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Tineco-Saugwischer für unter 150 Euro
Wer seinen Boden gründlich sauber haben möchte, sollte sich nicht auf den Saugroboter verlassen – oft bleiben Ecken und Kanten unberührt. Eine bequeme Lösung sind Nass- und Trockensauger, die Hartböden effizient reinigen. Aktuell bietet Amazon einen echten Schnapper.
Den Tineco iFloor 5 Breeze Complete gibt es für kurze Zeit für nur 149 Euro – knapp die Hälfte des regulären Preises. Mit diesem Modell bekommt ihr ein leistungsstarkes Gerät, das besonders auf glatten Böden zeigt, was es draufhat. Wer seine Wohnung gründlich sauber halten will, sollte jetzt zuschlagen.
Tineco iFloor 5 Breeze Complete: Jetzt zum Knaller-Preis sichern
Der Akku-Saugwischer macht genau das, was sein Name vermuten lässt. Er saugt und wischt in einem Arbeitsgang und das erledigt er mit einer Leistung von 190 Watt. Mit einer Laufzeit von bis zu 35 Minuten kann er dabei kleinere bis mittlere Wohnungen problemlos beackern. Über ein Zwei-Tank-System werden sauberes und schmutziges Wasser getrennt und dank HEPA-Filtern wird auch feiner Schmutz nicht in der Luft herumgewirbelt. Aufgrund seiner Bauart bietet er auch eine Kantenreinigung. Mit einem Gewicht von über 4 kg ist er zudem nicht allzu schwer. Ein LC-Display fehlt hier allerdings.
Habt Ihr vor allem Hartböden in Eurem Zuhause, ist der Tineco iFLoor 5 Breeze Complete bestens geeignet. Auf Teppichen dürfte er etwas Schwierigkeiten bekommen, was nicht heißen soll, dass Ihr diese nicht sauber bekommt. Das kabellose Gerät wird zudem mit einer Ladestation geliefert, die auch eine Reinigung der Wischrolle übernimmt. Im Paket sind zudem zusätzliche Bürstenrollen, ein Ersatz-HEPA-Filter und Reinigungsmittel enthalten. Regulär zahlt Ihr für den Akku-Saugwischer 299 Euro. Jetzt fällt der Preis jedoch um 50 Prozent, wodurch Ihr nur noch 149 Euro für den Tineco iFloor 5 Breeze auf den Tisch legen müsst. Das entspricht auch dem bisherigen Bestpreis für das Gerät.
Was haltet Ihr vom Tineco-Sauger? Ist der Nass- und Trockensauger interessant für Euch oder greift Ihr lieber zu anderen Modellen? Lasst es uns wissen!
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Remote-Software AnyDesk 7.1.3: Update erhöht Stabilität bei Linux und Raspberry Pi

Erst vor wenigen Tagen hatten die Entwickler von AnyDesk mit Version 9.6.8 unter Windows zahlreiche Fehler in der Remote-Software behoben. Nun folgt mit AnyDesk 7.1.3 das Update für Linux inklusive Raspberry Pi, bei dem sich die Entwickler ausschließlich auf die Beseitigung von Fehlern beschränkt haben.
Vor allem Dialog-Fenster verursachen Probleme
So wurden in AnyDesk 7.1.3 insgesamt 15 Fehlerkorrekturen umgesetzt, die unterschiedliche Bereiche der Anwendung betreffen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Bedienoberfläche und hier insbesondere auf verschiedene Dialog-Fenster.
So wurde unter anderem ein Problem behoben, bei dem sich der Dialog zur Bestätigung einer Lizenzänderung beim Wechseln zwischen Registerkarten nicht automatisch schloss. Gleiches gilt für einen nicht reagierenden Warndialog beim Start von AnyDesk als Root sowie für einen fehlenden Dialog, wenn der Privatsphäre-Modus verweigert wurde. Zudem berichten die Release Notes von einem „unerwarteten Fehlerdialog“, der beim Schließen einer ausgehenden Sitzung aus der Registerkartenleiste erschien. Ebenfalls korrigiert wurde ein falsches Popup-Fenster, das beim Einrichten eines Passworts für den unbeaufsichtigten Zugriff angezeigt wurde.
Darüber hinaus konnte ein Rechtsklick auf Elemente der letzten Sitzung unter Umständen einen Absturz der Anwendung verursachen, was ebenfalls behoben wurde. Weiterhin kam es in bestimmten Szenarien vor, dass direkte Verbindungen innerhalb eines LAN nicht zuverlässig funktionierten, was nun korrigiert sein soll. Ebenso sollte der Countdown im AnyMessage-Dialogfeld vor dem Starten einer ausgehenden Sitzung bei nicht lizenzierten Clients nun nicht mehr fehlen. Zusätzlich bleibt das Kontrollkästchen für den Datenschutzmodus bei nicht lizenzierten Clients künftig nicht mehr aktiv.
Eine komplette Übersicht aller Änderungen bieten die ausführlichen Release Notes.
Ab sofort erhältlich
AnyDesk 7.1.3 für Linux und dem Raspberry Pi steht ab sofort auf der Website des Herstellers bereit. Alternativ kann die Remote-Software auch wie gewohnt über den am Ende dieser Meldung angebrachten Link bequem aus dem Download-Bereich von ComputerBase geladen werden.
Downloads
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3,6 Sterne
AnyDesk ist eine Software für den Remote-Zugriff auf den eigenen oder externe Rechner.
- Version 7.1.3, Linux Deutsch
- Version 9.6.8 Deutsch
- Version 9.6.1, macOS Deutsch
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Europa sagt USA den Kampf an
Grönland kaufen, die Ukraine vertrösten – Trumps Unberechenbarkeit entlarvt Europas größte Schwäche: die totale digitale Knechtschaft. Lest hier, warum die transatlantische Nabelschnur zum Sicherheitsrisiko geworden ist und wie wir uns jetzt aus der Abhängigkeit der US-Techkonzerne befreien.
Stellen wir uns für einen Moment vor, die transatlantische Freundschaft wäre nicht nur ein romantisches Überbleibsel des letzten Jahrhunderts, sondern eine verlässliche Konstante. Ein schöner Gedanke, aber ein falscher. In Washington ordnet ein erratischer Donald Trump die Weltpolitik nach Gutsherrenart und ordnet sie via Social-Media-Dekret neu, während er gleichzeitig sein Land in den Bürgerkrieg manövriert. Europa wirkt währenddessen ohnmächtig, und starrt wie ein Kaninchen auf die Schlange. Wir haben uns in eine digitale Knechtschaft manövriert, die ihresgleichen sucht.
Ändert sich das jetzt? Zumindest hat das Wall Street Journal lesenswert darauf hingewiesen, dass in der EU jetzt aufgeregte Betriebsamkeit herrscht.
Das Silicon Valley gehorcht Trump
Es ist ein bizarres Schauspiel: Da sind auf der einen Seite die US-Tech-Giganten, jene vermeintlichen Weltverbesserer aus dem Silicon Valley, die bei der ersten Regung aus dem Weißen Haus prophylaktisch Knie fallen. Sie buhlen um die Gunst eines Mannes, dessen einzige Konstante seine Unberechenbarkeit ist, und erklären ihm ihre bedingungslose Loyalität. Und wir? Wir sitzen in Brüssel, Berlin und Paris und hoffen inständig, dass der Stecker, an dem unsere gesamte Verwaltung, unsere Wirtschaft und unsere Privatleben hängen, nicht zum Spielball einer nächtlichen Laune wird. Wir sind exakt ein einziges Präsidenten-Dekret von einer Katastrophe entfernt.
Diese Arschkriecherei der Konzerne (pardon my french) illustriert nur zu deutlich: Wenn es hart auf hart kommt, zählt nicht der Datenschutz in Dortmund-Scharnhorst, sondern der Aktienkurs an der Nasdaq und der Frieden mit dem Möchtegern-König. Unsere Abhängigkeit von Microsoft, Google und Apple ist keine Bequemlichkeit mehr – sie ist eine strategische Bankrotterklärung. Es ist Zeit, die digitale Nabelschnur zu kappen, bevor uns in Übersee einfach der Sauerstoff abgedreht wird. Es ist der letzte verzweifelte Akt der Selbstbehauptung eines Kontinents, der verlernt hat, technologisch auf eigenen Beinen zu stehen.
In meiner Analyse lege ich die Finger in die Wunde: Wir werfen einen Blick auf die Risiken – von rechtlichen Sackgassen bis zur Marktdominanz –, entlarven die Schein-Lösungen der US-Anbieter und zeigen, wie Europa bereits jetzt das Fundament für echte digitale Freiheit legt.
Das Kernproblem: Wir hängen am Tropf
Die Abhängigkeit von US-Technologie ist keine abstrakte Sorge, sondern eine reale Gefahr für unsere Wirtschaft und Souveränität. Ein Blick auf die Zahlen ist ernüchternd: Über 80 Prozent unserer digitalen Produkte kommen von außerhalb der EU. Im Cloud-Sektor kontrollieren US-Anbieter sogar satte 83 Prozent des Marktes. Das erstickt nicht nur heimische Innovationen, sondern macht uns erpressbar.
Dazu kommt noch der rechtliche Dauer-Clinch: Unsere DSGVO prallt frontal auf den US „CLOUD Act“. Letzterer zwingt US-Firmen dazu, Daten herauszugeben – egal, wo auf der Welt sie liegen. Verträge mit Kunden zählen da wenig, das US-Bundesgesetz sticht alles. Wie ernst die Lage ist, zeigte sich im Juli 2025: Vor dem französischen Senat konnte der Chefanwalt von Microsoft Frankreich nicht ausschließen, dass Daten ohne Zustimmung an US-Behörden fließen.
Die Angst vor einem „digitalen Kill Switch“ – also der Abschaltung kritischer Infrastruktur durch Washington – ist damit kein Hollywood-Szenario mehr, sondern ein plausibles geopolitisches Druckmittel. Ein simpler Befehl könnte uns morgen handlungsunfähig machen.
Die US-Antwort: Souveränität als Marketing-Gag?
Um den Druck aus Brüssel zu mindern, präsentieren Microsoft, AWS und Google nun „souveräne“ Lösungen. Das bedeutet, dass unsere Daten auf deren Servern liegen, diese Server aber immerhin in Europa stehen. Auf diese Weise probiert es beispielsweise Google in München und Amazon in Brandenburg. Doch Vorsicht: Das ist oft mehr Schein als Sein. Kritiker nennen es „Sovereignty-Washing“.
Zwar gibt es technische Kontrollen und lokale Partner (wie Delos Cloud in Deutschland), aber an der rechtlichen Unterordnung unter US-Gesetze ändert das nichts. Am Ende sind diese Angebote vor allem taktische Manöver, um Marktanteile zu sichern, ohne die echte Kontrolle abzugeben. Europa muss sich entscheiden: Wollen wir Abhängigkeit mit neuem Etikett oder echte Alternativen?
Europas Aufbruch: Der Weg zum „Eurostack“
Europa wartet nicht mehr ab. Der politische Wille zur Emanzipation ist da: Anfang 2026 forderte das EU-Parlament mit einer riesigen Mehrheit technologische Souveränität. Der Trend geht klar zu „Buy European“.
Um nicht nur Regeln aufzustellen, sondern auch technologisch wieder in der ersten Liga mitzuspielen, plant die EU für Anfang 2026 den Cloud and AI Development Act (CADA). Während bisherige Gesetze vor allem vorschreiben, was KI nicht darf, soll der CADA die Ärmel hochkrempeln. Das Ziel: Der Aufbau echter europäischer „KI-Gigafactories“. Dabei geht es um massive Rechenpower und Cloud-Infrastrukturen unter EU-Kontrolle, damit wir unsere KI-Modelle nicht länger auf den Servern von Microsoft oder Google trainieren müssen. Er ist das industriepolitische Rückgrat für den „Eurostack“.

Aber: Was nützt die Förderung lokaler Firmen, wenn diese kurz darauf von US-Giganten geschluckt werden? Die Übernahme des niederländischen Anbieters Solvinity durch Kyndryl Ende 2025 war ein Weckruf. Souveränität braucht nicht nur Aufträge, sondern auch Schutz vor Ausverkauf.
Digitalisierung im All? Hört dazu unbedingt in unseren überMORGEN-Podcast rein:
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Es gibt sie, die europäischen Lichtblicke
Gleichzeitig zeigen Open-Source-Projekte, dass es auch ohne Silicon Valley geht:
- OpenDesk: Die vom deutschen Innenministerium vorangetriebene Alternative zu Microsoft 365. Sie nutzt Tools wie LibreOffice und Nextcloud und wird bereits erfolgreich eingesetzt – sogar beim Internationalen Strafgerichtshof.
- Nextcloud: Diese Plattform beweist täglich bei Behörden in ganz Europa, dass sicheres Arbeiten in der eigenen Infrastruktur möglich ist.
Das Ziel ist ein „Eurostack“: Eine Industriepolitik, die auf drei Säulen ruht: „Buy European“ (Beschaffung priorisieren), „Build European“ (private Investitionen fördern) und „Fund European“ (gezielte öffentliche Finanzierung). Wir brauchen keine Abschottung, aber wir brauchen einen stabilen Marktanteil von 30 bis 40 Prozent, um nicht mehr am Tropf hängen zu müssen.
Fazit: Handeln statt Hoffen
Die Zeit der naiven Technik-Gläubigkeit ist vorbei. Wer glaubt, digitale Infrastruktur sei bei einem Partner sicher, der im Vorbeigehen Grönland kaufen will wie eine sanierungsbedürftige Immobilie, der leidet unter gefährlicher Realitätsverweigerung. Trumps erratischer Kurs – von bizarren Gebietsansprüchen bis hin zum sicherheitspolitischen Eiertanz um die Ukraine – zeigt eines unmissverständlich: Verlässlichkeit ist in Washington zu einer Währung geworden, die nichts mehr wert ist.
Wenn die USA bereit sind, langjährige Verbündete und globale Sicherheitsgarantien für eine Schlagzeile oder einen persönlichen Deal zu opfern, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch der europäische Datenfluss dem MAGA-Kult geopfert wird. Wer sich heute noch freiwillig in diese Abhängigkeit begibt, darf sich morgen nicht wundern, wenn er als geopolitische Verhandlungsmasse aufwacht.
Damit ist klar: Digitale Souveränität ist kein Nischenthema für IT-Experten, sondern eine Überlebensfrage für unseren Kontinent. Der Weg in die Unabhängigkeit wird Geld kosten und Mut erfordern. Aber er ist alternativlos, wenn wir unsere Werte und unsere Handlungsfreiheit in einer digitalen Welt verteidigen wollen. Die Werkzeuge sind da – wir müssen sie jetzt konsequent nutzen.
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Asus ROG Raikiri II: Gamepad setzt bei Sticks und Triggern auf Haltbarkeit

Asus‘ neues Xbox-Gamepad ROG Raikiri II setzt auf TMR-Technik um Thumbsticks und Trigger haltbar zu machen. Darüber hinaus kommen Microtaster an. Diese „Mausbuttons“ sollen für Speed sorgen. Preislich ist das Modell ein echtes Republic-of-Gamers-Produkt.
Mehr Haltbarkeit, weniger blinkende Features, darauf setzt Asus beim ROG Raikiri II. Das OLED-Display des Raikiri Pro entfällt zu Gunsten besserer Technik. Für Optik bleibt die RGB-Beleuchtung.
So geht TMR-Technik
Für Thumbsticks und Trigger greift der Raikiri II auf TMR-Technik zurück. Dadurch soll das Problem von „Stick Drift“ der Vergangenheit angehören. TMR-Sensoren funktionieren wie Hall-Effekt-Modelle über eine Kombination von Magneten und Sensoren. Der Magnet befindet sich dabei im Stick, Trigger oder Stempel eines Tasters und wird bei Eingaben bewegt. Der Sensor misst – und hier unterscheiden sich beide Varianten. Bei HE-Technik werden Veränderungen eines Magnetfeldes gemessen, bei TMR-Switches induzierte Spannung. In beiden Fällen kann die Position des Magneten genau bestimmt werden.
Einige Hersteller im Peripheriesegment wie zuletzt Cherry setzen aktuell auf TMR-Technik. Als Vorzüge gegenüber Hall-Effekt-Modellen werden größere Genauigkeit und geringerer Energieverbrauch genannt. Bei einem auch kabellos nutzbarem Gamepad ist das ein Faktor.
Bei den Buttons selbst geht Asus ebenfalls alternative Wege. Wie Razer schon 2017 mit dem Wolverine Ultimate (Test) verfügt das Pad über „Micro-Switch Buttons“ unter ABXY, dem D-Pad und Bumper-Tasten. Sie klicken klar und prägnant ähnlich den Maustasten. Der Effekt: Subjektiv fühlt sich das Feedback zackig und knackig an.
Die übrige Ausstattung umfasst klassenspezifische Extras. Dazu gehören Trigger mit Wegeverkürzung, eine griffige Oberfläche und die Möglichkeit, den Controller per Kabel, 2,4-GHz-Funk und Bluetooth zu verbinden. Maximal liegt die Polling-Rate bei 1.000 Hz per am PC, die Laufzeit bei bis zu 50 Stunden über den 2,4-GHz-Dongle bei deaktivierter Beleuchtung, stummen Lautsprechern und abgeschaltetem Force Feedback. Geladen wird per Kabel oder auf dem mitgelieferten Ständer. Zwei Extratasten und Designelemente werden zudem von ROG Xbox Ally (Test) übernommen.
Preis und Verfügbarkeit
Das ROG Raikiri II hat es bereits in den Handel geschafft. Preise sind ROG-typisch hoch, der günstigste Händler listet das Modell laut Preisvergleich aktuell für 209 Euro.
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