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Google Pixel 10 Pro XL endlich günstiger: MediaMarkt mit Top-Deal


Endlich ist es soweit: Das Google Pixel 10 Pro XL knackt eine wichtige Preismarke. Bei MediaMarkt bekommt Ihr das Flaggschiff-Smartphone mit 512 GB Speicherplatz jetzt so günstig, wie nie zuvor. Wir haben uns den Deal näher für Euch angesehen.

Mit dem Google Pixel 10 Pro XL hat der Hersteller im vergangenen Jahr sein größtes (und kostspieligstes) Modell auf den deutschen Markt geworfen. Das Smartphone bietet allerhand Superlative und kann vor allem mit einem hervorragenden Display und den exklusiven Software-Features punkten. MediaMarkt reduziert das Gerät nun und verlangt weniger als 1.000 Euro für die 512-GB-Variante.

Habt Ihr das Flaggschiff-Smartphone bereits länger ins Auge gefasst, bietet Euch der Elektrofachmarkt jetzt die optimale Möglichkeit. Bisher gab es selten Angebote unter 1.050 Euro. Üblicher waren Deals, die sogar noch höher angesetzt waren. Mit der aktuellen Gutscheinheft-Aktion ändert sich dies jedoch. Erstmals sinkt der Preis auf 999 Euro, während das nächstbeste Angebot mit 1.095,75 Euro fast 100 Euro darüber liegt. Ein Preisvergleich zeigt also: Ihr bekommt hier den absoluten Bestpreis geboten. Doch es geht sogar noch günstiger.

Jetzt mit Ankaufprämie zuschlagen

Das aktuelle Angebot läuft noch bis zum 19. Januar. Hinzu kommt jedoch eine weitere Aktion, mit der Ihr noch mehr Geld sparen könnt. Habt Ihr ein gebrauchtes Smartphone, könnt Ihr eine Ankaufprämie von bis zu 250 Euro kassieren und somit noch mehr sparen. Dies gilt jedoch nur für Geräte ohne Android-Betriebssystem. Bis zu 200 Euro gibt es immerhin für Smartphones mit dem OS. Somit sinken die Kosten des Smartphones noch einmal weiter.

Die Smartphone-Highlights in aller Kürze

Das Google Pixel 10 Pro und Pro XL ähneln sich in ihrer technischen Ausstattung. Dementsprechend empfehlen wir Euch einen Blick in unseren Test zum Pixel 10 Pro, falls Ihr mehr zum Smartphone erfahren möchtet. Der Hauptunterschied liegt bei den Geräten in der Displaygröße. Diese ist beim XL mit 6,8 Zoll deutlich größer als bei der einfachen Pro-Version (6,3 Zoll). Weitere Highlights sind die sieben Jahre Sicherheits- und System-Updates, sowie die gestochen scharfe Auflösung in Verbindung mit dem leistungsstarken Google-Tensor-G5-Prozessor, der Euch mit 16 GB RAM und 512 GB Speicherplatz versorgt. Auch die Kamera auf der Rückseite ist in typischer Google-Manier richtig gut gelungen.

Eine Person hält das Google Pixel 10 Pro und Google Pixel 10 Pro XL in der Hand.
Das Google Pixel 10 Pro XL (links) und das Google Pixel 10 Pro (rechts) im Größenvergleich. Bildquelle: nextpit

Das Google Pixel 10 Pro XL ist somit nicht nur eines der besten Android-Smartphones auf dem Markt, sondern auch eines der größten. Möchtet Ihr Euch das Gerät schnappen und habt im besten Fall sogar ein altes Smartphone, das Ihr zu Geld machen wollt, ist dieser Deal definitiv eine Empfehlung wert.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Denkt Ihr, dass der Preis zeitnah weiter sinken wird? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!





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Apple Silicon: M5 Pro und M5 Max sind Dual-Die-CPUs in 3 nm ohne E-Cores


Apple Silicon: M5 Pro und M5 Max sind Dual-Die-CPUs in 3 nm ohne E-Cores

Bild: Apple

Auf den M5 aus dem Oktober 2025 lässt Apple heute M5 Pro und M5 Max folgen. Für TSMCs 2-nm-Fertigung war das wohl noch zu früh, denn der Prozess bleibt N3P. Beide SoCs setzen sich aus zwei Dies zusammen, die über Apples eigene „Fusion Architecture“ besonders schnell miteinander verbunden worden sind.

Die neue Apple Fusion Architecture

M5 Pro und M5 Max setzen sich aus zwei Chiplets zusammen, die über die neue „Apple Fusion Architecture“ mittels Advanced Packaging verbunden werden. Die Bandbreite soll besonders hoch, die Latenz besonders niedrig ausfallen – genaue Details inklusive Schaubild liefert Apple per Pressemitteilung allerdings nicht.

Apple spricht bei der Fusion Architecture von „Apple-designed“, es dürfte sich aber um einen SoIC-Prozess von eben TSMC handeln, genauer gesagt den vorab bereits spekulierten SoIC-mH (molding horizontal). Bis dato nutzten nur die Ultra-Chips (M1 Ultra, M2 Ultra und M3 Ultra) direkt miteinander verbundene Chiplets.

M5 Pro and M5 Max introduce the Apple-designed Fusion Architecture, a state-of-the-art design that connects two dies into a single SoC. This brings together two third-generation 3-nanometer dies with high bandwidth and low latency using advanced packaging. The two dies include a powerful new CPU, scalable GPU, Media Engine, unified memory controller, Neural Engine, and Thunderbolt 5 capabilities.

M5-CPU und -GPU in viel größer

Neue 18-Kern-CPU mit Super-Cores und P-Cores

Sowohl M5 Pro als auch M5 Max bieten eine „neue 18-Core-CPU“, die neben sechs mit dem M5 eingeführten Performance-Cores, die Apple jetzt „Super Cores“ nennt, auch zwölf ganz neue Performance-Cores bieten soll. Die neuen großen „Super Cores“ entsprechen den P-Cores des M5, wurden rückwirkend jetzt aber umbenannt – auch im M5. Darunter positioniert Apple in M5 Pro und M5 Max ganz neue Performance-Cores – die E-Cores des M5 bieten sie nicht.

The industry-leading super core was first introduced as performance cores in M5, which also adopts the super core name for all M5-based products — MacBook Air, the 14-inch MacBook Pro, iPad Pro, and Apple Vision Pro. This core is the highest-performance core design with the world’s fastest single-threaded performance, driven in part by increased front-end bandwidth, a new cache hierarchy, and enhanced branch prediction.1

Übersicht der Apple Silicon-M-SoCs seit M3

M5-GPU mit bis zu 40 CUs

Bei der GPU hat Apple die ebenfalls die mit dem M5 eingeführte neue Architektur hingegen vollständig übernommen, nur dass sie jetzt mit bis zu 20 (M5 Pro) respektive 40 (M5 Max) statt 10 (M5) Shader-Clustern daher kommt.

Leistungsvorteile gegenüber M4 Pro/Max

Für M5 Pro verspricht Apple bis zu 30 Prozent mehr Multi-Threading-Leistung gegenüber M4 Pro, 20 Prozent schneller soll die GPU in Grafik-Lasten sein (+35 Prozent mit Raytracing). Dank neuer Architektur und höherer Bandbreite soll Compute in Ausnahmeszenarien sogar um den Faktor 4 zulegen.

Für M5 Max nennt Apple „nur“ bis zu 15 Prozent mehr Multi-Threading-Leistung der CPU und erneut 20 Prozent mehr GPU-Leistung (Grafik, mit Raytracing +30 Prozent) gegenüber dem M4 Max. In Compute-Tasks sind auch hier bis zu 300 Prozent mehr Leistung drin.

M5 Pro mit bis zu 64 GB, M5 Max mit bis zu 128 GB RAM

Der M5 Pro wird von Apple mit bis zu 64 GB Unified Memory angeboten, die Bandbreite liegt bei bis zu 307 GB/s. Den M5 Max gibt es mit bis zu 128 GB Unified Memory, die Bandbreite erreicht bis zu 614 GB/s. Mehr Speicher gibt es also nicht, aber der Durchsatz fällt höher aus – das war auch beim M5 schon so.

RAM-Unterstützung und Speicherbandbreite des M3 und M4 im Vergleich

AV1-Encoding lässt weiter auch sich warten

Die Video-Engine hat gegenüber dem M5 offensichtlich kein Update erfahren: H.264 und HEVC sowie ProRes werden zwar in Hardware De- und Encodiert, AV1 aber weiterhin nur in Hardware decodiert.



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Studio Display (XDR): Apples 5K-Monitor erhält Thunderbolt 5 und Mini-LED-Option


Studio Display (XDR): Apples 5K-Monitor erhält Thunderbolt 5 und Mini-LED-Option

Bild: Apple

Apple bringt zwei neue Monitore auf den Markt. Das Studio Display erhält nach rund 4 Jahren einen Nachfolger und eine XDR-Variante mit Mini-LED-Technik. Während es bei 5K-Auflösung und einmal auch 60 Hz bleibt, gibt es nun Thunderbolt 5, besseren Sound und (optional) einen höhenverstellbaren Ständer.

Apple Studio Display (2026) mit 60 Hz

Apple verpasst seinem Studio Display einen neuen Ständer und moderne Anschlüsse. Optional und gegen Aufpreis gibt es nun einen Standfuß mit Höhenverstellung , die Standardausführung erlaubt nur das Neigen des Displays. Bei den Anschlüssen wird auf Thunderbolt 5 aktualisiert. Die Universalschnittstelle mit USB-C-Anschluss gibt es im Doppelpack: Als Eingang mit 96 Watt Power Delivery (etwa für ein Notebook) und als Ausgang (etwa für ein zweites Display). Daneben liegen noch zwei USB-C-Ports mit 10 Gbit/s.

Apple Studio Display und StudioDisplay XDR
Apple Studio Display und StudioDisplay XDR (Bild: Apple)
Zweimal Thunderbolt 5 und USB-C beim Apple Studio Display (XDR)
Zweimal Thunderbolt 5 und USB-C beim Apple Studio Display (XDR) (Bild: Apple)
Den Ständer des Apple Studio Display XDR gibt es beim Studio Display nur gegen Aufpreis
Den Ständer des Apple Studio Display XDR gibt es beim Studio Display nur gegen Aufpreis (Bild: Apple)

Am eigentlichen Display ändert sich wenig, denn erneut wird die 5K-Auflösung 5.120 × 2.880 auf 27 Zoll Diagonale mit somit 218 ppi geboten. Helligkeit (600 cd/m²) und Bildwiederholrate (60 Hz) entsprechen auch dem Vorgängermodell aus dem Jahr 2022.

Überarbeitet wurden die integrierte 12-MP-Webcam (mit Center Stage und Desk View) sowie das Sound-System mit 6 Lautsprechern, 3 Mikrofonen und angeblich 30 Prozent tieferen Bässen.

Ab dem 4. März kann das neue Apple Studio Display vorbestellt werden und soll ab dem 11. März verfügbar sein. Die Preise beginnen bei 1.599 USD für die Standardversion mit normaler Glasfront und einfachem Ständer. Gegen 300 USD Aufpreis gibt es Nanotexturglas und der höhenverstellbare Ständer kostet weitere 400 USD. Somit ist die beste Ausstattung erst für 2.299 USD zu haben.

Apple Studio Display XDR mit Mini-LED und 120 Hz

Erstmals gibt es eine „XDR“-Variante des Studio Display. Diese liefert die gleiche Auflösung von 5.120 × 2.880 Pixeln allerdings in Kombination mit einem Mini-LED-Backlight. Dieses verteilt sich auf 2.304 individuell dimmbare Leuchtzonen und soll 1.000 cd/m² im SDR-Betrieb und bis zu 2.000 cd/m² im HDR-Modus erreichen. Damit ist der Kontrastumfang (1 Mio. zu 1) weitaus größer als beim Standardmodell. Diesem hat die XDR-Version auch die auf 120 Hz verdoppelte Bildwiederholrate voraus. Angaben zur Reaktionszeit macht Apple nicht.

GIF Apple Studio Display XDR mit Mini-LED-Backlight (Bild: Apple)

Profis sollen mit Voreinstellungen für Farbräume wie P3 und Adobe RGB, HDR-Inhalte und sogar für Digital Imaging and Communications in Medicine (DICOM) angesprochen werden. Die Anschlüsse entsprechen mit zweimal Thunderbolt 5 (in/out) und zweimal USB-C (10 Gbit/s) jenen des neuen Studio Display. Allerdings liefert der TB5-Upstream-Port sogar bis zu 140 Watt. Wie beim Studio Display hat auch das Studio Display XDR eine 12-MP-Kamera mit Center STage und Desk View sowie ein Soundsystem mit 6 Lautsprechern.

Das Apple Studio Display XDR ist ebenfalls ab dem morgigen 4. März vorbestellbar und ab dem 11. März erhältlich. Der Startpreis liegt bei hohen 3.299 USD mit Standardglas. Das „nano-texture glass“ gibt es auch hier gegen 300 USD Aufpreis. Der vielseitigere Ständer mit Höhen- und Neigungsverstellung ist wiederum bei der XDR-Version gesetzt und kostet nichts extra.



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CB-Fotowettbewerb: Im März fotografiert die Community Aufzüge


CB-Fotowettbewerb: Im März fotografiert die Community Aufzüge

Bild: Nikon

Der monatliche Fotowettbewerb der ComputerBase-Community geht in die nächste Runde. Im März 2026 werden Aufnahmen zum Thema „Aufzüge“ gesucht. Bilder können wie üblich bis zum 20. Tag des Monats eingereicht werden, dann beginnt die Abstimmung innerhalb der Community.

Aus dem Sitzen hoch hinaus

Im vergangenen Februar konnte sich zum Thema „Sitzgelegenheiten“ einmal mehr Community-Mitglied K P K behaupten: Seine Aufnahme zeigt eine verzierte Bank vor einer im Einklang verzierten Wand. Insgesamt gaben ihm 26 Prozent der Teilnehmer an der Abstimmung eine ihrer drei Stimmen.

Sieger-Aufnahme des Fotowettbewerbs im Februar 2026
Sieger-Aufnahme des Fotowettbewerbs im Februar 2026 (Bild: Community-Mitglied K P K)

Die Redaktion gratuliert zum gelungenen Foto und dem ersten Platz. Wie üblich gebührt K P K damit einhergehend das Recht, das Thema für den nachfolgenden Monat zu setzen. Gesucht sind diesmal Bilder zum Thema „Aufzüge“.

Aufzüge! Erlaubt sind: Personenaufzüge, Lastenaufzüge, Aufzüge in und außerhalb von Gebäuden, Aufzugskabinen von innen und außen. Auch eindrucksvolle Aufzugstüren und -eingänge sind okay und selbstverständlich auch Paternoster.

Community-Mitglied K P K

Damit sind alle interessierten Community-Mitglieder aufgefordert, bis zum 20. März 2026 um 23:59 Uhr eine Aufnahme (JPEG oder PNG) zum Thema per E-Mail mitsamt dem eigenen Benutzernamen im ComputerBase-Forum an Initiator lowrider20 einzusenden.

Teilnahmebedingungen und Abstimmung

Je registriertem Community-Mitglied ist die Teilnahme mit einem eigens aufgenommenen, beliebig alten Bild erlaubt, das in noch keinem vorherigen Fotowettbewerb eingereicht oder anderweitig im ComputerBase-Forum veröffentlicht wurde. Aufnahmen mit dem gleichen Motiv eines bereits veröffentlichten Bildes aus leicht abgeänderter Perspektive sind unerwünscht. Nicht gestattet sind überdies Zeichnungen, gemalte oder per KI generierte Bilder sowie Renderings. Einmal eingereichte Bilder können nicht mehr ausgetauscht werden.

Nach Einsendeschluss startet eine neuntägige Abstimmung zu allen, maximal aber den ersten 40 eingereichten Bildern, an der alle Leser mit Forum-Nutzerkonto teilnehmen dürfen. Um die Anonymität der Fotografen zu wahren, werden die Fotos auf maximal 3.840 Pixel in Höhe und Breite verkleinert und die EXIF-Daten entfernt. Der zum Ende des Monats feststehende Gewinner darf erneut über das Monatsthema der nächsten Runde entscheiden. Die Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg!



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