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Apps & Mobile Entwicklung

Tote Technologien – das war dann mal weg!


Im Podcast sprechen wir heute über Technologien, die keine Rolle mehr spielen. Dinge, die ausgedient haben, oder die von Anfang an niemand wirklich brauchte. Es gibt also in der Casa Casi eine kleine Zeitreise.

Ich hab den frisch aus Las Vegas von der CES zurückgekehrten Timo eingeladen, um mit mir über Video 2000, HD-DVD, die unsäglichen Segways und mehr zu sprechen. Erstaunlich, dass es echt so ganz unterschiedliche Gründe gibt, wieso verschiedene Produkte verschwanden, oder nie eine Chance erhielten.

Totgesagte leben länger …

Wir haben beispielsweise auch über die Google Glass geredet. Es zeichnete sich bei dieser Brille schnell ab, dass es kein Hit werden würde. In diesem Fall aber auch, weil die Zeit einfach noch nicht reif war für so ein Produkt. Heute sehen Smart Glasses komplett anders aus und klopfen an die Tür zum Mainstream.

Allerdings gab es auch Technologien, die wir schon abgeschrieben hatten, und die dann doch nochmal richtig Fahrt aufnahmen. Schönes Beispiel: Der QR-Code, der hier kaum genutzt wurde, bis er während der Coronapandemie plötzlich Relevanz bekam.

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Wir haben zum Ende aber auch einfach mal herumgesponnen: Welches Produkt und welche Technologie könnte als Nächstes die Grätsche machen? Gar nicht so einfach, glaubt mal. Könnt Ihr Euch beispielsweise vorstellen, dass ein Gigant wie Apple mal vor der Pleite stehen könnte, weil man sich so ungeschickt anstellt wie einst Kodak oder BlackBerry?

Hört gerne rein, und wie immer freuen wir uns riesig über ein bisschen Podcast-Liebe: Teilt die Folge, empfehlt uns weiter, vergebt Sterne, wo es geht – und schreibt uns Euer Feedback. Lasst uns gerne auch wissen, welche Technologien Ihr besonders vermisst. Viel Spaß mit der 176. Ausgabe der Casa Casi!



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Das sind unsere MWC-Favoriten 2026


In Barcelona brennt die Luft: Der MWC 2026 ist in vollem Gange! Während Ihr diesen Text lest, jagen wir für Euch über die Messe, um herauszufinden, ob hinter dem KI-Hype der „IQ Era“ echte Gamechanger stecken. Seid Ihr bereit für unsere Editor’s Choice Awards 2026?

Die „Ära der Intelligenz“

Dieses Jahr steht alles unter dem Motto „The IQ Era“. Das bedeutet kurz gesagt: Technik wird schlauer. Wir sehen hier live, wie Künstliche Intelligenz (KI) nicht mehr nur eine Spielerei ist, sondern direkt in Eure Smartphones, Uhren und sogar ins Telefonnetz einzieht. Das Ziel: Technik soll Euren Alltag einfacher machen, ohne dass Ihr erst lange in Menüs suchen müsst.

Unsere Awards: Gemeinsam mit inside-digital
Damit Ihr im News-Chaos der Messewoche nicht den Überblick verliert, haben wir uns mit den Kollegen von inside-digital.de zusammengetan. Wir haben die Neuheiten selbst ausprobiert, Akkus gecheckt und kritisch nachgehakt.

Hier sind unsere Editor’s Choice Awards 2026. Das sind die Geräte, die uns dieses Jahr wirklich überzeugt haben:

Smartphones

  • Honor Magic V6: Dünnstes Foldable (8,75 mm) mit IP69-Schutz und 6.660-mAh-Akku für maximale Portabilität und extreme Robustheit.
  • Honor Robot Phone: Innovatives Konzept mit autonomer Gimbal-Kamera, die Motiven folgt und Smartphone-Fotografie mit smarter Robotik vereint.
  • Leica Leitz Phone: Fotografie-Purismus mit 1-Zoll-Sensor und variabler Blende im ikonischen Leica-Design für anspruchsvolle mobile Bildschaffende.
  • Motorola edge 70 Fusion: Neuer Preis-Leistungs-König der Mittelklasse. Vereint Premium-Displays mit extremer Ausdauer für eine breite Zielgruppe.
  • Motorola Razr Fold: Erstes Book-Style-Foldable mit 8,1-Zoll-Screen, Snapdragon 8 Gen 5 und 6.000-mAh-Akku für High-End-Leistung.
  • Nothing Phone (4a): Beweist, dass Design keine Preisfrage ist: Glyph-Interface und transparente Ästhetik setzen Akzente in der Budget-Klasse.
  • Punkt. MC03: Statement für digitale Souveränität: In Europa gefertigtes Smartphone mit Fokus auf Datenschutz via Apostrophy OS.
  • Samsung Galaxy S26 Ultra: Ultimatives Business-Flaggschiff mit neuem Privacy Display gegen Blicke Dritter und unerreichter Rechenpower für Profis.
  • TCL NXTPAPER 5.0 (AMOLED): Symbiose aus augenschonender E-Ink-Optik und brillantem 120Hz-AMOLED-Panel für ermüdungsfreies Lesen und Arbeiten.
  • Tecno ATOM / MODA: Modulares Magnet-Ökosystem (MMIT) zum Hot-Swap von Akkus und Spezial-Linsen im laufenden Betrieb. Innovative Hardware-Flexibilität.
  • Ulefone Xever 7 Pro: Hot-Swap-Revolution: Dank Puffer-Akku lässt sich die Hauptbatterie im laufenden Betrieb unterbrechungsfrei wechseln.
  • Vivo X300 Ultra: Professionelle Video-Power mit Log-Profilen und 400mm-Tele-Optik. Verschiebt die Grenzen zur Profi-Kamera.
  • Xiaomi 17 Ultra: Kamera-Flaggschiff mit gigantischem Sensor und optischem Zoom. Setzt neue Maßstäbe für professionelle mobile Fotografie.
Xiaomi 17 Ultra Rückseite
Xiaomi 17 Ultra: Das Kamera-Monster mit Leica-Genen Bildquelle: Robin Weber / inside digital

Smart Home & Konnektivität

  • Anker Nano Smart Display Ladegerät: Erster Smart Display Charger mit automatischer iPhone-Erkennung und Echtzeit-Ladeinformationen auf integriertem Display.
  • eufy C15: Innovativer Mähroboter mit integrierter Menschen-Erkennung für sichereres automatisiertes Arbeiten im heimischen Garten.
  • Fritz! FRITZ!Box 6835 5G: 5G-Router mit eSIM und Wi-Fi 7. Mobiler Einsatz durch USB-C-Stromversorgung flexibel möglich.
  • MediaTek x Starlink Satellite Services: Lebensrettender Standard für direkte Satellitenanbindung (CMAS/ETWS) auf Smartphones, völlig unabhängig von Mobilfunknetzen.
  • Telefonica 5G Tactical Bubble: Mobiles 5G-Netzwerk im Koffer für den sekundenschnellen Aufbau kritischer Kommunikations-Infrastruktur in Krisengebieten.
Das Telekom-Logo auf dem MWC
Magenta AI Call Assistant: Dein smarter Partner in jedem Gespräch Bildquelle: Thorsten Neuhetzki / inside digital

Energie & Nachhaltigkeit

  • Lenovo ThinkPad T-Serie: Nachhaltigkeits-Benchmark mit 10/10 iFixit-Score. Modulares Design ermöglicht einfachste Reparaturen und maximale Langlebigkeit.
  • Xiaomi SU7 Ultra (E-Scooter): High-Performance E-Scooter mit der aggressiven Design-DNA des SU7 Ultra Sportwagens für urbane Elektromobilität.
  • Xiaomi Vision Gran Turismo: Spektakuläres Elektro-Hypercar-Konzept, das Xiaomis technologische Ambitionen und Innovationskraft im Bereich Elektromobilität demonstriert.
Xiaomi Vision Gran Turismo - Heckansicht auf dem MWC 2026.
Extrem windschnittig, aber nicht mehr als ein Konzept: das Xiaomi Vision Gran Turismo. Bildquelle: Robin Weber / inside digital

Wearables & Gesundheit

  • Qualcomm Snapdragon Wear Elite: Wearable-Benchmark mit dedizierten KI-Kernen für präzise Gesundheits-Analysen und enorme Akkulaufzeit bei Dauerbelastung.
  • Timekettle Übersetzungs-Earbuds: Leistungsstarke KI-Earbuds mit Bone-Conduction für simultane Live-Übersetzung in 40 Sprachen bei kristallklarer Verständigung.
  • XGIMI MemoMind One: Alltagstaugliche KI-Brille mit dezentem Display für Echtzeit-Transkription und Navigation direkt im Sichtfeld.

Welches dieser Highlights ist Euer persönlicher Favorit vom MWC 2026? Glaubt Ihr, dass die „IQ Era“ wirklich unseren Alltag verändert? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare



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MacBook Pro M5, M5 Pro & M5 Max: Von 1.899 bis 8.679 Euro hat Apple alles im Angebot


MacBook Pro M5, M5 Pro & M5 Max: Von 1.899 bis 8.679 Euro hat Apple alles im Angebot

Im Oktober 2025 erschien der Apple M5 und dazu passend ein MacBook Pro 14“ mit M5 (Test), mit den neuen SoCs M5 Pro und M5 Max (Details) gehen heute die entsprechenden neuen MacBook-Pro-Varianten einher – in 14 und 16 Zoll. Aber auch das Basis-Modell mit M5 erhält ein Upgrade. Display, Chassis und Anschlüsse bleiben gleich.

MacBook Pro 14“ mit M5 ab 1.899 Euro

1.899 Euro verlangt Apple ab sofort für das kleinste MacBook Pro 14 Zoll mit M5, 16 GB und neuerdings 1 TB großer SSD – zur Vorstellung im Oktober hatte der Preis für die Basis-Version mit 512 GB noch 1.799 Euro betragen. 512 GB mehr SSD-Speicherplatz gehen also mit 100 Euro Aufpreis einher. Beim neuen MacBook Air mit M5 gibt es „nur“ 512 statt 256 GB für 100 Euro mehr.

Das MacBook Pro 14 Zoll mit M5

MacBook Pro 14“/16“ mit M5 Pro ab 2.499 Euro

Wer mehr Leistung will, kann ab sofort zum MacBook Pro mit M5 Pro greifen – es ist als 14- und 16-Zoll-Modell verfügbar. Im 14-Zoll-Modell besteht dabei die Wahl zwischen dem Vollausbau mit 18-Kern-CPU und 20-Kern-GPU und einer beschnittenen Variante, die maximal 48 GB statt 64 GB Unified Memory unterstützt.

Das MacBook Pro 14 Zoll mit M5 Pro

Das MacBook Pro 16 Zoll mit M5 Pro setzt hingegen immer auf den Vollausbau des Chips, der Wechsel von 14 auf 16 Zoll kostet effektiv 300 Euro Aufpreis.

Das MacBook Pro 16 Zoll mit M5 Pro

MacBook Pro 14“/16“ mit M5 Max ab 4.199 Euro

Über den MacBook Pro mit M5 Pro residiert das MacBook Pro mit M5 Max. Dieses SoC gibt es wiederum in beiden Chassis sowohl in einer leicht abgespeckten Variante mit maximal 36 GB Speicher (weniger als der beschnittene M5 Pro maximal zu bieten hat), oder dem Vollausbau mit bis zu 128 GB RAM. Wer mehr als 36 GB RAM nutzen will, muss also zum Vollausbau des M5 Max greifen.

Das MacBook Pro 14 Zoll mit M5 Max

Auch in diesem Fall beträgt die Preisdifferenz beim Wechsel von 14 auf 16 Zoll 300 Euro – wenn der beschnittene M5 Max zum Einsatz kommt. Beim M5 Pro im Vollausbau trennen beide Varianten weniger als 200 Euro.

Das MacBook Pro 16 Zoll mit M5 Max

In allen Serien kann das Standard-Display für 180 Euro Aufpreis gegen das Nanotextur-Display getauscht werden.

Das teuerste Modell kostet 8.679 Euro

Wer das Apple MacBook Pro 16 Zoll mit dem Vollausbau des M5 Max, 128 GB Unified Memory, 8 TB großer SSD und Nanotexure-Display wählt, landet bei einem Gesamtpreis von 8.679 Euro.

Vorbestellt werden können alle neuen Konfigurationen ab 4. März um 15:15 Uhr, die Auslieferung erfolgt ab dem 11. März. Als Farben stehen wie gehabt Space Schwarz und Silber zur Wahl. Ein Netzteil liegt nicht mehr bei.



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Die kompromissloseste Historienserie bekommt endlich Staffel 2


Ein längst totgeglaubtes Projekt erwacht plötzlich zu neuem Leben. Nach fast einer Dekade des Wartens auf dem trockenen Dock gibt es endlich ein handfestes Lebenszeichen für eines der schmutzigsten und genialsten Serienprojekte der vergangenen Jahre.

Lange Zeit hielt man dieses meisterhafte Werk für ein abgeschlossenen Projekt, an dem niemand mehr weiterarbeiten würde. Doch nun hat der Hauptdarsteller persönlich das Schweigen gebrochen und eine zweite Staffel bestätigt. Wenn Ihr die düstere Ästhetik und die moralischen Abgründe vergangener Epochen feiert, dürft Ihr nun die Korken knallen lassen. Das Warten hat ein Ende, auch wenn noch keine konkreten Zeiträume genannt werden, wann wir uns auf neue Episoden freuen dürfen. Wir verraten Euch, was auf der Roadmap für die Fortsetzung steht und warum sich ein Rewatch vor dem großen Release definitiv auszahlt.

Taboo: Ein dynamisches Duo arbeitet an Staffel 2

Tom Hardy hat das Geheimnis gelüftet und offiziell bestätigt, dass er zusammen mit dem Serienschöpfer Steven Knight an neuen Skripten feilt. Die beiden Masterminds hinter den Kulissen des Londoner Jahres 1814 haben die Arbeit an der zweiten Staffel von „Taboo“ wieder aufgenommen. Zuvor lag das Projekt auf Eis, da Hardy tief im filmischen Marvel-Universum steckte und Knight etliche andere Baustellen betreute. Nun bündeln sie ihre Ressourcen, um die Geschichte rund um James Keziah Delaney fortzuschreiben.

Aktuell befindet sich die Produktion noch in der intensiven Planungsphase. Die Drehbücher werden geschrieben, weshalb mit einem Start der Kameras wohl frühestens in den Jahren 2026 oder 2027 zu rechnen ist. Dennoch ist das Signal eindeutig: Das Projekt ist nicht tot, sondern im Hintergrund entstehen für einen gewaltigen Neustart Pläne zu acht neuen Episoden.

Kurs auf Amerika und blutige Landstriche

Wer die erste Staffel von Taboo noch nicht gesehen hat, sollte diesen Abschnitt überspringen, um Spoiler zu vermeiden. Denn inhaltlich wird die neue Staffel nahtlos an den Cliffhanger der ersten anknüpfen. James Delaney hat die britische Hauptstadt auf einem Schiff verlassen und steuert die Neue Welt an. Im Zentrum des Konflikts steht weiterhin der strategisch enorm wichtige Nootka Sound. Dieses kleine Stück Land an der Küste Amerikas weckt Begehrlichkeiten bei der britischen Krone, der US-Regierung und der skrupellosen East India Company. Alle Fraktionen sind bereit, für diesen Knotenpunkt massiv über Leichen zu gehen.

Für Euch bedeutet das einen kompromisslosen Überlebenskampf fernab jeglicher Romantisierung. Im Vergleich zur epischen Familiensaga „Peaky Blinders“ geht es hier noch eine Spur härter und ungeschönter zur Sache. Delaney navigiert mit brillanter Raffinesse durch ein dichtes Netz aus Verrat und Korruption, das Euch garantiert nicht mehr loslassen wird.

Ihr habt Taboo noch nicht gesehen? Das erwartet Euch in Staffel 1

Springen wir kurz zurück an den Anfang dieses düsteren Meisterwerks. Das Setup wirft Euch direkt in das von Ruß und Schlamm überzogene London des Jahres 1814. Nach zehn Jahren auf dem afrikanischen Kontinent taucht James Keziah Delaney plötzlich wieder auf der Bildfläche auf. Sein Vater ist verstorben und hinterlässt ihm ein scheinbar wertloses Stück Land namens Nootka Sound. Doch dieses kleine Territorium an der Grenze zwischen Nordamerika und Kanada entpuppt sich als strategischer Knotenpunkt von unschätzbarem Wert. Ein erbitterter Konflikt tobt und alle großen Player wollen die Zugriffsrechte auf diese Region.

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Delaney steht plötzlich auf der Abschussliste der britischen Krone, der amerikanischen Regierung und der übermächtigen East India Company. Anstatt jedoch klein beizugeben, fährt der kampferprobte Rückkehrer sein eigenes System aus Intrigen und Allianzen hoch. Mit brutaler Intelligenz und einem Hauch von Wahnsinn navigiert er durch dieses tödliche Netzwerk aus mächtigen Feinden. Unterstützung erhält er dabei von seiner Halbschwester Zilpha und allerlei zwielichtigen Gestalten aus der Londoner Unterwelt. Wenn Ihr komplexe Schachzüge und Protagonisten mit tiefschwarzer Weste liebt, liefert Euch diese erste Staffel die perfekte Basis für den anstehenden Neustart.

So vertröstet Ihr Euch bis zum Release

Wer die Wartezeit überbrücken möchte, steht momentan vor einer kleinen Herausforderung. Die erste Staffel ist aktuell aus den großen Flatrate-Abos verschwunden. Ihr müsst also auf physische Datenträger wie Blu-rays zurückgreifen oder die Folgen digital erwerben. Alternativ wartet Ihr ab, ob die Serie pünktlich zum Start der Fortsetzung wieder in die großen Streaming-Bibliotheken eingepflegt wird. Eines ist jedenfalls sicher: Dieses Historiendrama ist ein Pflichtprogramm für alle, die komplexe Charaktere und eine brachiale Atmosphäre lieben.



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