Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Was sich für alle Philips-Hue-Nutzer ändert


Signify bringt zum Jahresende ein Update für alle Hue-Nutzer raus, das in der Community für Gesprächsstoff sorgt. Die Neuerungen wirken wie einer dieser seltenen Schritte, bei denen man merkt: Die Entwickler haben wirklich auf die Nutzer gehört.

Mit der App-Version 5.57 haut Signify zum Jahresende noch mal ein echtes Kraftpaket an Verbesserungen raus. Vor allem für Power-User könnte es das wichtigste Update des Jahres sein. Was die Neuerungen sind und was sich für alle Philips-Hue-Nutzer ändert, haben wir für Euch zusammengefasst.

Mehr Kontrolle und Übersicht

Einige Nutzer besitzen so viele Philips-Hue-Geräte, dass sie nicht einmal mehr wissen, wie viele es genau sind. Das führt dazu, dass sich einige ein Multi-Bridge-System aufbauen müssen. Im neuesten App-Update wird ein praktisches Feature ergänzt, mit dem Nutzer auf einen Blick sehen, wie viele Geräte aktuell im Einsatz sind. In den Einstellungen findet Ihr unter „Geräte“ Angaben, wie viele Lampen, Schalter, Sensoren und weitere Komponenten bei Euch im Einsatz sind.

Hue-Update
Hue-Update Bildquelle: nextpit / Thomas Kern

Noch besser: In der Übersicht könnt Ihr auch gezielt nach Gerätetypen sortieren, also egal, ob Spots, Leuchtstreifen oder klassische Lampen. Zusätzlich zeigen Euch Sensoren neue Informationen an. Anstatt anzugeben, dass ein Sensor online ist, erhaltet Ihr in Zukunft die Info, wie Ihr die Positionierung verbessern könnt.

Smarter Schutz & mehr Power-User-Funktionen

Eine weitere Neuheit richtet sich an Nutzer von Hue-Secure-Kameras: Die App erkennt nun die Signal-Töne von Rauch- und Kohlenmonoxidmeldern. Sobald ein Alarm ertönt, erhaltet Ihr eine Push-Benachrichtigung und Eure Hue-Lampen (Marktübersicht) gehen automatisch an.

Für alle, die ein Hue-System mit mehreren Bridges betreiben, dürfte die Multi-Bridge-Migration das spannendste Update sein. Endlich könnt Ihr Bridges einfacher zusammenführen und Geräte zwischen ihnen verschieben.

Und schließlich tut sich etwas im Security-Center. Insights-Ansichten und Erkennungsoptionen sollen künftig mehr Einblick in Kameradaten und Aktivitätsmuster geben und so Eure Überwachung sinnvoll ergänzen.



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Boox Go 10.3 Gen II: Neue ultradünne E-Notes mit und ohne Beleuchtung


Boox Go 10.3 Gen II: Neue ultradünne E-Notes mit und ohne Beleuchtung

Bild: Onyx

Onyx hat unter seinem Label Boox zwei neue E-Notes mit einer Bildschirmgröße von 10,3 Zoll vorgestellt. Beide Geräte vereint die Stifteingabe und das nicht mehr ganz taufrische Android 15 samt Unterstützung des Play Stores. Die einzigen Unterschiede stellen die Beleuchtung des Lumi und dessen geringfügig höhere Bautiefe dar.

Nur einem geht ein Licht auf

Beide E-Notes stattet Onyx mit einem Snapdragon 690 (6350) aus dem Hause Qualcomm aus. Die acht Kerne des 2020 veröffentlichten und in 8 nm gefertigten SoC sind in zwei Clustern zu je zwei Kryo 560 Gold und sechs Kryo 560 Silver angeordnet, die einen Maximaltakt von 2,0 GHz respektive 1,7 GHz erreichen können. Diesen zur Seite stehen 4 GB Arbeitsspeicher sowie 64 GB für Betriebssystem und eigene Inhalte. Die Verbindung zu anderen Geräten erfolgt per USB-C mit OTG-Unterstützung sowie über WLAN im 2,4-GHz- beziehungsweise 5-GHz-Band und Bluetooth 5.1.

Das darüber liegende 10,3 Zoll große Graustufen-Display mit Carta-1200-Technologie weist eine Auflösung von 2.480 × 1.860 Bildpunkten und damit eine Pixeldichte von 300 ppi auf. Während das normale Go 10.3 auf eine externe Lichtquelle angewiesen ist, hat Onyx der Lumi-Variante eine interne Vordergrundbeleuchtung samt Blaulichtfilter spendiert, die die Dicke des E-Notes allerdings leicht von 4,6 mm auf 4,8 mm anwachsen lässt. Einen „InkSense Plus Active Stylus“ mit den obligatorischen 4.096 Druckstufen legt der Hersteller hingegen beiden Geräten bei.

Das Boox 10.3 (Gen II) (Lumi) soll ein angenehmes Arbeiten ermöglichen
Das Boox 10.3 (Gen II) (Lumi) soll ein angenehmes Arbeiten ermöglichen (Bild: Onyx)

Lange Ausdauer und solide Formatunterstützung, aber altes Android

Der verbaute Akku besitzt eine Kapazität von 3.700 mAh und soll beide E-Notes wochenlang mit Energie versorgen können. Darüber hinaus gehören ebenso zwei Lautsprecher und ein Mikrofon zu den Ausstattungsmerkmalen, während auf einen Fingerabdrucksensor verzichtet werden muss.

Beide Geräte unterstützen von Haus aus bereits zahlreiche Formate wie Epub und PDF (beides auch mit Adobe DRM) sowie txt, rtf, html, chm, doc und fb2. Ebenso werden Grafiken in den Formaten png, jpg, tiff, gif und bmp sowie die Audio-Formate wav und mp3 dargestellt beziehungsweise wiedergegeben. Wer mehr möchte, kann entsprechende Apps für weitere Format-Unterstützungen aus dem Play Store von Google aufspielen. Als Betriebssystem fungiert das bereits etwas ältere Android 15, auch wenn Onyx an dieser Stelle aktueller wird: Bei den vor rund einem Jahr erschienenen Go 7 und Go 7 Color (Gen II) kam noch Android 13 zum Einsatz.

Ab sofort erhältlich

Beide E-Notes sind ab sofort in den Farben Cream (warmes Weiß) und Mist (helles Blau) erhältlich. Für die mit Beleuchtung ausgestattete Variante des Go 10.3 (Gen II) ruft Onyx einen unverbindlichen Verkaufspreis von 449,99 Euro auf, während das E-Note ohne Licht für 419,99 Euro über die Ladentheke geht.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Prime Video vs. Netflix – das ist der beliebteste Streaming-Dienst


Amazon Prime Video und Netflix haben in Deutschland die Nase vorn. Sie sind die zwei größten und beliebtesten Streaming-Dienste. Bisher gab es einen klaren Sieger, doch das könnte sich schon bald ändern. Grund dafür ist die wachsende Konkurrenz.

2023 war noch Netflix der beliebteste Streaming-Dienst in Deutschland. Doch schon 2024 konnte Prime Video den ersten Platz an sich reißen und seinen Vorsprung sogar weiter ausbauen. Doch wie sieht es mittlerweile auf dem Streamingmarkt aus? Die jüngste Analyse der Streaming Charts von JustWatch kommt zu einem überraschenden Ergebnis.

Prime Video vs. Netflix: Der Kampf der Giganten

Trommelwirbel: Der beliebteste Streaming-Dienst bleibt nach wie vor Amazon Prime Video. Er liegt auf Platz 1, dicht gefolgt von Netflix und mit größerem Abstand auch von Disney+. Denn Prime Video und Netflix bekommen auch im vierten Quartal von 2025 noch die Hälfte vom Kuchen ab.

Allerdings geht der Trend nach unten. Tatsächlich sieht es sowohl für Prime Video als auch für Netflix nicht gut aus. Beide Video-Streaming-Dienste haben in den Streaming-Charts von JustWatch Punkte an die erstarkende Konkurrenz verloren. Zwar kann sich Amazon Prime Video mit 26 Prozent nach wie vor als Platzhirsch halten, doch damit liegt es nur noch einen Prozentpunkt vor Netflix und hat innerhalb eines Jahres glatt vier Prozent seiner Abonnenten verloren. Und auch Netflix hat drei Prozent eingebüßt.

>>> Keine Chance gegen Netflix: Nächster Streaming-Dienst zieht in Deutschland den Stecker <<<

Konkurrenz zieht Abonnenten an

Die Daten aus dem vierten Quartal 2025 zeigen einen eindeutigen Trend: Die Giganten verlieren Abonnenten an die Mitstreiter. Ganz besonders profitieren dadurch Apple TV, Paramount+ und RTL+. Alle sind zwischen Q4 2024 und Q4 2025 um zwei Prozent gewachsen. RTL+ und Paramount+ haben jeweils fünf Prozent inne, Apple TV neun Prozent. Dazwischen liegt noch WOW mit sechs Prozent. Disney+ kommt auf 19 Prozent und blieb damit stabil.

Prime Video und Netflix sind weiter die Vorreiter auf dem deutschen Streamingmarkt, verlieren aber zusehens Abonnenten an die Konkurrenz. Bildquelle: JustWatch.com

Zwischen den einzelnen Quartalen gab es ebenfalls viel Bewegung, wobei Prime Video und Netflix in jedem Quartal etwa einen Prozentpunkt verloren. Disney+ hatte zwischenzeitlich Einbußen von zwei Prozent zu verbuchen, konnte sich aber zurückkämpfen. WOW verlor über das Jahr ein Prozent.

Das verdeutlicht mal wieder, wie hart umkämpft der deutsche Streamingmarkt ist. Zumal seit Januar 2026 auch noch HBO Max mitmischt. Ein Blick auf die nächsten Quartalszahlen könnte spannend werden.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Siliziumanoden-Akku: Lenovo erhöht auf 1.000 Wattstunden/Liter für Notebooks


Siliziumanoden-Akku: Lenovo erhöht auf 1.000 Wattstunden/Liter für Notebooks

In diesen Tagen stellt Lenovo eine Reihe neuer ThinkPads vor, die mit den neuen CPUs von AMD und Intel bestückt sind. Ganz am Rande wird eine neue Akku-Technik erwähnt: der „weltweit erste 1.000-Wh/L-Siliziumanoden-Akku für Notebooks und Workstations“. Dieser ist aber noch nicht serienreif.

1.000 Wattstunden pro Liter

Lenovo spricht bei dem neuen Akku von einem „Proof of Concept“, es handelt sich also vorerst nur um einen Nachweis der Machbarkeit. Zum Einsatz in einem fertigen Produkt kommt der Siliziumanoden-Akku noch nicht. Während sonst oft die Energiedichte von Akkus in Relation zum Gewicht angegeben wird, beispielsweise 200 Wattstunden (Wh) pro kg, nennt Lenovo 1.000 Wh pro Liter für die neue Akku-Technik, bei der Graphitanoden durch Siliziumanoden ersetzt werden.

Laut einem nicht mehr ganz aktuellen Kompendium (PDF) des Verbands der Elektrotechnik (VDE) ist das viel für Lithium-Ionen-Akkus, denen vor einigen Jahren noch maximal 800 Wh/l zugetraut wurden. Allerdings hatten chinesische Forscher bereits eine Lithium-Ionen-Akkuzelle mit bis zu 1.654 Wh/l demonstriert.

10 % höhere Energiedichte

Lenovo hat nun den Prototypen eines Siliziumanoden-Akku für Notebooks und Workstations entwickelt, dessen Energiedichte jene der Vorgänger um immerhin 10 Prozent übertreffen soll. Lenovo spricht von der „ED1000 battery technology“. Die Werte seien allerdings nur unter kontrollierten Laborbedingungen erreicht worden, sodass diese nicht zwingend für ein späteres Endprodukt gelten müssen, wird in einer Fußnote relativiert.

Zumindest laut der Prognose sollen auf Basis der neuen Technik Akkus mit bis zu 99,9 Wattstunden bei unverändertem Platzbedarf („footprint“) möglich werden. Die parallel vorgestellten neuen ThinkPads liegen bei maximal 90 Wattstunden, worauf sich wohl die Aussagen zum Prototypen beziehen.

Noch keine Infos zum Marktstart

Lenovo habe den neuen Akku in Kooperation mit der Shanghai Jiao Tong University entwickelt und spricht von einem „neuen Industriestandard“, der „neue Möglichkeiten für Akkulaufzeit und Bauform bei Hochleistungs-Laptops“ eröffne. Wann diese Art von Akku in einem ThinkPad stecken wird, lässt Lenovo allerdings offen.

Die neuen ThinkPads in Kürze

Bestückt mit AMD Ryzen AI 400 Pro (Gorgon Point) oder Intel Core Ultra 300 (Panther Lake) hat Lenovo zur GTC 2026 insgesamt fünf neue ThinkPads vorgestellt. Hinzu kommt eine neue ThinkStation mit Intel Xeon 600.

ThinkPad P14s Gen 7
ThinkPad P14s Gen 7 (Bild: Lenovo)
ThinkPad P16s Gen 5
ThinkPad P16s Gen 5 (Bild: Lenovo)
ThinkPad P1 Gen 9
ThinkPad P1 Gen 9 (Bild: Lenovo)
ThinkStation P5 Gen 2
ThinkStation P5 Gen 2 (Bild: Lenovo)

Nachfolgend stehen die Modelle mit dem kommunizierten Veröffentlichungstermin und dem verlinkten Datenblatt als PDF.



Source link

Weiterlesen

Beliebt