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Top 10 der Halbleiterbranche: Nvidia knackt 100 Mrd. USD und lässt alle ganz weit hinter sich

Das Marktforschungsinstitut Gartner hat Zahlen zum globalen Halbleitermarkt 2025 veröffentlicht. Dieser konnte gegenüber dem Vorjahr um 21 Prozent zulegen – selbstverständlich durch den Boom auf KI-Produkte. Die Top 10 dominiert so auch wenig überraschend Nvidia. SK Hynix konnte Intel überholen. Auch Micron machte Plätze gut.
Halbleiter-Boom durch KI-Boom
Das Wettrüsten um die größten KI-Rechenzentren und der allgemeine Trend zu mehr Ressourcen für Künstliche Intelligenz beflügelt die Halbleiterbranche. Diese setzte laut Gartner 2025 über 793 Milliarden US-Dollar um und verbessert sich so um 21 Prozent. Fast ein Drittel des gesamten Umsatzes der Branche soll dabei auf KI-Halbleiter entfallen, erklärt Rajeev Rajput, Senior Principal Analyst bei Gartner. Das sind insbesondere Prozessoren (CPU/GPU), schneller Speicher (HBM) und Netzwerkkomponenten.
Nach Einschätzung des Analysten wird sich dieser Trend im Jahr 2026 noch verstärken, denn die Ausgaben für KI-Infrastruktur sollen die Marke von 1,3 Billionen US-Dollar überschreiten. Bis 2029 wird sogar erwartet, dass KI-Halbleiter mehr als die Hälfte des Umsatzes der Branche ausmachen.
Nvidia eilt allen davon
Der größte Profiteur und zugleich die treibende Kraft hinter dem Aufschwung der Halbleiterprodukte für KI-Anwendungen ist bekanntlich Nvidia. Das für Grafikchips bekannte Unternehmen ist Marktführer bei den sogenannten KI-Beschleunigern, die auf GPU-Technik setzen, die allerdings hier für Rechenaufgaben rund um Künstliche Intelligenz eingesetzt werden.
Als erstes Unternehmen der Branche setzte Nvidia mehr als 100 Milliarden US-Dollar um und kam im Jahr 2025 auf 125,7 Milliarden US-Dollar. Das bedeutet eine Verbesserung gegenüber 2024 um ganze 63,9 Prozent. Samsung Electronics konnte um 10,4 Prozent zulegen und steht mit rund 72,5 Milliarden US-Dollar Umsatz auf dem zweiten Platz.
SK Hynix überholt Intel
An dritter Position steht nicht mehr Intel, denn der Konzern machte zum einen als einzige Firma in den Top 10 weniger Umsatz als im Vorjahr und hat auch wenig für den KI-Sektor vorzuweisen. Zum anderen konnte die vorherige Nummer 4, der Speicherhersteller SK Hynix, um ganze 37,2 Prozent zulegen und so Intel klar überholen. Mit Vorsprung sogar, denn SK Hynix kommt laut Studie auf 60,6 Milliarden US-Dollar Umsatz, während es bei Intel 47,9 Milliarden US-Dollar sind.
Speicherhersteller auf Überholspur
Mit Micron hat neben SK Hynix ein zweiter reiner Speicherhersteller Plätze gut gemacht und liegt mit 41,5 Milliarden US-Dollar nun auf Platz 5 statt zuvor Platz 7. Das Wachstum beträgt stolze 50 Prozent.
Durch den derzeit herrschenden Engpass bei Speicherprodukten wie DRAM und NAND-Flash haben die Preise massiv angezogen. Das sorgt entsprechend für höhere Einnahmen bei den Produzenten, die kaum noch hinterherkommen.
KI-Prozessoren setzen 200 Mrd. Dollar um
KI-Prozessoren sollen im vergangenen Jahr allein einen Umsatz von über 200 Milliarden US-Dollar generiert haben – das ist mehr als ein Viertel des Gesamtumsatzes der Branche.
Die Wichtigkeit des Speichertyps HBM wird dadurch unterstrichen, dass dieser rund 23 Prozent am gesamten DRAM-Umsatz ausgemacht habe.
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Preiserhöhung von Amazon Prime in 2022: Betroffene können sich jetzt bei Sammelklage anmelden

Dass Amazon im Jahr 2022 die Preise für Amazon Prime erhöhte, bewertet die Verbraucherzentrale NRW als rechtswidrig. Ein Gericht hat bereits entschieden, dass die entsprechenden AGB-Klauseln unwirksam sind. Betroffene können sich nun bei einer Sammelklage anschließen.
Das Bundesamt für Justiz hat das Klageregister jetzt eröffnet. Betroffene können sich dort anmelden, um an der Sammelklage teilzunehmen. Für das Klageregister des Bundesamts für Justiz bietet die Verbraucherzentrale NRW eine Ausfüllhilfe.
Prime-Preiserhöhung im September 2022 soll unwirksam sein
Amazon hatte die Prime-Preise mit Wirkung zum 15. September 2022 erhöht. Im regulären Abo stiegen die Kosten bei monatlicher Zahlweise von 7,99 Euro auf 8,99 Euro, bei jährlicher Zahlweise von 69 Euro auf 89,90 Euro. Im Studenten-Abo stieg der Preis von 3,99 Euro auf 4,49 Euro pro Monat und von 34,00 Euro auf 44,90 Euro pro Jahr.
Nach Ansicht der Verbraucherzentrale NRW waren die Preiserhöhungen nicht rechtmäßig, weil Amazon die Verträge mit den Kunden ohne Zustimmung geändert hatte. Die zugrundeliegende AGB-Klausel bezeichnet man als unangemessen benachteiligend und intransparent.
Klageberechtigt ist, wer 2022 Amazon Prime oder Amazon Prime Student abonniert hatte und den erhöhten Preis gezahlt hat. Ob man Ansprüche hat, kann man mit einem Klage-Check auf der FAQ-Webseite der Verbraucherzentrale NRW prüfen. Welche Beträge für eine Rückerstattung in Frage kommen, hängen von der Art des Abos und der Zahlweise ab.
Landgericht gab Verbraucherschützern bereits recht
Amazon hatte im Sommer 2022 die Preiserhöhungen „generellen und wesentlichen Kostenänderungen aufgrund der Inflation“ begründet. Die Verbraucherzentrale NRW hatte deswegen schon eine Klage eingereicht. Das Landgericht Düsseldorf ist der Auffassung der Verbraucherschützer gefolgt, die Preisanpassungsklauseln wurden für unwirksam erklärt.
Die Sammelklage ist nun der nächste Schritt. Ist diese erfolgreich, können Prime-Abonnenten den Aufpreis zurückerhalten. Ein Termin für die Anhörung steht aber noch nicht fest.
Weitere Sammelklage wegen Amazon Prime Video
Neben dieser Sammelklage läuft noch eine weitere gegen Amazon. Die Verbraucherzentrale Sachsen klagt, weil Amazon im Jahr 2024 Werbeeinblendungen bei Prime Video eingeführt hat. Wer seitdem den Streaming-Dienst ohne Werbung nutzen will, muss ein Zusatz-Abo abschließen.
Betroffene können sich ebenfalls beim Bundesamt für Justiz für diese Sammelklage anmelden. Ob man das Zusatz-Abo abgeschlossen hat, spielt keine Rolle. Abonnenten sollen das Geld zurückerhalten. Nutzer, die Werbung sehen, steht nach Ansicht der Verbraucherschützer eine Entschädigung in Höhe des Zusatz-Abos zu. Details und eine Ausfüllhilfe liefert das FAQ der Verbraucherzentrale Sachsen.
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Gaming-Grafikkarten werden 2026 wieder deutlich teurer
Es ist wieder einmal so weit. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Speicherkrise und des von Big Tech forcierten KI-Booms steigen jetzt auch die Preise von Gaming-Grafikkarten. Seit dem Jahreswechsel ziehen die Preise für aktuelle GeForce- und Radeon-Modelle an, wobei insbesondere teurere Grafikkarten betroffen sind.
Die Preise für Grafikkarten ziehen im Januar ordentlich an
Das generelle Preisgefüge aktueller Gaming-Grafikkarte kannte in den vergangenen zehn Jahren nur eine Richtung: Eine Krise, eine Knappheit und eine GeForce-Generation nach der anderen etablierten ein neues Kostenniveau für PC-Spieler. Nach dem Mining von Kryptowährungen rund um die Jahre 2018 und 2021 sowie Nvidias verschobenem Namensschema mit RTX 40 und RTX 50 deutet sich jetzt der nächste Schub an. Aktuelle GeForce- und Radeon-Modelle werden im Januar 2026 teurer, wie der Blick in den Preisvergleich oder die seitens des ComputerBase-Bots von beobachteten Händlern abgeleiteten Preisdiagramme verraten.
Bei Nvidia ist besonders die RTX 5090 betroffen
Angefangen hat die Entwicklung bei der GeForce RTX 5090 (Test). Im Median über die verschiedenen Custom-Designs und Angebote geht es beim Topmodell schon seit dem frühen Herbst preislich wieder aufwärts. Nachdem über den Sommer eigentlich beständig Modelle ab rund 2.000 Euro verfügbar waren, sind es in den vergangenen Wochen im Schnitt rund 2.500 Euro, die interessierte Käufer für die günstigste verfügbare Neuware aufbringen müssen. Im Median ist der Preis sogar auf rund 3.400 Euro geklettert. Das bedeutet, dass die Hälfte der vom Bot gefundenen Angebote preislich darunter liegt, die andere Hälfte darüber. Damit ist inzwischen wieder das Niveau vom Februar 2025 erreicht, als die Grafikkarte gerade neu auf den Markt kam.
- Deals und Tiefstpreise: Hier gibt es die GeForce RTX 5090 noch für unter 3.000 Euro
Seit Weihnachten klettert im Median auch der Preis der GeForce RTX 5080 (Test), gemittelt kostet ein Custom-Design derzeit knapp 1.400 Euro. Bei den günstigsten Angeboten und gemeinhin der GeForce RTX 5070 Ti (Test) geht es seit dem Jahreswechsel aufwärts.
Bei den kleineren Modellen gibt es aktuell noch tagtäglich Bestpreise auf Sommer-2025-Niveau, im Median sind aber inzwischen auch GeForce RTX 5070 (Test) und die GeForce RTX 5060 Ti 16 GB (Test) teurer geworden. Bei der Variante mit nur 8 GB VRAM sind es wiederum insbesondere günstige Angebote um oder unter 300 Euro, die es im November zuhauf gab, jetzt aber gar nicht mehr. Gegenwärtig müssen hier mindestens 365 Euro gezahlt werden.
Auch bei Radeon-Grafikkarten steigen die Preise
Im roten Lager ist der Preisanstieg bei Radeon RX 9070 und RX 9070 XT(Test) besonders deutlich. Die Preise der jeweils günstigsten Angebote und auch der preisliche Median beider Grafikkarten waren über das gesamte Jahr 2025 beinahe monoton fallend; ein Sommer-Plateau wie bei GeForce RTX 50 gab es nur im Ansatz. Erst im Dezember stagnierten die Preise, ehe sie zum Jahreswechsel abrupt zu steigen begannen. Für die Radeon RX 9070 XT müssen derzeit mindestens 660 Euro aufgebracht werden, für die Standardvariante knapp 600 Euro. Im Median ist die Radeon RX 9070 aktuell gar so teuer wie vor zwei Wochen noch das leistungsstärkere XT-Modell – Tendenz steigend.
Bei der 60er-Klasse fällt die Teuerung analog zur GeForce RTX 5060 Ti noch nicht ganz so drastisch aus. Im Median ging es um rund 50 Euro rauf auf gegenwärtig rund 530 Euro, die ein Custom-Design mit 16 GB VRAM im Mittel kostet. Wer es nicht auf ein bestimmtes Modell abgesehen hat, sondern zum günstigsten Custom-Design greift, spürt aber Mitte Januar 2026 noch keinen signifikanten Preisanstieg.
Das ist der Hintergrund: Speicher wird teurer
Hochleistungscomputer und Rechenzentren für das Training und den Betrieb von generativen KI-Modellen benötigen nicht nur schnelle Prozessoren und Grafikkarten, sondern damit einhergehend auch immer mehr Speicher. Steigende Preise für insbesondere DRAM-Bausteine dominierten bereits die Berichterstattung im späten Herbst 2025, von einem „historischen Speicherengpass“ war schon im Oktober die Rede, der schlimmstenfalls bis ins Jahr 2028 anhalten könnte, heißt es aus Kreisen der Hersteller. Die Preise für DDR-RAM haben sich in den letzten Monaten bereits mehr als verdreifacht, seit den Jahreswechsel geht es auch bei SSDs spürbar nach oben. Parallel folgen jetzt auch GDDR-Module – also der VRAM für Gaming-Grafikkarten.
Hier hat es mutmaßlich länger gedauert, bis die Auswirkungen der KI-induzierten Speicherkrise Endverbraucher erreichen, weil die Hersteller von Grafikkarten-Custom-Designs in größeren Zyklen planen und produzieren als bei Arbeitsspeicher-Riegeln. Außerdem ist es seit langem üblich, dass Nvidia und AMD ihre GPU-Chips im Bündel mit passendem, zuvor in großer Stückzahl eigens erworbenem GDDR-Speicher an die Boardpartner weiterverkaufen, um in Preisverhandlungen mehr Gewicht zu haben als viele kleinere Produzenten. Hier gab es also ordentlich Vorlauf, um die Preise an der Speicherbörse vorerst abzufedern.
Nvidia und AMD passen Produktion und Preise an
Bei AMD hieß es allerdings schon Ende November 2025, dass der teure Speicher auch Radeon-Grafikkarten verteuern werde. Und Nvidia hat im Dezember die Produktion von RTX-50-Grafikkarten mit viel Speicher zurückgefahren, aufgrund teurer werdender GDDR7-Module. Abseits dessen habe man die Produktion der 8-GB-Modelle schon im Oktober gezügelt, angeblich wegen stark rückläufiger Nachfrage. Der Hersteller denke laut Gerüchten sogar darüber nach, GPU und zugehörigen Speicher in Zukunft nicht mehr gebündelt zu verkaufen. Gerade für kleinere Boardpartner mit wenig Marktmacht wären die Folgen fatal. Bislang gibt es dafür aber keine handfesten Belege.
KI-Boom hat Priorität
Die Speicherkrise ist dabei nur ein Puzzleteil, denn der KI-Boom allgemein macht Gaming-PCs zu schaffen. Die gesamte Branche priorisiert in den letzten Jahren massiv Produkte im professionellen Geschäft, die für den Einsatz in KI-Rechenzentren geeignet sind, weil es hier im Vergleich zum Privatkunden-Geschäft schier gigantische Margen gibt. Gaming-Grafikkarten haben nur eine geringe Priorität, was zu einer bevorstehenden Knappheit beitragen könnte. Das Ausmaß, in dem der KI-Boom für den Absatz im Privatkundenmarkt nicht nur nicht verkaufsfördernd, sondern effektiv geschäftsschädigend ist, weitet sich damit nach Arbeitsspeicher, SSDs, Festplatten sowie im Allgemeinen Notebooks und Fertig-PCs auf eine weitere konkrete Produktkategorie aus: Grafikkarten.
Es droht eine längere Durststrecke
Für PC-Spieler kommt hinzu, dass es bis ins zweite Halbjahr 2027 voraussichtlich keine neuen diskreten Gaming-Grafikkarten geben wird – zumindest nicht oberhalb des Budget-Segments. Den im Sommer 2025 noch für die CES und später im Herbst 2025 immerhin für das 2. Quartal oder das 3. Quartal 2026 kolportierte Marktstart eines RTX-50-Super-Refreshs hat Nvidia Gerüchten zufolge gestrichen. Das passt ins Bild, denn das Letzte, was aus betrieblicher Perspektive angesichts des immer teurer werdenden DRAMs und des nach wie vor florierenden KI-Geschäfts mit schier gigantischen Margen Sinn ergibt, sind vergleichsweise günstige Gaming-Grafikkarten mit mehr VRAM. Und auch von AMD wird es nach aktuellem Kenntnisstand im laufenden Jahr 2026 keine neuen Gaming-Grafikkarten geben.
Insbesondere im High-End-Bereich und in der von Leistungsstagnation geplagten Mittelklasse droht folglich eine mindestens eineinhalb Jahre anhaltende Durststrecke. Im Budget-Segment könnten wiederum neu aufgelegte ältere Produkte den Preisanstieg dämpfen – zuletzt stand eine Wiederaufnahme der Fertigung der GeForce RTX 3060 (Test) von Anfang 2021 im Raum. Wer oberhalb dieser Leistungsregion am PC spielen will, sollte allerdings bestenfalls bereits versorgt sein.
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Ja, auf jeden Fall. Meine Grafikkarte ist (noch) so stark, dass für mich mittelfristig ohnehin kein stärkeres Modell in Frage kommt bzw. existiert.
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Ja, ich werde schon zurecht kommen. Zwar hätte ich (schon seit längerem) Lust auf ein Upgrade, aber das war für mich schon zur Marktlage im Herbst 2025 nicht attraktiv.
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Na ja, eigentlich wollte ich zeitnah aufrüsten. Wenn die Preise jetzt aber steigen, werde ich das wohl oder übel aussitzen oder in den sauren Apfel beißen müssen.
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Nein, gar nicht. Meine Grafikkarte pfeift aus dem letzten Loch oder ist gerade erst kaputt gegangen – ich brauche alsbald eine neue und habe jetzt Sorgen.
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Nass- und Trockensauger im Preissturz: Top-Modell unter 150 Euro
Amazon reduziert gerade einen Nass- und Trockensauger um die Hälfte. Dabei handelt es sich um ein Modell von Hersteller Tineco, das vor allem auf Hartböden zeigen soll, was es leisten kann. Für kurze Zeit zahlt Ihr hier keine 150 Euro mehr.
Euer Saugroboter schafft es einfach nicht, Eure Wohnung richtig zu säubern? Dann solltet Ihr besser selbst Hand anlegen. Die komfortabelste Lösung bieten in diesem Fall Nass- und Trockensauger. Allerdings sind die Geräte nicht gerade günstig. Anders sieht das bei einem aktuellen Amazon-Deal aus: Hier bekommt Ihr mit dem Tineco iFloor 5 Breeze Complete für 149 Euro einen echten Geheimtipp geboten.
Tineco iFloor 5 Breeze Complete: Jetzt zum Knaller-Preis sichern
Der Akku-Saugwischer macht genau das, was sein Name vermuten lässt. Er saugt und wischt in einem Arbeitsgang und das erledigt er mit einer Leistung von 190 Watt. Mit einer Laufzeit von bis zu 35 Minuten kann er dabei kleinere bis mittlere Wohnungen problemlos beackern. Über ein Zwei-Tank-System werden sauberes und schmutziges Wasser getrennt und dank HEPA-Filtern wird auch feiner Schmutz nicht in der Luft herumgewirbelt. Aufgrund seiner Bauart bietet er auch eine Kantenreinigung. Mit einem Gewicht von über 4 kg ist er zudem nicht allzu schwer. Ein LC-Display fehlt hier allerdings.
Habt Ihr vor allem Hartböden in Eurem Zuhause, ist der Tineco iFLoor 5 Breeze Complete bestens geeignet. Auf Teppichen dürfte er etwas Schwierigkeiten bekommen, was nicht heißen soll, dass Ihr diese nicht sauber bekommt. Das kabellose Gerät wird zudem mit einer Ladestation geliefert, die auch eine Reinigung der Wischrolle übernimmt. Im Paket sind zudem zusätzliche Bürstenrollen, ein Ersatz-HEPA-Filter und Reinigungsmittel enthalten. Regulär zahlt Ihr für den Akku-Saugwischer 299 Euro. Jetzt fällt der Preis jedoch um 50 Prozent, wodurch Ihr nur noch 149 Euro für den Tineco iFloor 5 Breeze auf den Tisch legen müsst. Das entspricht auch dem bisherigen Bestpreis für das Gerät.
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