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Wann die neue Staffel auf Netflix erscheint


Netflix lässt die Piratenflagge knattern – und zwar mit voller Wucht. Der neue Trailer des meistverkauften Mangas der Welt ist keine gewöhnliche Vorschau, sondern ein audiovisueller Rundumschlag, der im Sekundentakt neue Highlights abfeuert.

Was bislang wie ein überraschend gelungener Einstieg in die Live-Action-Welt der Piratenwelt wirkte, fühlt sich nun wie das bloße Warm-up an. Der Trailer vermittelt das Gefühl, dass Netflix jetzt erst richtig verstanden hat, welches Potenzial im Anime-Piratenepos steckt. Alles ist größer, lauter, gefährlicher – und spürbar selbstbewusster inszeniert.

Neue Staffel: Dann startet die Fortsetzung eines der beliebtesten Animes

Dabei setzt der erste Eindruck weniger auf lange Erklärungen, sondern auf pure Überwältigung. Schnelle Schnitte, ikonische Momente und neue Bedrohungen prasseln auf Euch ein. Wer die Vorlage kennt, erkennt sofort: Die Reise führt nun dorthin, wo One Piece endgültig seinen legendären Status zementiert hat – auf die Grand Line.

Spätestens jetzt dürfte auch der letzte Zweifel verschwunden sein, ob Netflix dieses Mammutprojekt langfristig stemmen kann. Der Trailer macht unmissverständlich klar: Staffel 2 will nicht nur gefallen, sie will dominieren. Die Erwartungshaltung für den baldigen Start der neuen Staffel könnte kaum höher sein.

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Mit Staffel 2 verlässt die Strohhutbande endgültig die vergleichsweise überschaubaren Gewässer des East Blue. Die Grand Line wird zum brutalen Prüfstein – und genau das transportiert der Trailer mit Nachdruck. Neue Inseln wirken exotisch und tödlich zugleich, während die Welt spürbar größer und unberechenbarer wird. Besonders auffällig ist der Fokus auf die neuen Schurken. Die Bedrohung kommt nicht mehr nur von einzelnen Piraten, sondern von organisierten Kräften.

2. Staffel von One Piece: Endlich mehr Mut und mehr Chaos

Optisch legt Staffel 2 noch einmal deutlich zu. Kostüme, Sets und Effekte wirken detailreicher und näher an der Vorlage, ohne ins Lächerliche abzurutschen. Der Trailer zeigt, dass Netflix bereit ist, den eigenwilligen Stil von One Piece klar zu übernehmen – inklusive abgedrehter Charaktere und überzeichneter Action.

Gleichzeitig bleibt der Kern der Serie erhalten: Freundschaft, Freiheit und der unbedingte Wille, seinen Traum zu verfolgen. Trotz aller Bombastmomente verliert der Trailer nie den emotionalen Anker aus den Augen, der One Piece seit Jahrzehnten trägt. Genau diese Mischung aus Herz und Wahnsinn scheint Staffel 2 konsequent weiterzuführen. Anime-Fans müssen sich noch bis zum 10. März gedulden. Denn dann geht es mit der zweiten Staffel des Live-Action-Hits auf Netflix weiter.



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Amazon zwingt Nutzern Dienst auf – ohne Zustimmung


Amazon sorgt mal wieder für Aufsehen, aber diesmal sind nicht neue Funktionen oder clevere Gadgets die Ursache – sondern ein Zwangs-Update, das bei vielen Nutzern regelrecht für Frust und Verzweiflung sorgt.

Im Prinzip sollte für Nutzer alles intelligenter und intuitiver werden. Doch das Ergebnis ist alles andere als harmonisch: Anwender berichten von irritierenden Reaktionen, schlechterer Spracherkennung und einem Gefühl, dass Amazon ihnen die Kontrolle über ihre eigenen Geräte entzieht.

Warum zwingt Amazon Nutzern diesen Dienst auf?

Viele Besitzer von Echo-Lautsprechern staunten nicht schlecht, als ihr Gerät plötzlich eine erweiterte Version der Alexa-Software installiert hatte – ohne deutlichen Hinweis, ohne Opt-out-Möglichkeit. Statt die Sprachassistentin zu verbessern, scheint Alexa+ bei zahlreichen Nutzern eher den gegenteiligen Effekt zu haben: Antworten werden langsamer, Routinen laufen nicht mehr zuverlässig und personalisierte Einstellungen verschwinden einfach. Das Problem: Es gibt kaum eine Möglichkeit, zu einer früheren Version zurückzukehren oder das automatische Update zu deaktivieren. 

Und es kommt noch dicker: Viele Nutzer sind verärgert darüber, wie invasiv Amazon hier vorgeht. Während klassische Software-Updates meist erklären, was sich ändert und wie man sie ablehnen kann, setzt Alexa+ auf stille Updates – also Updates im Hintergrund, ohne Rückfrage. Viele fragen sich inzwischen, ob Amazon hier zu weit geht und die Grenzen zwischen Verbesserung des Nutzererlebnisses und Bevormundung verwischt.

Doch was steckt wirklich hinter dieser Zwangsinstallation? Amazon betont, dass die neue Version von Alexa langfristig „intelligenter“ und effizienter arbeiten soll. Doch bislang fehlen klare Angaben dazu, welche konkreten Vorteile Nutzer erwarten dürfen und ob diese die zahlreichen Beschwerden tatsächlich entkräften können.

Was genau bringt Alexa+ – und warum hassen es viele?

Viele Nutzer hofften, dass das Upgrade endlich Antworten bringt auf typische Alexa-Probleme: missverstandene Sprachbefehle, inkonsistente Smart-Home-Steuerung, lahme Reaktionen. Doch genau das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Statt messbar smarter zu werden, kämpft Alexa+ vielerorts offenbar mit schlechterer Erkennung und unerwarteten Verhaltensweisen.

Routinen, die zuvor zuverlässig funktionierten, stehen plötzlich still oder führen falsche Aktionen aus. Und da keine Downgrade-Option angeboten wird, sitzen viele Nutzer jetzt mit der neuen Version fest – und sind genervt.

Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Transparenz: Amazon erklärt nicht wirklich, welche Änderungen Alexa+ im Detail mitbringt. Für viele Betroffene wirkt es so, als ob Funktionen einfach neugestaltet oder entfernt wurden, ohne dass klar ersichtlich ist, ob dies zur Verbesserung oder zur Verschlechterung beiträgt. Die fehlende Kommunikation erhöht den Frust zusätzlich. 

Was können betroffene Nutzer jetzt tun?

Derzeit sind die Möglichkeiten überschaubar. Wer das automatische Update deaktivieren will, findet in den Einstellungen seines Echo-Geräts keine direkte Schaltfläche dafür. Einige Technik-Communities empfehlen Workarounds über Skills-Einschränkungen oder die manuelle Verwaltung von Software-Versionen – doch diese Wege sind oft kompliziert. Experten raten, regelmäßig Backups der Smart-Home-Konfiguration zu erstellen, um zumindest im Fall von Fehlfunktionen schnell wieder einen funktionierenden Zustand herzustellen.



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Thunderbird 147: Update soll Übersicht bei vie­len Postfächern verbessern


Thunderbird 147: Update soll Übersicht bei vie­len Postfächern verbessern

Bild: Mozilla/MZLA Technologies Corporation

Neben Firefox 147 hat Mozilla heute auch ein Update für den E-Mail-Client Thunderbird veröffentlicht, der ebenfalls auf Version 147 gehoben wurde. Neben den üblichen Fehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen wollen die Entwickler vor allem die Übersicht bei der Verwaltung vieler Postfächer verbessert haben.

Verbesserte Ordner-Ansicht

Die neue Option „Vollständigen Pfad anzeigen“ in den Einstellungen soll die Ordnerstruktur übersichtlicher gestalten, was sich insbesondere bei umfangreichen Unterordnern bemerkbar machen dürfte. Bei den vorherigen Thunderbird-Versionen wurden längere Namen häufig abgeschnitten, was je nach Bezeichnung schnell zu Verwechslungen führen konnte. Mit der neuen Option werden diese nun vollständig angezeigt.

Zugleich bietet die neue Version Anwendern von Thunderbird mit mail.useLocalizedFolderNames mehr Kontrolle über die Lokalisierung. Damit lassen sich künftig spezielle Ordnernamen wie „Posteingang“ oder „Gesendet“ einheitlich übersetzen.

Zahlreiche weitere Fehlerkorrekturen

Darüber hinaus haben die Entwickler an verschiedenen Stellen Fehler behoben. So sollte unter anderem die Komprimierung mehrerer Ordner nun wieder wie gewohnt funktionieren. Gleiches gilt für das Zurücksetzen der manuellen Ordnersortierung, das zuvor bei Unterordnern fehlschlug. Außerdem wurden in früheren Versionen der ausgewählte Status und die Priorität in Such-Widgets nicht korrekt angezeigt – auch dieses Problem wurde nun behoben.

Weitere Korrekturen betreffen unter anderem das Senden von Nachrichten, den Kalender und OpenPGP. Eine vollständige Auflistung ist den Release Notes zu entnehmen. Darüber hinaus wurden mehrere Sicherheitslücken geschlossen, zu denen bislang allerdings noch keine detaillierten Informationen vorliegen.

Thunderbird 147 ab sofort verfügbar

Die aktuelle Version des E-Mail-Clients steht ab sofort zum Download bereit und kann über die integrierte Update-Funktion der Anwendung installiert werden. Alternativ lässt sich Thunderbird 147 wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung verlinkten Download-Bereich von ComputerBase beziehen und manuell aufspielen.

Downloads

  • Mozilla Thunderbird

    4,6 Sterne

    Mozilla Thunderbird ist ein E-Mail- und Newsgroup-Client mit ausgereiftem Spam- und Phishing-Filter.

    • Version 147.0 Deutsch
    • Version 140.7.0esr Deutsch
    • Version 115.18.0esr Deutsch



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Amazon verkauft Samsung-Soundbar für unter 80 Euro


Der Sound Eures Fernsehers lässt zu wünschen übrig? Dann könnte dieses Amazon-Angebot Abhilfe schaffen. Dort bekommt Ihr jetzt nämlich für nur 79 Euro eine Samsung-Soundbar. Ob sich der Preis lohnt, klären wir jetzt.

Moderne Fernseher werden immer größer und flacher – das geht oft zulasten der integrierten Lautsprecher. Wenn Ihr trotzdem nicht auf ordentlichen Sound verzichten wollt, solltet Ihr über die Investition in eine Soundbar nachdenken. Amazon bietet aktuell ein Modell von Samsung mit einem Rabatt von 53 Prozent an. Grund genug also, dass wir hier mal genauer hinschauen.

So gut ist der Amazon-Preis

Den UVP in Höhe von 169 Euro drückt der Versandriese jetzt um ganze 53 Prozent, sodass für Euch nur noch 79 Euro auf der Rechnung stehen. Mit Blick auf den Preisvergleich bietet Amazon damit den aktuell besten Preis im Netz. Und es wird ebenfalls deutlich: Wir sprechen hier sogar vom besten Preis aller Zeiten. Die Soundbar ist für nur 79 Euro aktuell also ein echtes Schnäppchen. Das nächstbeste Angebot kommt von MediaMarkt und kostet sogar satte 97,99 Euro.

Das bietet die Samsung-Soundbar

Die Samsung HW‑B410GF B‑Series 2.0‑Kanal Soundbar liefert Euch einen besseren Sound als eingebaute TV-Lautsprecher. Dank 2.0-Kanal-System mit integriertem Tieftöner sorgen tiefe Bässe und klare Höhen für ein immersives Klangbild beim Filmschauen oder Musikhören. 

Über Bluetooth 4.2 könnt Ihr die Soundbar kabellos mit Eurem Fernseher verbinden, während HDMI ARC für eine verlustfreie Audio-Übertragung und einfache Steuerung sorgt. Dank Surround Sound Expansion (SSE) passt Ihr den Klang ganz nach Eurem Geschmack an. Ein Nachtmodus sorgt für klare Dialoge ohne zu laute, störende Bässe.

Mit etwa 20 W-Leistungsaufnahme, HDMI- und USB-Anschluss sowie Unterstützung für MP3-, FLAC- oder WAV-Formate ist sie eine kompakte Verbesserung für Euer Home-Entertainment – zum Einstiegspreis. Gleichzeitig dürft Ihr hier aber kein High-End-Modell erwarten. Für Budgetbewusste ist sie für nur 79 Euro bei Amazon jedoch eine ziemlich gute Wahl, die kein allzu großes Loch in den Geldbeutel reißt.

Was haltet Ihr von dem Deal? Ist die Soundbar interessant für Euch oder sucht Ihr eher nach einem 5.1-System? Lasst es uns wissen!





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