Connect with us

Künstliche Intelligenz

PC-Verkäufe trotzen Zoll-Chaos und RAM-Knappheit


Für die PC-Hersteller war 2025 ein erfreuliches Jahr. Nach Angaben der Marktforscher von IDC verkauften sie über die letzten 12 Monaten 285 Millionen Desktop-PCs, Notebooks und Workstations. Das entspricht einem Zuwachs von acht Prozent zum Vorjahr, in dem 263 Millionen Rechner verkauft wurden.

Weiterlesen nach der Anzeige

Marktführer nach Stückzahlen bleibt unverändert Lenovo, von dem mehr als jeder fünfte PC stammt. Auf Platz Zwei und Drei folgen HP und Dell. Den größten Zuwachs zum Vorjahr mit 14,5 Prozent konnte ebenfalls Lenovo für sich verbuchen. Damit hält der seit vielen Jahren bestehende Trend der Marktkonzentration an, denn Hersteller außerhalb der Top 5 kommen zusammen lediglich auf 24 Prozent Anteil und erzielten nur ein geringes Wachstum von 1,4 Prozent.

PC-Markt 2025
Hersteller verkaufte PCs 2025 Marktanteil 2025 verkaufte PCs 2024 Marktanteil 2024 Wachstum
Lenovo 70,8 24,9 % 61,8 23,5 % 14,5 %
HP 57,5 20,2 % 53,0 20,1 % 8,4 %
Dell 41,1 14,4 % 39,1 14,8 % 5,2 %
Apple 25,6 9,0 % 23,0 8,7 % 11,1 %
Asus 20,5 7,2 % 18,0 6,8 % 13,4 %
übrige 69,3 24,3 % 68,3 25,9 % 1,4 %
Gesamt 284,7 100,0 % 263,3 100,0 % 8,1 %
Angaben in Millionen (Desktop-PCs, Notebooks, Workstations, ohne x86-Server und Tablets), Quelle: IDC

Regional entwickelten sich die Verkäufe stark unterschiedlich. Durch die Zollpolitik der Trump-Administration gab es Anfang 2025 einen Import-Boom in den USA, die übrigen drei Quartale stagnierten die Verkäufe in den Vereinigten Staaten. In Asien und Europa wuchsen die Verkäufe ab dem zweiten Quartal hingegen zweistellig. Vermutlich spielte hier das Support-Ende von Windows 10 eine wichtige Rolle.



Während es in den USA eher schleppend lief, gab es in der übrigen Welt eine hohe Nachfrage nach neuen Rechnern.

(Bild: IDC)

Die explodierenden RAM-Preise haben die Nachfrage laut IDC zum Jahresende eher befeuert als gebremst. Viele Business-Kunden zogen geplante Käufe vor, um sich Rechner vor den drohenden Engpässen und den 2026 höheren Notebook- und Komplett-PC-Preisen zu sichern. Bei Privatkäufern stieg in den letzten Monaten hingegen das Interesse für ältere Plattformen wie AM4 und LGA1700, die preiswerteren DDR4-RAM statt des moderneren DDR5-RAM verwenden. So kletterte der Preis für den Achtkerner AMD Ryzen 7 5700X um 30 Prozent von 130 Euro im September 2025 auf nun über 170 Euro. Intels Core i5-14500 verteuerte sich im gleichen Zeitraum um 25 Prozent von 230 Euro auf aktuell 290 Euro. Die CPU-Preise für Ryzen 9000 und Core Ultra 200S blieben hingegen stabil.

Weiterlesen nach der Anzeige

Für das laufende Jahr gibt es laut den Marktforschern von IDC noch eine große Unsicherheit, wie sich der PC-Absatz entwickeln wird. Neben Preissteigerungen erwarten sie, dass Hersteller verstärkt Geräte mit weniger Arbeitsspeicher in den Handel bringen. Zudem steigt der Druck auf kleinere Hersteller, weil die großen über langfristige Lieferverträge günstiger an RAM kommen und wenige stark von der Knappheit betroffen sind. Endkunden, darunter vor allem PC-Bastler, verschieben Anschaffungen oder geben ihr Geld schlicht für andere Dinge aus.


(chh)



Source link

Künstliche Intelligenz

Google verkürzt Versionszyklus des Chrome-Browsers von vier auf zwei Wochen


Google wird neue Versionen seines Webbrowsers ab September öfter herausgeben. Bislang erscheint Chrome alle vier Wochen in einer neuen Version, dieser Zyklus wird künftig auf zwei Wochen reduziert. Dadurch soll der Browser schneller neue Funktionen erhalten und auch die Leistung in kürzeren Abständen verbessert werden. Der neue Versionszyklus betrifft Chrome für PCs, Android sowie iOS und beginnt mit der Version 153 von Chrome, die für den 8. September 2026 geplant ist.

Weiterlesen nach der Anzeige

Auf dem Desktop ist Chrome derzeit der am meisten genutzte Browser. Letzten Herbst erreichte Google erstmals über 70 Prozent Browser-Anteil bei Desktop-Nutzern. Die Dominanz von Chrome basiert auf mehreren Faktoren, darunter der hohen Verbreitung von Google-Diensten wie der Websuche, YouTube und Gmail. Allerdings sind die Marktanteile von Chrome laut Statcounter in den letzten Monaten weltweit wieder knapp unter 69 Prozent gefallen.

Auf dieser Marktdominanz scheint sich Google aber nicht auszuruhen und entwickelt die Webplattform ständig weiter, wie Google-Mitarbeiter im Blog „Chrome für Entwickler“ schreiben. „Unser Ziel ist es, Entwicklern und Nutzern sofortigen Zugriff auf die neuesten Leistungsverbesserungen, Fehlerkorrekturen und neuen Funktionen zu ermöglichen“, heißt es dort. Nun stellt Google „auf einen zweiwöchigen Releasezyklus um“.

Die häufiger erscheinenden Chrome-Versionen werden einen geringeren Umfang aufweisen und sollen dadurch Unterbrechungen minimieren sowie das Debugging nach Release vereinfachen. Die Stabilität soll trotz des kürzeren Versionszyklus weiter gewährleistet bleiben, verspricht Google und schreibt dies „jüngsten Prozessverbesserungen“ zu.

Google wird die Zeit zwischen Beta- und der stabilen Version deutlich verkürzen und zeigt dies an einem beispielhaft aufgeführten Prozess der Entwicklung einer neuen Chrome-Version. Bislang nimmt sich der Konzern fast zwei Wochen Zeit dafür, künftig haben die Entwickler demnach nur noch sechs Tage, bis die stabile Version festgeschrieben wird. Die Zeit von der ersten stabilen Version bis zur Freigabe bleibt aber weiterhin bei 13 Tagen, wohl für entsprechende Tests.

Weiterlesen nach der Anzeige

Eine Ausnahme des verkürzten Versionszyklus bildet die Enterprise-Version von Chrome mit erweiterter Stabilität für den Einsatz in Unternehmen. Diese Chrome-Variante bleibt bei neuen Versionen alle acht Wochen. Zudem bietet Google Nutzern von Chromebooks „weiterhin erweiterte Release-Optionen“ an. Denn „die neuesten Chrome-Versionen werden erst nach entsprechenden Plattformtests auf Chromebooks eingeführt“. Diese Kanäle werden wohl erst später auf kürzere Versionszyklen umgestellt.

Lesen Sie auch


(fds)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Instar IN-9808 4K im Test: Flexible Überwachungskamera ohne Cloud


Die Überwachungskamera IN-9808 4K des deutschen Herstellers Instar bietet 4K-Auflösung bei 25 fps sowie zahlreiche Integrationsmöglichkeiten wie MQTT und Onvif.

Die IN-9808 4K ist Instars Spitzenmodell und bietet mit ihrer 4K-Auflösung viermal so viele Pixel wie herkömmliche Full-HD-Kameras. Gegenüber dem Vorgänger IN-9408 (Testbericht) bedeutet dies eine Steigerung von 3,7 auf 8,3 Millionen Pixel – mehr als eine Verdopplung der Bildschärfe.

Vom Vorgänger übernommen wurde neben dem robusten Gehäuse das durchdachte Verkabelungskonzept: Die Anschlüsse liegen geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen. Ebenfalls beibehalten wurden die zahlreichen Integrationsmöglichkeiten, darunter Onvif, Homekit, MQTT und IFTTT.

Ein wesentlicher Unterschied zum Vorgänger betrifft die Modellvarianten: Während es von der IN-9408 noch zwei separate Versionen für PoE/LAN und WLAN/LAN gab, vereint die IN-9808 4K alle Verbindungsoptionen (WLAN, PoE und LAN) in einer einzigen Variante. Wie das Vorgängermodell ist auch die neue Kamera wahlweise in Schwarz oder Weiß erhältlich.

Wie gut sich die wetterfeste Überwachungskamera im Alltag schlägt, zeigt der folgende Testbericht.

Gehäuse, Montage und Inbetriebnahme

Mit 900 Gramm ist die Instar IN-9808 4K relativ schwer – das robuste, wasserdichte Metallgehäuse (ca. 10,3 × 7,5 × 23 cm) und die ebenfalls metallene Halterung hinterlassen einen hochwertigen Eindruck. Für den Außeneinsatz gibt es eine Einschränkung: Instar gibt einen Betrieb bis –5 °C an. Mit einer optionalen Zusatzheizung (ab ca. 25 Euro) ist die Kamera laut Hersteller jedoch bis –20 °C nutzbar. Während der Testphase im Winter war es teilweise kälter als –5 °C, die Kamera hat trotzdem funktioniert.

Anders als bei vielen Außenkameras liegen die Anschlüsse nicht außen, sondern geschützt im Gehäuseinneren. Das verhindert, dass Wasser am typischen Ethernet-Stecker eindringen kann. Für die Verkabelung muss die rückseitige Abdeckung geöffnet und die Kabel von hinten durch die Halterung ins Gehäuse geführt werden. Das ist mit ein wenig Aufwand verbunden, doch nach etwa 15 Minuten erledigt.

Instar IN-9808 4K im Test: Top-Überwachungskamera mit WDR, MQTT, Onvif & Homekit

Damit keine Feuchtigkeit eindringt, liegen drei Dichtungsringe mit einem, zwei oder drei Kabeldurchführungen bei:

  • Ein Kabeldurchgang: für reinen WLAN-Betrieb (nur Stromkabel)
  • Zwei Kabeldurchgänge: für Ethernet-Anschluss (Strom + Netzwerkkabel)
  • Drei Kabeldurchgänge: für Ethernet plus optionalen Lautsprecher

Das gedruckte Handbuch (Online-Wiki) erklärt die Verkabelung detailliert. Praktisch: Inbusschlüssel (für die Halterung) und Kreuzschlitzschraubendreher (für das Gehäuse) liegen bei – eigenes Werkzeug ist für die Verkabelung nicht nötig. Für die Wand- oder Deckenmontage benötigt man jedoch eine Bohrmaschine; passende Schrauben und Dübel sind im Lieferumfang enthalten.

Die App Instar Vision ist auch für Tablets optimiert, sodass man von der größeren Darstellungsfläche dieser Geräte profitiert.

Die Einrichtung erfolgt entweder über einen Browser oder die App Instar Vision. Letztere ist auch für Tablets optimiert, sodass man von der größeren Darstellungsfläche dieser Geräte profitiert. Für die Browser-Installation wird die IP-Adresse der Kamera benötigt. Diese lässt sich etwa mit dem Angry IP-Scanner (Heise Download) oder dem Instar Kamera Tool (für Linux, macOS, Windows) ermitteln. Hinweis: Bei aktiver VPN-Verbindung erkennt das Instar-Tool die Kamera nicht.

Alternativ ist die Einrichtung per WLAN und WPS möglich – sofern der Router WPS unterstützt. Detaillierte Anleitungen bieten die Bildergalerie sowie die Online-Hilfe unter install.instar.com.

Die Einrichtung der Instar IN-9808 4K ist flexibel und benutzerfreundlich gestaltet: Zur Wahl stehen die Instar Vision App und die Weboberfläche. Für die schnelle und bequeme Konfiguration grundlegender Funktionen ist die App ideal geeignet. Wer hingegen das volle Potenzial der Kamera ausschöpfen möchte, greift auf das Webinterface zurück – dort lassen sich erweiterte Einstellungen wie ONVIF und MQTT vornehmen, die über die App nicht zugänglich sind.

Bedienung und Konfiguration

Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.

Bewegungserkennung, Benachrichtigungen und Datenschutzmaske

Die Bewegungserkennung der Instar IN-9808 4K geht weit über einfache Auslöser hinaus: Sie unterscheidet zuverlässig zwischen Personen, Tieren und Fahrzeugen. Auf dieser Basis lassen sich Alarme präzise einstellen und Fehlalarme durch andere Bewegungsquellen effektiv reduzieren. Falls dennoch unerwünschte Auslöser auftreten, bietet die Kamera unter „Alarmbereiche“ die Möglichkeit, die Empfindlichkeit für verschiedene Zonen individuell anzupassen. Ein detailliertes Erklärvideo dazu findet sich auf der Instar-Webseite.

Für einen DSGVO-konformen Betrieb ist die Kamera mit einer flexiblen Datenschutzmaske ausgestattet. Über die Weboberfläche lassen sich unter „Einstellungen > Multimedia > Privatsphäre“ bis zu acht Bildbereiche definieren, die bei Aufnahmen automatisch geschwärzt werden – unverzichtbar, wenn die Kamera Teile fremder Grundstücke oder öffentlicher Flächen erfasst.

Benachrichtigungen erfolgen nahezu in Echtzeit per Push-Nachricht auf Smartphone oder Tablet. Alternativ können Alarme auch per E-Mail versendet werden – inklusive Vorschaubildern. Für eine besonders sichere Ablage lassen sich Aufnahmen zudem per FTPS oder SFTP direkt auf einen eigenen Server hochladen.

In der täglichen Nutzung überzeugt die Kamera durch ihre einfache Bedienung: Sowohl die App als auch die Weboberfläche sind übersichtlich gestaltet und reagieren schnell. Der Livestream sowie aufgezeichnete Videos werden jederzeit flüssig und zuverlässig dargestellt.

Bildqualität der Instar IN-9808 4K

Die Instar IN-9808 4K liefert sowohl tagsüber als auch bei Nacht eine hervorragende Bildqualität. Die Aufnahmen sind scharf, detailreich und überzeugen durch eine flüssige Darstellung mit bis zu 25 fps – so bleiben auch schnell bewegte Personen klar erkennbar.

Die Instar IN-9808 4K liefert sowohl tagsüber als auch bei Nacht eine hervorragende Bildqualität. Die Aufnahmen sind scharf, detailreich und überzeugen durch eine flüssige Darstellung mit bis zu 25 fps – so bleiben auch schnell bewegte Personen klar erkennbar. Dank WDR-Unterstützung überzeugt sie auch bei schwierigen Lichtverhältnissen wie Gegenlicht.

Bei Dunkelheit gehen zwar erwartungsgemäß einige Details verloren, doch die Kamera zeigt sich hier von ihrer besten Seite: Dank leistungsstarker Infrarot-LEDs gelingen ausgewogene Belichtungen, bei denen selbst Gesichter noch gut zu erkennen sind – eine Stärke, die viele Mitbewerber vermissen lassen.

Ein weiteres Highlight ist die Wide Dynamic Range (WDR)-Funktion. Sie gleicht schwierige Lichtsituationen wie Gegenlicht oder starke Kontraste souverän aus und lässt sich flexibel an die jeweilige Umgebung anpassen. So bleibt die Bildqualität auch unter anspruchsvollen Bedingungen auf hohem Niveau.

Unterstützte Smart-Home-Plattformen

Die Instar IN-9808 4K überzeugt nicht nur mit ihrer Bildqualität, sondern auch mit ihrer breiten Plattformunterstützung. Sie lässt sich nahtlos in Apple HomeKit, Amazon Alexa und Google Assistant einbinden einbinden – ein klarer Vorteil für Nutzer unterschiedlicher Smart-Home-Ökosysteme.

Die Integration in Synology Surveillance Station ist problemlos möglich.

Dank ONVIF-Kompatibilität ist eine lokale, cloudfreie Einbindung in Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) wie Home Assistant oder Homey Pro möglich. Auch der Betrieb mit Synology Surveillance Station funktioniert im Test einwandfrei – ideal für alle, die auf bewährte Drittanbieter-Lösungen setzen.

Über Onvif stehen Livestream und Bewegungssensor zur Verfügung – perfekt für Automatisierungen wie die Einbindung in eine Alarmanlage. Noch mehr Möglichkeiten eröffnet die MQTT-Unterstützung: Sämtliche Sensoren und Steuerungsoptionen der Kamera werden automatisch erkannt und können frei genutzt werden.

Besonders tiefgreifend ist die Integration in Home Assistant: Über Onvif stehen Livestream und Bewegungssensor zur Verfügung – perfekt für Automatisierungen wie die Einbindung in eine Alarmanlage. Noch mehr Möglichkeiten eröffnet die MQTT-Unterstützung: Sämtliche Sensoren und Steuerungsoptionen der Kamera werden automatisch erkannt und können frei genutzt werden.

Preis

Die Instar IN-9808 4K wird regulär für 289 Euro angeboten, ist aktuell aber bereits ab 256 Euro erhältlich. Besonders günstig gab es die anschlussfreudige Überwachungskamera bislang zum Black Friday für 229 Euro.

Fazit

Die Instar IN‑9808 zählt zu den besten 4K-Überwachungskameras auf dem Markt – ihr Preis von aktuell 256 Euro mag auf den ersten Blick hoch erscheinen, ist jedoch durch den gebotenen Gegenwert mehr als gerechtfertigt.

Die Kamera überzeugt mit intelligenter Erkennung von Personen, Fahrzeugen und Tieren und informiert den Nutzer nahezu in Echtzeit per Push-Nachricht oder E-Mail. Sie lässt sich flexibel per Ethernet oder WLAN (2,4 & 5 GHz) einbinden und ist mit Drittanbieter-Lösungen wie Synology Surveillance Station, Home Assistant und Apple HomeKit kompatibel.

Dank Wide Dynamic Range (WDR) liefert sie auch bei schwierigen Lichtverhältnissen gestochen scharfe Bilder. Mit bis zu 25 fps in 4K übertrifft sie viele Mitbewerber, die oft nur 15 fps erreichen – für besonders detailreiche Aufnahmen.

Ein starkes Argument ist die langfristige Sicherheit: Der deutsche Hersteller Instar garantiert Updates bis mindestens Ende 2030. Zudem ist die Kamera NDAA- und TAA-konform und damit auch für sicherheitsrelevante Einrichtungen geeignet – inklusive BSI-Empfehlung.

Ein weiteres Argument für die IN-9808 4K und alle anderen Instar-Überwachungskameras ist der hervorragende Support, der kompetent und schnell auf Probleme reagiert und auch ein Forum umfasst. Zudem beschreibt die Firma in zahlreichen Videos die Einrichtung und Konfiguration der Kamera.

Kritik gibt es lediglich im Detail: Die Kamera ist offiziell nur bis –5 °C spezifiziert. Wer sie bei härteren Wintern einsetzen möchte, benötigt ein optionales Heizmodul für ca. 25 Euro, das den Betrieb bis –20 °C ermöglicht. Ebenfalls etwas umständlich: Für eine Gegensprechfunktion muss ein externer Lautsprecher angeschlossen werden.



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Neue Apple-Monitore: Studio Display 2 und Studio Display XDR


close notice

This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Auf neue iPhones und iPads folgen MacBooks und externe Displays: Am Dienstag hat Apple die seit Längerem erwarteten Neuauflagen von Studio Display sowie ein neues Studio Display XDR angekündigt – letzteres löst das „Pro Display XDR“ ab. Beim Studio Display 2 bleiben die Neuerungen überschaubar: Der 5K-Monitor mit einer Bildschirmdiagonale von 27 Zoll bietet eine laut Hersteller „noch bessere“ 12-Megapixel-Webcam – die maue 12-Megapixel-Kamera des Vorgängers erntete allerdings viel berechtigte Kritik.

Weiterlesen nach der Anzeige

Beim Panel, wahrscheinlich weiterhin mit IPS-Technik, gibt es überraschend offenbar keine Neuigkeiten zu verzeichnen. Es bleibt laut Apple bei einer Spitzenhelligkeit von 600 Candela pro Quadratmeter (cd/m²), Support für die Wiedergabe von HDR-Inhalten fehlt. Wie schon beim Vorgänger bleibt es bei einer aus der Zeit gefallen wirkenden Bildwiederholrate von nur 60 Hz. Neu sind zwei Thunderbolt-5-Anschlüsse mit 96 Watt Ladeleistung; ein Thunderbolt-5-Kabel gehört zum Lieferumfang. Zwei weitere USB-C-Ports (USB 3.2 Gen 2, 10 Gbit/s) können für langsamere Peripherie und zum Laden von Geräten verwendet werden. Apple verspricht außerdem tiefere Bässe beim integrierten Lautsprechersystem.

Bei der von Apple für 1700 Euro feilgebotene Basisausführung erlaubt der Fuß nur, den Winkel anzupassen. Wer die Höhe verändern möchte, muss gegen Aufpreis einen dazu fähigen Monitor-Standfuß bestellen, Bücher unterlegen oder den Adapter für eine VESA-Halterung wählen. Eine weniger spiegelnde Variante des Monitors mit „Nanotexturglas“ bleibt ebenfalls im Programm.

Das Studio Display XDR ist der eigentliche Neuling: Statt den 32 Zoll und 6K des Vorgängers Pro Display XDR bietet der neue Monitor eine Diagonale von 27 Zoll mit 5K-Aufllsung (5120 × 2880 Pixel). Das XDR setzt laut Datenblatt auf eine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung mit 2304 lokal dimmbaren Zonen, deckt die Farbräume DCI-P3 und Adobe RGB weitgehend ab und weist eine Spitzenhelligkeit von 2000 cd/m² auf. Zusammen mit dem Zonen-Dimming sollte eine ordentliche HDR-Darstellung möglich sein. Es ist außerdem Apples allererster externer Monitor, der eine 120 Hertz darstellt. Per Adaptive Sync ist eine dynamische Darstellung zwischen 47 und 120 Hertz möglich.

Weiterlesen nach der Anzeige

Ebenso wie das Studio Display ist das Studio Display XDR nun mit drei Mikrofonen sowie einem System aus sechs Lautsprechern ausgestattet, beides fehlte dem vorausgehenden XDR. Der Monitor bietet ebenfalls vier USB-C-Ports, zwei davon mit Thunderbolt 5. Der Standfuß gehört jetzt fest zum Lieferumfang des Studio Display XDR und ist neigungs- wie höhenverstellbar. Das kostet 3500 Euro. Beide Bildschirme kommen am 11. März in den Handel.


(lbe)



Source link

Weiterlesen

Beliebt