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iPhone-Daten an Apple trotz Opt-Out: Richter verwirft Teile von Sammelklage


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Schon seit fast vier Jahren läuft der Versuch, Apple per Sammelklage dazu zu bewegen, weniger iPhone-Daten zu sammeln – oder zumindest eine Entschädigung an die Nutzer zu zahlen, falls dies nachweislich getan wurde. Doch nun hat der zuständige US-Richter zumindest Teile des Klage abgewiesen. Apple hatte stets mitgeteilt, dass die Annahme der Kläger „völlig falsch“ sei. Dem schloss sich der US District Court for the Northern District of California laut einem Bericht des Justizfachdienstes Bloomberg Law nun teilweise an.

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Bei der Klage geht es unter anderem um die Frage, ob Apple sich an Opt-In/Opt-Out-Regeln hält. Die deutsch-kanadischen Sicherheitsforscher der Gruppe Mysk hatten im Herbst 2022 herausgefunden, dass Apple Analysedaten aus seinem App Store auch dann zu erfassen scheint, wenn Nutzer diesem widersprochen hatten. Dazu gibt es in iOS (und Apples anderen Betriebssystemen) einen zentralen Schalter, der Analytics durch den Konzern aktivieren oder unterbinden soll.

Dass die App-Store-Anwendung auf Apples Server zugreifen muss, liegt schon in der Natur der Sache – diese liefern schließlich deren Inhalte. Allerdings gingen die Requests laut der Mysk-Analyse, die den Datenverkehr entschlüsselt hatte, in beide Richtungen. Es gab demnach Session-IDs, die mit einem Profil verknüpft seien. Es würden Geräteinformationen übertragen, darunter Spracheinstellungen der Tastatur und vorhandener Speicherplatz. Apple speichere zudem, welche App wann und wie lange betrachtet wurde. Ungewöhnliche Analytics-Daten sind das keineswegs, doch sie wurden offenbar eben auch dann erfasst, wenn das Tracking eigentlich abgedreht sein sollte.

Richter Edward J. Davila entschied laut Bloomberg Law nun am Dienstag, Teile der Sammelklage wegen einer möglichen Verletzung der Privatsphäre abzuweisen. Die Kläger hatten unter anderem Verstöße gegen das kalifornische Gesetz zum Schutz der Privatsphäre, die kalifornische Verfassung und das Gesetz des US-Bundesstaates gegen unlauteren Wettbewerb gestützt. Auch gegen ein Gesetz des US-Bundesstaates Pennsylvania, das elektronische Überwachungsmaßnahmen einschränkt, sollte Apple verstoßen haben.

„Es gibt ernsthafte Zweifel daran, ob die Kläger ihre abgewiesenen Ansprüche angesichts der in diesem Beschluss angesprochenen Mängel ausreichend geltend machen können“, so Davila. Gänzlich gegessen ist das Verfahren für Apple aber dennoch nicht. Er handele lieber übervorsichtig, so der Richter, und erlaube den Sammelklägern, ihre Klage „ein letztes Mal“ abzuändern und neu einzureichen. Die Sammelkläger repräsentieren allesamt Nutzer, die die Analytics-Funktion auf iPhone und iPad abgeschaltet hatten. Die Klage wirft Apple unter anderem vor, Nutzer in die Irre geführt zu haben, indem es ihnen vorgaukelte, dass durch die Deaktivierung verhindert wird, dass Apple Daten aus den eigenen Apps sammelt. Erwähnt werden neben dem App Store auch Apple Music, Apple TV, die Bücher-App und die Aktien-App.

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(bsc)



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Amazon Spring Deals im Preis-Check: Die besten Angebote im Überblick


Amazon startet heute seine Spring Deals und lockt mit satt rabattierten Angeboten. Von Smartphones bis E-Scooter – wir zeigen die besten Frühlingsangebote.

Die zahlreichen Sales-Events von Amazon sind längst fester Bestandteil im Shopping-Jahr. Neben der Black Week, Cyber Monday und dem Prime Day kommt es aktuell zur Neuauflage der Spring Deals. Auch andere Händler nutzen die Gelegenheit und unterbieten Amazon teils mit eigenen Aktionen. Wir prüfen, ob die zahlreichen Sonderpreise dem Preischeck standhalten und zeigen, bei welchen Artikeln man wirklich sparen kann.

Die Redaktion von Heise Bestenlisten prüft alle Angebote sorgfältig. Statt uns auf Rabattaussagen oder UVPs zu verlassen, analysieren wir die Preise der Mitbewerber und betrachten die Preisentwicklung der letzten Monate. So schaffen es nur echte Schnäppchen in unsere Auswahl, egal ob von Amazon oder einem Mitbewerber.

Erfahrungsgemäß herrscht bei den großen Sales-Events Hochbetrieb: Ständig kommen neue Angebote hinzu oder die bisherigen Preise werden unterboten. Viele Deals sind auch nur für kurze Zeit verfügbar und dann schnell vergriffen. Da heißt es dran bleiben – wir behalten den Überblick, filtern die Highlights heraus und präsentieren die besten Deals.

Hinweis: Eine Prime-Mitgliedschaft ist erforderlich, um die Angebote bei Amazon nutzen zu können. Wir aktualisieren diesen Beitrag regelmäßig, da fortlaufend neue Deals hinzukommen. Viele Angebote sind nur kurzfristig verfügbar – ein regelmäßiger Blick lohnt sich also.

Die besten Frühlings-Schnäppchen

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  • Tefal Easy Fry Silence 7L, Heißluftfritteuse für 130 Euro statt 170 Euro (-23,5 %)
  • Roborock S8 MaxV Ultra, Saugroboter mit Wischfunktion inkl. Docking-Station für 649 Euro statt 822 Euro (-21 %)
  • Dreame A2 mit Lidar, Mähroboter für 1599 Euro statt zuletzt 1999 Euro (-20 %) →Testbericht
  • Mova 1000 mit Lidar, Mähroboter zum Tiefstpreis für 749 Euro statt zuletzt 899 (-17 %) →Top10: Die besten Mähroboter
  • Bosch EasyPump, elektrische Luftpumpe mit Akku bis 10 bar für 43 Euro statt 50 Euro (-14 %) → Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe
  • Hisense 50E89Q QLED Mini, LED-Fernseher mit 50 Zoll und 4K für 479 Euro statt 550 Euro (-13 %)
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Balkonkraftwerke und Speicher

Dreame A1

Mähroboter

Smarte Beleuchtung

Nuki Smart Lock 3.0

Smarte Türschlösser und -öffner

Test AVM-Thermostat Fritzdect 301: Alles auf Datenschutz

Smarte Thermostate für Heizkörper und Fußbodenheizungen

Küchengeräte

E-Mobilität

Audio

Smartphones

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  • Xiaomi Redmi Note 15 5G mit 256 GB in Glacier Blue für 229 Euro (Bestpreis) statt 255 Euro (-10 %)
  • Xiaomi 17 mit 512 GB bei Alza mit Code: DEXIAOMI17100 für 950 Euro statt 1000 Euro (-5 %)



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Mac-Pipeline noch nicht durch: Diese weiteren Rechner plant Apple für 2026


Die „Apple Week“ ist durch – und es gab jede Menge neue Produkte. Doch beim Mac wird es in diesem Jahr nicht beim MacBook Neo, dem MacBook Air M5 oder dem MacBook Pro M5 Max und M5 Pro bleiben. Auch weitere Modelle muss Apple noch auf den Stand M5 bringen. Zudem wird, vermutlich im Herbst, eine gänzlich neue Notebook-Produktkategorie mit Touchscreen erwartet.

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Bis Mitte des Jahres wird sich Apple wohl seinen etwas vernachlässigten Desktop-Produktreihen annehmen. Hier sind die Geräte allesamt noch auf dem Stand M4 oder darunter. Der populäre Mac mini M4 wurde im November 2024 auf den Markt gebracht, ebenso wie der bis auf den Chip kaum veränderte iMac M4. Vergleichsweise neu dagegen ist der Mac Studio, dem Apple vor einem Jahr einen M4 Max sowie – verwirrenderweise – M3 Ultra verpasste. Gut informierte Marktbeobachter wie Bloomberg-Journalist Mark Gurman gehen davon aus, dass es bis Mitte des Jahres Upgrades für die Geräte geben wird.

Mac mini und iMac dürften in Sachen Formfaktor unverändert sein, wobei der iMac neue Farben erhalten könnte. Die Hoffnung auf ein 32-Zoll-„Pro“-Modell des All-in-One-Macs ist auch noch nicht ganz verschwunden – wobei Apple zuletzt sein einziges 32-Zoll-Gerät, das Pro Display XDR, vom Markt nahm und bei den überarbeiteten Studio Displays in beiden Varianten auf 27 Zoll blieb. Bei den Chips dürften es M5 und M5 Pro (Mac mini) sowie M5 (iMac) werden. Beim Mac Studio wird es interessant: Schafft Apple hier – neben dem erwartbaren M5 Max – den Sprung auf einen noch unveröffentlichten M5 Ultra? Den M3 Ultra kann der Konzern kaum weiterverkaufen.

Schließlich hat Apple auch noch ein komplett vernachlässigtes Desktop-Modell im Angebot: den Mac Pro. Dieser ist nach wie vor beim M2 Ultra stehen geblieben, zu weiterhin höllisch hohen Preisen. Nur wenige Profis interessieren sich seit dem Mac Studio noch für die Hardware. Ob er ganz eingestellt wird oder doch noch ein Upgrade erhält, ist unklar. Die PCIe-Slots können nützlich sein, um viel SSD- oder Festplattenarchiv-Speicher direkt einzubauen, außerdem Spezialkarten für Audio und Video. Doch schon Grafikkarten passen nicht mehr in die Geräte. Die Hardware ist also nur etwas für Spezialisten. Mit einem M5 Ultra bekäme sie zumindest etwas mehr Lebensdauer.

Im Herbst wird Apple schließlich nach übereinstimmenden Berichten ein neues MacBook-Modell vorstellen, das derzeit in der Gerüchteküche unter dem Begriff MacBook Ultra läuft. Es soll neue M6-Chips, erstmals in einem Mac einen Touchscreen sowie ein OLED-Display bekommen. Vor Oktober wird das aber wohl nichts.

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(bsc)



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Software Testing: Formale Methoden in der Softwarequalität


In dieser Folge spricht Richard Seidl mit Michael Sperber und Markus Schlegel über formale Methoden der Softwareentwicklung. Sie erklären, warum Mathematik und Spezifikationen ein solideres Fundament liefern als typische Testverfahren. Besonders anschaulich wird es, wenn sie die Vorteile funktionaler Programmierung diskutieren und zeigen, wie sich Softwareeigenschaften beweisen lassen. Praktische Einblicke in Typsysteme, Beweisassistenten und Property-Based Testing machen das Thema greifbar.

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Dr. Michael Sperber ist Geschäftsführer der Active Group GmbH, die Individualsoftware ausschließlich mit funktionaler Programmierung entwickelt. Er ist international anerkannter Experte für funktionale Programmierung und wendet sie seit über 20 Jahren in Forschung, Lehre und industrieller Entwicklung an. Außerdem hat er zahlreiche Fachartikel und Bücher zum Thema verfasst, sowie das Curriculum für das iSAQB-Advanced-Modul „Formale Methoden“ (zusammen mit Lars Hupel). Michael Sperber ist Mitbegründer des Blogs funktionale-programmierung.de und Mitorganisator der Entwicklerkonferenz BOB.

Markus Schlegel ist Softwarearchitekt bei der Active Group GmbH. Er hat 2013 die funktionale Programmierung für sich entdeckt und schläft seither wieder ruhig.

Bei diesem Format dreht sich alles um Softwarequalität: Ob Testautomatisierung, Qualität in agilen Projekten, Testdaten oder Testteams – Richard Seidl und seine Gäste schauen sich Dinge an, die mehr Qualität in die Softwareentwicklung bringen.

Die aktuelle Ausgabe ist auch auf Richard Seidls Blog verfügbar: „Formale Methoden in der Softwarequalität – Dr. Michael Sperber und Markus Schlegel“.

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(mai)



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