können wir zum Beispiel die drei kritischsten Lücken, die 80 Prozent der Angriffe verursachen würden, schließen.“ Die Gründer meinen: „Die besten Angriffe sind die, die nie passieren.“

Die geopolitische Situation habe ihr Geschäftsmodell dabei gestärkt: Schon 2017 traf NotPetya, eine russische Cyberwaffe aus dem Ukraine-Krieg, Mondelez – einen frühen Armis-Kunden und Süßwarenkonzern. „Damals sagten die Chief Security Officers noch: ‚Staaten interessieren sich nicht für uns.‘ Heute wissen sie aber: Jeder ist ein Ziel.“





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