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LinkBuds Clip: Auch Sony hat jetzt klipsende True-Wireless-Kopfhörer


LinkBuds Clip: Auch Sony hat jetzt klipsende True-Wireless-Kopfhörer

Bild: Sony

Auch von Sony gibt es ab sofort True-Wireless-Kopfhörer, die an das Ohr „geklipst“ statt in das Ohr gesteckt werden. Damit treten die neuen Sony LinkBuds Clip in direkte Konkurrenz zu den Huawei FreeClip 2 (Test). Auch der Preis liegt mit 200 Euro auf demselben Niveau.

Clip-On liegt im Trend

So genannte Clip-On-Kopfhörer versprechen ein gutes Hörerlebnis bei gleichzeitig ungehinderter Wahrnehmung der Umweltgeräusche. Laut Sony sind die LinkBuds Clip (WF-LC900) daher ideal „um Verkehr, Durchsagen am Bahnhof und die Kinder beim Spielen oder in ruhigen Abendstunden zur Schlafenszeit zu hören, ohne die Kopfhörer herausnehmen zu müssen“.

Zu diesem Zweck werden die Kopfhörer an die Ohrmuschel „geklipst“, der Lautsprecher schwebt infolgedessen vor dem Eingang des Gehörgangs. Ein weiterer positiver Aspekt dieser Trageform: Das Ohr wird weiterhin belüftet und keinem Druck im Gehörgang ausgesetzt.

Die Sony LinkBuds Clip in „Greige“ mit Ladecase
Die Sony LinkBuds Clip in „Greige“ mit Ladecase (Bild: Sony)

Um an der Ohrmuschel Druckschmerzen zu vermeiden, bieten der Hauptkörper hinter der Ohrmuschel und das Band für die Verbindung mit der Audioeinheit laut Sony einen großen Anpassungsbereich und im Lieferumfang liegen verschiedene Passformkissen bei.

Drei Hör-Modi

Bauartbedingt bieten auch die LinkBuds Clip kein ANC, kommen aber mit drei vorkonfigurierten Hör-Modi:

  1. Standard: die Werkstabstimmung
  2. Voice Boost: Erleichtert in lauten Umgebungen wie
    Bahnhöfen das Hören. Durch die Verstärkung von Stimmen können trotz offenem Aufbau Inhalte wie Podcasts oder Videos in einer Vielzahl von Situationen weiter ohne Einschränkung
    gehört werden.
  3. Sound Leakage Reduction: Reduziert in ruhigen Räumen die Geräuschübertragung, sodass Inhalte ungestört genossen werden können, ohne andere zu stören

Damit auch Gesprächspartner den Träger gut verstehen, setzen die LinkBuds Clip auf eine Kombination aus KI-basierter Rauschunterdrückung und Knochenleistungssensor, der hilft, präzise die Stimme des Trägers und keine Unweltgeräusche zu erfassen.

Zusammen mit dem Akku im Lade-Case verspricht Sony 37 Stunden Akkulaufzeit, in nur drei Minuten soll sich eine Stunde Laufzeit im Case nachtanken lassen. Die Zertifizierung nach Schutzart IPX4 schützt vor Schweiß und Regen.

Noch im Januar verfügbar

Die neuen Sony LinkBuds Clip sollen noch im Januar auf den Markt kommen. Der UVP liegt bei 199,99 Euro. Als Farben stehen Greige (Grau und Beige), Schwarz, Lavendel und Grün zur Wahl. Die neuen, direkt konkurrierenden Huawei FreeClip 2 (Test) kosten genauso viel, Alternativen wie Anker (Soundercore AeroClip) oder EarFun (Clip) sind günstiger.

Die Sony LinkBuds Clip sind in vier Farben verfügbar
Die Sony LinkBuds Clip sind in vier Farben verfügbar (Bild: Sony)

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Sony vorab unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt. Eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht.



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Amazon schmeißt Garmin-Smartwatch mit 31 Prozent Rabatt aus dem Lager


Fans der beliebten Marke Garmin wissen: Die Wearables und Gadgets des Herstellers sind teuer. Umso besser, dass Amazon jetzt die Garmin Venu X1 Smartwatch um ganze 31 Prozent reduziert. Wir haben die Details.

Nicht jede Smartwatch von Garmin muss wie eine klassische Outdoor-Uhr aussehen. Während Modelle wie Fenix oder Epix oft mit einem besonders robusten und entsprechend massiven Gehäuse auftreten, setzt die Venu X1 auf ein anderes Design. Die Uhr verbindet typische Garmin-Stärken mit einem Design, das im Alltag deutlich angenehmer wirkt. Ihr bekommt hier ein schlankeres, flacheres Gehäuse, das sich leichter trägt und optisch moderner wirkt. Dazu kommt ein großes Display, das Informationen klar darstellt und die Bedienung komfortabler macht. Wir schauen genauer auf das Amazon-Angebot.

Eine Smartwatch mit Taschenlampe?

Die Garmin Venu X1 setzt auf ein besonders leichtes, flaches Gehäuse aus faserverstärktem Polymer, kombiniert mit einer Titan-Rückseite für zusätzliche Stabilität. Das große AMOLED-Display sorgt für hohe Helligkeit und klare Darstellung, geschützt durch widerstandsfähiges Saphirglas. Ihr könnt das Display normal oder mit Always-On-Funktion nutzen. Das moosgrüne Nylonarmband ist 24 mm breit, atmungsaktiv und für sportliche Einsätze ausgelegt.

Geräteart Smartwatch / Fitness-Armband Fitnessarmbanduhr
Verfügbarkeit ja
UVP 799,99 €
Farbe
Betriebssystem Garmin Watch OS
Kompatibilität
Gehäuseform eckig
Displaygröße 2 zoll
Touchscreen
Wasser- und Staubdicht zeitweiliges Untertauchen

Zu den zentralen Funktionen gehören ein präzises Multiband-GPS (GPS, GLONASS, Galileo, QZSS, BeiDou), über 100 Sportprofile und umfangreiche Gesundheitsmessungen wie Herzfrequenz, Stresslevel, Schlafanalyse und Body Battery. Die Uhr bietet zudem Telefonie über Bluetooth, Offline-Musik, 32 GB Speicher sowie vorinstallierte Karten für Navigation und Outdoor-Tracking. Die Akkulaufzeit fällt für ein AMOLED-Modell ungewöhnlich lang aus und hält im Smartwatch-Modus bis zu acht Tage durch. Sie ist wasserdicht bis zu 5 ATM, was absolut ausreicht, wenn Ihr nicht auf den nächsten Tauchgang wollt.

Ein besonderes Feature: eine integrierte LED-Taschenlampe, die am oberen Rand der Smartwatch sitzt. So werdet Ihr auch bei nächtlichen Outdoor-Abenteuern nicht im Dunkeln gelassen.

Ein Preis, der aufhorchen lässt

Die Garmin Venu X1 ist bei Amazon aktuell für 549 Euro erhältlich und damit 31 Prozent unter der UVP von 799,99 Euro. Die Uhr wird versandkostenfrei angeboten und ist sofort lieferbar.

Nicht nur Amazon bietet dieses krasse Angebot gerade an. Ihr könnt die Smartwatch für den gleichen Preis auch bei CoolBlue bekommen. Wir wissen bei keinem der Anbieter, wie lange das Angebot läuft, bei Interesse solltet Ihr Euch also besser beeilen.

Was haltet Ihr von diesem Angebot? Würdet Ihr euch die Smartwatch jetzt kaufen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!





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Nervöse Halbleiterhersteller: Kein LNG für Taiwan und kein Helium für alle aus Katar & Co


Wie sehr die Welt verzahnt ist, zeigen die Auswirkungen des aktuellen Iran-Konflikts. Nicht nur Öl und damit Benzin an heimischen Tankstellen wird teuer, auch LNG und Helium wird knapp. Katar als einer der größten Exporteure hat seine Ausfuhren komplett eingestellt, asiatische Börsen sind hochnervös.

Für Samsung und SK Hynix ging es am Montagmorgen in Südkorea zweistellig ins Minus, berichtet unter anderem Hankyung direkt aus dem Land. Allmählich wird klarer, wie weit die Auswirkungen des Iran-Konflikts reichen. Denn Katar direkt in der Mitte ist ständiger Bedrohung ausgesetzt, und hat deshalb nicht nur die Luftfahrt, sondern auch die Schifffahrt de facto komplett eingestellt. Katar ist aber einer der weltweit größten Helium-Exporteure – genau dies brauchen alle Halbleiterhersteller.

Déjà vu!? Aufmerksamen Lesern werden dabei natürlich sofort Erinnerungen an den Ukraine-Krieg wach. Nach dem Ausbruch dort sorgte sich die Industrie unter anderem um die stabile Versorgung mit Neon-Gas. Nach der anfänglichen Aufregung war das Thema aber schnell vom Tisch, bei Helium dürfte es vermutlich ähnlich verlaufen. Denn neben Katar gibt es hier viele weitere Länder, die exportieren und auch Reserven besitzen, oft ist der Import aus dem Mittleren Osten nur das günstigste Produkt. Dass ausgerechnet in Südkorea die Panik an der Börse ausbricht, liegt daran, dass sie 65 Prozent ihres Heliums aus Katar beziehen.

LNG nach Taiwan im Fokus

In Taiwan wiederum macht man sich eher um die LNG-Versorgung Gedanken. Ein Drittel der gelieferten Mengen stammen aus Katar, die Reserve reicht in der Regel nur für elf Tage. Taiwan setzt aber zum Großteil auf die Versorgung aus LNG, und mit TSMC als Großabnehmer, die als Unternehmen bereits seit Jahren so viel Strom nutzen wie manches Land, ist auch hier der Iran-Konflikt ein Thema.

TSMC gibt sich aber noch ruhig, denn LNG nutzt TSMC anteilig bisher eher wenig, schreibt die Commercial Times aus Taiwan. Auch die Regierung versucht Ruhe auszustrahlen, erklärt das 20 Schiffe mit LNG für März und April geplant sein, zwei zusätzliche bereitstehen würden, schreibt TaiwanNews. Bis Ende April sei damit die Versorgung gesichert.





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Vor diesen Apps warnt Google jetzt im Play Store » nextpit


Mit der Wakelock-Funktion verhindern App-Entwickler einen Stopp von Diensten, wenn Mobilgeräte in den Energiesparmodus wechseln. Allerdings machen sie davon zu sehr Gebrauch – auf Kosten der Energieeffizenz. Nun schreitet Google ein.

Eine der wichtigsten Eigenschaften eines Smartphones oder Tablets ist neben der eigentlichen Leistung die Akkulaufzeit. Über die Jahre sind in den Geräten nicht nur die Energiespeicher entsprechend gewachsen.

Auch das Betriebssystem und die darauf installierten Apps sollen nach besten Kräften beim Stromsparen helfen. Doch bei Letzteren nehmen es zahlreiche Entwickler offenbar nicht allzu genau, wie eine Entscheidung von Google nahelegt.

App-Entwickler sollen auf Energieeffizienz achten

Der Konzern hinter Android hat in einem Blogeintrag angekündigt, Anwendungen stärker prüfen zu wollen, die eine sogenannte Wakelock-Funktion verwenden. Mit dieser Funktion können Apps verhindern, dass sie vom Betriebssystem beim Wechsel in einen Energiesparmodus angehalten werden, etwa um zuverhindern, dass Musik oder Podcasts unvermittelt stoppen. Doch die App-Entwickler nutzen die Möglichkeiten allem Anschein nach in zu großem Umfang.

Damit der Energieeffizienz schon bei der Entwicklung der Apps mehr Aufmerksamkeit zukommt, setzt Google nun drastische Maßnahmen: Werden mithilfe von Android Vitals bei einer Anwendung übermäßige Wakelocks festgestellt, wird diese in den Suchergebnissen im Play Store heruntergestuft. Außerdem soll die jeweilige Darstellung im Store mit einem Hinweis auf den erhöhten Energieverbrauch versehen werden.

Google sieht Wakelocks als Problem

Die Einstufung erfolgt, wenn ein Schwellenwert für „unerwünschtes Verhalten“ überschritten wird. Das geschieht nach Auffassung des Konzerns, wenn eine App einen Teil-Wakelock von durchschnittlich mindestens zwei Stunden bei ausgeschaltetem Bildschirm in mehr als fünf Prozent der Sessions innerhalb der letzten 28 Tage aufrechterhalten hat.

Ausgenommen sind jene Wakelocks von Diensten, bei denen sich keine weiteren Möglichkeiten zur Optimierung bieten. Dazu zählen die bereits erwähnte Wiedergabe von Medien, aber auch Datenübertragungen oder Standortübermittlungen.

Den Grund für den übermäßigen Einsatz der Wakelocks sieht der Softwarekonzern bei den App-Entwicklern. Sie würden sich demnach zu wenig mit dem Konzept der im Hintergrund ausgeführten Dienste bei Android beschäftigen. Auch hier gebe es Möglichkeiten, einzelne Services im Vordergrund betreiben zu können. Diese würden jedoch zu wenig genutzt.



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