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Apps & Mobile Entwicklung

Amazon schmeißt Garmin-Smartwatch mit 31 Prozent Rabatt aus dem Lager


Fans der beliebten Marke Garmin wissen: Die Wearables und Gadgets des Herstellers sind teuer. Umso besser, dass Amazon jetzt die Garmin Venu X1 Smartwatch um ganze 31 Prozent reduziert. Wir haben die Details.

Nicht jede Smartwatch von Garmin muss wie eine klassische Outdoor-Uhr aussehen. Während Modelle wie Fenix oder Epix oft mit einem besonders robusten und entsprechend massiven Gehäuse auftreten, setzt die Venu X1 auf ein anderes Design. Die Uhr verbindet typische Garmin-Stärken mit einem Design, das im Alltag deutlich angenehmer wirkt. Ihr bekommt hier ein schlankeres, flacheres Gehäuse, das sich leichter trägt und optisch moderner wirkt. Dazu kommt ein großes Display, das Informationen klar darstellt und die Bedienung komfortabler macht. Wir schauen genauer auf das Amazon-Angebot.

Eine Smartwatch mit Taschenlampe?

Die Garmin Venu X1 setzt auf ein besonders leichtes, flaches Gehäuse aus faserverstärktem Polymer, kombiniert mit einer Titan-Rückseite für zusätzliche Stabilität. Das große AMOLED-Display sorgt für hohe Helligkeit und klare Darstellung, geschützt durch widerstandsfähiges Saphirglas. Ihr könnt das Display normal oder mit Always-On-Funktion nutzen. Das moosgrüne Nylonarmband ist 24 mm breit, atmungsaktiv und für sportliche Einsätze ausgelegt.

Geräteart Smartwatch / Fitness-Armband Fitnessarmbanduhr
Verfügbarkeit ja
UVP 799,99 €
Farbe
Betriebssystem Garmin Watch OS
Kompatibilität
Gehäuseform eckig
Displaygröße 2 zoll
Touchscreen
Wasser- und Staubdicht zeitweiliges Untertauchen

Zu den zentralen Funktionen gehören ein präzises Multiband-GPS (GPS, GLONASS, Galileo, QZSS, BeiDou), über 100 Sportprofile und umfangreiche Gesundheitsmessungen wie Herzfrequenz, Stresslevel, Schlafanalyse und Body Battery. Die Uhr bietet zudem Telefonie über Bluetooth, Offline-Musik, 32 GB Speicher sowie vorinstallierte Karten für Navigation und Outdoor-Tracking. Die Akkulaufzeit fällt für ein AMOLED-Modell ungewöhnlich lang aus und hält im Smartwatch-Modus bis zu acht Tage durch. Sie ist wasserdicht bis zu 5 ATM, was absolut ausreicht, wenn Ihr nicht auf den nächsten Tauchgang wollt.

Ein besonderes Feature: eine integrierte LED-Taschenlampe, die am oberen Rand der Smartwatch sitzt. So werdet Ihr auch bei nächtlichen Outdoor-Abenteuern nicht im Dunkeln gelassen.

Ein Preis, der aufhorchen lässt

Die Garmin Venu X1 ist bei Amazon aktuell für 549 Euro erhältlich und damit 31 Prozent unter der UVP von 799,99 Euro. Die Uhr wird versandkostenfrei angeboten und ist sofort lieferbar.

Nicht nur Amazon bietet dieses krasse Angebot gerade an. Ihr könnt die Smartwatch für den gleichen Preis auch bei CoolBlue bekommen. Wir wissen bei keinem der Anbieter, wie lange das Angebot läuft, bei Interesse solltet Ihr Euch also besser beeilen.

Was haltet Ihr von diesem Angebot? Würdet Ihr euch die Smartwatch jetzt kaufen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!





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Jahrelange Partnerschaft vereinbart: SK Hynix und Nvidia arbeiten vereint an Next-Gen-Speicher


SK Hynix und Nvidia haben heute ein Abkommen über mehrere Jahre abgeschlossen, welches primär auf Speicherentwicklung und -lieferungen zielt. Aber auch SK Hynix wird im Gegenzug etwas mehr von Nvidia-Technologie nutzen, um beispielsweise in Simulationen und bei der Optimierung von Arbeitsabläufen schneller zu werden.

Die enge Zusammenarbeit ist ein Novum. Denn bisher hat sich Nvidia noch nie zu einem Speicherhersteller so explizit bekannt wie nun zu SK Hynix, wenngleich es als offenes Geheimnis gilt, dass die Partnerschaft in den letzten beiden Jahren durch die Marktführerschaft von SK Hynix insbesondere bei HBM als verlässlicher Lieferant gewachsen ist. Wie südkoreanische Medien vom Besuch des Nvidia-CEO Jesen Huang in Südkorea berichten, erklärte dieser beim Treffen mit dem Chef von SK Hynix, dass SK Hynix auch in Zukunft der größte Lieferant von HBM für Nvidia bleiben wird.

Genau diese Zukunftspläne legten beide dann in einer offiziellen Vereinbarung offen, die eine jahrelange Partnerschaft und Zusammenarbeit vorsieht. Dabei geht es natürlich in erster Linie um Speicher für alle kommenden Nvidia-Lösungen, denn zu aller erst ist SK Hynix schlicht auch in Zukunft weiterhin erst mal ein Verkäufer von Flash und RAM. Kommende Produkte können nun aber noch mehr auf Nvidia zugeschnitten sein, denn sie sollen gemeinsam entwickelt werden.

Together, we will co-develop the next generation of memory for AI factories and support the accelerating global expansion of AI infrastructure — from frontier model training to agentic and physical AI.

Chey Tae-won, Chairman der SK Group

Überblick der Zusammenarbeit
Überblick der Zusammenarbeit (Bild: SK Hynix)

SK Hnyix wird nun auch Nvidia-Bereiche stärker adressieren, die bisher nicht so im Fokus standen oder anderen Zulieferern überlassen wurden. Die Firmen nennen nun explizit „NVIDIA Vera Rubin AI supercomputers, NVIDIA Vera CPUs, NVIDIA RTX Spark powered PCs, and NVIDIA Jetson Thor robotic computing platforms“, die Basis für diese Lösungen ist in der Regel aber aktuell entweder HBM oder LPDDR.

Nvidia wiederum wird seine Entwicklungen aus dem AI-Umfeld die auch explizit auf die Produktion in der Chipfertigung zielen an SK Hynix liefern. Vor allem das Thema „Advancing Fab Digital Twins for Autonomous Manufacturing“ rückt hierbei in den Fokus für die optimierte Fertigung der Zukunft, SK Hynix wird zudem verstärkt CUDA-X und PhysicsNeMo nutzen, um Simulationen in vielen Bereichen von Design bis zur Fertigung schneller zu erledigen.



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1666: Amsterdam: Demo zum mystischen Action-Adventure auf Steam verfügbar


Mit 1666: Amsterdam haben ehemalige Assassin’s-Creed-Entwickler ein neues Action-Adventure vorgestellt und zum Summer Game Fest einen ersten Trailer veröffentlicht. Parallel dazu ist bereits eine Demo-Version auf Steam verfügbar. Das in der Unreal Engine 5 entwickelte Spiel soll später in diesem Jahr in den Early Access starten.

Action-Adventure im historischen Amsterdam

Bei 1666: Amsterdam handelt es sich laut den kanadischen Entwicklern von
Panache Digital Games um ein storygetriebenes Action-Adventure in Third-Person-Perspektive, das im Amsterdam des 17. Jahrhunderts spielt. Ergänzt wird das historische Setting mit übernatürlichen Elementen und Hexerei. Spieler übernehmen die Rolle von Noa Brooklyn, einer sogenannten „Eintreiberin“, die mit magischen Fähigkeiten ausgestattet ist und damit gegen verborgene Wesen – sogenannte „Ursprüngliche“ – in der niederländischen Stadt vorgeht. Es handelt sich um übernatürliche Wesen, die sich unter der Bevölkerung verstecken und über archaische Kräfte verfügen.

Die Geschichte von 1666: Amsterdam ist über mehrere Zeiträume hinweg angelegt. So sind neben dem zentralen Schauplatz auch moderne und zeitlich verschobene Kapitel Teil der Erzählstruktur. Abseits des Amsterdams des Jahres 1666 spielen auch ein Abschnitt in den späten 1990er-Jahren sowie eine moderne Zeitebene eine Rolle. Die Handlung soll dabei mehrere Figuren verknüpfen, deren Verbindung sich schrittweise entfalten soll. Im Mittelpunkt steht ein heidnischer Kreislauf, der sich alle 333 Jahre wiederhole.

Bei der Erzählung setzt das Spiel insofern weniger auf eine klassische lineare Struktur, sondern auf das allmähliche Zusammensetzen von Informationen aus verschiedenen Perspektiven. Dabei stehen Themen wie Macht, verborgene Strukturen und rituelle Elemente im Vordergrund, eingebettet in eine düstere Atmosphäre. Die Beschreibung auf Steam weist explizit auf erwachsene Inhalte hin, darunter intensive Gewalt sowie Gore-Elemente, sexuelle Inhalte und Nacktheit.

Gameplay erinnert an alte Assassin’s-Creed-Spiele

Gameplayseitig kombiniert das Spiel Erkundung, die ermittlerische Untersuchung von Umgebungen und ebenso kämpferische Auseinander­setzungen. Tagsüber sollen Spieler Hinweise sammeln, Personen beobachten und Zusammenhänge rekonstruieren. Nachts verlagert sich der Fokus stärker auf direkte Konfrontationen mit den Ursprünglichen.

1666: Amsterdam (Bild: : Panache Digital Games)

Noa nutzt dabei magische Fähigkeiten, unter anderem zur Manipulation der Umgebung und im Kampf. Ergänzt wird das Gameplay durch einen ungewöhnlichen Begleiter: einen spielbaren Katzencharakter, der eigene Bewegungs­möglichkeiten wie Klettern oder das Erkunden enger Bereiche bietet und offenbar auch narrativ eingebunden wird. Die Struktur erinnert in Teilen an frühere Assassin’s-Creed-Spiele, insbesondere durch das Beobachten, Identifizieren und Verfolgen von Zielpersonen in einer historischen Großstadt. Der Vergleich liegt nahe, ist jedoch explizit nicht zentraler Bestandteil der Spielbeschreibung.

Kanadische Entwickler mit Ubisoft-Wurzeln

Hinter dem Projekt steht Panache Digital Games aus Montreal. Gegründet wurde das Studio von Patrice Désilets, der zuvor als Creative Director an Prince of Persia: The Sands of Time sowie den ersten Assassin’s Creed-Teilen beteiligt war. 1666: Amsterdam geht auf eine frühere Projektphase bei THQ Montreal zurück und wurde nach der Insolvenz des Publishers sowie rechtlichen Auseinander­setzungen über mehrere Jahre hinweg neu aufgebaut.

Prolog heute, Early Access später 2026

1666: Amsterdam soll im Laufe des Jahres 2026 auf dem PC in den Early Access starten. Ein konkretes Veröffentlichungs­datum liegt noch nicht vor, erfahrungsgemäß wird es aber wahrscheinlich nicht der November. Überraschend haben die Entwickler aber schon mit dem ersten Trailer eine Demo-Version in Form eines Prologs zum Spiel veröffentlicht, die ab sofort auf Steam gespielt werden kann.

Raytracing-Pflicht in der Unreal Engine 5

Technisch basiert das Spiel auf der Unreal Engine 5. Erwähnenswert ist zudem, dass die Entwickler gänzlich auf ein Legacy-Beleuchtungssystem verzichten: 1666: Amsterdam setzt verpflichtend Hardware-Raytracing und damit eine entsprechende Grafikkarte voraus. Bei Nvidia wird Raytracing von allen RTX-Grafikkarten unterstützt; die Systemanforderungen veranschlagen aber minimal eine GeForce RTX 2060 Super. Bei AMD soll es mindestens eine Radeon RX 6600 sein. 8 GB Grafikspeicher sind das absolute Minimum, empfohlen werden aber 12 GB VRAM oder mehr. Ebenso wird zwingend eine SSD vorausgesetzt.

Vorläufige Systemanforderungen für 1666: Amsterdam



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Gears of War: E-Day: Kommt im Herbst als „Xbox Console exclusive“


Gears of War: E-Day will Cover-Shooter in die Moderne holen. Wie das aussieht zeigen Entwickler mit einem Gameplay-Video. Los geht es, verriet Microsoft auf dem Xbox Games Showcase, im Herbst, allerdings als „Xbox Console exkcusive“, Systemanforderungen gibt es schon jetzt.

E-Day ist 14 Jahre vor dem ersten Gears of War angesiedelt und erzählt von den Tagen, als die Locust überraschend aus ihrer Unterwelt emporgestiegen sind. Stilistisch soll es wieder, auch das ein Rückbezug, so düster wie ganz am Anfang der Serie werden. Neben einer Kampagne kann im PvP- und PvE-Modus gespielt werden.

Erscheinungstermin: Vor GTA

Wie die gesamte Branche geht auch Microsoft GTA 6 aus dem Weg und setzt einen weiteren Blockbuster in zwei bereits bis an den Rand gefüllte Monate. Der Konzern setzt seinen Titel allerdings in die zweite Welle des Release-Marathons und wählt den 1. Oktober als Veröffentlichungstermin.

Vorbesteller-Boni von Gears of War: E-Day
Vorbesteller-Boni von Gears of War: E-Day (Bild: Microsoft)
Standard- und Premium-Edition im Überblick
Standard- und Premium-Edition im Überblick (Bild: Microsoft)

Spielen dürfen dann wie so oft nur Käufer der Deluxe Edition, die ein Waffenpaket, Skins und Premiumwährung im Spiel für rund 100 Euro enthält. Wer nur die 70 Euro teure Standardversion kauft, muss fünf Tage länger warten. Dass Microsoft Vorbestellungen mit der Zusicherung „spielt 5 Tage früher“ bewirbt, hat nichts zu sagen, denn was gemeint ist, steht zwei Zeilen tiefer: Der Zugang zum offenen Beta-Test und nicht zum fertigen Spiel.

Gespielt werden kann auf dem PC sowie auf Xbox Series X|S. Andere Plattformen werden für E-Day nicht mehr berücksichtigt. Das war im Grunde zu erwarten und entspricht sowohl den Bemühungen, wieder klassischer als „Konsolenanbieter“ aufzutreten als auch den Wünschen der Xbox-Fans.

Grobe Systemanforderungen

Um auf dem PC zu spielen, reicht ein recht gewöhnlicher PC. Sechs Kerne, 12 Gigabyte RAM und eine alte Mittelklasse-Grafikkarte der ersten RTX-Generation reichen, um den Unreal-Engine-5-Titel zu rendern. Empfohlen wird allerdings ein deutlich zügigeres System, das vor allem bei der Grafikkarte eine Schippe dazulegt. Gespielt werden kann darüber hinaus auf Handhelds. E-Day ist für die mobilen Begleiter „vollständig optimiert“, genannt werden der Platzhirsch Steam Deck sowie Xbox Ally X und Xbox Ally-Geräte.

Systemanforderungen für Gears of War: E-Day



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