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Das alles kann Canva AI 2.0: Unter populärsten KI-Produkten



Die KI-Top-100:

Wer gewinnt das Rennen um die Standard-KI?

Symbolisches Titelbild zum Artikel über die meistgenutzten KI-Tools weltweit und den Wettbewerb um die Standard KI. Consumer AI Top 100 von Andreessen Horowitz (a16z).
© Andreessen Horowitz (a16z) via Canva

Damit Canva für zahlreiche Design-Verantwortliche, Creator, Marketer und Hobby-Kreativ noch relevanter wird, liefert das Unternehmen mit Canva AI 2.0 das bisher größte Update für die Plattform. Du kannst nicht nur KI-Bilder erstellen, sondern ganze Workflows übernehmen und in Drittdienste einpflegen sowie Designprojekte mit natürlicher Sprache steuern.

KI-Bild mit der Eingabe „ein perfekter Urlaubstag am Strand“, © Canva
KI-Bild mit der Eingabe „ein perfekter Urlaubstag am Strand, © Canva

Das alles kann Canva AI 2.0

Canva AI 2.0 gilt als die größte Neuerung seit Gründung des Unternehmens 2013. Das Tool „markiert den Wandel von einer Designplattform zur zentralen KI-Arbeitsplattform für Teams“, so das Unternehmen. An dem firmeninternen KI-Labor arbeiten über 100 Forschende. Zudem wurden neue Features für den Arbeitsalltag integriert.

Bisher wurde das Tool nur als Forschungsvorschau veröffentlicht. Zu den neu eingeführten Elementen gehören eine neue Architekturebene, ein dialogorientiertes Design, eine schrittweise agentische Bearbeitung sowie eine mehrschichtige Objektintelligenz. Außerdem wird ein „dynamisches Gedächtnis“ versprochen sowie sechs neue Workflows:

  1. Connectors
  2. Zeitplanung
  3. Web-Recherche
  4. Markenintelligenz
  5. Canva Sheets AI
  6. Canva Code 2.0

Mit der neuen Plattform Canva AI 2.0 können Designprojekte mit natürlicher Sprache gesteuert werden. So wird der Prozess von der ersten Projektidee bis zum fertigen Design vereinfacht.

Anstatt mit einer leeren Seite oder einer Vorlage können User bei Canva AI 2.0 nun schon mit einer Idee, einem Ziel oder einer groben Skizze starten. Im Dialog mit der Canva AI kann das Design dann noch weiter optimiert werden. Layout, Hierarchie und Markenidentität werden dabei bereits im ersten Entwurf inkludiert.

Der Kreationsprozess auf Deutsch im Dialog mit Canva AI, © Canva
Der Kreationsprozess auf Deutsch im Dialog mit Canva AI, © Canva

Dank Canva Code 2.0 kannst du nicht nur Layouts prompten, sondern diese sogar mit importierten HTML-Dateien zum Leben erwecken. Und mithilfe der Brand Intelligence kannst du deinen Designs noch Kontextinformationen aus deinen Marken-Layouts mitgeben, sodass alle Designs on-brand bleiben – wie beim KI-Tool Pomelli von Google.

User wirken während des gesamten Kreativprozesses mit

Jedes Element bleibt komplett in Ebenen bearbeitbar, sodass die User sofort mitarbeiten können bei der Ideenentwicklung. Außerdem kann die AI einen Multi-Channel-Kampagnenplan für die Markteinführung eines Produkts erstellen. Die KI generiert die Inhalte in jedem Format und für jeden Kanal. Laut der Pressemitteilung von Canva liegt die Neuerung in der kompletten Einbindung der KI während des kreativen Prozesses:

Es versteht deine Absichten, bearbeitet komplexe Anfragen und koordiniert die Maßnahmen im gesamten Design – und das alles, ohne deinen Arbeitsfluss zu unterbrechen. Wenn du die Kontrolle übernehmen und manuell bearbeiten möchtest, tritt die KI in den Hintergrund, bis du sie wieder brauchst.

Canva AI 2.0 verbindet Prompting, die Web-Suche, Coding und mehr, © Canva
Canva AI 2.0 verbindet Prompting, die Web-Suche, Coding und mehr, © Canva

Diese User-Wünsche hat Canva bereits erfüllt

Die Beliebtheit des Design-Tools hat sicherlich auch mit dem gelungenen Communication Management zu tun. So erfüllte das Unternehmen erst neulich wesentliche User-Wünsche wie jenen nach einem Personal Brand Kit, einer Bewegtbildfunktion und speziellen AI-Video-Effekte. Insgesamt 41 Wünsche hat Canva erfüllt. Neu ist zum Beispiel der nützliche Image Upscaler – eine Funktion, die etwa auch Nano Banana von Google bietet.

Im LinkedIn-Beitrag zu der Community Wishlist wird zudem nach neuen Wünschen der User gefragt, sodass sich viele Nutzer:innen gesehen fühlen in ihren Verbesserungsvorschlägen. So schreibt ein User:

These 41 updates aren’t just about quantity; they represent a sincere effort driven by the community.

Zurzeit läuft für viele noch Canva AI 1.0; Beispiel-KI-Logo für fiktives AI-Unternehmen, das sich auf Design spezialisiert hat, © Canva
Zurzeit läuft für viele noch Canva AI 1.0; Beispiel-KI-Logo für fiktives AI-Unternehmen, das sich auf Design spezialisiert hat, © Canva

Connectors, Kooperation mit Claude Design und mehr

Die Kreationspalette von Canva kommt vor allem Creatorn und Marketern zugute. Ein weiteres Plus für viele User: die Integration von Connectors. Damit wird Canva direkt in populäre Nutzungsumgebungen wie Slack, Gmail, Google Drive, Google Calendar, Notion, Zoom, HubSpot, Microsoft, Atlassian und Linear eingefügt, sodass User die Inhalte von dort miteinbeziehen können.

Außerdem bedeutet die neue Web Research, dass du sogar Informationen aus dem Netz für deine Designs miteinbeziehen kannst. Außerdem kannst du beispielsweise via Sheets AI Spreadsheets für Content-Kalender, Projekt-Timelines und dergleichen mehr erstellen.

Wer nicht nur auf Canva designt, sondern ebenso mit dem neuen Tool Claude Design, kann diese Kreationen sogar zusammenführen. Claude Design steht in Konkurrenz zu Lovable, Figma, Googles Stitch und Co. und erzeugt mit simplen Prompt-Vorgaben kreative Designs für Websites, Präsentationen oder Infoseiten. Nutzer:innen können die Ergebnisse dann im Gespräch mit Claude optimieren und mit Slider auf Bearbeitungsoptionen zugreifen. Alle mit Claude erstellten Designs können direkt in Canva importiert werden und dort mit Drag-and-Drop-Editor bearbeitet werden – genau wie jedes andere Design. So müssen keine neuen Codes mehr generiert werden, wenn Farben getauscht, Elemente verschoben oder Layouts aktualisiert werden.

Die Zusammenarbeit von Canva und Claude Design wurde im April bekannt gegeben, © Canva

Die Zusammenarbeit von Canva und Claude Design wurde im April bekannt gegeben, © Canva

In unserem Artikel zum Thema findest du sieben Tipps eines Anthropic-Designers für die optimale Nutzung von Claude Design. Und auf der Website von Canva findest du noch mehr Insights zu Canva AI 2.0 und seinen vielfältigen Fähigkeiten für das Design und darüber hinaus.


AI-Designs per Sprachbefehl:

So holst du das Beste aus Claude Design heraus

Seite in Claude Design, Weltkugel mit Punkten, Regler und Sidebar daneben
© Anthropic via Canva

Nutzt du Canva beruflich oder privat? Sag es uns gerne in den Kommentaren!





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Partner des DFB: Google beantwortet im WM-Sommer alle Fußballfragen


Auf die Ähnlichkeit von Nationalspieler Nick Woltemade und Rudi Völler spielt die aktuelle Google-Kampagne an

Wieso sind die deutschen WM-Trikots blau, wie schnell laufen Fußballer und gibt es wirklich nur einen Rudi Völler? Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum der 360-Grad-Kampagne von Google und JvM Sports zum WM-Sommer. Prominente Unterstützung erhält Google von drei deutschen Fußballstars.

Im April gab Google seine Partnerschaft mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft der Männer bekannt. Bereits zu diesem Anlass starteten sie eine Kampagne, die sich um die vielen – nachvollziehbaren wie kuriosen – Fragen drehte, die die Deutschen zum Thema Fußball haben, und wie Google diese beantworten kann. Auch die aktuelle Kampagne zum Fußball-Sommer 2026 stellt Fragen rund um Fußball in den Mittelpunkt, diesmal geht es speziell um die KI-Funktion von Google. Dabei erhält Google Unterstützung von prominenten Testimonials wie den DFB-Spielern Jonathan Tah und Nick Woltemade sowie Fußball-Legende Thomas Müller.
Eine Reihe kurzer Spots zeigt Situationen, in denen Fragen zum Thema Fußball aufkommen. Manche davon sind sicherlich weit verbreitet, wie die Frage, warum die Nationamannschaft bei der WM eigentlich blaue Trikots trägt. Andere Situationen sind dagegen eher außergewöhnlich, zum Beispiel, wenn sich Nick Woltemade beim Training plötzlich fragt, ob man die Spieler beim Singen der Nationalhymne eigentlich hört (Antwort: in der Regel nicht). Der KI-Modus liefert in den Spots jeweils zuverlässig und schnell die Antwort.
„Je mehr man sich mit dem Spiel beschäftigt, desto mehr Fragen entstehen – zu den Spielern, der Taktik oder den Geschichten abseits des Platzes“, kommentiert Dr. Anne-Katrin Hübel, Senior Director Marketing DACH bei Google. Die Kampagne soll zeigen, wie Nutzerinnen und Nutzer mit der Google-KI in den Dialog treten und Antworten auf komplexe Fragen zu Fußball ebenso wie zu anderen Themen erhalten können.

Jung von Matt Sports

So feiern das DFB-Team und Google ihre neue Partnerschaft

Seit drei Jahren ist Google Sponsor des deutschen Frauen-Nationalteams. Pünktlich zur Fußball-WM wird der Tech-Gigant auch Partner der Männer-Nationalmannschaft. Mit beteiligt an dem Deal war auch Jung von Matt Sports. Die Agentur hat zudem eine umfangreiche Sponsoring-Kampagne entwickelt.

Während einige Clips bereits im Voraus produiziert wurden, sind auch weitere reaktive Assets geplant, die im Laufe des Sommers produziert und veröffentlicht werden. So kann Google aktuell auf popkulturelle und sportliche Entwicklungen reagieren. Außerdem sollen Video-Calls mit den Kampagnen-Gesichtern Thomas Müller und Nick Woltemade in die Assets integriert werden. Schließlich ergänzen neben den Gastauftritten von Woltemade, Tah und Müller Kooperationen mit Creators wie Conan Furlong oder Sportjournalistin Jana Wosnitza die Kampagne.

Die Kampagne läuft von Anfang Juni bis Ende Juli auf Social Media, im TV sowie OOH. Dazu gehören auch (D)OOH-Sonderflächen, wie am Berliner Kurfürstendamm oder der größten digitale 3D-Werbebildschirm Deutschlands, „The Whale“ am Hamburger Hauptbahnhof. Bei der kreativen Konzeption, den Vertragsdetails und der Umsetzung wurde Google von Jung von Matt Sports unterstützt. Die Clips wurden gemeinsam mit Iconoclast produziert, Regie führte Paul Geusebroek. Für die Postproduktion zeigt sich Ambassadors Berlin verantwortlich.



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OpenAI startet ChatGPT Lockdown Mode: Aber nicht für alle


Der Lockdown Mode für ChatGPT soll User vor Gefahren wie Prompt Injections bewahren und hochsensible Inhalte schützen. Zudem kommt die Kennzeichnung „Erhöhtes Risiko“ für Funktionen in ChatGPT, Codex und Atlas.

Je umfangreicher KI für dich arbeitet, desto größer werden auch die Risiken. Wer zum Beispiel regelmäßig mit ChatGPT und Codex von OpenAI arbeitet und dabei auf agentische Fähigkeiten setzt, muss damit rechnen, dass die Prozesse potentiell mehr Angriffsfläche für bösartige Interaktionen bieten. Wenn konversationelle KI-Systeme wie ChatGPT etwa im Web suchen und mehrere Touchpoints im Digitalraum passieren, können sie Opfer von sogenannten Prompt Injections werden. Dabei versuchen Dritte – oder deren KI-Agents – das KI-System zu täuschen und mit eigenen, bösartigen Anweisungen zu versorgen. Auf diese Weise sollen sensible Inhalte extrahiert werden, von User-Daten bis hin zu Geschäftsgeheimnissen.

Um dieser Gefahr zu begegnen, startet OpenAI eine Art Abschottungsmodus für ChatGPT. Dieser ist aber zunächst limitiert. Darüber hinaus werden Risikowarnungen für die eigenen Dienste eingeführt, die aufzeigen, welche Zugriffe oder Funktionen risikoreich sind.


ChatGPT erreicht 1 Milliarde App User schneller als TikTok und YouTube

ChatGPT App auf Smartphone
© Zulfugar Karimov – Unsplash

Das ist ChatGPT Lockdown: Optional und für eine kleine Gruppe

„Für die meisten Nutzer:innen ist er nicht notwendig,“ erklärt OpenAI im eigenen Blog Post zum neuen Lockdown Mode für ChatGPT. Es handelt sich um eine optionale Sicherheitseinstellung, die User über die Einstellungen im Bereich der erweiterten Sicherheit bei Bedarf aktivieren können. Der Lockdown Mode ist für die Kontotypen ChatGPT Enterprise, ChatGPT Edu, ChatGPT für das Gesundheitswesen und ChatGPT für Lehrkräfte verfügbar, allerdings erscheint er nur bei einer kleinen Gruppe von Usern. Das sind besonders sicherheitsbewusste und sicherheitsbedürftige User, etwa „Führungskräfte oder Sicherheitsteams in renommierten Organisationen“. Wer genau Zugriff erhält, ist nach OpenAIs Kriterien nicht völlig klar. Im Hilfebereich heißt es zur neuen Lösung:

Lockdown Mode is rolling out to eligible personal accounts, including Free, Go, Plus, and Pro, and self-serve ChatGPT Business accounts. If you do not see Lockdown Mode in your settings, it may not be available for your account yet.

Der Lockdown Mode ist dafür da, die Interaktionen von ChatGPT mit externen Diensten zu beschränken. Auf diese Weise sollen Datenexfiltrationen durch Prompt Injection verhindert, zumindest aber verringert werden. Nicht alle Risiken können aber eliminiert werden. Verstecken sich bösartige Codes in hochgeladenen Elementen, kann es trotz des Modes zur Prompt Injection kommen. Verringert wird das Risiko aber, weil im Lockdown Mode kein Web Surfing möglich ist (abgesehen von zwischengespeicherten Inhalten), keine Bildbereitstellung aus dem Web – auch wenn weiterhin Bilder kreiert werden können –, kein Deep Research und Agent Mode, kein Datei-Download und kein Canvas Networking.

Der Lockdown Mode schränkt die ChatGPT-Fähigkeiten im Umgang mit externen Elementen bewusst ein, © OpenAI, Grafik mit Icons
Der Lockdown Mode schränkt die ChatGPT-Fähigkeiten im Umgang mit externen Elementen bewusst ein, © OpenAI

Lockdown Mode lässt Admins Spielraum

Im Lockdown Mode nutzt OpenAI die Konversationen weiterhin für das KI-Training, während grundlegende Funktionen in der Konversationen, aber auch bei Codex nicht eingeschränkt werden sollen. Der App-Zugriff ist bei persönlichen Accounts größtenteils gegeben, Erweiterungen wie Finances in ChatGPT sind nicht verfügbar. In verwalteten Workspaces geben die Einstellungen und Rollen die Zugriffe auf Apps, MCPS und Konnektoren vor, wobei Admins vorgeben können, welche kritischen Elemente auch im Lockdown Mode benötigt werden. Admins können zudem eine personalisierte Rolle für den Lockdown Mode erstellen und Mitglieder sowie Gruppen hinzufügen. Im Hilfebereich finden sie noch mehr Möglichkeiten zur Verwaltung der Lockdown-Option.

Dieser Schutzmechanismus soll in den nächsten Monaten umfassend bereitgestellt werden. Bis dahin können sich die User, gerade bei ChatGPT Business-Modellen, auf „Datensicherheit auf Unternehmensniveau“ von OpenAI berufen. Derweil erkennt das KI-Unternehmen in den Prompt Injections kein akutes Riesenproblem, sieht jedoch die Möglichkeit, dass sich die böswilligen Zugriffsversuche mit fortschreitender KI-Technik zu einem größeren Problem als bisher entwickeln könnten.

Fundierte Entscheidungen zu Risiken treffen: Warnungen zu erhöhten Risiken in OpenAIs Diensten

Wer im Agent Mode arbeitet oder beispielsweise den Netzwerkzugriff beim Coding Agent Codex aktiviert, sollte sich darüber im Klaren sein, dass diese Einstellung das Risiko in Bezug auf Prompt Injections und Co. erhöht. Damit User selbst entscheiden können, ob sie etwaige Risiken bei der Nutzung der OpenAI-Produkte eingehen möchten, vereinheitlicht das Unternehmen die Risikowarnungen. Künftig wird bei ChatGPT, Codex und im Atlas Browser das Label „Erhöhtes Risiko“ bei Funktionen integriert, die ein solches Risiko aufweisen. Neben dem Label erscheint eine kurze Übersicht über Risikofaktoren, Nutzungshinweise und weiterführende Informationen.

So sieht das Warn-Label bei Codex aus, © OpenAI, Warnung im Codex Interface
So sieht das Warn-Label bei Codex aus, © OpenAI

Diese Sicherheitswarnhinweise könnte OpenAI zukünftig aber auch wieder entfernen. Das soll der Fall sein, wenn die Sicherheitsfortschritte für die allgemeine Nutzung so groß sind, dass kaum noch ein Risiko besteht.

Allgemein gilt, unabhängig vom Unternehmen und Tool Stack, dass die User reflektiert und informiert an die Nutzung herangehen sollten, gerade wenn sie mit sensiblen Daten oder Geschäftsinterna arbeiten. Eine Risikoabwägung gehört im KI-Zeitalter ebenso zum Nutzungsalltag wie die Auswahl der jeweils passenden Tools und Funktionen.


ChatGPT und Codex im Fokus:

OpenAI steht wohl vor Super-App

weiße Pixel auf schwarzem Hintergrund, sie zeigen eine Weltkugel und einen alten PC, Textfeld darum
© OpenAI via Canva

Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein

Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.





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WM-Kampagne erinnert an „Hurz!“-Sketch: Netto-Gesicht Kerkeling jagt Giulia Gwinn den Schreck ihres Lebens ein


Giulia Gwinn wirbt für Netto

Mit seinem Sketch „Hurz„, der am 4. Juli 1991 in der Comedyserie „Total Normal“ im Ersten lief, schrieb Hape Kerkeling TV-Geschichte. In der WM-Kampagne von Netto, die Kerkeling in seinen berühmtesten Rollen zeigt, wird unter anderem diese schräge Szene des Komikers gewürdigt. Die Leidtragende ist keine Geringere als Giulia Gwinn.
Das hat sie offenbar überhaupt nicht kommen sehen: Als Mirowlaw Lem alias Hape Kerkeling bei der im Netto-Werbefilm dokumentierten WM-Grillparty urplötzlich in Anlehnung an den legendären „Hurz!“-Ausruf sehr laut und schrill „Wurst!“ ruft, fällt der Kapitänin der deutschen Fußball-Nationalelf beinahe die Grillzange aus der Hand. Dass Netto und sein kürzlich vorgestellter neuer Markenbotschafter Kerkeling ausgerechnet diesen Sketch für die WM-Kampagne ausgewählt haben, erstaunt nicht. Denn der sicher nicht unbeabsichtigte Schreckmoment dürfte dafür sorgen, dass neben Grillmeisterin Gwinn auch die TV-Zuschauenden wachgerüttelt werden und die Werbebotschaft von Netto nicht ungehört verpufft. 
Denn genau darauf kommt es Netto an. Der Discounter der Edeka-Gruppe ist zwar kein Sponsor der deutschen Herren-Nationalelf, die ab dieser Woche in den USA, Kanada und Mexiko um den Weltmeistertitel kämpft. Netto ist seit diesem Frühjahr aber sehr wohl Sponsoringpartner des Deutschen Fußball-Bundes – und zwar offizieller Ernährungspartner der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Gemeinsam mit der prominenten Kapitänin der DFB-Frauen und Kerkeling, der in der Kampagne auch als Horst Schlämmer und Gisela zu sehen ist und damit gleich mehrere seiner bekannten Kult-Rollen wieder aufleben lässt, will sich das Unternehmen pünktlich zur WM für die Grillsaison in Stellung bringen. 
Ansprechen wollen Netto und seine Agenturpartner Philipp und Keuntje (Kreation) und Initiative (Media) offenbar jeden, der im weitesten Sinne etwas mit Fußball und Gartenpartys anfangen kann. „Grillen bringt unterschiedliche Menschen zusammen – genau das greifen wir in unserer neuen Kampagne auf“, sagt Christina Stylianou, Leiterin der Unternehmenskommunikation bei Netto Marken Discount. „Mit Hape Kerkeling und Giulia Gwinn haben wir zwei Persönlichkeiten, die sehr unterschiedliche Zielgruppen ansprechen und gemeinsam zeigen, wie vielfältig, gut und preisattraktiv unser Grillsortiment ist“, so Stylianou weiter. 

Mit Basketball-Star Andi Obst

Hape Kerkeling wirbt urkomisch für Netto

Netto hat ein neues Testimonial an Land gezogen. Für den Discounter rührt künftig kein Geringerer als Hape Kerkeling die Werbetrommel. Im ersten TV-Spot schlüpft er in die Rolle des „Gerd Müse“ – kurz G. Müse. Dass er in einem Netto-Markt dann ausgerechnet auf Basketball-Weltmeister Andi Obst trifft, ist natürlich kein Zufall.

Damit die Botschaft auch ankommt, spielt Netto beinahe auf der gesamten Mediaklaviatur. Neben klassischen TV-Spots und OOH-Großflächen werden Werbefilme im Connected TV und im Addressable TV geschaltet. Ergänzend sollen kurze Online-Formate sowie Social-Media-Maßnahmen auf Instagram, Facebook und TikTok für zusätzliche Reichweite sorgen. Flankiert wird die Kampagne von aufmerksamkeitsstarken Platzierungen in den bundesweit über 4.430 Netto-Filialen. Dabei spielt wenig überraschend auch die Netto-App als Kundenbindungsinstrument eine Rolle. So profitieren Nutzer der Netto-plus-App  nicht nur von persönlichen Coupons und Payback-Punkten, sondern sichern sich ab einem Einkaufswert von 30 Euro auch einen DFB-Fan-Beutel.



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