Apps & Mobile Entwicklung
Dieses Samsung-Tablet rauscht auf unter 200 Euro
Wenn Ihr nach einem preiswerten Tablet mit großem Bildschirm sucht, gibt es bei Coolblue gerade ein starkes Angebot von Samsung für das Galaxy Tab A11 Plus. Hier zahlt Ihr aktuell nur noch 199 Euro. Doch was kann das Tablet im Detail?
Ihr nutzt ein Tablet vor allem für YouTube oder Netflix, kleinere Spiele oder zum Recherchieren im Internet, lest die Zeitung oder schreibt E-Mails? Dann werdet Ihr mit dem Samsung Galaxy Tab A11 Plus glücklich. Dabei handelt es sich um ein Gerät mit nicht ganz so viel Leistung, aber dafür ist der Preis absolut fair. Für die meisten alltäglichen Aufgaben reicht die Ausstattung vollkommen aus.
Hierfür ist das Samsung Tablet ideal
Das Samsung Galaxy Tab A11 Plus verfügt über ein 11 Zoll großes Display, auf dem Ihr Videos und Serien angenehm schauen sowie Texte gut lesen könnt. Dank der Auflösung von 1.200 × 1.920 Pixeln wirkt alles scharf, und die 90-Hz-Bildwiederholfrequenz sorgt für flüssige Bewegungen. Im Inneren arbeitet ein Octa-Core-Prozessor mit 6 GB RAM, der für einfache Anwendungen absolut ausreichend ist. Allerdings solltet Ihr keine Geschwindigkeit und Leistung wie bei einem Tablet für 600 bis 1.000 Euro erwarten. Für grafikintensive Games oder Videobearbeitung ist es daher eher nicht geeignet. Wenn Ihr diese Art von Anwendungen nicht nutzt, ist das Tablet vollkommen in Ordnung.
Bei diesem Modell stehen Euch außerdem 128 GB Speicherplatz zur Verfügung, was in der Regel für eine längere Zeit genügt. Solltet Ihr allerdings viele Fotos, Videos und Apps nutzen, könnte eine größere Speicherkapazität sinnvoll sein. Der Speicher lässt sich jedoch per Micro-SD-Karte erweitern. Somit könnt Ihr zunächst die 128-GB-Variante bestellen und bei Bedarf später einfach eine Micro-SD-Karte einsetzen. Das ist ein echter Vorteil gegenüber vielen aktuellen Tablets, bei denen eine Speichererweiterung nicht mehr möglich ist und man immer einen hohen Aufpreis für mehr Kapazität zahlen muss.
Auf der Rückseite befindet sich zudem eine 8-Megapixel-Kamera für Schnappschüsse oder zum Einscannen von Dokumenten. Die Frontkamera mit 5 Megapixeln eignet sich für Videoanrufe. Im Lieferumfang ist ein USB-C-Kabel enthalten, ein Ladegerät müsst Ihr jedoch separat kaufen oder ein bereits vorhandenes verwenden.
80 Euro Rabatt: So gut ist der Preis
Von dem UVP in Höhe von 279 Euro zieht Coolblue aktuell 80 Euro ab und verkauft das Tablet für nur noch 199 Euro. Der Versand ist kostenlos. Laut Preisvergleich gibt es zwar ein Angebot, das ein paar Euro günstiger ist, allerdings kennen wir den Shop nicht. Daher empfehlen wir, beim niederländischen Händler Coolblue zu kaufen.
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Japan Display (JDI): USA sollen moderne Display-Fabrik für 13 Mrd. Dollar erhalten

Quellen von Reuters bestätigen einen Bericht aus Asien vom Wochenende. Demnach planen Japan und die USA gemeinsam mit dem Hersteller Japan Display die Errichtung einer großen Display-Fabrik in den USA. Das gesamte Projekt soll 13 Milliarden US-Dollar Investitionen umfassen.
Einstimmige Berichte über neue Display-Fabrik
Zunächst hatte Nikkei Asia am Sonntag darüber berichtet, dass die japanische Regierung an Japan Display herangetreten sei, um mit diesem Hersteller gemeinsam eine moderne Display-Fabrik in den USA zu errichten. Das genannte Volumen von 13 Milliarden US-Dollar für die Fabrik würde dann aus einem 550 Milliarden US-Dollar schweren Investitionspaket des Landes Japan kommen, heißt es weiter.
Am heutigen Montag bestätigte die Nachrichtenagentur Reuters die mutmaßlichen Pläne unter Berufung auf zwei anonyme Quellen. Der Aktienkurs von Japan Display Inc. (JDI) hat sich gegenüber dem vergangenen Freitag mehr als verdoppelt.
USA wollen unabhängiger von China werden
Mit der neuen Display-Fabrik wollen die USA die heimische Fertigung stärken, um künftig unabhängiger von China zu sein. Beim Einsatz der chinesischen Displays beim US-Militär sei man besorgt.
Laut dem Marktforschungsunternehmen Counterpoint besaß China im Jahr 2023 bereits einen Anteil von 68 Prozent am weltweiten Display-Markt. Die Prognose lautet, dass dieser Anteil bis 2028 auf 75 Prozent ansteigen könne.
Neue Chance für JDI
Japan Display war 2012 aus dem Zusammenschluss der ehemaligen Display-Sparten von Hitachi, Sony und Toshiba entstanden und zählte einst zu den führenden Anbietern von LCDs. Unter anderem belieferte JDI den Großkunden Apple mit LC-Displays für iPhones. Doch nachdem Apple von LCD- zu OLED-Technik gewechselt hatte und zusätzlich die chinesischen LCD-Hersteller dank niedrigerer Preise immer stärker wurden, geriet JDI ins Straucheln. Seitdem kämpfte das Unternehmen mit Verlusten und musste 2023 sogar Insolvenz anmelden.
Zuletzt habe sich JDI auf Fahrzeug-Displays konzentriert und die Produktion von OLED-Panels für die Apple Watch eingestellt. Die japanische Regierung habe zwischenzeitlich mehr als 460 Milliarden Yen (rund 2,9 Mrd. US-Dollar) in JDI investiert, sei im vergangenen Jahr aber mit einem Verlust von einem Drittel der Summer ausgestiegen.
Letztlich könnte JDI mit der erneuten Hilfe von Japan und nun den USA wieder einen Aufwind erfahren.
eLEAP für Auto-Displays
Auf technischer Seite hatte JDI in den letzten Jahren mit seiner effizienten OLED-Technik eLEAP für Aufsehen gesorgt. Sowohl LG als auch Samsung sollen diese Technik in Augenschein genommen haben. Bisher ist aber nichts über etwaige Lizenzgeschäfte bekannt. JDI selbst hatte im Dezember 2024 ein 80 cm breites eLEAP-Display für Fahrzeuge vorgestellt (PDF), das mit 6.480 × 880 Pixeln auflöst und eine Leuchtkraft von 1.000 cd/m² bei nur 14 Watt Leistungsaufnahme erreichen soll.
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Intel Core PS: Bartlett Lake mit 12 P-Kernen ist endlich da

Zur embedded world 2026 bringt Intel endlich die reinen P-Core-CPUs an den Start: Bartlett Lake mit 12 Kernen, gerne auch nur bei 45 Watt. Insgesamt sind es elf Prozessoren, die Intel als Core-200-Serie vermarktet, die dabei aber nicht für den Consumer-Einsatz und deren Mainboards geplant sind.
Neue Core 200 (ohne Ultra)
Core 200 und nicht für Consumer – da gabs doch schon einmal was? Richtig, denn Core 200 (ohne Ultra) wurde bereits vor einem Jahr enthüllt. Seinerzeit bestand diese Familie aus leicht angepassten Raptor-Lake-CPUs, der vor einem Jahr bereits erwartete 12-Kerner war jedoch nicht dabei. Die damalige Produktpalette ließ aber oberhalb eines Core 7 noch Platz – genau der wird heute gefüllt.
Nein, kein Mainstream-Consumer-Produkt geplant
Zwölf Performance-Kerne in einem Mainstream-Sockel, die dazu auch noch Hyper-Threading bieten und so 24 Thread bereitstellen – das gab es so noch nicht. Was nun direkt nach einer sich wünschenswerten CPU aussieht, hakt jedoch vielleicht an einigen Stellen – wohl auch deshalb bringt Intel die Lösung nicht offiziell in den Consumer-Markt und markiert ihn nur als PS-Serie – da gab es sogar Intel Core Ultra 100 als gesockelten Prozessor.
Das neue Produkt könnte hier und da zwar funktionieren, die zugrunde liegende Architektur ist jedoch aus dem Jahr 2022, und damals war sie schon nur ein Refresh der 2021 eingeführten Architektur Alder Lake. Und deshalb ist auch der „neue“ 12-Kern-Prozessor so heute noch in 10 nm ohne EUV gefertigt, Intel 7 genannt, wie Intel auf Nachfrage von ComputerBase bestätigte. Intel verweist in dem Zusammenhang für den Consumer-Markt schlicht auf andere Produkte, die laut letzten Gerüchten im März, genauer gesagt schon in den kommenden 14 Tagen, auch noch einen Refresh erhalten werden.
Bartlett Lake 12P, so der Codename, richtet sich nun also an Industrieumgebungen, die hohe Leistung auf gleichem Niveau haben wollen. Der Bereich ist keinesfalls klein, er reicht von der Logistik über Transportunternehmen, Robotik bis hin zum Militär, der Raumfahrt und anderen Strukturen. Bewusst wird dabei der Mainstream-Markt in diesem Embedded-Bereich adressiert – es gibt also keine Varianten, die beispielsweise extremer Temperatur ausgesetzt werden dürfen – für die verweist Intel auf andere Lösungen mit Ursprung im mobilen Markt. Das schließt nun auch Core Ultra 300 alias Intel Panther Lake mit ein.
Intel 7 is here to stay
Die CPUs und Fertigung garantiert Intel für lange Zeit, das Produkt soll zehn Jahre verfügbar sein, entsprechender Support bis 2036+ inbegriffen. Dies bedeutet aber auch, dass Intel die bisherige 10-nm-Fertigung noch lange anbieten wird, auch die Sockel-Infrastruktur rund um LGA 1700, die bereits vor über fünf Jahren errichtet wurde, wird bis 2036+ weiterleben. Intel 7 wiederum wird vom Unternehmen ja auch anderweitig weiterbestehen, I/O-Tiles beispielsweise für neue Xeon-Prozessoren werden auch genau in dieser Fertigung bei Intel produziert, künftige Base-Tiles für Foveros sind auch geplant – die stecken schließlich noch bei 22 nm.
Die Redaktion hat Informationen in diesem Artikel von Intel unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Das ultimative Balkonkraftwerk für jedermann
Deine Steckdose liefert plötzlich den Strom für fast das ganze Haus und die Sonne übernimmt kommentarlos die Rechnung. Ein neuer Akteur betritt die Bühne der erneuerbaren Energien und verwandelt selbst schattige Balkone in ein hocheffizientes privates Kraftwerk.
Wenn du bisher dachtest, die Sonne arbeite nur bei wolkenlosem Himmel wirklich effizient für dich, wird dich die Jackery SolarVault 3 Serie eines Besseren belehren. Mit einer gigantischen Aufnahmekapazität von bis zu 4.000 Watt PV Eingangsleistung sammelt diese Anlage jeden verfügbaren Lichtstrahl gnadenlos ein. Das Ergebnis ist eine jährliche Ausbeute von bis zu 4.800 Kilowattstunden. Damit verwandelst du dein Zuhause von einem einfachen Stromabnehmer in ein hochgradig unabhängiges Kraftwerk. Das ständige Schielen auf den Stromzähler gehört damit der Vergangenheit an.
Jackerys neues Balkonkraftwerk übernimmt die smarte Steuerung für dich
Das wahre Gehirn dieser Anlage sitzt unsichtbar im Hintergrund und analysiert ununterbrochen Datenströme. Eine integrierte künstliche Intelligenz berechnet exakt, wann deine Solarmodule den meisten Strom liefern und wann dein Haushalt die meiste Energie benötigt. Bemerkenswert wird es bei dynamischen Stromtarifen von über 800 Anbietern wie Tibber oder Rabot. Das System holt sich die aktuellen Börsenpreise in Echtzeit. Sind die Preise im Keller, saugt sich der Akku voll. Klettern die Kosten nach oben, kappt die Anlage die Verbindung zum Netz und versorgt deine Geräte aus den vollen Speichern.
Zusätzlich kannst du mit speziellen Zwischensteckern echte Energiefresser gezielt an die kurze Leine nehmen. Dein Trockner oder die Heizung springen dann exakt in dem Moment an, wenn der Strom am günstigsten ist. Vier unabhängige Solartracker sorgen außerdem dafür, dass eine Verschattung auf einem Modul nicht gleich die komplette Leistung in den Abgrund reißt. Das heißt: Selbst wenn dein Balkon verwinkelt ist oder ein Baum im Weg steht, quetscht die Anlage das absolute Maximum aus jedem Sonnenstrahl heraus.
Jackery Solar Vault 3: Skalierbare Leistung für jede Lebenslage
Deine Anforderungen an die eigene Stromversorgung wachsen vielleicht erst in ein paar Jahren. Genau für diesen Fall lässt sich das System wie ein digitaler Baukasten ganz einfach erweitern. Du startest völlig entspannt mit einer Grundkapazität von rund zweieinhalb Kilowattstunden. Wenn später ein Elektroauto vor der Tür steht oder die Familie wächst, stapelst du einfach weitere Akkupacks dazu. Bis zu fünf Erweiterungsbatterien bringen dich auf satte 15,12 Kilowattstunden Speicherkapazität. Damit leuchtet dein Haus auch noch tief in der Nacht absolut autark.
Selbst Stromausfälle locken dieses Kraftpaket nicht aus der Reserve. In atemberaubenden 20 Millisekunden schaltet die clevere Technik nahtlos auf Notstrom um. Dein Router und der Kühlschrank merken von dem Blackout nicht einmal etwas. Die Basisversion liefert dir dabei konstante 1.200 Watt für den Alltag. Greifst du zu den größeren Modellen der Reihe, stehen dir sogar bis zu 2.500 Watt zur Verfügung. Für extreme Szenarien lassen sich sogar drei komplette Türme kabellos zusammenschließen.

Aufbau in fünf Minuten ohne Handwerker
Die Zeiten komplizierter Verkabelungen und zerstörter Hauswände sind ebenso endgültig vorbei. Die Installation der Jackery SolarVault 3 folgt einem simplen Prinzip, bei dem du lediglich drei Kabel verbinden musst. Ein Bohrer bleibt komplett im Werkzeugkasten und du sparst dir teure Handwerkerrechnungen. Nach fünf Minuten ist das komplette System einsatzbereit und synchronisiert sich leise schnurrend mit deinem Heimnetzwerk. Da die Betriebslautstärke bei maximal 30 Dezibel liegt, bemerkst du die arbeitende Anlage im Wohnzimmer oder im Flur überhaupt nicht.
Auch bei der Sicherheit wurden keinerlei Kompromisse gemacht. Die verbauten Akkuzellen aus Lithium und Eisenphosphat gelten als extrem robust und langlebig. Ein integriertes Feuerlöschsystem auf Aerosolbasis erstickt Gefahren sofort im Keim, noch bevor sie überhaupt entstehen. Die Anlage trotzt Regen, Staub und Temperaturen von eisigen minus 20 bis brütenden 55 Grad Celsius. Dank der ständigen Anbindung an den Deutschen Wetterdienst weiß das System sogar im Voraus, wenn ein Sturm aufzieht, und bereitet sich entsprechend vor. So sicher und smart war eigene Energie noch nie – Jackery liefert mit der SolarVault 3 also auf jeden Fall ein spannendes Stück Technik.
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Jackery.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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