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Digital Business & Startups

+++ Networking +++ STARTUPLAND +++ Mostly AI +++ Lio +++ Köster Ventures +++ Venture Capital +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ STARTUPLAND: Networking is King and Queen +++ Millionenschweres KI-Startup Mostly AI gibt auf +++ StartupsToWatch: Lio +++ Bau-Unternehmen Köster startet Köster Ventures +++ Investment-Bilanz für den Februar: 550 Millionen +++

+++ Networking +++ STARTUPLAND +++ Mostly AI +++ Lio +++ Köster Ventures +++ Venture Capital +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 10. März).

#STARTUPLAND: Noch 8 Tage!

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

STARTUPLAND: Networking is King and Queen

+++ Im STARTUPLAND gehören alle Teilnehmenden zum Programm! Denn ein besonders wichtiger Punkt auf unserer Startup- und VC-Konferenz ist das Thema Networking. Schon zwei Wochen vor der Konferenz können alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer über unsere Konferenz-App miteinander in Kontakt treten und Termine in unserer großen Meeting Area (40 Tische) ausmachen.Im vergangenen Jahr zählten wir über den Tag verteilt rund 1.700 Meetings. Eine beeindruckende Zahl, die zeigt, wir wichtig der persönliche Austausch im STARTUPLAND ist.

#STARTUPTICKER

Mostly AI
+++ Offline! Das millionenschwere Wiener KI-Startup Mostly AI, das unter anderem Infos in synthetische Daten umwandelt, gibt auf und stellt seinen Betrieb komplett ein. „Dies war ein schwieriger Schritt, der mit gemischten Gefühlen verbunden ist. Wir möchten uns aufrichtig bei unserem Team, unseren Kunden sowie unseren Investoren für ihr Vertrauen, ihre Einsatzbereitschaft und ihre Unterstützung während dieser Reise bedanken“, sagt Geschäftsführer Tobias Hann gegenüber Trending Topics. Gründe für das Ende nennt er dabei nicht. Das 2017 von Michael Platzer, Klaudius Kalcher und Roland Boubela gegründete Unternehmen, sammelte in den vergangenen Jahren rund 30 Millionen US-Dollar ein – unter anderem von Molten Ventures, Citi Ventures, Earlybird, 42CAP und Push Ventures. Mostly AI war lange vor dem aktuellen KI-Boom unterwegs. Vielleicht ist genau dies nun das Problem. Das Segment wandelt sich einfach verdammt schnell. Und die Stars von Gestern kommen dann nicht mehr hinterher. (Trending Topics) Mehr über Mostly AI

Lio
+++ StartupsToWatch: Lio (früher als askLio bekannt). Das Startup aus München, 2022 von Lukas Heinzmann und Vladimir Keil gegründet, positioniert sich als „Multi-Agent System for Procurement“. Zur Idee heißt es: „Every purchase request is managed by specialized agents working in parallel – researching vendors, negotiating terms, managing approvals, and tracking deliveries simultaneously. What once consumed your team’s hours is now execute by a coordinated network of AI Agents.“ Der amerikanische Investor Andreessen Horowitz (a16z), SV Angels, 20VC (Harry Stebbings) und Y Combinator investierten gerade beachtliche 30 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Insgesamt sammelte das Team bisher 33 Millionen ein. Lio gestellt sich damit in die Liste (Mirelo AI, octonomy, Peec AI und voize) aufstrebender KI-Startups aus Deutschland. Zur Erinnerung: Mit Black Forest Labs (Freiburg), n8n (Berlin), Parloa (Berlin) und DeepL (Köln) gibt es hierzulande inzwischen vier KI-Startups mit Unicorn-Status (Bewertung: 1 Milliarde US-Dollar oder mehr). Mehr über Lio

Köster Ventures 
+++ Eine neue Anlaufstelle für ConTech-Teams! Das Bau-Unternehmen Köster (Osnabrück) startet Köster Ventures. „Die Corporate-Venturing-Einheit will als Förderer die Agilität junger Technologieunternehmen mit der Erfahrung eines der großen Bauunternehmen Deutschlands verbinden“, teilt das Unternehmen mit. Konkret geht es dabei um Themen wie Netzwerk-Zugang, das Testen von Geschäftsmodellen und die Bereitstellung von Kapital. Das Team rund um Julian Schmalstieg interessiert sich dabei für Themen, „die Prozesse optimieren, die Effizienz steigern und Nachhaltigkeit im Bauwesen voranbringen“. ConTech-Themen sind derzeit – trotz Baukrise – gefragt. Vor allem, wenn es um KI-basierte Geschäftsmodelle geht, die etwa bei der Orga oder beim Thema Kostenmanagement helfen.

Venture Capital
+++ Investment-Bilanz für den kurzen Februar: Im vergangenen Monat zählten wir 22 zweistellige bzw. dreistellige Millioneninvestments bei denen rund 550 Millionen Euro bewegt wurden. Darunter Quantum Systems, metiundo und constellr. Mehr im Deal-Monitor

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ Münchner DeepTech Telura erhält 4 Millionen +++ Leipziger IoT-Startup Peeriot sammelt siebenstellige Summe ein +++ Finanzspritze für Datapods aus Bonn +++ ShowHeroes übernimmt Traffective. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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5 frisch geschlüpfte Kölner Startups, auf die sich ein Blick lohnt


#Brandneu

Die Kölner Startup-Szene bleibt dynamisch. Hier sind erneut einige der vielversprechendsten, vor allem noch jungen Kölner Gründungen, die wir genauer verfolgen. Dazu gehören: ROOBS, copany, Snackl, Amba und roofline.

5 frisch geschlüpfte Kölner Startups, auf die sich ein Blick lohnt

In Köln und Umgebung lässt es sich gut leben, feiern und gründen. Auch in den vergangenen Wochen und Monaten sind wieder spannende neue Startups in der Domstadt entstanden. Einige Unternehmen davon stellen wie an dieser Stelle einmal vor.

ROOBS
Hinter der Firma ROOBS verbirgt sich „ein Hersteller, Importeur und Großhändler von medizinischem Cannabis mit einem eigenen GDP-zertifizierten Lager“. „Von der Entwicklung bis zum Vertrieb vereinen wir Fertigungskompetenz, regulatorische Zuverlässigkeit und logistische Exzellenz unter einem Dach“, heißt es vom Team der Gründer:innen Johannes Quandt und Julia Sadza. 

copany
Bei copany, das vom Seriengründer Burak Dönmezer (Luoro) gegründet wurde, geht es um Marketing und Vertrieb. „Wir analysieren Potenziale, schulen Teams und bauen die technische Infrastruktur. Damit KI in Marketing und Vertrieb kein Experiment bleibt”, erklärt das Unternehmen zum Konzept.

Snackl
Das Food-Startup Snackl, von Paul Schönborn und Johann Kunz ins Leben gerufen, setzt auf „natürliche, unverarbeitete Snacks ohne Zusätze und ohne Kompromisse“. Konkret geht es um Beef-Sticks als „Alternative zu herkömmlichen Protein-Snacks“. Wobei das Unternehmen kein Nitritpökelsalz und keine künstlichen Aromen einsetzt.

Amba
Amba, von Bastian Fischer und Yves Maurice Clever an den Start gebracht, hilft seinen Nutzerinnen und Nutzern dabei, weniger Zeit mit Social Media zu verbringen. Die ausgewählten Apps sind mit Hilfe von Amba zunächst blockiert. Um diese zu öffnen, müssen die Nutzer:innen einen physischen Schlüsselanhänger an ihr Smartphone halten.  

roofline
Die Kölner Jungfirma roofline, von Jan Moritz Joseph, Thomas Zimmermann und Maximilan Bartel angeschoben, arbeitet an einem „Software Development Kit, mit dem sich jedes Modell auf in Edge-Umgebungen ausführen lässt”. Auf der Website schreibt das Team zu seiner Idee: „Simply bringing the power of chips into the hands of innovators.“

Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness

In unserem Themenschwerpunkt Köln beleuchten wir das dynamische Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind die Bedingungen für Gründer:innen, welche Investitionen fließen in innovative Ideen und welche Startups setzen neue Impulse? Rund 800 Startups haben Köln bereits als ihren Standort gewählt – unterstützt von einer lebendigen Gründerszene, einer starken Investor:innen-Landschaft sowie zahlreichen Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents. Als zentrale Anlaufstelle für die Startup- und Innovationsszene stärkt die KölnBusiness Wirtschaftsförderung die Rahmenbedingungen für Gründer:innen, vernetzt sie mit Investor:innen und bietet gezielte Unterstützung. Diese Rubrik wird unterstützt von KölnBusiness. #Koelnbusiness auf LinkedInFacebook und Instagram.

KoelnBusiness

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock





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Ich habe mich in Tim Cook geirrt


Kein Gründer — und trotzdem einer der erfolgreichsten CEOs aller Zeiten: Wie Tim Cook Apple zur wertvollsten Maschine der Welt machte.

Ich habe mich in Tim Cook geirrt

Kein Gründer, kein Visionär im schwarzen Rollkragen — und trotzdem einer der erfolgreichsten CEOs aller Zeiten.
Getty

Tim Cook ist die ultimative Erfolgsgeschichte eines Nicht-Gründers. Während er nach 15 Jahren als CEO von Apple zurücktritt, ist das für mich die wichtigste Erkenntnis.

Im Silicon Valley werden Gründer als die einzigen Führungspersönlichkeiten gefeiert, die in der Lage sind, großen, disruptiven und nachhaltigen Wert zu schaffen. Cook hat diese „Founder-Mode“-Theorie auf spektakuläre Weise widerlegt.

Ich war von Anfang an dabei. Als Steve Jobs 2011 starb, ging ich zum Apple-Hauptquartier, um über die Stimmung vor Ort zu berichten. Unter der Trauer lagen viele Fragen: Würde das Unternehmen ohne seinen legendären Mitgründer bestehen? Cook, ein Spezialist für Lieferketten und Operations, übernahm die Führung. Würde er genauso innovativ sein wie Jobs?

Gelächter über meine knallgrüne Hose

Diese Zweifel hingen jahrelang über Apple. Ende 2013 bezeichnete ich Cook in einer Analyse als „Verlierer“, nachdem er einen Großteil des Jahres damit verbracht hatte, zu zeigen, dass der Konzern weiterhin bahnbrechende Geräte entwickeln kann, die das Leben der Menschen verändern.

Etwa sechs Monate später reiste ich erneut zum Apple-Hauptquartier, um Cook, Eddy Cue, Dr. Dre und Jimmy Iovine zur Übernahme von Beats Electronics zu interviewen.

Ich glaube, der CEO hatte mir meine „Verlierer“-Aussage noch nicht verziehen. Als ich in einer knallgrünen Hose erschien, fragte Cook, ob ich direkt vom Golfplatz käme. Ich stammelte, während Cook und sein Team lachten. Ja, sogar Dr. Dre lachte über meine Hose. Das werde ich nie vergessen.

Leben nach Steve Jobs

Was ich ebenfalls nie vergessen werde, ist Cooks Antwort auf eine meiner Fragen. Die Beats-Übernahme war damals Apples mit Abstand größter Zukauf. „Hätte Steve Jobs so eine Übernahme gemacht?“, fragte ich.

Cook sagte, er versuche, sich nicht ständig zu fragen: „Was würde Steve tun?“ — führe Apple aber dennoch mit demselben Ethos obsessiver Produkt-Exzellenz.

Damals war ich etwas enttäuscht von dieser Antwort. Doch mit der Zeit habe ich den differenzierten, ausgewogenen und pragmatischen Ansatz zu schätzen gelernt. Jobs kam nicht zurück. Cook war nicht Jobs und konnte es auch nie sein. Also ging der neue CEO seinen eigenen Weg — und hielt gleichzeitig die grundlegenden Ziele und Ideale seines berühmten Vorgängers am Leben.

Die Billionen-Marke

2018 überschritt Apples Börsenwert erstmals die Marke von einer Billion Dollar und wurde damit zum ersten börsennotierten US-Unternehmen, dem das gelang. Statt ein Nicht-Gründer-„Verlierer“ zu sein, hatte Cook rund 650 Milliarden Dollar an Wert geschaffen — fast doppelt so viel wie Jobs.

Damals war ich Redakteur bei Bloomberg und fragte den iPod-Designer Tony Fadell nach seiner Einschätzung.

„Tim und sein Team haben es meisterhaft geschafft, Steves Vision weiterzuentwickeln und gleichzeitig operative und ökologische Exzellenz in jeden Teil des Unternehmens zu bringen — und so eine nie dagewesene Größenordnung zu erreichen, bei gleichzeitig außergewöhnlich hohen Margen im Consumer-Electronics-Geschäft“, sagte Fadell.

Weitere drei Billionen

Seitdem hat Apple weitere drei Billionen Dollar an Börsenwert aufgebaut. Das iPhone hat sich von einem coolen Gadget zum zentralen Werkzeug entwickelt, mit dem die meisten Menschen ihr Leben organisieren.

Macs wurden dank Apples eigener Chips immer besser — eine Strategie, die Cook mit typischer Präzision umgesetzt hat. Mein MacBook ist auch nach mehr als fünf Jahren intensiver Nutzung noch extrem schnell. Unglaublich.

Apples Servicegeschäft nahm durch die Beats-Übernahme richtig Fahrt auf, weil das Unternehmen damit einen Musik-Streamingdienst bekam, der mit Spotify konkurrieren konnte. Heute generieren Services weit über 100 Milliarden Dollar Umsatz — und das hochprofitabel.

„Tim Cook hat Apple zu dem Unternehmen gemacht, das es heute ist. Diese weltverändernde Größe ist ganz klar das Ergebnis seiner Führung und seines Fokus“, sagte Matt Rogers, ein ehemaliger iPhone-Designer und Mitgründer von Nest Labs.

Sein letzter Sieg?

War Cook so innovativ wie Apples Mitgründer? Vielleicht nicht. Das Unternehmen stellte ein selbstfahrendes Auto-Projekt nach jahrelangen Problemen ein. Die Vision Pro war ein teurer Flop, und es bleibt die große Frage, ob Apple im Bereich KI hinterherhinkt.

Dennoch sind neue Wearables in Entwicklung, und Apple hat bislang die massiven Investitionen vermieden, die andere Big-Tech-Konzerne in KI stecken. Das könnte sich am Ende als Cooks letzter großer Sieg herausstellen.

Doch der Markt lügt nicht — vor allem nicht über viele Jahre hinweg: Apple ist eines der wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt. Und Tim Cook hat das möglich gemacht.

Interessant ist auch: Apple liegt aktuell beim Börsenwert ungefähr gleichauf mit Google. Und wer führt Google seit über einem Jahrzehnt? Ein Nicht-Gründer namens Sundar Pichai.





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Adyen kauft Talon.One (750 Millionen)


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ Adyen übernimmt Talon.One für 750 Millionen +++ Solar Materials erhält bis zu 20 Millionen +++ Omegga bekommt 10 Millionen +++ Kemaro sammelt 5 Millionen ein +++ VREY streicht 3,3 Millionen ein +++ Christian Lindner investiert in Leegle +++

Adyen kauft Talon.One (750 Millionen)

Im #DealMonitor für den 24. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

MERGERS & ACQUISITIONS

Adyen – Talon.One
+++ Der niederländische Payment-Gigant Adyen übernimmt das Berliner Scaleup Talon.One, das eine Loyalty- und Promotion-Software anbietet. Der Kaufpreis beträgt 750 Millionen Euro. Der amerikanische Geldgeber Silversmith Capital Partners, der Late-Stage-Investor Meritech Capital und Altinvestor CRV investierten zuletzt beachtliche 135 Millionen US-Dollar in Talon.One. Zuvor flossen rund 40 Millionen Euro in das Unternehmen. Talon.One, 2015 von Lieferando-Gründer Christoph Gerber und dem RapidApe-Founder Sebastian Haas gegründet, bietet seinen Kundinnen und Kunden die Möglichkeit an, Coupon-Codes, Rabattaktionen, Bündelangebote, Empfehlungs- und Treueprogramme auf einer Plattform zu erstellen und zu tracken und somit das Promotion-Marketing zu optimieren. Für dieses Jahr peilt das Talon.One-Team rund 60 Millionen Annual Recurring Revenue (ARR) an. Rund 300 Mitarbeitende wirken derzeit für Talon.One. Mehr über Talon.One

INVESTMENTS

Solar Materials
+++ NOVA, der Investmentarm von Saint-Gobain, EIC Fund und Altinvestor bmp Ventures sowie First Imagine! investieren bis zu 20 Millionen Euro in Solar Materials. „15 Millionen Euro davon in der aktuellen Finanzierungstranche“, teilen die Investoren mit. Das Startup aus Magdeburg, 2021 von Fridolin Franke, Jan Bargel und Jan-Philipp Mai in Braunschweig gegründet, entwickelt eine Technologie zum Recycling von Photovoltaik-Modulen. „Mit dem Recyclingverfahren können sämtliche Rohstoffe der zu recycelnden Solarmodule wirtschaftlich zurückgewonnen werden. Im Fokus stehen insbesondere die Funktionswerkstoffe Silber und Silizium sowie hochwertiges Solarglas“, heißt es zum Konzept. Mehr über Solar Materials

Omegga
+++ Der englische DeepTech-Investor IQ Capital, der Kölner Investor Capnamic und EIC Fund investieren 10 Millionen Euro in Omegga. Das BioTech aus München, 2020 von Katharina Hesseler, Till Nöllgen und Paul Günther gegründet, entwickelt eine „optische, Methode zur in-ovo Geschlechtsklassifizierung von frühembryonalen Hühnern“. Das Team möchte so „Millionen männliche Küken davor bewahren, direkt nach dem Schlüpfen getötet zu werden“. Das frische Kapital soll unter anderem in die „kommerzielle Skalierung der Lösung zur In-Ovo-Geschlechtsbestimmung“ fließen. 17 Mitarbeitende arbeiten derzeit für die Jungfirma. IQ Capital, hierzulande auch an Alpine Eagle und Quantum Diamonds beteiligt, hält nun rund 19,6 % an Omegga. Auf Capnamic entfallen 18,4 %. Mehr über Omegga

Kemaro
+++ Nicht genannte Investoren investieren 5 Millionen US-Dollar in Kemaro. Das Robotik-Unternehmen aus Eschlikon (Schweiz), 2016 von den Ingenieuren Thomas Oberholzer, Martin Gadient und Armin Koller gegründet, entwickelt vollständig autonome Reinigungsroboter für industrielle Anwendungen. Das frische Kapital soll das „internationale Wachstum des Unternehmens beschleunigen“. Insgesamt möchte das Team in der Series B 20 Millionen einsammeln. Mehr über Kemaro

VREY
+++ Der niederländische Investor Rubio Impact Ventures, High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Kopa Ventures investieren 3,3 Millionen Euro in VREY. Das PropTech aus Berlin, 2024 von Julius Pahmeier und Cedric Jaeger gegründet, möchte sich als „voll integrierter Anbieter für gemeinschaftliche Gebäudeversorgung“ etablieren. Konkret ermöglicht das Unternehmen es, „Solarstrom in Mehrparteienhäusern rechtskonform, wirtschaftlich und ohne zusätzliche Pflichten als Energievollversorger bereitzustellen“. Der PropTech-Investor Styx Urban Investments und mehrere Business Angels investierten bereits in das Unternehmen. Mehr über VREY

Repentium
+++ Raiffeisen Salzburg Start-Up eGen, Business Angel Wolfgang Faist und Austria Wirtschaftsservice (aws) investieren eine siebenstellige Summe in Repentium. Das Startup aus Salzburg, 2024 von Lukas Rupsch und Florian Rohrmoser gegründet, entwickelt eine Software für industriellen 3D-Druck. „At the core of our technology is a patented printhead unit combined with a proprietary algorithm, which analyses each print-object upfront“, heißt es zum Konzept. Mehr über Repentium

Leegle
+++ Der ehemalige Bundesfinanzminister Christian Lindner investiert in Leegle. Das Münchner LegalTech, 2022 von Anne Greul, Patrick Tu und Sebastian Wagner als Moonblock gegründet, positioniert sich als „Regulatory & Compliance Operating System für Produkthersteller“. Zur Idee schreibt das Team: „Die KI-Plattform übersetzt regulatorische Komplexität in klare, ausführbare Maßnahmen: für jedes Produkt, jeden Markt, jede Regulierung“. Business Angels wie Leon Szeli, Gründer von Presize, und der ehemalige Audi-CTO Peter Mertens investierten zuvor bereits eine sechsstellige Summe in das Unternehmen. Das Investment ist das erste öffentlich bekannte Startup-Investment von Lindner nach seinem Ausscheiden aus der Bundespolitik. Mehr über Leegle

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74



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