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LLM-Driven Conversions dank Conversational Commerce


Das kostenfreie E-Book von Epoq zeigt dir praxisnah, wie Conversational Commerce und moderne AI Shopping Assistants die Beratung im Online-Handel revolutionieren – und wie du davon konkret profitierst. [Anzeige]

Conversational Commerce verändert die Art, wie Unternehmen online beraten, verkaufen und Kund:innen binden. Viele Unternehmen stehen jedoch vor einer Herausforderung und fragen sich: Wie lassen sich digitale Einkaufserlebnisse wirklich personalisieren, ohne die Prozesse unnötig komplex zu machen?

Das E-Book von Epoq zeigt dir, wie Conversational Commerce Kund:innen gezielt begleitet und gleichzeitig Conversion, Kund:innenzufriedenheit und Umsatz steigert. Lade es dir direkt kostenfrei herunter und erfülle die Erwartungen deiner Shop-Kund:innen an eine personalisierte Beratung.

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Warum dieses E-Book wichtig ist

Kund:innen erwarten heute digitale Erlebnisse, die individuell, relevant und intuitiv sind. Conversational Commerce ermöglicht genau das: personalisierte Beratung entlang der Customer Journey – digital, skalierbar und datenbasiert. Doch noch kämpfen viele Unternehmen mit Problemen beim Aufbau ihrer Conversational Commerce Experience. Zu den Problempunkten gehören:

  • fehlende Personalisierung im Online Shop
  • niedrige Conversion Rates
  • unklare Customer Journeys
  • zu komplexe digitale Einkaufserlebnisse
  • mangelnde Relevanz bei Produktempfehlungen

Diesen Herausforderungen können Unternehmen mithilfe des neuen Epoq E-Books gezielt begegnen und ihre digitale Beratung im Online Shop aufs nächste Level heben.

Was dich im E-Book erwartet

Das E-Book von Epoq liefert einen umfangreichen Einblick in zeitgemäße Personalisierungs- und Empfehlungsstrategien im KI-Zeitalter. Freue dich auf:

  • Grundlagen und Potenziale von Conversational Commerce
    Verstehe, wie moderne digitale Beratung Kund:innenerlebnisse verändert.
  • Personalisierung entlang der Customer Journey
    Lerne, wie individuelle Produktempfehlungen Kaufentscheidungen unterstützen.
  • Praxisnahe Strategien und Ansätze
    Erhalte konkrete Einblicke in erfolgreiche Conversational-Commerce-Konzepte wie den AI Shopping Assistant.
  • Mehr Conversion und Kund:innenbindung
    Nutze digitale Beratung, um Relevanz und Umsatz nachhaltig zu steigern.
  • Verbindung von Technologie und Nutzer:innenerlebnis
    So entstehen digitale Shopping-Erlebnisse, die wirklich funktionieren.

Das vorliegende E-Book der Personalisierungsexpert:innen von Epoq kannst du dir bei uns direkt herunterladen. Es ist besonders geeignet für Unternehmen, die digitale Beratung und Personalisierung gezielt einsetzen möchten., sowie Entscheider:innen und Abteilungsverantwortliche aus den folgenden Bereichen:

  • E-Commerce
  • Digital Sales
  • Marketing
  • Customer Experience
  • Innovation und Digitalisierung
  • IT und Produktmanagement

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WM-Kampagne erinnert an „Hurz!“-Sketch: Netto-Gesicht Kerkeling jagt Giulia Gwinn den Schreck ihres Lebens ein


Giulia Gwinn wirbt für Netto

Mit seinem Sketch „Hurz„, der am 4. Juli 1991 in der Comedyserie „Total Normal“ im Ersten lief, schrieb Hape Kerkeling TV-Geschichte. In der WM-Kampagne von Netto, die Kerkeling in seinen berühmtesten Rollen zeigt, wird unter anderem diese schräge Szene des Komikers gewürdigt. Die Leidtragende ist keine Geringere als Giulia Gwinn.
Das hat sie offenbar überhaupt nicht kommen sehen: Als Mirowlaw Lem alias Hape Kerkeling bei der im Netto-Werbefilm dokumentierten WM-Grillparty urplötzlich in Anlehnung an den legendären „Hurz!“-Ausruf sehr laut und schrill „Wurst!“ ruft, fällt der Kapitänin der deutschen Fußball-Nationalelf beinahe die Grillzange aus der Hand. Dass Netto und sein kürzlich vorgestellter neuer Markenbotschafter Kerkeling ausgerechnet diesen Sketch für die WM-Kampagne ausgewählt haben, erstaunt nicht. Denn der sicher nicht unbeabsichtigte Schreckmoment dürfte dafür sorgen, dass neben Grillmeisterin Gwinn auch die TV-Zuschauenden wachgerüttelt werden und die Werbebotschaft von Netto nicht ungehört verpufft. 
Denn genau darauf kommt es Netto an. Der Discounter der Edeka-Gruppe ist zwar kein Sponsor der deutschen Herren-Nationalelf, die ab dieser Woche in den USA, Kanada und Mexiko um den Weltmeistertitel kämpft. Netto ist seit diesem Frühjahr aber sehr wohl Sponsoringpartner des Deutschen Fußball-Bundes – und zwar offizieller Ernährungspartner der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Gemeinsam mit der prominenten Kapitänin der DFB-Frauen und Kerkeling, der in der Kampagne auch als Horst Schlämmer und Gisela zu sehen ist und damit gleich mehrere seiner bekannten Kult-Rollen wieder aufleben lässt, will sich das Unternehmen pünktlich zur WM für die Grillsaison in Stellung bringen. 
Ansprechen wollen Netto und seine Agenturpartner Philipp und Keuntje (Kreation) und Initiative (Media) offenbar jeden, der im weitesten Sinne etwas mit Fußball und Gartenpartys anfangen kann. „Grillen bringt unterschiedliche Menschen zusammen – genau das greifen wir in unserer neuen Kampagne auf“, sagt Christina Stylianou, Leiterin der Unternehmenskommunikation bei Netto Marken Discount. „Mit Hape Kerkeling und Giulia Gwinn haben wir zwei Persönlichkeiten, die sehr unterschiedliche Zielgruppen ansprechen und gemeinsam zeigen, wie vielfältig, gut und preisattraktiv unser Grillsortiment ist“, so Stylianou weiter. 

Mit Basketball-Star Andi Obst

Hape Kerkeling wirbt urkomisch für Netto

Netto hat ein neues Testimonial an Land gezogen. Für den Discounter rührt künftig kein Geringerer als Hape Kerkeling die Werbetrommel. Im ersten TV-Spot schlüpft er in die Rolle des „Gerd Müse“ – kurz G. Müse. Dass er in einem Netto-Markt dann ausgerechnet auf Basketball-Weltmeister Andi Obst trifft, ist natürlich kein Zufall.

Damit die Botschaft auch ankommt, spielt Netto beinahe auf der gesamten Mediaklaviatur. Neben klassischen TV-Spots und OOH-Großflächen werden Werbefilme im Connected TV und im Addressable TV geschaltet. Ergänzend sollen kurze Online-Formate sowie Social-Media-Maßnahmen auf Instagram, Facebook und TikTok für zusätzliche Reichweite sorgen. Flankiert wird die Kampagne von aufmerksamkeitsstarken Platzierungen in den bundesweit über 4.430 Netto-Filialen. Dabei spielt wenig überraschend auch die Netto-App als Kundenbindungsinstrument eine Rolle. So profitieren Nutzer der Netto-plus-App  nicht nur von persönlichen Coupons und Payback-Punkten, sondern sichern sich ab einem Einkaufswert von 30 Euro auch einen DFB-Fan-Beutel.



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WPP auf dem Prüfstand: Deutsche Telekom bereitet großen Media-Pitch vor


In der Bonner Zentrale der Deutschen Telekom wird das Media-Mandat überprüft

Die Deutsche Telekom will ihre Mediaagentur-Beziehungen überprüfen. Nach Informationen von HORIZONT bereitet der Bonner Konzern eine entsprechende Ausschreibung vor. Auf dem Prüfstand steht das internationale Mandat, das derzeit von WPP Media betreut wird. Das Teilnehmerfeld wird interessant.

Ein Sprecher der Deutschen Telekom bestätigt die Pitch-Vorbereitungen: „Wir entwickeln unser Media Operating Model kontinuierlich weiter, um auch

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WhatsApp bringt Multi-Account-Funktion aufs iPhone


Die Multi-Account-Funktion kommt jetzt endlich für alle iPhone-Nutzer:innen. Das Update reiht sich in eine Reihe größerer WhatsApp-Neuerungen ein – von WhatsApp Plus über private Meta AI Chats bis hin zu selbstlöschenden Textnachrichten.

Android-Nutzer:innen können bereits seit Ende 2023 mehrere WhatsApp Accounts auf einem Gerät verwalten. Auf dem iPhone fehlte die Funktion bislang. Wer private und berufliche Chats trennen wollte, musste deshalb auf Workarounds setzen. Häufig kam dafür die Kombination aus WhatsApp und WhatsApp Business zum Einsatz. Das ändert sich jetzt.

WhatsApp hat offiziell angekündigt, dass sich ab sofort zwei Accounts gleichzeitig auf einem iPhone nutzen lassen. Das Feature hatte das Unternehmen bereits im März vorgestellt, den Roll-out jedoch zunächst schrittweise ausgeweitet. Nun können Nutzer:innen per Fingertipp zwischen beiden Konten wechseln.

Screenshot der WhatsApp-Multi-Account-Funktion mit zwei Konten in den Einstellungen und dem Hinweis auf die private und berufliche Nutzung auf einem Smartphone.
WhatsApp ermöglicht künftig die Verwaltung von zwei Accounts auf einem Gerät und erleichtert damit die Trennung von privater und beruflicher Kommunikation, © WhatsApp

WhatsApp macht den Wechsel zwischen mehreren iOS Accounts endlich einfacher

Mit der Neuerung können Nutzer:innen zwei verschiedene WhatsApp-Konten auf demselben iPhone nutzen und bequem zwischen ihnen wechseln. Jedes Konto verfügt über eigene Chats, Anrufe, Benachrichtigungen, Profilinformationen und Privatsphäreeinstellungen. So lassen sich private und berufliche Kommunikation sauber voneinander trennen, ohne auf WhatsApp Business oder ein zweites Gerät angewiesen zu sein.

Die Einrichtung erfolgt direkt in den Einstellungen der App. Über „Konto hinzufügen“ lässt sich ein weiterer Account mit einer zweiten Telefonnummer registrieren. Alternativ kann dieser per QR Code als verknüpftes Gerät eingerichtet werden.

Selbst wenn ein Konto gerade nicht aktiv genutzt wird, informiert WhatsApp weiterhin über eingehende Nachrichten und Anrufe. Nutzer:innen können direkt aus der Benachrichtigung zum entsprechenden Account wechseln. Für den Wechsel zwischen den Accounts genügt ein Tipp im Profilbereich. WhatsApp bietet zudem eine Schnellfunktion über den Du-Tab an. Wer ein Konto später wieder entfernen möchte, kann dies direkt in den Einstellungen erledigen. Nicht gesicherte Nachrichten gehen dabei allerdings verloren.

Aktuell unterstützt WhatsApp auf dem iPhone maximal zwei Accounts gleichzeitig. Laut WABetaInfo steht die Funktion sowohl in der regulären App-Version als auch für TestFlight-Nutzer:innen bereit. In einem ersten Test konnten wir die Funktion auf unseren Geräten allerdings noch nicht aufrufen. Fehlt die Option „Konto hinzufügen“ bei dir ebenfalls, solltest du WhatsApp zunächst aktualisieren. Möglicherweise musst du dann noch etwas warten, bis die Funktion freigeschaltet wird.

Die Multi-Account-Funktion reiht sich in eine Reihe größerer WhatsApp Updates der vergangenen Wochen ein. Zuletzt testete die Messaging App unter anderem Spoiler Messages und View Once-Textnachrichten, führte Custom Audiences für Status Updates ein und rollte WhatsApp Plus aus. Mit Private Processing brachte Meta außerdem einen privaten Modus für Meta AI auf WhatsApp. Auch Meta soll bei den neuen Inkognito-Chats keinen Einblick in die Inhalte erhalten.


Einmal gelesen, dann weg:
WhatsApp arbeitet an View Once-Textnachrichten

WhatsApp-Logo auf Fensterbank im Meta HQ
© Meta via Canva

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