Apps & Mobile Entwicklung
Text-Editor: UltraEdit 32.2.0.8 verbessert Such- und FTP-Funktionen

Mit dem ersten Update in diesem Jahr erhält UltraEdit vor allem zahlreiche Fehlerbehebungen, zugleich haben die Entwickler dem Text-Editor für Windows aber auch einige neue Funktionen spendiert. Unter anderem wurde die Suche verbessert, Gleiches gilt für den Umgang mit EDI-Daten.
So können Nutzer künftig auf einen Live-Modus für Suche und reguläre Ausdrücke zurückgreifen, während die Ergebnisauswahl bereits während der Eingabe aktualisiert wird. Das Textfeld „Suchen nach“ bietet ab sofort zudem direktes Feedback zur Syntax regulärer Ausdrücke. Mit der neuen Version ändert sich außerdem die Hintergrundfarbe, um gültige oder ungültige reguläre Ausdrücke entsprechend anzuzeigen.
Verbesserter Umgang mit EDI-Daten
Ebenso hat UltraEdit 32.2.0.8 praktische Funktionen zum Umgang mit EDI-Daten (Electronic Data Interchange) für elektronische Geschäftsdokumente erhalten. Diese sind im neuen Dropdown-Menü „EDI-Funktionen“ in der Multifunktionsleiste unter Codierung → Formatierung aufgeführt. Mit dem Update können Rohdaten unter anderem entpackt werden, um das Lesen, Bearbeiten und Korrigieren zu vereinfachen. Darüber hinaus lassen sich die Daten auch an Übertragungsstandards anpassen.
Fehlerkorrekturen auch bei FTP-Funktionen
Verbesserungen sind auch im Bereich FTP zu beobachten. So bietet die neue UltraEdit-Version Unterstützung für private Schlüssel im OpenSSH-Format für SFTP. Gleichzeitig funktioniert das Kontextmenü in den FTP-Öffnen- und -Speichern-Dialogen, wenn unterhalb der Verzeichnisliste geklickt wird. Ebenso wurden Fehler in dieser Komponente behoben, die das Empfangen ungültiger Daten vom Remote-Server bei FTP betreffen.
In manchen Fällen konnte zudem keine Verbindung über SFTP hergestellt werden, was nun wieder wie vorgesehen funktionieren sollte. Gleiches gilt für das FTP-Protokollfenster, das in der Vergangenheit häufiger nicht angezeigt wurde, wenn ausschließlich mit Cloud-Speicherkonten gearbeitet wurde. Darüber hinaus werden gelöschte Ordner im FTP-Browser nach dem Entfernen in der Remote-Ordnerstruktur nicht mehr in der Baumstruktur oder in der Remote-Verzeichnisstruktur angezeigt.
Neben den genannten Verbesserungen und Änderungen haben die Entwickler mit dem Update zahlreiche kleinere Fehler behoben, die den Release Notes entnommen werden können.
Ab sofort verfügbar
UltraEdit ist ab sofort auf der Website des Entwicklers verfügbar. Alternativ kann der Text-Editor wie gewohnt über den am Ende dieser Meldung angebrachten Link bequem aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.
Die Anwendung kann sieben Tage kostenlos getestet werden, danach muss eine Lizenz erworben werden. Dafür bietet der Hersteller sowohl verschiedene Varianten und Abonnement-Möglichkeiten beginnend bei monatlichen 8,33 US-Dollar als auch eine Lifetime-Lizenz an, die bei 180 US-Dollar beginnt und Updates für ein Jahr enthält.
Downloads
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3,0 Sterne
UltraEdit ist ein Text- und Hex-Editor mit gigantischem Funktionsumfang.
- Version 32.2.0.8 Deutsch
- Version 23.0.0.25, macOS Deutsch
- +3 weitere
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Samsungs billigstes Handy bekommt massives Upgrade
Samsungs neuester Budget-König ist da. Das Galaxy A07 bietet ein schnelleres 120-Hz-Display, einen riesigen 6.000-mAh-Akku und unerhörte 6 Jahre Software-Support. Ist dies ein würdiges Upgrade des A06?
Während wir darauf warten, dass Samsung die Galaxy S26-Serie vorstellt, hat das Unternehmen seine Fans mit einer Auffrischung der Galaxy A-Serie überrascht. Der Neuzugang ist das Galaxy A07 (5G), die preisgünstigste Variante der Reihe. Es bringt durchdachte Upgrades mit sich, die sogar diejenigen ansprechen könnten, die Mittelklasse-Handys in Betracht ziehen.
Das Galaxy A07 wurde offiziell auf den Philippinen vorgestellt (via GSMArena) und auch auf Samsungs Website in Myanmar gelistet. Eine breitere Einführung in Regionen wie Europa und Indien wird in den kommenden Wochen erwartet. In den USA bleibt die Verfügbarkeit ungewiss, da das Galaxy A06 dort nicht direkt verkauft wurde.
Neues Design und schnelleres Display
Samsung hat dem Galaxy A07 ein aktualisiertes Design verpasst, das hauptsächlich aus Kunststoff besteht und insgesamt etwas dicker und länger ist. Es behält die flachen Paneele, die glatten Seiten und die abgerundeten Ecken bei, führt aber ein neues Kameramodul ein, das in einer elliptischen Insel untergebracht ist. Dies spiegelt die Designsprache der teureren Galaxy-Modelle wider.
Das Galaxy-Gerät ist nach IP54 staub- und wasserdicht und bietet somit Schutz vor Spritzwasser. Es ist in Schwarz und einem reflektierenden hellvioletten Finish erhältlich.

Das Display ist das bekannte 6,7-Zoll-PLS-LCD mit einer Spitzenhelligkeit von 800 nits, verfügt aber jetzt über eine schnellere Bildwiederholrate von 120 Hz für flüssigeres Scrollen und Gaming. Die Selfie-Kamera ist nach wie vor ein 8-MP-Shooter, während die rückwärtige Kamera einen 50-MP-Hauptsensor und eine 2-MP-Makrolinse umfasst. Die Videoaufnahme ist nach wie vor auf Full HD beschränkt, eine 4K-Option gibt es nicht.
Größerer Akku und längerer Software-Support
Unter der Haube behält das Galaxy A07 den letztjährigen MediaTek-Dimensity-6300-Chipsatz, einen Octa-Core-Prozessor, der für Budget- bis Mittelklasse-Leistungen geeignet ist. Es ist je nach Markt mit 4 GB oder 8 GB RAM ausgestattet, und der Speicherplatz beginnt bei 64 GB. Wer mehr Platz braucht, kann ihn über einen microSD-Steckplatz auf bis zu 2 TB erweitern.
Die Akkulaufzeit hat sich deutlich verbessert: Ein 6.000-mAh-Akku ersetzt den 5.000-mAh-Akku des Vorgängermodells. Dies sollte für mehrere Stunden zusätzliche Bildschirmzeit oder eine solide Laufzeit von zwei Tagen bei gemischter Nutzung sorgen.
Auf dem Galaxy A07 läuft One UI 8.0 basierend auf Android 16. Am beeindruckendsten ist, dass Samsung 6 Jahre lang Android-Betriebssystem- und Sicherheitsupdates verspricht, was seiner Politik auf Flaggschiff-Niveau entspricht. Dies ist das erste Gerät der A0x-Serie, das eine solche langfristige Unterstützung erhält.
Auf den Philippinen kostet das Basismodell mit 4/64 GB 8.290 PHP, was knapp 120 Euro entspricht, während die Variante mit 4/128 GB 9.990 PHP kostet, was rund 140 Euro sind. Bei einer Überprüfung stellte sich jedoch heraus, dass Samsung derzeit nur die 128-GB-Option anbietet.
Was ist euer Plan für dieses Jahr? Werden ihr auf ein neues Telefon umsteigen? Lasst es uns in den Kommentaren unten wissen.
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Nach Intel-Foundry-Gerüchten: Nvidias CEO Huang nennt TSMC unersetzbaren Chip-Fertiger

Nachdem Gerüchte Nvidia erneut in Verbindung mit Intel Foundry gebracht hatten, stellt CEO Jensen Huang bei einem Besuch in Taiwan klar: TSMC ist nicht zu ersetzen. Denn der Partner aus Taiwan habe nicht nur die beste Fertigungstechnologie, sondern auch den besten Support und sind trotzdem extrem flexibel.
TSMC ist mehr als nur Fertiger
Die von Huang angesprochenen Punkte zielen auf die in dieser Woche in Asien erneut aufgetauchten Gerüchte, Intel Foundry könnte für Nvidia in naher Zukunft entweder Chips wie einen IO-Die in Intel 18A oder 14A fertigen, oder das Packaging der bei TSMC gefertigten Chips übernehmen.
Doch es sind die Intel zurzeit noch nicht bieten kann. Intel hat weder die beste Fertigungstechnologie auf skalierbarer Ebene, noch den besten Support für Kunden und ist auch noch nicht flexibel genug.
Analysten hatten kürzlich zum Thema Flexibilität erklärt, dass TSMC rund zehn Prozent seiner Kapazität für kurzfristige Bestellungen bereithalte. Dafür sind Kunden bereit, 50 oder gar 100 Prozent Aufpreis zu zahlen. Nur so ist es aber möglich, kurzfristige Änderungen beispielsweise in den Handelsbeziehungen zwischen China und den USA zu adressieren: H200-Chips in die Fertigungsschlange ganz ans Ende stellen, würde jahrelange Wartezeit bedeuten. So werden teure „Super Hot Runs“ genutzt, die Chips sind dann aber auch in einem halben Jahr verfügbar.
Intel will ab Ende 2026 Kunden präsentieren
Das sind zwar Themen, an denen Intel arbeitet, aber selbst Intel wollte und konnte in der vergangenen Woche im Rahmen des Quartals- und Jahresberichts weiterhin keine Kunden für die eigene Fertigung benennen. Vielmehr schob man offizielle Aussagen in dieser Richtung frühestens auf das Jahresende respektive Anfang 2027. Zuletzt wurden nicht nur Nvidia, sondern auch Apple und noch einige Firmen mehr als potenzieller Kunde von Intel Foundry benannt. Bestätigt hat sich bisher kein einziger.
CoWoS-Packaging als Flaschenhals
Das Thema Packaging könnte dabei in der Tat eins sein, bei dem Intel am Ende einen ersten Erfolg gegenüber TSMC verbuchen könnte. DigiTimes schrieb gestern, dass geplante zusätzliche Kapazität für SoIC – also jene Technologie, die beispielsweise den X3D-Cache unter Ryzen-CPU-Dies steckt – zugunsten von CoWoS geändert wird. Alle Ausbauprojekte in dem Bereich gehen nun fast ausschließlich in Richtung CoWoS.
CoWoS steht für Chips on Wafer on Substrat und hat das viel größere Kundenpotenzial. Allen voran Nvidia, aber auch Broadcom, Google, Meta, AWS und andere AI-Riesen setzen für ihre Chips auf dieses Packaging-Verfahren. Da das Packaging TSMCs aktuell größter Flaschenhals ist, hatten Gerüchte in dieser Woche deshalb auch Intel als einen Ausweg ab 2028 in Spiel gebracht – fest steht aber auch da noch gar nichts.
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Samsung-TV bei Amazon zeigt, warum sich Preisvergleiche lohnen
Händler wie Amazon und MediaMarkt werben oft mit großen Rabatten. Dass diese allein aber gar nicht aussagen, wie gut ein Angebot wirklich ist, weiß mittlerweile jeder Schnäppchen-Profi. Gute Deals lassen sich auch unabhängig von aufgeblasenen Rabatten finden – wie dieser Samsung-TV jetzt beweist.
Auf den ersten Blick ist dieser 75 Zoll große 4K-Fernseher von Samsung nämlich gar kein Angebot. Amazon weist keinerlei Rabatt aus und verkauft ihn für 647,10 Euro. Warum das trotzdem ein Schnäppchen ist und man keinesfalls immer nur auf Rabatte achten sollte, wollen wir Euch in diesem Artikel zeigen.
Kein Rabatt & trotzdem Tiefstpreis?
Um ein Angebot richtig einordnen zu können, sollte man stets einen Blick auf den Preisvergleich und -verlauf werfen. Denn erst hierdurch sieht man, ob es sich bei dem entsprechenden Deal wirklich um ein Schnäppchen handelt oder nicht. Insbesondere den Preisverlauf sollte man aber auch nicht zu eng sehen. Nur weil ein Produkt vielleicht schon mal einige Euro günstiger war, ist ein aktuelles Angebot nicht gleich schlecht.
Der Samsung Crystal UHD U8079F 4K 75 Zoll bei Amazon ist aber selbst mit sehr strengem Blick ein absolutes Schnäppchen. Denn: Kein anderer Händler im Netz ist momentan günstiger und zuvor war der 4K-Fernseher auch noch nie günstiger als jetzt. Wohlgemerkt ohne ausgewiesenen Rabatt beim Versandriesen.
Dadurch ist der Samsung-TV-Deal ein echtes Paradebeispiel dafür, dass Rabatte allein nicht unbedingt viel aussagen müssen und man für echte Schnäppchen manchmal etwas genauer hinsehen muss.
Das bietet Euch der 75 Zoll Samsung-TV
Falls Ihr momentan einen neuen – und besonders großen – 4K-Fernseher einer Top-Marke sucht, ist das Amazon-Angebot rein preislich also echt eine Empfehlung wert. Doch natürlich muss auch die Technik stimmen.
Samsung setzt beim Smart-TV aus der Crystal-Produktreihe auf ein 75 Zoll (189 cm) großes LED-Display mit 4K-Auflösung und einer Bildwiederholrate von 60 Hz. Letztere ist fürs alltägliche Fernsehen absolut ausreichend. Anspruchsvolle Gamer sollten hingegen eher zu einem anderen Modell mit höherer Hz-Zahl greifen, damit rasche Bewegungen flüssig dargestellt werden.
Im Inneren arbeitet währenddessen der Crystal-Prozessor 4K, welcher gemeinsam mit der UHD-Auflösung, HDR10, Dolby Vision und diversen Bildoptimierungen wie PurColor und einem Contrast Enhancer für ein rundum gelungenes Fernsehbild sorgen soll. 4K Upscaling ist natürlich ebenso am Start. Praktisch: Das Modell aus dem Jahr 2025 soll sieben Jahre Updates auf Betriebssystem (One UI Tizen) bekommen. Bei den Anschlüssen bietet Euch der Samsung-TV unter anderem 3x HDMI (eARC) sowie selbstverständlich eine LAN- und WLAN-Schnittstelle, damit Ihr auf gängige Streaming-Apps zugreifen könnt.
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